Wie Eliten manipulieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2017 | 55 mal gesehen

Es begann mit einer Lüge und führende Oberlinke von SPD und Grüne waren die Lügner:

Bill Clinton, Demokrat und Ehemann von Ms. Establishment Hillary Clinton: „Mit den vereinten Nationen wenn möglich, ohne sie wenn nötig“. Aber unsere Mainstreammedien hetzen tagtäglich gegen Trump.

Grotesk! Und bei uns in der Schweiz gibt es eine Menge Obrigkeitsgläubige, die sich für Eliten einsetzen.

Diesen Vortrag sollten sich die Staats-, Elite- und Obrigkeitsgläubigen anschauen.

Wie Eliten manipulieren
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Über Empörungsmanagement und Meinungsmanipulation

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2017 | 22 mal gesehen

Die Mainstream-Medien beherrschen Empörungsmanagement und Meinungsmanipulation aus dem FF. Die Leute werden mit dem Schrott der Mainstreampresse tagtäglich regelrecht gehirngewaschen. Im folgenden Film geht es darum, wie wir mit Tabuthemen und gedanklichen Sperrgebieten eingeschränkt, in die Irre geführt und unterdrückt werden. Wer sich nicht beirren lässt, der wird ruiniert und zum Schweigen gebracht.

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Lächerliche Hetze gegen Trump

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Februar 2017 | 42 mal gesehen

Einfach nur noch lächerlich diese dämliche Hetze der Ringierpresse. Es passt zur permanenten Blick-Fake-News-Hetze gegen Trump. Als nächstes bietet die Ringierpresse wohl noch eine Astrologin oder einen Kaffeesatzleser auf….hahahaha.

Ringier Presse hetzt gegen Trump

Die Leute, die dem Blick auf den Leim gehen, tun mir leid.

Die Meinungsäusserungsfreiheit und ausgewogene Medien sind die Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie. Leider haben wir immer weniger Meinungsäusserungsfreiheit und eine immer einseitigere Presse. Das ist sehr schlecht für unsere Demokratie.

Lächerliche Hetze gegen Trump
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Die Mainstream-Presse hat Trump den Krieg erklärt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Februar 2017 | 155 mal gesehen

Jeden Tag heult die Mainstream-Presse wegen Trump auf. Es ist nur noch langweilig, denn wir wissen inzwischen alle darüber Bescheid, dass der Mann bei der Presse nicht gut ankommt.

Doch warum hört die Presse nicht endlich auf mit ihrer Hetze? Will Sie mit ihrer permanenten Anti-Trump Hetze die Leser auf Anti-Trump-Kurs impfen? Dies, indem jeden Tag neue Räuberpistolen über diesen Mann verbreitet werden um die Leute gegen ihn aufzuhetzen? In einer solch aufgehetzten Gesellschaft ist zu befürchten, dass mit dem Schlimmsten rechnen muss, wer sich noch offen für Trump ausspricht. Den Rassistenstempel hat man damit schon mal auf sicher.

Wer weiss, wie unsere Gesellschaft mit ihren verlogenen Moralvorstellungen und ihrer Heuchelei tickt, weiss, was das heisst. Ende der Karriere und gesellschaftliches Aus, Ausgrenzung, Unterdrückung und Kriminalisierung. Alles im Namen der politischen Korrektheit, die letztlich nichts anderes als eine besonders perfide Form von Diktatur ist, die zur Selbstzensur zwingt.

Das folgende Bild zeigt exemplarisch, wie die Schweizer Presse mit Trump umgeht und mit Bildmanipulationen Leser beeinflusst:

Trump
Bild: Das Online Portal Watson hetzt gegen Trump
Die Mainstream-Presse hat Trump den Krieg erklärt
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Schluss mit dem Asylmissbrauch!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Dezember 2016 | 329 mal gesehen

Menschen in Not zu Helfen ist in Ordnung, doch der politisch institutionalisierte Asylmissbrauch gehört abgeschafft. Wenn eine Wille bestünde das Problem mit dem Asylmissbrauch zu lösen, hätte die Politik dies schon längst tun können.

Asylmissbrauch
Weggeworfene Pässe am Strand von Lesbos

Die meisten Asylbewerber, die in der Schweiz um Asyl ersuchen, erfüllen nicht die Voraussetzungen um den Asylstatus zu erhalten. Sie sind entweder aus einem sicheren Drittstaat eingewandert oder aber sie sind schlicht und einfach Wirtschaftsflüchtlinge.

