Zahlen die Bewohner der Steuerhölle Wartau gerne Steuern?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. März 2017 | 64 mal gesehen

Die Gemeinde Wartau im Kanton St. Gallen lebt seit Jahren über ihre Verhältnisse. Der Steuerfuss der Gemeinde liegt deshalb wenig erstaunlich seit Jahren auf dem Maximum von 160. Die Einwohner der Gemeinde zahlen jedes Jahr ein paar tausend Franken mehr Steuern als Einwohner von vernünftigeren Gemeinden. Doch warum unternehmen sie nichts dagegen? Zahlen die gerne mehr Steuern als andere damit ihr Gemeindepräsident fast soviel verdient wie ein Zürcher Stadtrat?

Beat Tinner von der FDP ist seit Jahren Präsident der Gemeinde Wartau. Er hat ganz offensichtlich nichts getan um den seit Jahren exorbitant hohen Steuerfuss zu senken. Trotzdem verdient er für seinen 80% Job rund 178’000 Franken im Jahr. Die Leute scheinen es ihm trotz mässiger Leistung zu gönnen. Auch haben die Leute offenbar kein Problem damit, wenn er sich Autospesen von über CHF 10’000 Franken auszahlen lässt obwohl er praktisch gleich neben dem Rathaus wohnt (5 Minuten Fussweg entfernt). Quelle 1 / Quelle 2

Das Betagtenheim im Dorfzentrum ist eine Bausünde bzw. ein hässlicher Betonbunker, der Millionen gekostet hat. Ideal für einen, der sich ein Denkmal setzen will.

Ich kann das nicht nachvollziehen und rate den Leuten, sich einmal bei den vernünftigeren Gemeinden umzusehen, die weit tiefere Steuersätze haben. Sie sollten sich jedoch bei Gemeinden ausserhalb des Kantons St. Gallen umsehen, denn der Kanton St. Gallen ist in Steuersachen ebenfalls kein gutes Vorbild sondern eher eine Steuerwüste. Die Bündner machen es da wesentlich besser.  Obwohl der Kanton Graubünden ein ländlicher Bergkanton ist, hat er einen tieferen Steuerfuss als der Kanton St. Gallen. Der Steuerfuss der Gemeinde Maienfeld beträgt mit 77 weniger als die Hälfte von jenem in der Gemeinde Wartau. Das sollte den Wartauern doch eigentlich zu denken geben, aber offensichtlich ist es ihnen egal.

Für wohlhabende Bürger und Firmen ist Wartau jedenfalls keine sinnvolle Option.  Das steht fest. Und so pendeln halt viele Wartauer tagtäglich nach Zürich oder an andere vernünftigere Orte um ihr Brot dort zu verdienen. Die Klugen verlassen die Gemeinde.

Der FDP- und CVP-Filz funktioniert im Kanton St. Gallen offensichtlich noch ausserordentlich gut, dies sehr zum Nachteil der Steuerzahler. Wähler sollten jedoch auf keinen Fall rot oder grün wählen, denn die würden mit einer noch unvernünftigeren Politik die Steuerbelastung wohl noch weiter ausbauen.

Die Gemeinde hat einen Sparkurs nötig um wieder in vernünftige steuerliche Verhältnisse zu kommen und der Lohn des Gemeindeammanns ist viel zu hoch. Für die 5000 Seelen-Gemeinde würde überdies auch ein 50% Pensum reichen. Auch die Spesen gehören runtergefahren. Ob es ein neues Schulhaus Feld braucht, wage ich zu bezweifeln. Und wenn, dann sollte der Neubau möglichst wenig kosten. Ausserdem sollten dafür andere Schulhäuser geschlossen werden. Denn wozu muss eine kleine Gemeinde mehrere Schulhäuser haben?

Wenn ein angeblicher Frauenhasser schöne Frauen mag

Von Alexander Müller veröffentlicht am 22. März 2017 | 138 mal gesehen

Hört, hört! Der von der linken Mainstream-Presse zum Frauenhasser gekürte Trump hat eine Lieblings-TOCHTER!

