Schiesserei in Ascona trotz Waffengesetz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Juni 2017 | 52 mal gesehen

Dass die Verschärfung des Waffengesetzes nichts bringt, zeigt die wenige Tage zurückliegende Schiesserei in Ascona.  Der Täter war ein 54 jähriger Gärtner aus Mazedonien. Das Opfer seine Ehefrau. Offenbar ein Eifersuchtsdrama.

Ein legaler Schweizer Waffenhändler darf einem Mazedonier in der Regel keine Waffe verkaufen. Es sei denn, dieser verfügt über eine Ausnahmebewilligung. Dass ein Gärtner eine solche Ausnahmebewilligung erhält, ist unwahrscheinlich. Denn er braucht für seinen Beruf ja keine Faustfeuerwaffe.  Wahrscheinlicher ist, dass der Mann sich die Waffe illegal beschafft hat.

Fakt ist, die Beschaffung illegaler Waffen ist nicht schwer. Auch klar ist, dass einer, der die Tötung eines anderen Menschen beabsichtigt, sich sicher nicht durch das Waffengesetz von der Beschaffung des Tatwerkzeugs abhalten lässt.

Auch die vom Bundesrat vorgesehene Verschärfung des Waffengesetzes hätte diese Tat nicht verhindert. Denn diese sieht einzig weitere Regulierungsschikanen für jene Waffenbesitzer vor, die sich an die Gesetze halten.

Schiesserei in Ascona trotz Waffengesetz
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Im Strafverfahren ohne Anwalt vor Gericht

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Juni 2017 | 111 mal gesehen

Die Rechtsanwälte David Gibor und Matthias Schwaibold haben Strafanträge gegen mich eingereicht. Der eine unterstellt mir Rufschädigung und der andere Urheberrechtsverletzung. Beim Ersten geht es um die Frage ob einer, der sich öffentlich für die Abschaffung des Inzestverbots ausspricht, sich damit für Inzest einsetzt und bei Letzterem geht es um einen rufschädigenden Text über mich, der öffentlich im Internet für jedermann zugänglich ist. Der linksgrüne Staatsanwalt Donat Welti, der aus meiner Sicht aus politischen Gründen voreingenommen ist, hat auf Grundlage dieser Strafanträge Anklage gegen mich erhoben. Nun wird mir beim Bezirksgericht Uster der Prozess gemacht. Ich darf dort als Angeklagter und juristischer Laie ohne Verteidigung antreten. Meine Gegner sind der linksgrüne Staatsanwalt Donat Welti und die Rechtsanwälte David Gibor, der sich von Rechtsanwalt Daniel Kettiger vertreten lässt, und Matthias Schwaibold, der Advokat vom Blick.

Jetzt hat mir das Bezirksgericht Uster 14 Tage Zeit eingeräumt um Beweisanträge zu stellen. Das ist ja ein Witz, denn ich weiss als juristischer Laie gar nicht um was es dabei geht. Und das bei einem Strafverfahren in der Schweiz.

Bei solchen Gerichtsverfahren geht es nach meinen bereits gemachten Erfahrungen nicht um die Fakten sondern einfach darum wessen Argumenten die vorsitzenden Richter eher geneigt sind zu folgen. Dabei spielt gerade in meinen Fällen die politische Ausrichtung der Richter eine grosse Rolle.

Offensichtlich ist man im Kanton Zürich und beim Bundesgericht nicht einmal gewillt, mir wenigstens einen fairen Prozess zu gewähren. Das wäre ja wohl bei aller Antipathie, die mir diese Leute entgegenbringen, das Mindeste, was ich von einem Rechtsstaat erwarten darf. Die Medien, denen ich es zu verdanken habe, dass ich vom Bundesgericht zur Person der Zeitgeschichte erklärt wurde, vertuschen die Sache natürlich. Was sonst?

Im Strafverfahren ohne Anwalt vor Gericht
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Unterschied zwischen links und rechts

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2017 | 43 mal gesehen

Die Rechte Ivanka Trump in Saudi Arabien

Emanzipierte Frau, Republikanerin Trump

Die Linke Micheline Calmy-Rey im Iran

Das Schweizer Gespenst machte sich und die Schweiz weltweit lächerlich, Sozialdemokratin Calmy-Rey

Die Bilder machen deutlich wer die Bittsteller sind.

