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	<title>Kommentare für DAILYTALK.CH</title>
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	<description>Schweizer Politikblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 22:55:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3813</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Harry Muff

1. Die Rechtslage ist klar. Wegelin kann nach unserem Recht nicht in den USA angeklagt werden. Fazit: Es geht nicht um Recht im juristischen Sinn sondern um MACHT, POWER, WELTMACHTS-ALLÜREN, WELT-POLIZEI-GEHABE, US-IMPERIALISMUS, DAS RECHT DES STÄRKEREN, FAUST-RECHT UND EIGENNUTZ AUF KOSTEN DER SCHWEIZ UND DES SCHWEIZER VOLKES.

2. Frau Hildebrand hat die US-Bürgerschaft. Als solche ist sie gegenüber den US-Behörden in der Pflicht. Auch für Transaktionen, die SIE auf dem Konto ihres Ehemannes vornimmt. Dies, da sie offensichtlich eine Vollmacht für dieses Konto hatte. Sonst hätte sie ja keine Transaktionen darüber abwickeln können. Folglich können die US-Behörden Frau Hildebrand vor Gericht zerren. Die Schweiz liefert natürlich keine Schweizer Bürger aus, doch wenn diese in die USA reisen, könnte der Aufenthalt dort etwas länger ausfallen als geplant. Soviel zur Rechtslage.

Der linke Präsident der USA braucht Geld um die horrenden US-Schulden zu tilgen und seine linken Sozialprogramme zu finanzieren. Deswegen greift er die Schweiz an. Das ist modernes Freibeutertum. Steueroasen in den USA lässt er im Hinblick auf den bevorstehenden US-Wahlkampf gegen die Republikaner natürlich in Ruhe. So sieht es aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Harry Muff</p>
<p>1. Die Rechtslage ist klar. Wegelin kann nach unserem Recht nicht in den USA angeklagt werden. Fazit: Es geht nicht um Recht im juristischen Sinn sondern um MACHT, POWER, WELTMACHTS-ALLÜREN, WELT-POLIZEI-GEHABE, US-IMPERIALISMUS, DAS RECHT DES STÄRKEREN, FAUST-RECHT UND EIGENNUTZ AUF KOSTEN DER SCHWEIZ UND DES SCHWEIZER VOLKES.</p>
<p>2. Frau Hildebrand hat die US-Bürgerschaft. Als solche ist sie gegenüber den US-Behörden in der Pflicht. Auch für Transaktionen, die SIE auf dem Konto ihres Ehemannes vornimmt. Dies, da sie offensichtlich eine Vollmacht für dieses Konto hatte. Sonst hätte sie ja keine Transaktionen darüber abwickeln können. Folglich können die US-Behörden Frau Hildebrand vor Gericht zerren. Die Schweiz liefert natürlich keine Schweizer Bürger aus, doch wenn diese in die USA reisen, könnte der Aufenthalt dort etwas länger ausfallen als geplant. Soviel zur Rechtslage.</p>
<p>Der linke Präsident der USA braucht Geld um die horrenden US-Schulden zu tilgen und seine linken Sozialprogramme zu finanzieren. Deswegen greift er die Schweiz an. Das ist modernes Freibeutertum. Steueroasen in den USA lässt er im Hinblick auf den bevorstehenden US-Wahlkampf gegen die Republikaner natürlich in Ruhe. So sieht es aus.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Harry Muff</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3812</link>
		<dc:creator>Harry Muff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:49:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte es also bei Hildebrand auch eines Rechtshilfegesuches bedurft?

1x1 der Juristerei: Der Ort des Erfolgs ist dort, wo der Erfolg eintritt. Wenn in Amerika US-Gesetze durch Steuerhinterziehung verletzt werden, tritt dort der steuer-/strafrechtlich relevante Erfolg ein. Egal, ob der Täter nun ein  Amerikaner oder eine schweizerische Bank ist. Wenn zB. jemand in der Schweiz von einem Deutschen aus Deutschland übers Internet (Server in Deutschland) beleidigt wird, kann der Deutsche aus Deutschland in der Schweiz nach schweizerischem Strafrecht wegen Ehrverletzung angeklagt und verurteilt werden. Dass Wegelin ist kein US-Bürger und deshalb nicht US-Rechtsnormen unterliegen, war wohl ein ironischer SVP-Scherz ;-)...