Um dennoch eine Chance zu haben um Asyl zu erhalten, verschleiern viele Wirtschaftsmigranten ihre Identität. Dann gaukeln sie den Behörden etwas vor. So wie es der Tunesier Anis Amri gemacht hat. Er gab sich vor den Behörden als politisch verfolgter Ägypter aus. Sie glaubten ihm nicht und verweigern ihm Asyl, da er nicht wie ein Ägypter sprach und auch sonst nicht viel über Ägypten sagen konnte. Da Anis Amri aber seine tunesischen Dokumente nicht mehr hatte, konnte er nicht nach Tunesien ausgeschafft werden. Der Rest der Geschichte ist bekannt, Amri bemächtigte sich gewaltsam eines Lastwagens und wurde in Berlin zum Massenmörder.

Ich erwarte von der Politik ein klares Signal nach aussen. Es muss an all jene gerichtet sein, die in der Schweiz aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl ersuchen. Diesen Leuten muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass wir in der Schweiz keinen Asylmissbrauch dulden. Wer seine Dokumente wegwirft um Asyl zu erschleichen oder die Abschiebung zu verhindern, der darf dafür nicht mit einem Aufenthaltsrecht belohnt werden. Für solche Leute muss die Schweiz eine Lösung finden. Ein Möglichkeit wäre es, diese Leute in ein Auffanglager in Afrika zu bringen. Dazu müsste die Schweiz ein Abkommen mit einem Land in Afrika abschliessen und ein entsprechendes Gelände beschaffen. In diesem Lager Internierte werden erst aus dem Lager entlassen, wenn sie ihre Identität bekannt geben und von ihrem Herkunftsland zurückgenommen werden. So könnten die Schweiz und andere europäische Länder das Abschiebeproblem lösen und wären obendrein weniger Attraktiv für Wirtschaftsfllüchtlinge, die unser Asylwesen missbrauchen.

Schluss mit dem Asylmissbrauch!
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Oberstaatsanwaltschaft hebt Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 auf!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Dezember 2016 | 148 mal gesehen

Was für eine Farce! Die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft bewilligt mir die amtliche Verteidigung doch noch. Dies nachdem mir das Schweizer Bundesgericht diese kurz zuvor mit einer absurden Begründung noch verweigert hatte. Damit hebt die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft den Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 praktisch auf. Das Bundesgericht hatte in diesem Entscheid noch argumentiert, dass es eine amtliche Verteidigung in einem Strafverfahren nicht brauche, wenn dieses von einem Staatsanwalt geleitet werde.

Es ist schon erstaunlich was in unserer Bananenrepublik, die viele irrtümlich für einen Rechtsstaat halten, alles möglich ist. Zuerst verweigern sie mir über alle Instanzen hinweg in einem Strafverfahren zu Unrecht einen Pflichtverteidiger. Dann wird er mir doch noch gewährt obwohl das Bundesgericht noch im September 2016 ernsthaft die Ansicht vertrat, dass es in einem Strafverfahren keinen Pflichtverteidiger für eine beschuldigte Person brauche.

Die Schweizer Mainstream-Medien, hielten es nicht für nötig über die Sache zu berichten. Dies obwohl es von übergeordnetem öffentlichen Interesse ist, wenn das Bundesgericht die amtliche Verteidigung in Strafverfahren in Frage stellt und damit grundlegende Menschenrechte mit Füssen tritt. Die Mainstreammedien halten mir lieber jahrelang einen Tweet vor und erwähnen mich dabei namentlich. Dafür haben sie, angeblich im Namen der Pressefreiheit, gekämpft und erreicht, dass mich das Bundesgericht zur Person der Zeitgeschichte gekürt hat. Immerhin konnten sie damit erreichen, dass ich in der Schweiz praktisch nicht mehr gerichtlich gegen Persönlichkeitsverletzungen der Medien vorgehen kann.

Diese Farce und weitere Gerichtsurteile in diesem Stil zeigen auf wie weit Schweizer Richter gehen, wenn sie einen Verfahrensbeteiligten auf dem Kicker haben. Für mich ist klar, ich bin für diese Richter ein rotes Tuch. Deshalb muss ich mit ungerechten Urteilen zu meinem Schaden rechnen. Sie wollten mir ja noch nicht einmal ein halbwegs faires Verfahren gewähren!

