Das grosse Geschäft mit den Radarfallen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. März 2017 | 95 mal gesehen

Heute bin ich auf der Autobahn mal wieder in eine Radarfalle getappt. Die zuständige Kantonspolizei hat wohl gerade wieder den Auftrag erhalten, die Kantonsfinanzen aufzubessern. Das Geschäft mit der Radarabzocke floriert auch im Ausland hervorragend.

Die grosse Abzocke unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit:

Auch der Bürgermeister von „Heuchelheim“ freut sich über die leicht verdienten Einnahmen.

Das grosse Geschäft mit den Radarfallen
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5 Gedanken zu „Das grosse Geschäft mit den Radarfallen“

  1. Hallo Herr Müller. Es ist sehr traurig, dass Sie in eine Radarfalle getappt sind. Es war nämlich an einer übersichtlichen Stelle, wo man gefahrlos schneller fahren kann. Und wenn trotzdem etwas passiert, dann müssen die Leute eben besser aufpassen und sind selber gschuld wenn sie so kopflos über die Strasse tschalpen.

  2. Ich wurde auf einer zweispurig befahrbaren Autobahn geblitzt. Dort laufen keine Leute herum. Ich bin abends in die Falle in einem Autobahntunnel getappt. Das Gerät war in einer kleinen Nische versteckt. Es gab zu diesem Zeitpunkt kaum Verkehr, ich fuhr auf der rechten Spur (Rechtsfahrgebot, wenn es niemanden zu überholen gilt) und war einfach etwas schneller unterwegs als es die zuständigen Deppen für die Bestimmung der Tempolimite dort vorsehen. Die ganze Strasse dort könnte man abgesehen von den besonders kurvigen Bereichen locker mit 120 befahren. Doch diese Spinner diktieren dort auf einer zweispurigen Strasse die Tempolimite 80. Das ist absolut lächerlich aber Typisch für die Verhältnisse in der Schweiz.

  3. Grüezi Herr Müller. Sie bezeichnen die Polizei bzw für Polizeifunktionen verantwortliche Exekutivbehörden als „Deppen“, „Spinner“ und „lächerlich“. Möchten Sie sich mit derartigem Geschreibsel für eine Berufskarriere qualifizieren ? Oder eine Frau beeindrucken ? Oder sind Sie einfach mit sich selber und Ihrer privaten und beruflichen Situation derart unzufrieden, dass Sie nur Beleidigungen können ?

  4. Herr Meier (oder wie Sie wirklich heissen), hören Sie doch einfach auf sich auf meinem privaten Blog so hinterfotzig und perfide zu benehmen! Drohende Andeutungen auf meinen Beruf und meine Karriere können Sie sich sparen! Ich schreibe auf meinem privaten Blog meine Meinung zu den Themen, die mich interessieren bzw. die mich gerade betreffen. Das ist in einer liberalen freien Gesellschaft mein gutes Recht. Es hat weder etwas mit meinem Beruf, meiner Berufskarriere noch mit meiner privaten und beruflichen Situation zu tun. Ich bin weder Bundesangestellter, Diplomat noch eine Windfahne. Die von Ihnen kritisierten Worte geben im Klartext meine Meinung und meinen Ärger über die Personen wieder, die solch unsinnige Massnahmen treffen und dann abzocken. Konkret finde ich es „verrückt“ bzw. in Dialekt „gschpuna“ auf einer Strecke die locker mit 120 befahren werden könnte eine Tempolimite von 80 einzuführen. Wer das dennoch tut, der ist in meinen Augen ein „Spinner“ bzw. ein „Depp“ und ich halte es für „lächerlich“. Deshalb habe ich diese Worte gewählt. Es steht Ihnen jedoch frei, mit Hilfe der Staatsgewalt oder der Medien dafür zu sorgen, dass ich für die Verwendung der Worte „Deppen“, „Spinner“ und „lächerlich“ hart bestraft werde und meine Arbeitsstelle verliere. Tun Sie, was Sie nicht lassen können, wenn es Ihnen Spass macht und Sie sich dadurch gut bzw. besser fühlen. Mich beeindruckt das nicht mehr, denn ich habe sowas dank Leuten wie Ihnen schon einmal durchgemacht bzw. mache es immer noch durch und finde auch das „gschpuna“ und „lächerlich“. Letztlich geht es dabei ja immer ums Gleiche. Einige Leute, denen nicht passt, was ich schreibe, versuchen mir mit Hilfe der Staatsgewalt und der Medien ihren Willen aufzuzwingen und mich zum Schweigen zu bringen. Mich erinnert diese Vorgehensweise an jene der Staatsführung von Nord Korea.

  5. Heute habe ich die Rechnung aus Glarus erhalten. Ich war auf der Autobahn ganze 6 km/h zu schnell. CHF 60.00 Abzockgebühr verlangen sie dafür. Erinnert mich an die Wegelagerer in Appenzell. Dort war ich im letzten Jahr ganze 3 km/h zu schnell und sie haben dafür CHF 40.00 verlangt. Ich habe darüber hier berichtet. Bei solch geringen Überschreitungen der Tempolimite geht es bei den Bussen mit Sicherheit nicht mehr um Sicherheit. Zumal die auf der besagten zweispurigen Autobahnstrecke die Tempolimite immer mal wieder ohne ersichtlichen Grund von 100 auf 80 senken obschon man dort locker 120 km/h fahren könnte. Angesichts solcher Schwankungen bei der Festsetzung der Tempolimite kommt es in Bezug auf die Verkehrssicherheit auf 3-6 km/h Abweichung nicht an. Aber beim Abzocken spielt es natürlich schon eine Rolle, wenn die 100er Zone plötzlich 80 ist. Dann können sie alle, die so fahren wie es vorher erlaubt war, abzocken.

Lieber Leser, Deine Meinung interessiert mich!