Die Wegelin hat bewusst US-Kunden von US-Filialen der UBS übernommen, nachdem die UBS dort wegen dieser Vergehen in die Bredouille geriet. Die Wegelin führte die US-UBS als Korrespondenzfirma in Amerika und ist genau gleich wie zuvor die UBS mit der Gründung von Scheinfirmen vorgegangen. Sie ist bewusst auf US-Kunden der UBS zugegangen und hat diese mit dem Argument angelockt, Wegelin habe keine Niederlassung in den USA und sei darum dem Druck der IRS weniger ausgesetzt... 

Ich war vor zwei Jahren bei einem Schweizer Freund, der für die UBS in Stamford arbeitet, damals der grösste UBS-Arbeitsplatz der Welt mit einem Grossteil des gesamten Investment Bankings. Ich glaube, die UBS hat in Amerika sehr viel Geld verdient ;-). Who cares? Offensichtlich genug Leute in Politik und Wirtschaft, um die UBS mit 60 Milliarden vor dem Untergang zu retten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte es also bei Hildebrand auch eines Rechtshilfegesuches bedurft?</p>
<p>1&#215;1 der Juristerei: Der Ort des Erfolgs ist dort, wo der Erfolg eintritt. Wenn in Amerika US-Gesetze durch Steuerhinterziehung verletzt werden, tritt dort der steuer-/strafrechtlich relevante Erfolg ein. Egal, ob der Täter nun ein  Amerikaner oder eine schweizerische Bank ist. Wenn zB. jemand in der Schweiz von einem Deutschen aus Deutschland übers Internet (Server in Deutschland) beleidigt wird, kann der Deutsche aus Deutschland in der Schweiz nach schweizerischem Strafrecht wegen Ehrverletzung angeklagt und verurteilt werden. Dass Wegelin ist kein US-Bürger und deshalb nicht US-Rechtsnormen unterliegen, war wohl ein ironischer SVP-Scherz <img src='http://www.dailytalk.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8230;</p>
<p>Die Wegelin hat bewusst US-Kunden von US-Filialen der UBS übernommen, nachdem die UBS dort wegen dieser Vergehen in die Bredouille geriet. Die Wegelin führte die US-UBS als Korrespondenzfirma in Amerika und ist genau gleich wie zuvor die UBS mit der Gründung von Scheinfirmen vorgegangen. Sie ist bewusst auf US-Kunden der UBS zugegangen und hat diese mit dem Argument angelockt, Wegelin habe keine Niederlassung in den USA und sei darum dem Druck der IRS weniger ausgesetzt&#8230; </p>
<p>Ich war vor zwei Jahren bei einem Schweizer Freund, der für die UBS in Stamford arbeitet, damals der grösste UBS-Arbeitsplatz der Welt mit einem Grossteil des gesamten Investment Bankings. Ich glaube, die UBS hat in Amerika sehr viel Geld verdient <img src='http://www.dailytalk.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Who cares? Offensichtlich genug Leute in Politik und Wirtschaft, um die UBS mit 60 Milliarden vor dem Untergang zu retten&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3811</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die Herausgabe von Kundendaten mag dann rechtstaatlich sein, wenn dies so in einem Abkommen ausgehandelt wurde und ein offizielles Rechtshilfegesuch seitens der US-Behörden vorliegt. Alles andere mutet seltsam an.

Wo ist der Ort des Erfolgs, wenn bei einer Schweizer Bank in der Schweiz Geld auf ein Konto eingezahlt wird? Etwa in China? (das mit China ist ironisch gemeint) Fakt ist, dass die Bank Wegelin keine Niederlassung in den USA hat und eine Schweizer Bank ist. Normalerweise ist der Gerichtsstand einer Schweizer Firma, die keine Auslandsniederlassungen hat, in der Schweiz. Zudem ist die Schweizer Bank Wegelin kein US-Bürger und unterliegt somit auch nicht US-Rechtsnormen.

