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Willkommenskultur in Heidenau

Der folgende Film zeigt wie besoffene Linksextreme und „dankbare“ Flüchtlinge bzw. Wohlstandsmigranten den sächsischen Innenminister Markus Ulbig zum Teufel jagen.

Sieht so die von den Linken propagierte Willkommenskultur aus? Ich frage mich, wer hier das Pack ist.

DOK über die Willkommenskultur linksextremer Verlierer:

Im Film bei 1 Minute und 30 Sekunden meint ein Linker, dass ihn die Gewalt nicht stört, da sie ihn nicht unmittelbar betrifft. Wie beklopft ist das denn?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. August 2015 | 170 mal gesehen

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Die Welt verstehen

Ich war noch nie in China, weiss jedoch einiges über China, dessen Geschichte und die Leute, weil mich das interessiert. Vor Jahren hatte ich einmal ein Gespräch mit einer Person, die voller Stolz von ihrer Chinareise berichtete. Irgendwann begannen wir dann über Politik zu reden und ich stellte mit erstaunen fest, dass diese Person keine Ahnung davon hatte, dass China ein kommunistisches Regime hat. Diese Person stand aber im Gegensatz zu mir bereits auf der chinesischen Mauer. Mich erstaunte das.

Die Ansicht, dass Horizonterweiterungen nur mit Reisen zu bewältigen seien, ist falsch und antiquiert. Wir haben heute dank dem Internet Möglichkeiten, die in früheren Zeiten nicht bestanden. Wer in der Welt herumreist, erhält je nachdem wie offen, einfühlsam und erfahren er ist, mehr oder weniger Eindrücke von verschiedenen Menschen, Kulturen, Mentalitäten und Orten. Das ist sicher nicht schlecht. Jemand der offen für Neues ist, kann so vieles entdecken. Es befriedigt sicher auch das Bedürfnis gewisser Menschen sich als multikulturelle globale Menschen zu empfinden. Trotzdem, um die Welt und die Menschen zu verstehen reicht das nicht.

Wer die gegenwärtige Welt und das, was sie bewegt, verstehen will, der muss sich auch mit ihrer Geschichte und den daraus hervorgegangenen Kulturen befassen. Das kann er in einer globalen Welt weitgehend auch zuhause tun. Nur studieren und sich informieren, reicht natürlich bei vielen auch nicht. Es kommt auch auf die geistige Reife eines Menschen an.

Letztlich ist es auch eine Frage der Betrachtungsweise. Einige finden die Geschichte über die Terrakota-Armee des Kaiser Qín Shǐhuángdì interessant und andere interessiert zwar die Geschichte nicht, sie wollen aber nach China  reisen um sich diese Figuren real anzusehen. Beides ist interessant, doch für mich liegt der wahre Wert von Dingen in ihrer Geschichte.

Wer die Gegenwart verstehen will, der muss die Vergangenheit kennen. Prognosen für die Zukunft bedingen ein Verständnis der Gegenwart. Geistloses herumirren in der Welt gleicht der Suche nach sich selbst.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. August 2015 | 168 mal gesehen

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Heidenau: Polizei verprügelt Linke

In den linken Mainstream-Medien wurde einstimmig verkündet, dass es in Heidenau bei einer Demonstration gegen ein Asylheim zu rechten Ausschreitungen gekommen sei. Interessanterweise berichten linke Portale aber, dass die Polizei in Heidenau Linke verprügelt habe. Wie kam es denn dazu?

Heidenau

Aufschluss darüber geben ausgewogenere Online-Medien, die umfassender als die linken Mainstream-Medien informieren. Leider bekommt das die Masse der Medienkonsumenten nicht mit, da diese sich über die linken Mainstream-Medien informiert.

Aufschlussreiche Information eines ausgewogeneren Online-Portals:

Heidenau1

Wie Linksextreme zu Deutschland stehen, zeigt das folgende Bild:

Linke in Deutschland

Linksextremismus in Deutschland

Über die Ausschreitungen, die der folgende Film dokumentiert, haben die linken Mainstream-Medien ganz anders berichtet. In einschlägigen Medienberichten war von Polizeigewalt die Rede.

Kann man der Lügenpresse wirklich noch trauen? Ich bezweifle das. Die linken Mainstream-Medien sind unglaubwürdig.

Die deutsche Regierung setzt sich mittlerweile übrigens über das Dublin-Abkommen hinweg und nimmt jetzt offiziell auch „Flüchtlinge“ auf, die über andere EU-Staaten nach Deutschland einwandern. Sie setzt damit ihre linke Politik fort.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. August 2015 | 318 mal gesehen

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Heidenau

Die Welt blickt auf Heidenau. Dort demonstrierten aufgebrachte Bürger gegen die Einquartierung von Asylbewerbern und es kam zu Ausschreitungen.

