Google diskriminiert Werbekunden

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. Juli 2017 | 42 mal gesehen

Google behandelt nicht alle Werbekunden gleich, wenn es um die Durchsetzung der Werberichtlinien von AdWords geht. Die marktbeherrschende Suchmaschine verweigert dem Schweizer Onlinehändler Pfefferspray Store Müller die Publikation von Werbeanzeigen für Pfeffersprays mit Google AdWords.

Laut Aussage des Marktführers für Internetwerbung ist Werbung für Pfefferspray gemäss seinen Werberichtlinien nicht erlaubt.

Werbung für Pfefferspray verstösst gegen die Richtlinien von Google AdWords

Dies erstaunt, denn diese Werberichtlinien gelten offenkundig nicht für alle Werbekunden. Dies zeigt der folgende Screenshot:

Google AdWords Werbung für Pfefferspray
Google AdWords Werbung für Pfefferspray

Die Suchmaschine lässt ausgesuchte Onlinehändler mit einschlägigen Werbeanzeigen für Pfeffersprays werben. Dies auch nachdem das Unternehmen über einen längeren Zeitraum mehrfach über die Verstösse gegen seine Werberichtlinien in Kenntnis gesetzt wurde.

Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) wird eigenen Aussagen zufolge Google zu einer Stellungnahme auffordern. Laut dem SECO könnte ein Verstoss gegen Art. 2 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorliegen.

Google hat eine marktbeherrschende Stellung im Online-Anzeigenmarkt. Wenn Google bestimmte Werbekunden gegenüber anderen wissentlich benachteiligt, so hat dies für die Betroffenen gravierende und existenzgefährdende Konsequenzen.

Über Pfefferspray Store Müller
Pfefferspray Store Müller ist ein Schweizer Pfefferspray Versandhändler, der Kunden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ein breites Angebot an wirksamen Pfeffersprays von führenden Herstellern aus der Schweiz, aus Deutschland und aus den USA anbietet.

Google diskriminiert Werbekunden
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Die Seevölker

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. Juli 2017 | 11 mal gesehen

Im 12. Jahrhundert vor Christus kam es im östlichen Mittelmeerraum zu grösseren Umwälzungen und kriegerischen Handlungen, die zum Niedergang der dortigen bronzezeitlichen Grossmächte führten. Innerhalb weniger Jahre gingen die Kulturen der Mykener und Minoer in Griechenland, das Grossreich der Hedhiter und die Städte an den Küsten Syriens und Palästinas unter. Auch Ägypten wurde angegriffen und wurde dermassen geschwächt, dass es nie mehr zu seiner einstigen Grösse fand. Im Zentrum dieser Umwälzungen stehen die mysteriösen Seevölker.

Fest steht, dass es sich dabei um ein kriegerisches Volk handelte, dass in der Lage war die damaligen Grossmächte im östlichen Mittelmeer mitsamt ihren Kulturen auszulöschen. Wer diese Leute waren und woher sie kamen ist jedoch nicht klar. Einige Wissenschaftler tendieren zur Theorie, dass es sich dabei um Aufständische der Unterschicht gehandelt habe, die unzufrieden und von Hunger geplagt gegen die Obrigkeit rebelliert hätten. Ich halte diese sozialistisch anmutende Theorie für einen blanken Unsinn.

Gegen diese Theorie spricht, dass praktisch zeitgleich mehrere verschiedene Kulturen mit verschiedenen Sprachen untergingen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es gleich in allen Reichen zu Aufständen kam. Auch glaube ich nicht, dass es aufständische Bauern gewagt hätten, andere Reiche anzugreifen. Wozu auch hätten sie das machen sollen? Ebenfalls für unwahrscheinlich halte ich es, dass Ziegenhirten und Bauern plötzlich eine Seemacht hätten aufstellen können um damit Ägypten anzugreifen.

Seevölker
Die Seestreitkräfte von Ramses III. wehren im Nildelta die Invasion der Seevölker ab.

Fakt ist, dass es zu einer grossen Seeschlacht zwischen den Seevölkern und den Ägyptern kam. Darüber berichten ägyptische Quellen. Eine Invasionsflotte spricht eher für organisierte Angreifer, die wissen was sie tun und weniger für irgendwelche Aufständische der Unterschicht.