Der Mann mag hübsche Frauen und ist somit sicher kein Frauenhasser. Auch wenn das die militanten feministischen Emanzen und Trump-Hasser vom Tagesanzeiger und der NZZ in ihren Fakenews anders darstellen.

Notabene: Und einen guten Geschmack was Frauen angeht hat er auch noch, was sich offensichtlich auch im Erscheinungsbild seiner Tochter widerspiegelt.

Der goldene Fallschirm für Freysinger ist eine Schweinerei

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. März 2017 | 57 mal gesehen

Oskar Freysinger ist politisch gescheitert, kann sich aber dennoch glücklich schätzen. Für seine vierjährige Amtsdauer erhält er trotz mässigem Leistungsausweis lebenslänglich eine jährliche Rente von 80’000 Franken. 

Es ist erschreckend, wie sorglos Politiker und Behörden mit Steuergeldern umgehen. Was die tun, könnte man Veruntreuung nennen! Viele Schweizer werden nie soviel Rente wie Oskar Freysinger erhalten. Dies obwohl sie härter und wesentlich länger für ihre Rente arbeiten müssen als er.

Goldener Fallschirm für gescheiterten Politiker

Der SVP-nahe Bund der Steuerzahler schweigt zur Sache und macht sich damit unglaubwürdig.

Über Facebook, Twitter und Co.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. März 2017 | 32 mal gesehen

Der folgende Dokumentarfilm auf zdfinfo zeigt, wie sich unehrliche Zeitgenossen und Firmen Follower kaufen.

Wer in der heutigen Zeit noch ehrlich ist, hat schnell eine Zwei auf dem Rücken. Dies erst Recht wenn er offen seine Meinung sagt. Wie ihr wisst, sage ich hier, auf Twitter und auf Facebook jedem offen meine Meinung. Dafür zahle ich einen grossen Preis. Ich bin eben noch vom alten Schlag.

Wer in der Schweiz ehrlich ist und offen seine Meinung sagt, der lebt gefährlich. Dies insbesondere dann, wenn er sich politisch äussert und seine Meinung den Medien und dem politischen Mittelinks-Mainstream missfällt. Da kann es in der Schweiz schon mal passieren, dass man politisch kaltgestellt und kriminalisiert wird. Ich halte das für fatal, denn unsere Gesellschaft entwickelt sich damit klar in die falsche Richtung.

Der Rechtsstaat sollte die Meinungsäusserungsfreiheit schützen, denn sie ist ein wichtiges Grundrecht und ein Pfeiler unserer Demokratie. Doch das tut er nur, bedingt. Denn er verfolgt politische Aussagen, die ihm missfallen. Fazit: Unehrliche Feiglinge sind den Vertretern des Schweizer Rechtsstaats lieber als ehrliche Menschen, die eine Meinung vertreten, die ihnen missfällt.

Soziale Medien geben jedem eine Stimme und das ist gut so. Doch leider wird jetzt von der Obrigkeit zusehends dafür gesorgt das Menschenrecht auf freie Meinungsäusserung einzuschränken. Auch die Mittelinks-Mainstreampresse, die für sich selber lautstark die Medienfreiheit in Anspruch nimmt, will jene zum Schweigen bringen, die eine Meinung vertreten, die ihr nicht passt. Es ist wie mit den Reitschülern in Bern und den Häuserbesetzern in Zürich. Die dürfen praktisch straflos machen was sie wollen, andere hingegen sollen nicht einmal ein Konzert in Unterwasser abhalten dürfen. Dies zumindest nach Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Mittelinks-Mainstreampresse.

Der Blick Lügt wie gedruckt!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2017 | 48 mal gesehen

Merkel besucht Trump und das Ringierblatt Blick lügt wieder einmal wie gedruckt. Lügen gehört ja zur Kernkompetenz dieser Schweizer Lügenzeitung.

Der Blick belügt seine Leser!

Hier der Beweis!

Handschlag zwischen Trump und Merkel

Es ist ja nicht das erste Mal, dass der Blick versucht Trump in ein falsches Licht zu stellen.

Auch der linke Tagesanzeiger lügt!