Zum US-Geschäft, glauben Sie wirklich, dass die UBS in den USA unter dem Strich Geld verdient hat? Ich nicht. Zumindest nicht nach der Pleite mit den US-Schrottpapieren und den Schadenszahlungen in Milliardenhöhe. Und who cares in der Schweiz, wenn in den USA Arbeitsplätze abgebaut werden? Das schadet ja wohl primär den USA und könnte somit als Druckmittel eingesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herausgabe von Kundendaten mag dann rechtstaatlich sein, wenn dies so in einem Abkommen ausgehandelt wurde und ein offizielles Rechtshilfegesuch seitens der US-Behörden vorliegt. Alles andere mutet seltsam an.</p>
<p>Wo ist der Ort des Erfolgs, wenn bei einer Schweizer Bank in der Schweiz Geld auf ein Konto eingezahlt wird? Etwa in China? (das mit China ist ironisch gemeint) Fakt ist, dass die Bank Wegelin keine Niederlassung in den USA hat und eine Schweizer Bank ist. Normalerweise ist der Gerichtsstand einer Schweizer Firma, die keine Auslandsniederlassungen hat, in der Schweiz. Zudem ist die Schweizer Bank Wegelin kein US-Bürger und unterliegt somit auch nicht US-Rechtsnormen.</p>
<p>Zum US-Geschäft, glauben Sie wirklich, dass die UBS in den USA unter dem Strich Geld verdient hat? Ich nicht. Zumindest nicht nach der Pleite mit den US-Schrottpapieren und den Schadenszahlungen in Milliardenhöhe. Und who cares in der Schweiz, wenn in den USA Arbeitsplätze abgebaut werden? Das schadet ja wohl primär den USA und könnte somit als Druckmittel eingesetzt werden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Harry Muff</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3810</link>
		<dc:creator>Harry Muff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>Im Übrigen verletzt unser Bundesrat entgegen Ihrer Behauptung auch nicht das Bankgeheimnis. Wie Sie wissen, ist er ebenso wenig wie Herr Blocher daran gebunden. Sie bezeichnen es nun aber als ungeheuerlich, wenn der Bundesrat im Rahmen rechtsstaatlicher Verfahren Bankkundendaten weitergibt? Die letzten Wochen noch haben Sie Herrn Blocher dafür gefeiert, dass er gestohlene Bankkundendaten weitergegeben hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Übrigen verletzt unser Bundesrat entgegen Ihrer Behauptung auch nicht das Bankgeheimnis. Wie Sie wissen, ist er ebenso wenig wie Herr Blocher daran gebunden. Sie bezeichnen es nun aber als ungeheuerlich, wenn der Bundesrat im Rahmen rechtsstaatlicher Verfahren Bankkundendaten weitergibt? Die letzten Wochen noch haben Sie Herrn Blocher dafür gefeiert, dass er gestohlene Bankkundendaten weitergegeben hat&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Harry Muff</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3809</link>
		<dc:creator>Harry Muff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:07:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17893#comment-3809</guid>
		<description>Hier = Amerika, wo CS und UBS US-Gesetze verletzt haben. 

Zudem ist ihre Aussage &quot;In der Schweiz gelten Schweizer Gesetze&quot; im vorliegenden internationalen Sachverhalt falsch. Dort gilt als Erfüllungsort oft der Ort, wo der Erfolg eingetreten ist; danach richten sich oft auch Gerichtsstand und anwendbares Recht. So regelt (vorliegend nicht anwendbar) auch Art. 5 LugÜ (Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen):&quot;Eine Person ... kann in einem anderen ... Staat verklagt werden: ... 3. wenn eine unerlaubte Handlung oder eine Handlung, die einer unerlaubten Handlung gleichgestellt ist, oder wenn Ansprüche aus einer solchen Handlung den Gegenstand des Verfahrens bilden, vor dem Gericht des Ortes, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist oder einzutreten droht; ...&quot;.     

