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Anjem Choudary über den Islam

Die amerikanischen Politiker Barack Obama und George W. Bush sagen, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Damit folgen sie einer Doktrin, der die meisten westlichen Appeasement-Politiker folgen.

Der britische Anwalt, Scharia-Richter, Kleriker und Islamist Anjem Choudary widerspricht jedoch Obama und Bush. Für ihn ist der Islam keine Religion des Friedens sondern eine Religion der Unterwerfung. In der Tat, aus dem Arabischen übersetzt, heisst Islam “Unterwerfung”.

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Laut Erick Stakelbeck sagt Choudary was er tatsächlich denkt. Damit unterscheide er sich von sogenannten gemässigten Muslimen, die wie Stakelbeck meint, vor der Kamera etwas anderes sagen würden als unter Gleichgesinnten. Erick Stakelbeck ist der Terrorismus-Experte des Christian Broadcasting Network (CBN) einem christlichen US-Fernsehsender. Er wirft Obama und Bush Ignoranz vor. Barack Obama gehört der United Church of Christ an und George W. Bush ist Methodist.

Wer hat nun bezüglich Islam-Interpretation eher recht? Der Islamist Choudary oder die Christen Bush und Obama? An was erinnert diese Art zu beten? An Frieden oder an Unterwerfung?

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Michael Adebolajo und Anjem Choudary

Anjem Choudary ist ein bekannter islamistischer Agitator, Kleriker, Anwalt und Vorsitzender der Society for Muslim Lawyers (Gesellschaft für muslimische Anwälte). Choudary beansprucht für sich auch ein Amt als Richter des Schariagerichts von Grossbritannien. Das folgende Bild zeigt Michael Adebolajo, einen der mutmasslicher Mörder von Woolwich, im Hintergrund an einer Demonstration mit Choudary.

woolwich_adeboloja

Das folgende Video zeigt den Agitator Choudary im Januar 2013 an einer Kundgebung gegen den Einsatz französischer Truppen in Mali.

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Die Intervention französischer Truppen in Mali erfolgte im Januar 2013. Zuvor hatten Islamisten zusammen mit Tuareg-Rebellen den Norden Malis gewaltsam unter ihre Kontrolle gebracht und ein grausames Scharia-Regime errichtet. Choudary und vermutlich auch Adebolajo haben gegen den Einsatz französischer Truppen in Mali demonstriert. Diese Leute wollen die Scharia weltweit einführen.

Der nächste Film zeigt die beiden an einer Demo im Jahr 2007 in London.

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Stellungnahme von Choudary zum Vorwurf dazu beigetragen zu haben den Verdächtigen Michael Adebolajo zu radikalisieren:

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Ebenfalls in der Sendung Stellung nehmen durften Douglas Murray von der Henry Jackson Society und Julie Siddiqi, eine britische Islam-Konvertitin. Siddiqi nahm für die Islamic Society of Britain Stellung und distanzierte sich von Choudary.

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Bedenkliches Communiqué des IZRS

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) veröffentlichte heute ein bedenkliches Communiqué. Anlass war das abscheulichen Verbrechen, welches sich gestern in Woolwich in England ereignete. Es ist kein einziges Wort des Bedauerns, der Trauer oder der Anteilnahme für die Angehörigen des Ermordeten im Communiqué enthalten. Stattdessen rät der IZRS Muslimen sich mit einem Pfefferspray auszurüsten.

IZRS

An den IZRS, ist das euer Ernst? Die fehlenden Worte der Distanzierung zur Tat und des Mitgefühls für die Angehörigens des Opfers sind schon schlimm genug. Doch es kommt noch schlimmer. Euer Ratschlag offenbart, dass ihr euch die Ereignisse in England auch in der Schweiz vorstellen könnt.

Woolwich erinnert mich übrigens an die Ermordung von Theo van Gogh. Dieser wurde im Jahr 2004 am helllichten Tag auf einer Strasse in Amsterdam abgeschlachtet.

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Woolwich

Die Welt ist entsetzt. Gestern töteten zwei Islamisten auf offener Strasse einen britischen Soldaten. Anlass war wahrscheinlich ein T-Shirt mit der Aufschrift “Help for Heroes”, welches der Soldat trug. Solche T-Shirts werben für verwundete Kriegsveteranen.

helpforheroes

Ob die Tat jemanden zu töten, der ein solches T-Shirt trägt, spontan in der Wut verübt wurde oder aber seit längerem geplant war, ist noch unklar. Das Tatmotiv dürfte aber der Hass der Täter auf westliche Soldaten sein, die in Afghanistan und anderen islamischen Ländern im Einsatz sind oder waren.

Der folgende Filmbeitrag gibt Aufschluss über die Ereignisse. Die Täter haben den Soldaten mit dem Auto angefahren, sind aus dem Auto ausgestiegen und haben den Angefahrenen anschliessend abgeschlachtet.

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Mich erstaunt die Bluttat nicht. Es ist seit langem bekannt, dass es Hassprediger gibt, die Muslime zu solchen Taten motivieren. Im Jahr 2004 wurde der islamkritische Filmemacher Theo Van Gogh am helllichten Tag mitten in Amsterdam auf offener Strasse auf ähnliche Weise abgeschlachtet. Im Jahr 2006 demonstrierten wütende Muslime mit Plakaten, auf denen gefordert wurde jene zu enthaupten, die den Islam beleidigen würden. Auf anderen Plakaten wurde dazu aufgefordert jene abzuschlachten, welche den Islam verspotten.

Es wurde ignoriert und nichts dagegen unternommen. Die Polizei unternahm selbst dann nichts als sie selber direkt beleidigt wurde. Es wurde einfach weggeschaut. Jene, die darauf aufmerksam machten, wurden als islamophobe Hetzer abgetan.

Die linken Toleranzromantiker bestimmen bis heute die Politik und deshalb ist bis heute nichts gegen diese gefährlichen Fanatiker unternommen worden. Wundert euch also nicht, wenn ihr solche Bilder seht!

woolwich_islamist

Der Mann im Bild sagte übrigens:

«Es tut mir Leid, dass diese Frauen das gerade mit ansehen mussten. Aber in meinem Land müssen sich die Frauen sowas auch ständig ansehen. Wir schwören beim allmächtigen Allah. Wir werden nie aufhören, euch zu bekämpfen. Ihr werdet nie sicher sein. Entlasst eure Regierung. Denn sie kümmern sich nicht um euch»

Hier könnt ihr es selbst hören!

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Diese abscheuliche Tat und die Aussage eines der Täter sollte allen zu denken geben, auch den linken Toleranzromantikern. Auch hier ist übrigens die Meinungsfreiheit ein Thema. Muss jemand, der in Westeuropa ein T-Shirt mit einer Aufschrift trägt, künftig Angst um sein Leben haben?

Mangelhaft ist auch die Leistung der Schweizer Medien. Die britischen Medien haben von Anfang an von mutmasslichen Islamisten gesprochen. Die linken Schweizer Medien nicht. Erst viel später erwähnten sie den islamistischen Hintergrund und lenkten sogleich mit einem Hinweis auf rechtsextreme Reaktionen und eine PR-Mitteilung des IZRS vom Thema ab.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2013 | 598 mal gesehen

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