Demo gegen Ausschaffungsinitiative
Linksextreme veranstalteten heute in Zürich eine unbewilligte Demo gegen die Ausschaffungsinitiative. Dabei kam es zu Ausschreitungen und die Polizei musste einschreiten. Die Demonstranten disqualifizierten sich bei der Demo selbst. Neben den Ausschreitungen zeigten sie ein Transparent, auf dem Stand: “Lasst uns nicht mit den Schweizern allein“. (Siehe Bild) Wie blöd muss eigentlich sein um einen solchen Text auf ein Transparent zu schreiben?
Den Linksextremen scheinen Schwerverbrecher und Sozialhilfe-Betrüger lieber zu sein als Schweizer. Man sollte diese Leute einmal ein paar Tage zusammen mit Kinderschändern, Mördern, Vergewaltigern und anderen Schwerverbrechern in eine Zelle sperren. Mal schauen ob diesen verblendeten Sozialromantikern danach ausländische Schwerverbrecher immer noch lieber als Schweizer sind. Möglicherweise könnte eine serienvergewaltigte Linksextreme dann anders denken. Dasselbe gilt für einen linken Schwarzblock-Chaoten, der von schwulen Schwerverbrechern vergewaltigt worden ist. Vielleicht würden nach solchen Erfahrungen auch einmal an die Opfer und nicht nur an die Täter denken.
Diese Demo zeigt einmal mehr, dass es ein JA zur Ausschaffungsinitiative braucht. Zumindest diesen Gegnern der Ausschaffungsinitiative sind Schwerverbrecher lieber als Schweizer.
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linksextreme hahaaa..meinst du das ernst?
wie blöd muss man sein um einen solchen artikel zu schreiben? das ist die frage!
logisch bekommt man bei solchen berichten ein etwas verzerrtes bild der realität, warst du denn überhaupt an der demo? es gab wohl nicht mehr ausschreitungen als nach einem fussball match. aber dazu müsste man etwas differenziert betrachten können und die eigene emotionalität zurückstecken. viel glück beim nächsten versuch.
Zeigt doch wieder einmal mit welchen Methoden gekämpft wird. Sie schreiben auf über ein provokatives Plakat das die Sinne anregen sollte,(Ja das ist Populismus, aber das machen die SPler mit den Reichen auch), aber ein bischen Steine werfen, randalieren etc ist doch völlig okay? “Wasser predigen und Wein saufen!”, schön das ihr Toleranz predigt etc, aber wie wäre es mal unsere Gesetze also folglich unsere Demokratie zu respektieren und die Integrität der Menschen, das sind Polizisten schliesslich auch? Den wer keine Bewilligung für eine Demonstration hollt, sich maskiert um zu “demonstieren” und die Polizei provoziert, der hat doch nur Randale im Kopf. Ich kenn das von Fussball spielen meine Liebe “naja…”, man sagt zwar man wolle keine Eskalation unnötig erzeugen. Trotzdem marschiert man zusammen geschlossen, maskiert, mit provoziereden Sprüchen durch die gegend und wirft ein paar Flaschen ab und zu wird ein Schild kabutt getretten, also ein rechtsfreier Raum! Genau das ist ein maskierter Mobb, er kann als geschlossene Masse nicht zurrecht gewiessen werden, darum muss man Demonstrationen bewilligen lassen, um die Verantwortlichen zu kennen. Folglich war das eine geplannte “unglückliche” Eskalation.
Eigentlich ist es doch paradox. Reiche Investieren, spenden und zahlen 70% der direkten Bundessteuer, haben massgeblich dazu beigetragen das die Schweiz reich wurde (nein es waren nicht die Nummern Konten auf den Banken oder das Schwarzgeld der Nazis, sondern schweizerisch- unternehmerische Dynamik, Freiheit und Selbstbewusstsein & liberale Ethik), trotzdem werden sie wegen ihrem Vermögen angeprangert, kriminelle sind dan wieder die Opfer unserer Gesellschaft.
Die meisten die zu den Reichen gehören haben auch viel riskiert um da zu sein wo sie sind, sie haben viel gelernt, lang studiert oder einfach Tag und Nacht gearbeitet.