Alle diese kleinen Til Schweigers, die jetzt über die sächsische Provinz und dumme rechte Landeier schimpfen, sollten sich die folgenden Filme anschauen. Sie zeigen linke Gewalt in der Hauptstadt Berlin.

Offensichtlich gibt es auch in urbanen Gebieten Durchgeknallte, die nicht vor Gewaltanwendung zurückschrecken. Warum berichten die Medien nicht mehr über die linke Gewalt in Deutschland?  Weil diese so häufig vorkommt, dass sich die Medien schon daran gewöhnt haben? Oder weil sich linke Journalisten mit linksextremen Gewalttätern solidarisieren? Wo waren die Ansagen von Anja Reschke und Co, als es in Berlin zu schweren Ausschreitungen kam?

Noch beunruhigender ist, das die linksextremen Gewalttäter sogar Rückendeckung von Mitgliedern des deutschen Bundestags erhalten. Das sagt einiges über die Zustände in Deutschland.

Deutschland sollte nicht dauernd von oben herab regiert werden. Es sollte mehr auf das Volk gehört werden. Wenn die Bevölkerung mehr in die Entscheidungen der Mächtigen miteinbezogen würde, gäbe es auch weniger gewalttätige Ausschreitungen. Ausserdem braucht Deutschland eine Meinungsäusserungsfreiheit nach amerikanischem Muster. Politische Gesinnungsgesetze verstossen gegen die Menschenwürde und sind definitiv out.

Nachtrag vom 23.08.2015, 23.49 Uhr:

Laut dem Nachrichtenportal Focus Online ist es in Heidenau zu Übergriffen von gewalttätigen Linken gekommen. Zitat Focus:

In der Nähe einer Asylunterkunft im sächsischen Heidenau ist es zu gewalttätigen Übergriffen von Linken gekommen. Beobachter sprachen von einigen Verletzten. Angehörige der linken Antifa-Szene hatten eine Gruppe von Menschen angegriffen, die sie offensichtlich dem rechten Spektrum zuordneten.

Quelle

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. August 2015 | 554 mal gesehen

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Eritreer über Eritrea

Wir werden von Wirtschaftsmigranten und der linken Flüchtlingsmafia nach Strich und Faden verarscht. Die dummen Gutmenschen merken es nicht. Eritreer über Eritrea:

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Zur Herkunft von Straftätern

Die Nationalität von Tätern soll in Meldungen der Zürcher Stadtpolizei künftig mehr erwähnt werden. Das fordert ein von der linksgrünen Mehrheit im Zürcher Gemeinderat eingereichtes Postulat. Hinter dem Postulat stehen die SP-Fraktionschefin Min-Li Marti, der Grünliberale Samuel Dubno und sechs nicht namentlich genannte Mitunterzeichner.

Die SP-Frau rechtfertigt ihre Forderung mit der Behauptung, dass die Herkunftsangabe des Täters für ein Verbrechen keinen Erkenntnisgewinn bringen würde. Ihr zufolge sind Unterschiede bei der Kriminalität von Ausländern und Schweizern gering und verschwinden wenn zusätzliche Faktoren wie die soziale Stellung und das Geschlecht berücksichtigt werden. Der Grünliberale Dubno meint, dass für den hohen Ausländeranteil in der Kriminalstatistik verschiedenste Faktoren eine Rolle spielen würden. Dubno zufolge führt die Nennung der Nationalität zu unzulässigen Verallgemeinerungen.

Ich teile die Ansicht der beiden Linken nicht. Es gibt natürlich schon Unterschiede zwischen Schweizern und Ausländern bei der Kriminalität. Ehrenmorde werden z.B. selten von Schweizern verübt. Auch Übergriffe auf Frauen und Tötungsdelikte werden häufiger von Ausländern verübt. Die soziale Stellung eines Täters spielt bei solchen Taten eine untergeordnete Rolle. Hingegen ist die Erkenntnis ob es sich bei den Tätern um Kriminaltouristen oder Asylanten handelt von übergeordnetem Interesse. Es hilft Mängel in der Asyls- und Integrationspolitik aufzudecken und zeigt Gefahrenpotentiale sowie den Bedarf von Grenzkontrollen auf.

Nachfolgend ein Auszug aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2013:

Der Ausländeranteil bei der ständigen Wohnbevölkerung betrug im Jahr 2013 24,3%.

Im Jahr 2013 betrug der Ausländeranteil bei der ständigen Wohnbevölkerung 24,3%. 38% aller Beschuldigten sind diesen 24,3% zuzurechnen. Hinzu kommen noch die Beschuldigten aus dem Asylbereich und der nichtständigen Wohnbevölkerung, also z.B. Kriminaltouristen. Die abgewiesenen Asylsuchenden werden übrigens in der Statistik der nichtständigen Wohnbevölkerung und nicht dem Asylbereich zugeordnet. Es handelt sich hierbei wohl um eine politisch angeordnete Kaschierung. Bei den Tötungsdelikten liegt der Anteil ausländischer Beschuldiger übrigens bei 59%. Das ist in Relation zum Bevölkerungsanteil ein starkes Stück und zeigt Handlungsbedarf.