Die USA haben Waffen zu bieten und können wenn nötig arabische Herrscher von der Macht entfernen. Da zahlt man halt dann für einen Rüstungsdeal schon mal eine Spende. Der linke Bundesrat will es hingegen gut mit allen haben und es  fast allen, ausser dem eigenen Volk, recht machen. Dafür lässt er sich auch gerne öffentlich vorführen und über den Tisch ziehen. Hier wird deutlich wer Power hat und wer nicht.

Unterschied zwischen links und rechts
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Pauli ist ein Symptom der linksgrünen Filzwirtschaft

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2017 | 28 mal gesehen

Pauli ist ein Symptom einer jahrzehntelangen rotgrünen Filzwirtschaft. Er ist sicher kein Einzelfall. Man müsste die gesamte Stadtverwaltung inklusive Staatsanwaltschaft ausmisten. Die Zürcher Staatsanwaltschaft ist nämlich auch nicht ganz sauber.

Typisch für die Zürcher Stadtverwaltung und sicher kein Einzelfall

 

Pauli ist ein Symptom der linksgrünen Filzwirtschaft
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Koranverteiler, Verführer und Hassprediger

Von Alexander Müller veröffentlicht am 20. Mai 2017 | 20 mal gesehen

Laut einem Artikel im Tagesanzeiger ist es juristisch schwierig Koranverteilungen und Lies-Standaktionen zu verbieten. Dies obwohl allgemein bekannt ist, dass diese Standaktionen der Akquirierung und Radikalisierung dienen und somit gefährlich sind. Wer aber seine Meinung in einem harmlosen Tweet schreibt, der kann im Kanton Zürich sehr schnell zum Schweigen gebracht werden. Das ist dann juristisch offensichtlich problemlos machbar.

Koranverteiler

Fazit: In der heutigen politischen und juristischen Landschaft Schweiz müssen wir uns wohl damit abfinden, dass religiöse Fanatiker fast alles dürfen, während andere schweigen müssen.

Die Gründer der Schweiz hatten noch kein Problem damit, ein Jesuitenverbot zu verhängen. Seither hat sich die Schweiz weit von ihrem Gründungsgedanken entfernt und stark gewandelt. Die politischen Kräfte, die heute am Ruder der Macht sind, treiben die Umwandlung der Schweiz zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung weiter voran.

Koranverteiler, Verführer und Hassprediger
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Neue Schnapsidee aus Bern Schützenvereinpflicht für Waffenbesitzer

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Mai 2017 | 79 mal gesehen

Der Schweizer Bundesrat und seine Entourage sind ja für ihre miesen Verhandlungskompetenzen bekannt. So lassen sie sich regelmässig über den Tisch ziehen anstatt die Schweizer Interessen zu wahren. Auch jetzt beim Waffengesetz sehen wir das wieder. Nach den Terroranschlägen in Paris forderten EU-Politiker, die auch gerne die Form von Bananen vorschreiben, eine Verschärfung des Waffengesetzes.  Eine Verschärfung, die in Bezug auf mehr Sicherheit und Terrorismusbekämpfung rein gar nichts bringt. Bern reagiert mit einer Salamitaktik um den widersinnigen Forderungen der EU zu entsprechen.

Neu sollen Waffenbesitzer Mitglied in einem Schützenverein sein. Das ist ein absoluter Unsinn, der in Bezug auf die Terrorismusbekämpfung rein gar nichts bringt. Breivik war auch Mitglied in einem Schützenverein! Ich gehe davon aus, dass die Berner Magistraten mit diesem Unsinn die Waffenlobby entzweien und schwächen wollen. Für die Schützenvereine ist so eine Pflicht natürlich eine willkommene Einkommensquelle und so werden deren Vertreter eher JA sagen. Sie gehen den Bundesbehörden damit jedoch auf den Leim, denn langfristig gesehen wird es der Waffenlobby schaden. Denn mit dieser unsinnigen Gesetzesvorlage wird der Waffenbesitz in der Schweiz teurer und unattraktiver. Es tritt also genau das ein was die Linken um Chantal Galladé schon lange wollen.

Ich appelliere daher an alle Waffenbesitzer und Waffenfreunde zusammenzustehen und Bern und Brüssel die Stirn zu bieten. Wenn die Berner Magistraten und die EU-Politiker das Schengen abkommen bei der Flüchtlingsthematik auch so ernst nehmen würden wie  beim Waffengesetz, dann hätten wir keine Flüchtlinge mehr in der Schweiz. Dies, weil ja praktisch alle Flüchtlinge über sichere Drittstaaten in die Schweiz einreisen und gemäss dem Schengenabkommen folglich wieder in diese zurückgeführt werden müssten.