Filialen kann man schliessen, richtig. Aber warum sollte man? Etwa die UBS
beschäftigte rund 40% der rund 70&#039;000 Mitarbeiter weltweit alleine in
Amerika, u.a. mehr als in der Schweiz. Erstens würde die UBS zweifellos daran zerbrechen, wenn sie geschwind 25&#039;000 Leute entlassen würde. Zweitens wäre sie unabhängig davon weiterhin in Amerika haftbar. Ergibt also keinen Sinn...

US-Gesetze gelten für US-Bürger und nicht für Schweizer Banken, die
sich in der Schweiz befinden? Wie beschrieben, eine etwas gar naive Sicht des
internationalen Bankgeschäftes in Zeiten des Internets und E-Mail-Verkehrs. Wenn Schweizer Banken nach US-Gesetzen verbotene Kundenkontakte zu Steuerflüchtlingen in Amerika suchen und unterhalten und diesen in der Folge systematisch dabei helfen, amerikanische Gesetze zu brechen, können sie für ihre Gehilfenschaft mithaftbar gemacht werden.

Dass die USA aus philantropischen oder moralischen Gründen handle, habe ich nie behauptet. Sie verfolgen ausländische Kriminelle, die gegen ihre Rechtsordnung verstossen und dem Staat Schaden zugefügt haben. Als SVP-Mitglied sind Ihnen die Motive dafür ja bestens bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier = Amerika, wo CS und UBS US-Gesetze verletzt haben. </p>
<p>Zudem ist ihre Aussage &#8220;In der Schweiz gelten Schweizer Gesetze&#8221; im vorliegenden internationalen Sachverhalt falsch. Dort gilt als Erfüllungsort oft der Ort, wo der Erfolg eingetreten ist; danach richten sich oft auch Gerichtsstand und anwendbares Recht. So regelt (vorliegend nicht anwendbar) auch Art. 5 LugÜ (Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen):&#8221;Eine Person &#8230; kann in einem anderen &#8230; Staat verklagt werden: &#8230; 3. wenn eine unerlaubte Handlung oder eine Handlung, die einer unerlaubten Handlung gleichgestellt ist, oder wenn Ansprüche aus einer solchen Handlung den Gegenstand des Verfahrens bilden, vor dem Gericht des Ortes, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist oder einzutreten droht; &#8230;&#8221;.     </p>
<p>Filialen kann man schliessen, richtig. Aber warum sollte man? Etwa die UBS<br />
beschäftigte rund 40% der rund 70&#8217;000 Mitarbeiter weltweit alleine in<br />
Amerika, u.a. mehr als in der Schweiz. Erstens würde die UBS zweifellos daran zerbrechen, wenn sie geschwind 25&#8217;000 Leute entlassen würde. Zweitens wäre sie unabhängig davon weiterhin in Amerika haftbar. Ergibt also keinen Sinn&#8230;</p>
<p>US-Gesetze gelten für US-Bürger und nicht für Schweizer Banken, die<br />
sich in der Schweiz befinden? Wie beschrieben, eine etwas gar naive Sicht des<br />
internationalen Bankgeschäftes in Zeiten des Internets und E-Mail-Verkehrs. Wenn Schweizer Banken nach US-Gesetzen verbotene Kundenkontakte zu Steuerflüchtlingen in Amerika suchen und unterhalten und diesen in der Folge systematisch dabei helfen, amerikanische Gesetze zu brechen, können sie für ihre Gehilfenschaft mithaftbar gemacht werden.</p>
<p>Dass die USA aus philantropischen oder moralischen Gründen handle, habe ich nie behauptet. Sie verfolgen ausländische Kriminelle, die gegen ihre Rechtsordnung verstossen und dem Staat Schaden zugefügt haben. Als SVP-Mitglied sind Ihnen die Motive dafür ja bestens bekannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachtstudio auf ZDF von Alfred Grützner</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/nachtstudio-auf-zdf/comment-page-1/#comment-3806</link>
		<dc:creator>Alfred Grützner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17872#comment-3806</guid>
		<description>wie richtig, Sie das schreiben! Warum haben wir so eine linken Zeitgeist in Europa, der nur fordert und immer meckert? Jahrzehnte Kommunismus und Sozialismus und bis in die Neuzeit noch eine DDR gehen offenbar nicht spurlos vorbei. Komisch ist das nur, dass die Europäer eine Mentalität pflegen, mit der das Linkssein zum Chic-sein verkommen ist, während die Chinesen, die den Sozialisten-Kommunistenterror bis auf den heutigen Tag über sich ergehen lassen müssen, schuften, bis sie umfallen. 
&quot;Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott&quot; war mal das biblische Credo in Europa. Die eher unbiblischen Chinesen waren auch immer pragmatisch und bekennen sich seit Urzeiten halt zum Familiensystem, das seit jeher wie ein Unternehmen geführt wird, Kommunismus hin oder her. Dort liegt wahrscheinlich der Schlüssel zu ihrem Erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie richtig, Sie das schreiben! Warum haben wir so eine linken Zeitgeist in Europa, der nur fordert und immer meckert? Jahrzehnte Kommunismus und Sozialismus und bis in die Neuzeit noch eine DDR gehen offenbar nicht spurlos vorbei. Komisch ist das nur, dass die Europäer eine Mentalität pflegen, mit der das Linkssein zum Chic-sein verkommen ist, während die Chinesen, die den Sozialisten-Kommunistenterror bis auf den heutigen Tag über sich ergehen lassen müssen, schuften, bis sie umfallen.<br />
&#8220;Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott&#8221; war mal das biblische Credo in Europa. Die eher unbiblischen Chinesen waren auch immer pragmatisch und bekennen sich seit Urzeiten halt zum Familiensystem, das seit jeher wie ein Unternehmen geführt wird, Kommunismus hin oder her. Dort liegt wahrscheinlich der Schlüssel zu ihrem Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3804</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:44:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17893#comment-3804</guid>
		<description>Lieber Herr Muff, was meinen Sie mit &quot;hier&quot;? Die Schweiz oder die USA? In der Schweiz gelten Schweizer Gesetze. 