Das sind die sozialen Menschen, sie schaffen Arbeitsplätze, kurbeln die Wirtschaft an und mit Ihrem Vermögen haben sie auch eine entsprechende Investitions & Kaufkraft.
Ich kann diese Linken nicht verstehen. Kriminelle Ja? Arbeitsplätze und Wohlstand Nein?
Es geht hier eigentlich um die Ausschaffungsinitiative und nicht um die Steuerinitiative. Dennoch, ich nehme das Votum bezüglich der Reichen gerne auf. Ich sehe das ein bisschen differenzierter. Unter anderem deshalb habe ich mich nicht zu diesem Thema geäussert.
Natürlich bin ich grundsätzlich für eine liberale Position. Doch das Argument mit der Bundessteuer ist ein Witz. Es suggeriert, dass die Reichen ohne Zutun der übrigen Bevölkerung reich geworden seien. Doch das ist mitnichten so. Unsere Wirtschaft basiert auf Ausbeutung. Das ist einfach eine Tatsache. Es muss ja irgendwie ein Mehrwehrt oder Surplus erzeugt werden damit es Reiche geben kann. Die Armen und der Mittelstand zahlen diesen Mehrwert in Form von Markenwert, Lizenzgebühren, Wuchermietpreisen, Wucherzinsen, Dumpinglöhnen usw. Ohne Fans gäbe es keine millionenschwere Fussballer.
Die SVP sollte sich hüten den Weg einzuschlagen, den die FDP an den Abgrund geführt hat. Die Mehrheit der Wähler ist ärmer als die Reichen. Mit Neid hat Kritik gegenüber unfairer Begünstigung von Reichen übrigens gar nichts zu tun. Wer von Neid spricht, der verhöhnt jene, die zum Reichtum der Reichen beigetragen haben. Aber eben, wer hat, dem wird gegeben. Dem Habenichts wird noch das Wenige genommen, was er hat. Indem man ihm Leistungen kürzt.
Ich bin nicht gegen die Bildung von Reichtum. Es muss möglich sein mit Leistung etwas zu erreichen. Sonst fehlt der Anreiz um zu investieren. Allerdings sollte man dabei die Nachhaltigkeit nicht vergessen und es vermeiden über Leichen zu gehen. In den 1990er Jahren haben viele Firmen zahlreiche Leistungsschwächere in die IV entlassen. Damit hat die Privatwirtschaft die Allgemeinheit belastet. Die SVP erkannte es und sprach von Schweininvaliden. Inzwischen werden Arbeitnehmer für die Sozialwerke mehr belastet um die Defizite zu decken und werden den Hilfebedürftigen die Leistungen gekürzt. Das ist schlicht eine Schweinerei.
Ich war früher ein klarer Vertreter von Steuerwettbewerb. Doch die schamlose Abzockerei gewisser Leute hat bei mir zu einem Umdenken geführt. Diese Leute haben die anständigen Mitbürger gleich zweimal beschissen. Einmal indem sie sich schamlos auf Kosten von Mitarbeitern, Eigentümern und Kunden bereichert haben und ein weiteres Mal indem sie zu hohen Immobilienpreisen und ruinösem Steuerwettbewerb beigetragen haben.
Steuerwettbewerb ist in Ordnung, wenn er dazu führt, dass Behörden massvoll mit Steuergeldern umgehen und ausländische Unternehmen ins Land gelockt werden können. Dumm einfach, dass die Immobilien- und Mietpreise in steuergünstigen Gebieten ins Unermessliche steigen. Was für Bauunternehmer, Grundstückbesitzer und Immobilienbesitzer ein Segen ist, ist für einen grossen Teil der Bevölkerung eine Last. Wenn das so weiter geht sehe ich den sozialen Frieden in Gefahr. Noch ist der Leidensdruck nicht gross genug und die Bürgerlichen stimmen brav was ihnen die Bonzen sagen. Ausländische Unternehmen kann man übrigens auch mit Sonderkonditionen anlocken. Dafür braucht man keinen tiefen Steuerfuss.