Denkbar ist aber, dass das die Unterschicht nach dem Verschwinden der Seevölker mehr an der Macht beteiligt waren oder sie gar übernahmen. Dies aber nicht im Zuge einer Rebellion. Vielmehr dürften die Seevölker ein Machtvakuum hinterlassen haben. Denn die Herrscher und Soldaten der untergegangenen Kulturen dürften in den Kriegen umgekommen sein. Tatsache ist, dass es danach primitiver wurde und es keine schriftlichen Aufzeichnungen in den verwüsteten Gebieten gab. Die Intelligenzija dürfte somit ausgelöscht gewesen sein.

Die Seevölker
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Bundesstadt Bern toleriert Demo von Linksradikalen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. Juli 2017 | 38 mal gesehen

Die linke Stadtverwaltung der Bundesstadt Bern toleriert eine Demo von unverbesserlichen Linksradikalen. Dies obwohl die Linken mit dieser Demo offen ihre Solidarität zu den Gewaltverbrechern und Terroristen zeigen, die an der Anti-G20-Demo in Hamburg verhaftet wurden.

Ob die Stadt den Extremisten bewilligt hat, ist unklar. In den Medien heisst es nur, dass linksradikale Gruppen dazu aufgerufen hätten. Es ist schlichtweg eine Schweinerei, dass die Stadt eine solche Demo toleriert und die Polizei nicht eingreift. Wegen diesen Extremisten musste in Bern aus Sicherheitsgründen schon eine Demo der SVP abgesagt werden. Die Linksextremen stossen bei linken Stadtbehörden und der Mehrheit der Schweizer Medienschaffenden auf Sympathie. Wahrscheinlich lösen sie bei den mächtigen Magistraten und Medienschaffenden nostalgische Gefühle aus. Sie erinnern diese wohl an die Jugendunruhen in den 1980er Jahren, an denen sie selber aktiv teilgenommen haben.

Linksradikale demonstrieren in Bern ihre Solidarität mit den Gewaltverbrechern in Hamburg.

Auch die gewaltbereite linksextreme Organisation Antifa ist offenbar an der Demo beteiligt. Zumindest wird deren kommunistisches Symbol in Form von zwei Flaggen auf den Transparenten gezeigt.

Dass es zu keinen gewalttätigen Ausschreitungen kam liegt wahrscheinlich an der geringen Zahl an Demonstranten.

Bundesstadt Bern toleriert Demo von Linksradikalen
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G20-Gipfel und linker Terror in Hamburg

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Juli 2017 | 49 mal gesehen

Es ist ja schön wenn Wolfgang Bosbach von der Regierungspartei CDU sieht was Sache ist, doch eigentlich hätte es Merkels Partei ja in der Hand die Sache richtig zu machen. Warum tut sie es nicht? Denkt bei den Wahlen daran und wählt AfD.

Auf Facebook und in der linken Presse wird die Sache wieder heruntergespielt. Einige behaupten ernsthaft, dass die Gewaltkriminellen gar keine Linken seien. Es ist immer das Gleiche Lied, das die Linken nach so einer Gewaltorgie singen. Es sollte aber mittlerweile jedem mit einem guten Gedächtnis bekannt sein, dass die linken Helfershelfer der linksextremen Gewaltkriminellen diese Vorfälle herunterspielen und sogar völlig weltfremd behaupten, dass das gar keine Linken seien. Diese Strategie der Linken ist ein alter Hut und inzwischen bestens bekannt. Das machen die ja immer so. Jedesmal kommen sie mit den gleichen dämlichen Ausflüchten. Das zeigt wie dumm diese Leute sind.

Im Internet verbreiten Linke gerade wieder massenhaft Schwachsinn und schieben der Polizei die Schuld für deren Gewaltausbruch am G20 Gipfel in die Schuhe. Doch die Polizei ist nicht am Gewaltausbruch der Linksradikalen schuld. Die Gewalttäter vom schwarzen Block haben sich wieder einmal nicht ans Gesetz gehalten. Und wer eine Party mit dem Namen „Welcome to Hell“ veranstaltet, der macht damit deutlich, was er für Absichten hat. Es ist einfach nicht akzeptabel, dass Linke immer wieder versuchen die Schuld der Polizei in die Schuhe zu schieben wo die linksradikalen Gewaltverbrecher doch schon mit dem Vorsatz Gewaltverbrechen verüben zu wollen an der Demo teilnahmen. Umsonst haben die ja nicht schon Knallkörper, Prügel und anderes Material für die Strassenkämpfe an die Demo mitgenommen.