Wird nicht weniger gefährlich bloss weil der Besitzer in einem Schützenverein ist.
Neue Schnapsidee aus Bern Schützenvereinpflicht für Waffenbesitzer
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Blitzer – Staatlich organisierte Abzocke

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Mai 2017 | 82 mal gesehen

Wenn in der Schweiz ein Bünzli der Ansicht ist, dass die Leute in einer bestimmten Gegend schneller fahren als erlaubt, kann er dies der Polizei melden. Diese stellt dann  da und dort für ein paar Tage mobile Blitzer auf, damit der Anrufer glücklich ist und die Staatskasse gefüllt wird. Die Einnahmen sind mittlerweile ein fester Budgetposten. Um Sicherheit geht es dabei schon lange nur noch am Rande.

Der folgende Film aus Deutschland zeigt, dass es primär um Abzocke geht. Da die Schweiz ja für ihren autonomen Nachvollzug bzw. das Nachäffen was EU-Gepflogenheiten angeht bekannt ist, dürfte es in der Schweiz sehr ähnlich zu und her gehen.

Fakt ist, dass die Einnahmen von Blitzern auch in der Schweiz ein wichtiger Budgetposten sind.

Blitzer

Zum Glück gibt es Schutzvereinigungen gegen dieses staatlich organisierte Raubrittertum.

Blitzer – Staatlich organisierte Abzocke
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Was taugen Preisportale wenn man ein Pfefferspray sucht?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. April 2017 | 60 mal gesehen

Schweizer Preisportale sind vor allem Werbeplattformen, die keineswegs immer die günstigsten Preise anzeigen. Sie zeigen die Preise ausgewählter Händler an. Wie ich zu dieser Aussage komme? Neulich habe ich mir angeschaut wo ich in der Schweiz ein günstiges Pfefferspray bekomme. Die Suchmaschine Google begünstig vor allem die grossen Anbieter, was aber nicht unbedingt zum Vorteil der Konsumenten ist. Deshalb habe ich mir die Schweizer Preisportale angeschaut. Dies in der Hoffnung dort günstige Angebote zu erhalten. Leider mit einem enttäuschenden Ergebnis.

Die bekannten Preisportale zeigen vor allem die Angebote der Händler an, die das Preisportal für seine Dienste bezahlen. Ausserdem müssen diese Händler teilweise abstruse Kriterieren der Preisportalbetreiber erfüllen. Das folgende Bild zeigt z.B. was Toppreise.ch von einem Händler verlangt:

Vetternwirtschaft bei Toppreise.ch?

Die wollen, dass Händler ein Partnerprogrammen bei Affiliate-Unternehmen starten. Was das mit günstigen Preisen zu tun hat, ist mir schleierhaft. Es geht hier wohl eher darum Affiliate-Unternehmen lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Wie ich weiter feststellen musste, zeigen die Schweizer Preisportale zumindest was Pfefferspray angeht bei weitem nicht die besten Produkte und die günstigsten Preise an. Nehmen wir z.B. den PSX1 Pfefferspray. Das günstigste Angebot auf Toppreise.ch ist für CHF 19.90 erhältlich. Doch dieser Preis ist hoch. Sogar der Hersteller Piexon bietet den PSX1 günstiger an und im Pfefferspray-Store bekommt man den PSX1 schon für CHF 12.00.

Pfefferspray

Mein Favorit steht somit fest. Es ist der Pfefferspray Store. Er bietet ein breites Angebot an wirksamen Pfeffersprays zu günstigen Preisen an. Was will man mehr?

Was die Preisportale angeht, so bezweifle ich mittlerweile ernsthaft, dass diese wirklich die besten Preise anzeigen. Es handelt sich dabei eher um Werbeplattformen für die Händler, die dort mitmachen und die Bedingungen der Preisportale erfüllen, indem sie z.B. die völlig unnötigen Dienste eines teuren Affiliate-Dienstes in Anspruch nehmen. Auch die Forderung MwSt pflichtig sein zu müssen, ist absurd. Wer unter 100’000 Franken Umsatz macht, ist in der Schweiz nicht MwSt pflichtig. Das trifft für viele kleine Online-Shop-Betreiber zu, die ihr Geschäft nebenberuflich betreiben. Diese müssen jedoch keineswegs schlechter sein als die grossen Abzocker, die ihre Unternehmen oft erstmal mit roten Zahlen beginnen und im grossen Stil hochstapeln um Investoren anzulocken.