Hier die Fakten

18.03.2016 – Abweisung amtliche Verteidigung

29.03.2016 – Beschwerde gegen Abweisungsverfügung

17.05.2016 – Urteil des Zürcher Obergerichts (Verweigert mir Pflichtverteidiger)

01.09.2016 – Bundesgerichtsentscheid (Verweigert mir Pflichtverteidiger)

16.12.2016 – Züricher Oberstaatsanwaltschaft (Gewährt mir Pflichtverteiger)

Oberstaatsanwaltschaft hebt Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 auf!
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Wird der Blick jetzt wegen Urheberrechtsverletzung verklagt?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Dezember 2016 | 227 mal gesehen

Der Blick verbreitet weltweit ein Schreiben von Wachtmeister Hanspeter Louis von der Kantonspolizei St. Gallen. Auf diesem ist neben dem Namen und Vornamen des Polizisten auch dessen Telefonnummer, Emailadresse und Unterschrift zu sehen. Ob Wachtmeister Louis jetzt den Blick wegen Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzung verklagt? Der Blick gehört zum Medienhaus Ringier und dessen Anwalt Matthias Schwaibold ist in solchen Dingen nicht besonders zimperlich.

Blick Pranger
Der Blick veröffentlicht das Scheiben eines Kantonspolizisten, auf welchem Name, Vorname, Email-Adresse, Telefonnummer und die Unterschrift des Beamten erkennbar ist.

Wachtmeister Louis wird wohl keinen Strafantrag einreichen, denn eine Klage wäre wohl von vorneherein aussichtslos und kontraproduktiv. Sie würde wohl nur noch mehr Medienberichte nach sich ziehen. In einer Zeit, in welcher ein Tweet von einem Kreisschulpfleger von übergeordnetem öffentlichen internationalen Interesse ist, wird es wohl auch ein roter Zettel eines St. Galler Kantonspolizisten am Briefkasten eines Kaffs in Hinterpfupfingen sein. Die Medien haben in der Schweiz ja die völlige Narren- und Verleumdungsfreiheit. Auf Persönlichkeitsrechte müssen sie nicht achten. Dafür sorgen ihre Medienanwälte und deren Freunde auf dem Richterstuhl. Sollten sie doch einmal vor Gericht unterliegen, zahlt ihnen das die Rechtsschutzversicherung.

Hier findet ihr noch einen Strafantrag von Dr. iur. Matthias Schwaibold wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung und Rassendiskriminierung. Dieser angeblich hochintelligente Schweizer Topjurist mit Doktortitel und HSG-Dozent fühlt sich bereits rassistisch diskriminiert, wenn er als Jude bezeichnet wird. Ihr findet die entsprechend Textpassage rot eingekreist auf Seite 3 seines Srafantrags. Ob er Juden für minderwertig hält, dass er sich diskriminiert fühlt wenn er als Jude bezeichnet wird? Kann es sein, dass es bereits Rassismus im Sinne des Schweizer Antirassismus-Gesinnungsgesetzes ist, wenn man jemanden als Juden, Muslim oder Christen bezeichnet? Ringier-Anwalt Matthias Schwaibold, der in seiner Wortwahl gar nicht zimperlich ist, fühlt sich offenbar wie eine fertige Mimose bei jedem Hennenschiss zutiefst betroffen. Ist das nicht eigenartig und grotesk? Oder ist es Heuchelei? Will er vor den Richtern das Unschuldslamm und Opfer spielen und Krokodilstränen heulen? Wie auch immer, er kann sich ja zurücklehnen, denn wie die Presse hat wohl auch er die Richter auf seiner Seite, selbst wenn er im Unrecht ist. Denn die Justiz in der Schweiz taugt in solchen Dingen nicht viel. Der Rechtsstaat bzw. der Schweizer Justizklüngel versagt in Bezug auf Fairness, Logik und Glaubwürdigkeit auf der ganzen Linie.

Wird der Blick jetzt wegen Urheberrechtsverletzung verklagt?
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Richter zerkratzt Auto von Nachbar

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. Dezember 2016 | 178 mal gesehen

Richter sollten aufgrund ihres Amtes integre Persönlichkeiten mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn sein. Das dürfte zumindest die Idealvorstellung der überwiegenden Mehrheit sein. Doch die Realität weicht weit von dieser Idealvorstellung ab.