G20-Gipfel und linker Terror in Hamburg
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Die Schweizer Justiz ist widersprüchlich und unfair

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. Juli 2017 | 81 mal gesehen

Angeblich können Schimpfwörter in der Schweiz bereits harte Strafen nach sich ziehen. Dies zumindest laut einem Artikel im Blick. Tatsache ist jedoch, dass es immer darauf ankommt wer wem etwas gesagt hat. Denn vor Schweizer Richtern ist nicht jeder gleich und hat nicht jeder die gleichen Rechte. Dies obwohl laut Artikel 8 der Bundesverfassung vor dem Gesetz eigentlich jeder gleich zu behandeln wäre und die gleichen Rechte haben sollte. Das ist aber nur Theorie, in der Praxis sieht es ganz anders aus.

Mir durfte z.B. der Kommentarschreiber Eduard Ith im St. Galler Tagblatt „Dummkopf par excellente, der für seine Blödheit bitter bezahlt“ sagen. Die St. Galler Staatsanwaltschaft fand das okay, da ich Schulpfleger gewesen sei und wies meine Klage ab.

In der Schweiz ist vor dem Gesetz eindeutig nicht jeder gleich. Dafür sorgen die unfairen Vertreter des Schweizer Rechtsstaats und die Presse.

Richter lassen sich stark von den Medien beeinflussen und diese wiederum sind oft voreingenommen und voller Vorurteile. Nicht selten spielt bei Gerichtsentscheiden der von der Presse aufgebaute öffentliche Druck eine wesentliche Rolle bei der Urteilsfindung.

Die Schweizer Justiz ist widersprüchlich und unfair
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Können die Ausländer vom Blick eigentlich noch Deutsch?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. Juli 2017 | 17 mal gesehen

Der Schweizer „Qualitätsjournalismus“ ist wirklich auf den Hund gekommen. Hier ein Beispiel von den Pfeifen vom Blick.

Schon im Lead mehrere Fehler.
Können die Ausländer vom Blick eigentlich noch Deutsch?
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Die strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichts ist linkslastig

Von Alexander Müller veröffentlicht am 4. Juli 2017 | 22 mal gesehen

Der Blick hat kürzlich wieder Mist geschrieben. So behauptete er, dass Schweizer Kantonsgerichte alles andere als links seien und sich die SVP auch nicht beim Bundesgericht beklagen dürfe. Der Blick stützt sich dabei einfach auf die Parteizugehörigkeit der Richter. Er vertritt damit die undifferenzierte Sichtweise wie wir sie vom dummen Boulevard-Journalismus kennen.

Der Blick führt seine Leser mit diesen Schlagzeilen hinters Licht

Sicherlich hat die SVP als wählerstärkste Partei entsprechend mehr Richtersitze als kleinere Parteien. Doch das heisst nicht zwingend, dass dies eine Auswirkung auf die Rechtsprechung hat. Denn die Richter der anderen Parteien sind immer noch in der Überzahl.

Wenn wir uns zum Beispiel die strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichtes anschauen, so steht an deren Spitze der linksgrüne Bundesrichter Christian Denys. Er wird vom linken Niklaus Oberholzer von der SP und der westschweizer CVPlerin Laura Jacquemoud-Rossari sekundiert. Die CVP hat sich bei der Intrige  gegen den damaligen Bundesrat Christoph Bocher als linke Wischiwaschi-Partei einen Namen gemacht. Sie hat mit Grünen und der SP die Abwahl von Christoph Blocher aus dem Bundesrat orchestriert und damit den Ruf als bürgerliche Partei verspielt. Die beiden SVPler Yves Rüedi und Monique Jametti sind gegenüber den drei Linken klar in der Minderheit.

Bei gewissen SVP-Richtern habe ich zudem Zweifel ob das wirklich echte SVPler sind. Ich gehe davon aus, dass es hier einige Karrieristen darunter hat, die einfach SVPler geworden sind weil gerade ein SVP-Richtersitz frei war.

Ausserdem lassen sich Richter bei der Urteilsfindung auch sehr stark von der Presse beeinflussen.

Die strafrechtliche Abteilung des Bundesgerichts ist linkslastig
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Schiesserei in Ascona trotz Waffengesetz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Juni 2017 | 68 mal gesehen

Dass die Verschärfung des Waffengesetzes nichts bringt, zeigt die wenige Tage zurückliegende Schiesserei in Ascona.  Der Täter war ein 54 jähriger Gärtner aus Mazedonien. Das Opfer seine Ehefrau. Offenbar ein Eifersuchtsdrama.