Tagesanzeiger verbreitet Fakenews

Wie die Presse aus Verlierern Sieger macht

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. März 2017 | 18 mal gesehen

In Holland wurde gewählt. Die Partei von Ministerpräsident Mark Rutte verliert 5%, bleibt aber stärkste Kraft. Wilders Partei hat zwar das anvisierte Ziel nicht erreicht, konnte aber immerhin 3% zulegen. Für die Schweizer Presse ist das offenbar dennoch ein Grund zu jubeln. Rutte wird als Sieger und Wilders als Verlierer dargestellt. Doch warum? Im Grunde genommen hat Rutte an Zustimmung verloren, der Wähleranteil seiner Partei wurde kleiner und Wilders hat an Zustimmung gewonnen, der Wähleranteil seiner Partei wurde grösser.

Rutte ist mit einem „blauen Auge“ davon gekommen. Mit dem „blauen Auge“ ist der Wählerverlust gemeint. Von einem Wahlsieg kann nicht die Rede sein. Ausserdem ist es wohl so, dass einige, die Wilders verhindern wollten, die Partei von Rutte unterstützt haben. Viele dieser Stimmen dürften von den Wählern seines ehemaligen Koalitionspartners, den Sozialdemokraten (=Linke) gekommen sein. Denn die Sozialdemokraten sind ja geradezu abgestürzt. Nach einem Sieg sieht das nicht aus. Doch warum freut sich die Schweizer Presse dann so sehr?

Zunächst einmal freut sich die Schweizer Presse darüber, dass Wilders nicht Ministerpräsident wird. Dann erhofft sie sie sich auch noch eine Signalwirklung für die bevorstehenden Wahlen in Frankreich. Dort möchte die Schweizer Presse auf keinen Fall Marine Le Pen vom Front National als Präsidentin sehen. Dementsprechend hat sich die Presse mit ihrer politischen Berichterstattung, die im Grunde nichts anderes als linke Propaganda ist, bereits klar positioniert.

Die linke NZZ-Redaktion macht Stimmung gegen Le Pen.

Wer eine andere Meinung als die linke Schweizer Mainstream-Presse hat und auf linken Schwachsinn keinen Bock hat, der kann getrost aufs Zeitung lesen, aufs Radio hören und aufs Fernsehschauen verzichten. Die Positionen des linken Schweizer Medien-Establishments sind seit Jahren bekannt.

Trump kann aufatmen, jetzt ist Erdogan dran

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. März 2017 | 96 mal gesehen

Ruhepause für Trump, die deutschsprachige Hetzpresse schiesst sich jetzt auf Erdogan ein. Viele Zeitungsleser machen natürlich auch diesen Hetztrend mit.

Das Schweizer Revolverblatt Blick schiesst sich auf Erdogan ein

Ich bin übrigens kein Erdogan-Fan und habe ihn auf diesem Blog auch schon kritisiert. Doch das, was der Blick und die übrigen Schweizer Zeitungen da machen hat nichts mehr mit Berichterstattung zu tun. Journalisten missbrauchen die Reichweite ihres Mediums für politische Stimmungsmache. Ein Grund mehr Zeitungsabos zu kündigen, keine Zeitungen zu kaufen und auch auf Werbung in Zeitungen und Newsportalen zu verzichten.

Bluttat von Greifensee

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. März 2017 | 98 mal gesehen

Am 28. Mai 1444 ereignete sich in der Region Greifensee ein Kriegsverbrechen. Ein Tag vorher musste sich die Besatzung der Festung Greifensee nach vierwöchiger Belagerungszeit ergeben.

Nachdem sich die verbliebene Besatzung von Greifensee ergeben hatte, es waren noch gut 62 Mann,  wurden sie von den Siegern am darauffolgenden Tag gnadenlos nach IS-Manier enthauptet. Alles Bitten der angehörigen Eltern und Ehefrauen samt Kindern half nichts.

Der Schwyzer Chronist Hans Fründ schrieb:
«Es sei das Erbärmlichste gewesen, das man je gesehen habe. Die Hingerichteten seien zu einem guten Teil nur arme und am Krieg unschuldige Bauersleute gewesen»

Damit trifft Fründ den Nagel wohl auf den Kopf. Greifensee wurde angegriffen und die angegriffene Bevölkerung hat sich gewehrt, was ihr gutes Recht ist.