In einer Demokratie muss das Stimmvolk umfassend informiert werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass es richtig entscheidet. Folglich muss das Volk auch über die Herkunft von mutmasslichen Tätern informiert werden. Wer dem Stimmvolk in einer Demokratie wichtige Informationen vorenthalten will, der zeigt wessen Geistes Kind er ist.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 22. August 2015 | 333 mal gesehen

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Widersprüche in der Zürcher Rechtsprechung

Offensichtlich sind sich die Richter eines Zürcher Bezirksgerichts selber nicht ganz im Klaren was sie denken sollen. Die entscheiden einmal hüh und einmal hott. Nicht gerade rühmlich für die Rechtsprechung im Schweizer Rechtsstaat. Die Jurisprudenz ist definitiv keine exakte Wissenschaft und die Vertreter des Rechtsstaats sind mehrheitlich wohl nicht gewissenhaft. Die Justiz ist ein Instrument der politischen Machthaber, so handelt sie auch.

Aus zwei Urteilen bezüglich derselben Sache vom selben Gericht.

Wenn Sie es gegen mich verwenden wollen, habe ich an einer politischen Diskussion teilgenommen:

CG140006

Auszug aus Urteil CG140006-I

Wenn es mir nützen könnte, habe ich nicht an einer politischen Diskussion teilgenommen. Hinter beiden Entscheiden steht dasselbe Bezirksgericht und es geht um dieselbe Aussage auf Twitter.

SB140436

Auszug aus Urteil SB140436-O (Vorinstanz dasselbe Bezirksgericht wie bei CG140006-I)

Was nun? Habe ich nun an einer politischen Diskussion teilgenommen oder nicht? Wirklich eigenartig diese Art und Weise Recht zu sprechen. Da soll mir noch einer sagen Richter seien nicht voreingenommen. Aber so funktioniert das offenbar in der Schweiz oder aber zumindest im Kanton Zürich.

Ich habe an den Schweizer Rechtsstaat geglaubt. Das war ein gewaltiger Fehler.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. August 2015 | 529 mal gesehen

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Tipps für den Wahlkampf von einem Beobachter

Am 18. Oktober 2015 finden in der Schweiz eidgenössische Wahlen statt. Ich erlebe derzeit einen seichten und äusserst langweiligen Wahlkampf. Die SVP und die Grünen sind mehr oder weniger die einzigen Parteien, die einen auf ihre Zielgruppe ausgelegten Wahlkampf führen. Die anderen Parteien beschränken sich auf einen Anti-SVP-Wahlkampf und begehen damit einen grossen Fehler. Sie geben damit das Heft aus der Hand und überlassen der SVP die Initiative.

Hier meine Tipps an die Parteistrategen und Wahlkampfleiter:

  • Definiert die Zielgruppen und Wählerschichten, die ihr ansprechen wollt
  • Vergesst das ganze Parteiprogramm, es ist wichtig, doch damit überfordert ihr die Wähler
  • Definiert anstelle des Parteiprogramms Schwerpunkte und Alleinstellungsmerkmale, mit denen ihr euch von anderen Parteien unterscheidet und mit denen ihr eure Wählerschichten und Zielgruppen abholen wollt
  • Richtet eure Abstimmungskampagne auf diese Schwerpunkte aus
  • Kämpft mit Provokationen, Pathos, Logos und Ethos um die Aufmerksamkeit der Medien und Wähler. Ermöglicht damit eine Diskussion über eure Schwerpunkte. Die Medienpräsenz ist wichtig, das ist Gratiswerbung. Wenn die Medien eure Communiqués ignorieren, lasst euch etwas einfallen
  • Vermeidet Kritik an anderen Parteien. Ihr müsst eure Zielgruppen abholen und nicht die Zielgruppen anderer Parteien bekehren
  • Konzentriert euch auf eure Schwerpunkte und überlasst den anderen Parteien damit nicht das ganze Spielfeld
  • Hört auf alle nach links zu schielen. Auch auf der rechten Seite gibt es gute Menschen. Auch rechts gibt es Wählerpotential, das mit der SVP unzufrieden ist

Was ein Wähler sehen will, sind Alleinstellungsmerkmale anhand derer er die Parteien unterscheiden kann. Es erleichtert ihm die Wahl. Ausserdem will er wissen für was ihr euch schwerpunktmässig einsetzt. Verkauft den Leuten ein Image, ein Lebensgefühl und Werte, für die ihr euch einsetzt. Gerade für die vielen liberalen Parteien und die Parteien in der Mitte ist es wichtig, dass sie solche Alleinstellungsmerkmale haben, damit die Wähler sie unterscheiden können.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. August 2015 | 489 mal gesehen

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Reiche Golfstaaten wollen keine Flüchtlinge aus Syrien

Die reichen Scheichs der Golfstaaten schwimmen im Geld und Luxus. Sie bauen grosse Paläste und Wolkenkratzer, besitzen Flugzeuge, riesige Luxusjachten, mehrere Autos. Flüchtlinge aus Syrien wollen sie aber trotz gleicher Sprache und Religion nicht aufnehmen.
Wie findet ihr das?