Ein legaler Schweizer Waffenhändler darf einem Mazedonier in der Regel keine Waffe verkaufen. Es sei denn, dieser verfügt über eine Ausnahmebewilligung. Dass ein Gärtner eine solche Ausnahmebewilligung erhält, ist unwahrscheinlich. Denn er braucht für seinen Beruf ja keine Faustfeuerwaffe.  Wahrscheinlicher ist, dass der Mann sich die Waffe illegal beschafft hat.

Fakt ist, die Beschaffung illegaler Waffen ist nicht schwer. Auch klar ist, dass einer, der die Tötung eines anderen Menschen beabsichtigt, sich sicher nicht durch das Waffengesetz von der Beschaffung des Tatwerkzeugs abhalten lässt.

Auch die vom Bundesrat vorgesehene Verschärfung des Waffengesetzes hätte diese Tat nicht verhindert. Denn diese sieht einzig weitere Regulierungsschikanen für jene Waffenbesitzer vor, die sich an die Gesetze halten.

Schiesserei in Ascona trotz Waffengesetz
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Im Strafverfahren ohne Anwalt vor Gericht

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Juni 2017 | 141 mal gesehen

Die Rechtsanwälte David Gibor und Matthias Schwaibold haben Strafanträge gegen mich eingereicht. Der eine unterstellt mir Rufschädigung und der andere Urheberrechtsverletzung. Beim Ersten geht es um die Frage ob einer, der sich öffentlich für die Abschaffung des Inzestverbots ausspricht, sich damit für Inzest einsetzt und bei Letzterem geht es um einen rufschädigenden Text über mich, der öffentlich im Internet für jedermann zugänglich ist. Der linksgrüne Staatsanwalt Donat Welti, der aus meiner Sicht aus politischen Gründen voreingenommen ist, hat auf Grundlage dieser Strafanträge Anklage gegen mich erhoben. Nun wird mir beim Bezirksgericht Uster der Prozess gemacht. Ich darf dort als Angeklagter und juristischer Laie ohne Verteidigung antreten. Meine Gegner sind der linksgrüne Staatsanwalt Donat Welti und die Rechtsanwälte David Gibor, der sich von Rechtsanwalt Daniel Kettiger vertreten lässt, und Matthias Schwaibold, der Advokat vom Blick.

Jetzt hat mir das Bezirksgericht Uster 14 Tage Zeit eingeräumt um Beweisanträge zu stellen. Das ist ja ein Witz, denn ich weiss als juristischer Laie gar nicht um was es dabei geht. Und das bei einem Strafverfahren in der Schweiz.

Bei solchen Gerichtsverfahren geht es nach meinen bereits gemachten Erfahrungen nicht um die Fakten sondern einfach darum wessen Argumenten die vorsitzenden Richter eher geneigt sind zu folgen. Dabei spielt gerade in meinen Fällen die politische Ausrichtung der Richter eine grosse Rolle.

Offensichtlich ist man im Kanton Zürich und beim Bundesgericht nicht einmal gewillt, mir wenigstens einen fairen Prozess zu gewähren. Das wäre ja wohl bei aller Antipathie, die mir diese Leute entgegenbringen, das Mindeste, was ich von einem Rechtsstaat erwarten darf. Die Medien, denen ich es zu verdanken habe, dass ich vom Bundesgericht zur Person der Zeitgeschichte erklärt wurde, vertuschen die Sache natürlich. Was sonst?

Im Strafverfahren ohne Anwalt vor Gericht
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Unterschied zwischen links und rechts

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2017 | 49 mal gesehen

Die Rechte Ivanka Trump in Saudi Arabien

Emanzipierte Frau, Republikanerin Trump

Die Linke Micheline Calmy-Rey im Iran

Das Schweizer Gespenst machte sich und die Schweiz weltweit lächerlich, Sozialdemokratin Calmy-Rey

Die Bilder machen deutlich wer die Bittsteller sind.

Die USA haben Waffen zu bieten und können wenn nötig arabische Herrscher von der Macht entfernen. Da zahlt man halt dann für einen Rüstungsdeal schon mal eine Spende. Der linke Bundesrat will es hingegen gut mit allen haben und es  fast allen, ausser dem eigenen Volk, recht machen. Dafür lässt er sich auch gerne öffentlich vorführen und über den Tisch ziehen. Hier wird deutlich wer Power hat und wer nicht.

Unterschied zwischen links und rechts
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