Längst nicht jeder Richter verfügt über den Charakter, den sein Amt erfordert. Die meisten Richter sind angepasste Persönlichkeiten, die in der Gesellschaft nicht besonders auffallen. Sie machen sich dadurch weniger angreifbar. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie charakterlich für ihr Amt geeignet sind, denn auch Kriminelle achten darauf unauffällig zu sein. Manche Richter verhalten sich denn auch nicht nur wie Kriminelle, sie sind kriminell. Es gibt solche, die sich stillschweigend mit wirtschaftlichen Vorteilen und beruflichem Erfolg korrumpieren lassen. Andere fällen aufgrund ihrer politischen Gesinnung oder aufgrund von Regimetreue bewusst Fehlurteile um politisch Andersdenkenden zu schaden. Das ist historisch belegt.

Wie mies der Charakter eines Menschen ist, erkennt man an seiner Niedertracht und anhand seiner Taten. Diese sind jedoch für Aussenstehende nicht immer auf Anhieb erkennbar. Manche tarnen ihre Niedertracht mit Tugenden, die sie nicht besitzen. Andere hoffen darauf, nicht ertappt zu werden. Doch manchmal wird einer ertappt. Der folgende Film zeigt einen Richter, der dem Nachbarn mehrfach das Auto mit einem Schlüssel zerkratzte.

Der Nachbar hatte nach den ersten Kratzern an seinem Auto eine Kamera installiert und damit den Richter überführt. Er stellte den Richter vor seiner Kamera zur Rede und fragte ihn ob er eine Ahnung hätte, wer sein Auto zerkratzt haben könnte. Der Richter log ihm ins Gesicht, dass er es nicht wisse. Der Film zeigt, dass auch solche Charakterlumpen Richter sein können. Wenn solche Leute Recht sprechen, braucht man keine Feinde mehr und muss sich nicht über eine ungerechte Rechtsprechung wundern.

Richter zerkratzt Auto von Nachbar
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Wie Amazon gegen AdWords-Werberichtlinien verstösst

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. November 2016 | 317 mal gesehen

Google Adwords ist ein gewinnorientiertes Unternehmen, dass vordergründig hohe ethische Standards vertritt. Wie genau es das Unternehmen mit seinen ethischen Standards nimmt, sieht man an der mangelhaften Umsetzung von AdWords-Werberichtlinien bei Werbeanzeigen von Amazon.

Amazon hat schon mehrfach Werbeanzeigen für Pfeffersprays mit fehlerhaftem Anzeigentext aber richtiger Keyword-Setzung geschaltet. Wer auf der Google-Suchmaschine mit dem Keyword „Pfefferspray“ sucht, findet eindeutige Amazon-Werbung für Pfefferspray. Das Wort Pefferspray ist im Anzeigentitel zwar falsch geschrieben, trotzdem erkennt jeder auf Anhieb welche Produkte da beworben werden. Amazon macht diese Schreibfehler um den automatischen Überprüfungsmechanismus von AdWords zu umgehen. Denn AdWords erlaubt aufgrund seiner Werberichtlinine keine gefährlichen Produkte, die Schäden oder Verletzungen verursachen können. Deshalb ist das Keyword „Pfefferspray“ in den Adwords-Anzeigen verboten und automatisch gesperrt. Aus diesem Grund steht in den einschlägigen Werbeanzeigen überall „Abwehrspray“ oder „Verteidigungsspray“. Dass Google-Adwords das erlaubt, zeigt wie heuchlerisch das Unternehmen ist.

Nachdem Adwords meine Website aufgrund von dort angebotenen Messern und Pfeffersprays für Adwords-Werbung gesperrt hat, habe ich sie gefragt, warum sie dasselbe Amazon erlauben. Sie wissen also mit Sicherheit über die Praktiken von Amazon Bescheid, lassen Amazon aber gewähren.

Im folgenden Screenshot seht ihr gleich mehrere Verstösse von Amazon gegen die AdWords-Werberichtlinien. Ich habe diesen Screenshot auch AdWords geschickt.

AdWords-Werberichtlinien
Rot eingekreist Amazon AdWords-Werbeanzeige für Pfefferspray

Verstoss 1: Werbung für gefährliche Produkte oder Dienstleistungen. Es dürfen keine Produkte beworben werden, mit denen Schäden oder Verletzungen verursacht werden können. Mit dieser Begründung untersagte mir AdWords Werbung für Pfeffersprays und Messer und sperrte meine Seite für AdWords-Werbung, was eine krasse Wettbewerbsverzerrung zu meinen Ungunsten darstellt.