Oelstaaten

 

 

 

Oelstaaten2

Ich frage mich, weshalb die Schweiz und die EU-Staaten von den Golfstaaten nicht mehr Kooperation fordern. Fürchtet die Schweiz, dass sie keine Waffen mehr an die Golfstaaten verkaufen kann? Oder, dass die reichen Touristen aus den Golfstaaten nicht mehr nach Interlaken und Genf kommen? Wenn ja, dann ist das einfach nur noch erbärmlich.

So leben die reichen Muslime in den Golfstaaten

So leben die reichen Muslime in den Golfstaaten

So leben die armen Muslime, die aus Syrien fliehen mussten.

So leben die armen Muslime, die aus Syrien fliehen mussten.

Die einen schwimmen mit Seelenverkäufern übers Mittelmeer und die anderen ankern mit mehreren hundert Millionen schweren Jachten vor Sardinien. Die Jacht des Ex-Emirs von Katar soll USD 250 Millionen wert sein. Hier passen halt Flüchtlinge aus Syrien nicht so gut ins Bild:

Fest steht, dass sich die reichen Golfstaaten auf die linken Gutmenschen in Europa verlassen können. Die nehmen mucksmäuschenstill bereitwillig alle Flüchtlinge auf und verlangen von den Golfstaaten nicht einmal eine finanzielle Unterstützung für ihre selbstlose Dienstleistung.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. August 2015 | 1.081 mal gesehen

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Asylchaos: Wirtschaftsflüchtlinge machen Asylunterkünfte zum Bordell

Das Asylproblem weitet sich zum Asylchaos aus. Laut Berner Fremdenpolizei prostituieren sich Asylbewerberinnen auf dem Strassenstrich. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass sie Freier in die Asylunterkünfte mitnehmen. Nach Ansicht der Fremdenpolizei prostituieren sich die Asylbewerberinnen freiwillig um sich ein Zubrot zu verdienen. Hinweise auf Zwangsprostitution gebe es nicht.

Die Fachtstelle für Frauenmigration FIZ geht hingegen von Zwangsprostitution aus. Laut FIZ hat der Menschenhandel im Asylbereich zugenommen. Frauen werden nach Ansicht der Fachstelle als Asylbewerberinnen getarnt zwecks sexueller Ausbeutung nach Europa und in die Schweiz geschickt.

Die Asylbehörden sind derzeit noch zuwenig sensibilisiert um auf das Problem reagieren zu können. In einem Asylzentrum in Neuenburg sollen Mitarbeiter eines Asylzentrums sogar Sex mit Asylbewerbern und Asylbewerberinnen gehabt haben.

Die zuständige Bundesrätin Sommaruga hat derweil mit Sondergesetzen für Asylbewerber dafür gesorgt, dass diese rechtlich besser dastehen als Schweizer. Gemäss Artikel 8 der Schweizer Bundesverfassung müsste vor dem Gesetz jeder gleich sein. Dies ist jedoch dank dem Sondergesetz von Sommaruga nicht der Fall. Asylbewerber erhalten kostenlos einen Anwalt und eine unentgeltliche Prozessführung. Von Schweizern werden hingegen penibel Vorleistungen gefordert wenn sie ihre Rechte geltend machen wollen. So ist es für Schweizer aufgrund der rigiden Auslegung von Gesetzen praktisch unmöglich eine unentgeltliche Prozessführung zu erhalten, wenn sie über einen Mindestlohn verfügen. Einen kostenlosen Anwalt bekommen Schweizer, die über einen Mindestlohn verfügen, bei Zivilverfahren ohnehin nicht. Die aktuelle Gerichtspraxis ist gegenüber Schweizern äusserst rigide. Ich selbst stottere derzeit als Kläger gegen Medienkonzerne und Journalisten hohe Prozesskostenvorschüsse in Raten ab. Die Justiz bleibt solange untätig, bis alle Raten bezahlt worden sind. Es versteht sich von selbst, dass ich mir unter solchen Bedingungen erst recht keinen Anwalt leisten kann. So sieht die Realität im Schweizer Rechtsstaat für Schweizer aus.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. August 2015 | 403 mal gesehen

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