Hinrichtung der Besatzung der Festung Greifensee

Hinrichtung nach IS-Manier durch Enthauptung:

Hinrichtung der Besatzung der Festung Greifensee

Die Mitte des 15. Jahrhunderts dünnbesiedelte und vergleichsweise schlecht erschlossene Herrschaft Greifensee dürfte sich bis in die Zeit der Helvetik nicht mehr von diesem hohen Blutzoll und den Folgen erholt haben.

Was ich mich frage ist, warum die Stadtzürcher nicht mit einem Entsatzheer den Belagerten zu Hilfe eilten. Schliesslich wussten sie von der Belagerung, da Frauen und Kinder aus Greifensee Zuflucht in Zürich suchten. Es wäre genug Zeit gewesen in Zürich und Umgebung Truppen zusammenzuziehen und den Eidgenossen entgegenzutreten. Schliesslich hielten die Belagerten ganze vier Wochen der Belagerung stand! War den Stadtzürchern das Schicksal der Greifenseer egal? Eine offene Frage, auf die ich noch keine Antwort weiss.

Wenn wir in der Schweiz eine BBC hätten, würde es wohl schon längst einen guten Dokumentarfilm über dieses Massaker auf dem Gebiet des heutigen Kantons Zürich geben. Aber die Sache ist wahrscheinlich sowohl den Stadtzürchern als auch vielen anderen Schweizern peinlich. Daher wird hier wohl wie bei peinlichen Dingen in der Schweiz üblich, ein Schwamm drüber gelegt und die Sache vergessen.

Über die AfD und Migration

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. März 2017 | 47 mal gesehen

Im folgenden DOK wird richtig festgestellt, dass sich immer mehr anständige Bürger gegen die in den Medien und in der Politik vorherrschende linksgrüne Hegemonie wehren.

Die Vertreter der linken Hegemonie in der Politik und in den Medien stigmatisieren die AfD-Anhänger in abschätziger Weise mit der Bezeichnung „Rechtspopulisten“. Damit wollen sie ihre Gegner für Wähler anrüchig machen. Deshalb machen sie das.

Zur Einwanderungsfrage:

Die AfD hat sich schon sehr früh entschlossen gegen Merkels Willkommenskultur ausgesprochen und dafür viel Zustimmung erhalten, die sich in ihren Wahlerfolgen offenbarte. Grund genug, einen Blick auf das Thema Einwanderungen zu werfen.

Wann bringt Einwanderung etwas?

Einwanderung bringt einem Land vor allem dann etwas, wenn es sich um Einwanderer mit wirtschaftlich wertvollen Qualifikationen handelt und es im Einwanderungsland noch nicht ausreichend Personen mit diesen Qualifikationen gibt.

Wann schadet Einwanderung?

Unqualifizierte Einwanderung schadet einem Land, wenn die Einwanderer keine Arbeitsstelle mit guter Entlohnung finden. Eine solche Einwanderung belastet das Sozialwesen, die Altersvorsorge, fördert Lohndumping bei schlechter Qualifizierten und sorgt für höhere Mieten, höhere Steuern und höhere Krankenkassenprämien.

Einwanderung ist eine Gefahr für die eigene Kultur

Es ist naiv anzunehmen, dass Zuzüger sich einfach so der Kultur des Gastlandes anpassen. Das ist ein langer Prozess der letztlich auch die Kultur des Gastlandes ändern wird und keineswegs so gut funktioniert, wie es linke Politiker der Bevölkerung vorgaukeln.

Schaut euch die Geschichte an. Das Römische Reich ist an Masseneinwanderungen zugrunde gegangen. Zwar gab es auch innere Schwächen, so wie es die auch im heutigen Europa gibt, doch letztlich haben diese nur dazu geführt, dass die Grenzen nicht mehr gesichert werden konnten. Die asiatischen und germanischen Einwanderer haben Europa dann direkt von der Antike ins Mittelalter geführt, was durchaus als Kulturwandel angesehen werden kann.

Der direkte Weg von der Antike ins Mittelalter!

Wie germanische Einwanderer Britannien veränderten:

Kulturwandel im Zeitalter der Völkerwanderungen (Masseneinwanderungen)