Natürlich müssen Filialen in den USA US-Recht befolgen, doch Filialen kann man schliessen. Von mir aus kann man Kundendaten von US-Filialen an die US-Behörden übergeben. Wenn jedoch Kundendaten von der Schweiz aus an die US übermittelt werden, kommt dies einem Kniefall vor den USA gleich. US-Gesetze gelten für US-Bürger, nicht jedoch für Schweizer Banken, die sich in der Schweiz befinden.

Und nochmals, die USA handeln nicht aus philantrophischen oder moralischen Gründen. Die USA handeln einzig aus Eigennutz. Denn wenn es ihnen wirklich um Gerechtigkeit ginge, dann würden sie auch im eigenen Land mit den Steueroasen aufräumen. Doch gerade das tun sie nicht. Sie hacken einzig auf der Schweiz herum. Und weshalb? Weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass unser Bundesrat jeweils sofort umfällt und klein beigiebt. Aus Sicht der USA lohnt sich Erpressung also.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Muff, was meinen Sie mit &#8220;hier&#8221;? Die Schweiz oder die USA? In der Schweiz gelten Schweizer Gesetze. </p>
<p>Natürlich müssen Filialen in den USA US-Recht befolgen, doch Filialen kann man schliessen. Von mir aus kann man Kundendaten von US-Filialen an die US-Behörden übergeben. Wenn jedoch Kundendaten von der Schweiz aus an die US übermittelt werden, kommt dies einem Kniefall vor den USA gleich. US-Gesetze gelten für US-Bürger, nicht jedoch für Schweizer Banken, die sich in der Schweiz befinden.</p>
<p>Und nochmals, die USA handeln nicht aus philantrophischen oder moralischen Gründen. Die USA handeln einzig aus Eigennutz. Denn wenn es ihnen wirklich um Gerechtigkeit ginge, dann würden sie auch im eigenen Land mit den Steueroasen aufräumen. Doch gerade das tun sie nicht. Sie hacken einzig auf der Schweiz herum. Und weshalb? Weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass unser Bundesrat jeweils sofort umfällt und klein beigiebt. Aus Sicht der USA lohnt sich Erpressung also.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf Finanzplatz Schweiz von Harry Muff</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/angriff-auf-finanzplatz-schweiz/comment-page-1/#comment-3803</link>
		<dc:creator>Harry Muff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17893#comment-3803</guid>
		<description>Als SVP sollte Ihnen die Parole &quot;Hier gelten unsere Gesetze&quot; bekannt sein. CS und UBS hätten in Amerika vor Gericht gemusst, weil sie in nachweislich in amerikanischen Filialen US-Recht verletzt haben. 
Im Weiteren gilt im US-Steuerrecht nicht das Territorialitätsprinzip. Egal wo auf der Welt: wer den US-Pass hat, zahlt immer auch Steuern in den USA, selbst wenn er sein Leben lang keinen Fuss in das Land gesetzt hat. Wenn Wegelin US-Bürger angeblich dabei hilft, in Verletzung von US-Recht 1,2 Mia $ Dollar am Fiskus vorbei in die Schweiz zu schleusen, dann wird sie deswegen in den USA angeklagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als SVP sollte Ihnen die Parole &#8220;Hier gelten unsere Gesetze&#8221; bekannt sein. CS und UBS hätten in Amerika vor Gericht gemusst, weil sie in nachweislich in amerikanischen Filialen US-Recht verletzt haben.<br />