Was taugen Preisportale wenn man ein Pfefferspray sucht?
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Schnee setzt Schneggli auf der Strasse zu

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. April 2017 | 90 mal gesehen

Kaum gibt es Schnee auf Schweizer Strassen, schon häufen sich wieder die Verkehrsunfälle. In der Mainstreampresse sind die Meinungen schnell gemacht. Es seien die Schnellfahrer, die Unfälle bauen, weil sie ihr Tempo nicht anpassen würden. Doch ist das wirklich so? Ich bin auch ein Schnellfahrer, fahre seit 1994 Auto, zurzeit rund 200 Kilometer pro Tag und habe noch nie im Winter einen Unfall gebaut. Daher habe ich an den Vorwürfen so meine Zweifel.

Meiner Meinung nach gibt es viele Unfallursachen. Zum einen gibt es wohl schon viele Autofahrer, die mit Sommerreifen unterwegs sind. Die haben bei verschneiten Strassen natürlich Mühe und zum anderen sind die notorischen Schneggli und Schleicher mit der Situation wohl heillos überfordert. Schneggli sind übervorsichtige Langsamfahrer und Schleicher sind Langsamfahrer, die gerne dicht hinter anderen Autos oder Lastwagen herschleichen.

Schleicher
Schleicherkolonne

Ich habe heute auf der Autobahn wieder einige von beiden Arten überholt. Der Spurwechsel war heute Morgen aufgrund der Spurrillen auf der Fahrbahn zugegeben etwas anspruchsvoller und gefährlicher, doch es ging. Aber gerade die Schneggli sind es, die jetzt riskante Überholmanöver provozieren. Dies, da sie viel zu langsam unterwegs sind. Ausserdem fahren die Schneggli gerne dicht hintereinander in Kolonnen und bremsen häufig, auch wenn es gar nicht nötig ist. Wenn dann das vorderste Schneggli zu brüsk bremst, gibt es eine Massenkarambolage. Weil diese Behämmerten ja nicht vorausschauend fahren können und viel zu dicht auffahren.

Dann gibt es auch solche, die lange hinter einem Lastwagen her schleichen. Das sind die Lastwagenschleicher. Manche von denen denken nicht gerade viel. Sie fahren mehrere Minuten lang hinter einem Lastwagen her um dann mit Tempo 90 oder 100 einfach kurz vor einem Schnellfahrer auf die Überholspur zu wechseln und diesen zu einem brüsken Bremsmanöver zu nötigen. Auch das ist natürlich sehr gefährlich wobei es nicht der Fehler des Schnellfahrers sondern der Fehler des Schleichers ist.

Im folgenden Film sieht man wie ein Schneggli über eine längere Zeitdauer die Überholspur blockiert, weil es unfähig ist einen Lastwagen zu überholen. Auf die Idee die Fahrspur zu wechseln um fähigeren Automobilisten die Fahrbahn freizumachen kommt es lange nicht. Man stelle sich dieses Schneggli bei widrigen Wetterbedingungen vor.

Hier sieht man wie Schneggli die Überholspur blockieren und Schnellfahrer nerven:

Immerhin wird in Deutschland gegen die rollenden Verkehrshindernisse vorgegangen. Sollte in der Schweiz auch gemacht werden.

Meiner Meinung nach sind es vor allem Schneggli und Schleicher, die Unfälle verursachen oder provozieren. Sie sind bei widrigen Witterungsverhältnissen schnell überfordert und geistig am Limit.

Schnee setzt Schneggli auf der Strasse zu
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Schläger hat mehr Persönlichkeitsrechte als Twitterer

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. April 2017 | 77 mal gesehen

Wie heisst es so schön im Schweizer Bünzlideutsch? Erst denken und dann zuschlagen? Gut für den Totschläger, dass er keinen Tweet geschrieben hat. So geniesst er in der Schweiz wenigstens einen umfassenden Persönlichkeitsschutz. In der Schweiz hat ein Gewaltverbrecher mehr Persönlichkeitsrechte als jemand, der auf Twitter seine Meinung schreibt. Dies zumindest nach der aktuellen Rechtsprechung.

Der Totschläger geniesst umfassenden Persönlichkeitsschutz.
Schläger hat mehr Persönlichkeitsrechte als Twitterer
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