Verstoss 2: Unzulässige Praktiken durch Missbrauch des Werbenetzwerks durch Umgehung der automatischen Überprüfung mit Fehlern im Anzeigentext aber korrekter Keyword-Setzung. Der Fehler „Pfeerspray“ anstelle von Pfefferspray ist meiner Ansicht nach bewusst gesetzt worden. Denn dass Keyword wurde richtig gesetzt, sonst würde die Werbeanzeige bei der Suche mit dem Keyword Pfefferspray nicht erscheinen. Ausserdem hat Amazon Profis, die Werbeanzeigen schalten. Es ist unwahrscheinlich, dass diese Leute unbewusst bei mehreren Werbeanzeigen Schreibfehler machen. Ich habe im Verlauf der Zeit mehrere solcher meiner Ansicht nach bewusst gesetzter Rechtschreibfehler im Anzeigentext von Amazon gefunden. Zufällige Fehler schliesse ich deshalb aus. Mit diesen Fehlern gelingt es Amazon die automatische Keywordsperre von Adwords zu umgehen. Das ist nach den AdWords-Werberichtlinien eine unerlaubte Praktik.

Warum versagt Google AdWords?

Doch warum handeln die Verantwortlichen bei AdWords nicht? Bei anderen wie bei mir handeln sie sehr schnell. Bei Amazon drücken sie ganz offensichtlich kräftig beide Augen zu. Mir drängt sich da der Verdacht auf, dass dies an profitgetriebenen Gründen liegt. Schliesslich dürfte Amazon ein sehr guter Kunde von AdWords sein.  Ich bin der Ansicht, dass diese Doppelmoral und Ungleichbehandlung der Kunden zutiefst im Widerspruch zum moralischen Anspruch von Google AdWords steht. Das ist eine heuchlerische und unseriöse Art Geschäfte zu betreiben. Die Jungs von Google AdWords müssen hier noch viel lernen. Doch im Moment haben sie es aufgrund der Monopolstellung von Google nicht nötig. Ausserdem können sie sich zurücklehnen, da die Konkurrenz bei Bing genauso miserabel arbeitet und auch dort Amazon klar bevorteilt.

Wie Amazon gegen AdWords-Werberichtlinien verstösst
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Über das Hakenkreuz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. November 2016 | 631 mal gesehen

Einfach gestrickte Menschen und Proleten neigen dazu das Hakenkreuz als Symbol des Hasses zu betrachten. Sie tun das, weil sie nur einen Teil der Geschichte sehen. Doch sie irren sich. Das Hakenkreuz ist ein uraltes Glückssymbol, welches schon mehrere tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung verwendet wurde.

Hakenkreuz
Dalai Lama mit Hakenkreuzen

In der Finnischen Armee und in Indien wird dieses Symbol heute noch verwendet. Im Westen lebende Hindus werden deshalb Opfer von Übergriffen.

Finnische Armee
Finnische Soldaten

Ich erwarte von weltoffenen Menschen, dass sie über den Tellerrand hinausschauen. Von gebildeten Menschen erwarte ich eine differenziertere Sichtweise.

Ein politisch motiviertes Verbot des Hakenkreuzes wäre reiner Populismus und eine Dummheit sondergleichen. Es wäre ein Verstoss gegen die verfassungsmässig garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit bzw. eine Diskriminierung einer religiösen Gruppe. Die Diskriminierung einer religiösen Gruppe durch das Verbot eines ihrer wichtigsten Symbole ist gemäss dem Schweizer Antirassismusgesetz eine Rassendiskriminierung! Die Katze würde sich in ihren eigenen Schwanz beissen.

Schaut euch den folgenden Dokumentarfilm an, er macht die Thematik deutlich.

Das Hakenkreuz gehört seit tausenden von Jahren zur europäischen Geschichte. Wer es verbietet, der verleugnet unsere Geschichte!

Ist es möglich die Bedeutung eines mehrere tausend Jahre alten Symbols in nur zwanzig Jahren komplett zu ändern? Das ist nur dann möglich, wenn die überwiegende Geschichte dieses Symbols ignoriert wird. Das Hakenkreuz hat das Nazi-Stigma nicht verdient, denn es war tausende von Jahre lang ein Glückssymbol. Es ist für die Hindus selbst heute noch ein Glückssymbol.

Im Buch Gospels of Lindisfarne (Kloster Lindisfarne) entdeckt
Im Buch Gospels of Lindisfarne entdeckt (Kloster Lindisfarne)
Über das Hakenkreuz
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