Im Weiteren gilt im US-Steuerrecht nicht das Territorialitätsprinzip. Egal wo auf der Welt: wer den US-Pass hat, zahlt immer auch Steuern in den USA, selbst wenn er sein Leben lang keinen Fuss in das Land gesetzt hat. Wenn Wegelin US-Bürger angeblich dabei hilft, in Verletzung von US-Recht 1,2 Mia $ Dollar am Fiskus vorbei in die Schweiz zu schleusen, dann wird sie deswegen in den USA angeklagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prüfung von Revisionsstellen genügend? von Yves Alain</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/prufung-von-revisionsstellen-genugend/comment-page-1/#comment-3799</link>
		<dc:creator>Yves Alain</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17865#comment-3799</guid>
		<description>leider sind die betrefenden personen und unternehmen zu fest verbandelt und verdienen an einander viel geld....!! objekivität kann da nicht erwartet werden leider...!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leider sind die betrefenden personen und unternehmen zu fest verbandelt und verdienen an einander viel geld&#8230;.!! objekivität kann da nicht erwartet werden leider&#8230;!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunistische Kapitalismuskritik von Alfred Grützner</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/kommunistische-kapitalismuskritik/comment-page-1/#comment-3791</link>
		<dc:creator>Alfred Grützner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:50:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=17834#comment-3791</guid>
		<description>Obiges kann ich alles zu 100% unterschreiben. Kritik am Kapitalismus ist nur insofern richtig, als dass verschiedene Individuen vor lauter Gier nicht mehr wissen, was sie tun. Aber es gibt keine Alternative zum Kapitalismus, denn auch ein Kind betreibt mit seinem Sparschwein grundsätzlich Kapitalismus. Die Schuldenberge von Europa sind von unfähigen, linkspopulistischen Politikern errichtet worden, die die verheerende Zeit des Kommunismus/Sozialismus noch nicht verdaut haben.   
Dieser unsägliche Ismus hat in allen Belangen versagt, weil er gegen die Natur des Menschen und des Lebens gerichtet sind. Jeder Mensch sucht seine persönlichen Vorteile im Leben und der Treffpunkt, wo er diese am besten findet, ist und bleibt der Marktplatz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obiges kann ich alles zu 100% unterschreiben. Kritik am Kapitalismus ist nur insofern richtig, als dass verschiedene Individuen vor lauter Gier nicht mehr wissen, was sie tun. Aber es gibt keine Alternative zum Kapitalismus, denn auch ein Kind betreibt mit seinem Sparschwein grundsätzlich Kapitalismus. Die Schuldenberge von Europa sind von unfähigen, linkspopulistischen Politikern errichtet worden, die die verheerende Zeit des Kommunismus/Sozialismus noch nicht verdaut haben.<br />
Dieser unsägliche Ismus hat in allen Belangen versagt, weil er gegen die Natur des Menschen und des Lebens gerichtet sind. Jeder Mensch sucht seine persönlichen Vorteile im Leben und der Treffpunkt, wo er diese am besten findet, ist und bleibt der Marktplatz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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