Die Islamisierung der Schweiz schreitet voran

nicolas blanchoDie Islamisierung der Schweiz schreitet sichtbar voran und nimmt immer bedrohlichere Formen an. Inzwischen bietet die Armee bereits ein separates Menü für muslimische Soldaten an und räumt ihnen die Möglichkeit ein täglich* zu beten.

Für Gutmenschen mag diese schleichende Islamisierung noch nicht bedrohlich sein. Doch ist es wirklich nötig Muslimen das Essen von Schweinefleisch oder nicht geschächtetem Fleisch zu ersparen, wenn sich diese im Ausgang mit Alkohol zuschütten? Ist es nötig auf Muslime Rücksicht zu nehmen, die westliche Frauen als Huren ansehen, welche gerade gut genug für ausserehelichen Sex sind? Ich meine nein, denn eins ist klar, zahlen muss die Mehrkosten für diese Extrawurst wieder der Steuerzahler. Wir müssen aufhören uns ständig irgendwelchen Migranten und Extremisten anzupassen. Diese Leute sollen sich den in unserer Gesellschaft gebräuchlichen Sitten anpassen.

Es darf nicht sein, dass junge Muslimas, die nach westlichem Lebensstil leben wollen in der Schweiz um ihr Leben fürchten müssen! Es darf nicht sein, dass junge Muslimas, die bei ausserehelichem Sex geschwängert wurden, ihr Kind in der Schweiz heimlich abtreiben müssen. Wir müssen von der UMMA in der Schweiz fordern, dass sie unsere Gesetze offiziell anerkennt und sich unserem Rechtsstaat unterwirft. Die Schweizerische Eidgenossenschaft steht über Mohammed und Allah! Wem das nicht passt, steht es frei unser Land unverzüglich zu verlassen. Niemand muss in der Schweiz leben und hier auf Kosten der Gesellschaft, die er verachtet, Sozialhilfe beziehen.

Behörden sind gefordert
Die innere Sicherheit unseres Landes ist in Gefahr! Der Schweizer Nachrichtendienst sollte den Lehrstuhl für Islamwissenschaften in Bern unter die Lupe nehmen. Insbesondere der Lehrplan, die Dozierenden und die Studenten sollen von Fachkundigen Personen genau durchleuchtet werden. Zum Lehrplan gehört zwingend eine kritische und kontroverse Auseinandersetzung mit dem Islam und dessen Propheten! Ebenfalls sollten aktuelle islamistische Strömungen und fanatische Tendenzen Teil des Lehrplans sein. Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Bern ein bekannter Extremist Islamwissenschaften studiert. Dieser ist dabei in unserem Land eine islamistische Parallelgesellschaft aufzubauen. Unser Nachrichtendienst, die Politik, die Polizei und die Gesellschaft schauen einfach zu. So darf es nicht weitergehen! Wehret den Anfängen! Unsere Behörden sollen endlich entschieden gegen die extremistische Gruppe vorgehen, die dabei ist in der Schweiz eine islamistische Parallelgesellschaft aufzubauen.

Islamisierung stoppen!

Das Bauverbot für Minarette ist erst der Anfang im Kampf gegen die schleichende Islamisierung. Jetzt muss ein Verbot von Burka, Burkini und Kopftuch an öffentlichen Einrichtungen folgen. Ebenfalls ist darauf zu bestehen, dass sämtliche Kinder am Turn- und Schwimmunterricht sowie an Klassenlagern teilnehmen. Des Weiteren muss entschieden gegen Zwangsehen vorgegangen werden. Extremisten, welche die Einführung der Scharia fordern oder öffentlich zur Gewalt an Frauen und Nichtmuslimen ausrufen, gehören des Landes verwiesen. Versammlungen radikaler Muslime sind zu verbieten. Ich persönlich bin auch für ein Verbot von islamischen Friedhöfen und zwar auch auf Privatgrund.

Übrigens, auch in anderen europäischen Ländern hat man mittlerweile erkannt um was es geht! Das folgende Bild zeigt eine Demonstration in Polen. Bitte auf die Flyer achten:

Islamismus stoppen

*) Laut Merkblatt der Armee sollen die fünf Gebete zu einem zusammengefasst werden. Dies dürfte jedoch kaum der islamischen Glaubenslehre entsprechen. Es ist daher davon auszugehen, dass strenggläubige Muslime ihr Gebet fünfmal täglich ausüben.

Auch bei der SS durften Muslime beten.

verwandte Artikel:

  1. USA bedankt sich bei der Schweiz
  2. Die Islamisierung Europas hat längst begonnen!
  3. Deutschland: Muslime fordern Feiertag
  4. Die Schweiz ein Schurkenstaat?
  5. Uni-Abschluss für religiöse Märchenerzähler sinnvoll?

15 Kommentare

  1. avatar Mario Daetwyler sagt:

    Es ist kaum zu glauben was in unserem Land abgeht. Wir haben eine Armee da gelten für alle die gleichen Spielregeln. Es ist gar nicht machbar, dass da jeder sein Essen bekommt wie im Hotel, erst gar keine mit moslemischem Glauben in die Armee aufnemen auch andere mit spezielen wünschen. Was machen wir, sollte es eimal zu einem Krieg kommen,dann wird währen dem Gefecht der Teppich ausgerollt und gebetet was soll der Mist. Die Leute in der Armeeführung und Politik die solche Weisungen abgeben sofort absetzen. Die sollen in die Fremdenlegion dort werden ihnen solche Flausen schon am ersten Tag abgestellt.

  2. Gleiche Spielregeln gelten schon lange nicht mehr in der Schweiz, es wird Zeit, dass es ein Rechtsrutsch gibt, d.h. mehr SVP, Leute welche noch für die Schweiz und deren Bevölkerung & Kultur einstehen. Wir müssen uns sicherlich nicht anpassen! Mitglieder des islamischen Zentralrates schlage ich vor, die Schweiz unverzüglich zu verlassen und nach Saudi Arabien auszuwandern!

  3. avatar Alexander Müller sagt:

    Sehe ich auch so, wer wie Mohammed leben will, kann das in Saudi-Arabien sicher besser als in der Schweiz. Denn wenn sie hier leben, gelten die hier herrschenden Sitten.

  4. “Doch ist es wirklich nötig Muslimen das Essen von Schweinefleisch oder nicht geschächtetem Fleisch zu ersparen, wenn sich diese im Ausgang mit Alkohol zuschütten? Ist es nötig auf Muslime Rücksicht zu nehmen, die westliche Frauen als Huren ansehen, welche gerade gut genug für ausserehelichen Sex sind?”

    Eine völlig falsche und peinliche Verallgemeinerung! Längst nicht alle muslimischen Armeeangehörige schütten sich mit Alkohol zu. Und die pauschale Behauptung, Muslime würden westliche Frauen als Huren ansehen, ist verleumderisch und zeugt von wenig Weitsicht!

  5. avatar Alexander Müller sagt:

    Die Verallgemeinerungen und die Weitsicht hat mit meiner Erfahrung zu tun. Die Fundimuslime sind zum Glück bislang eine Minderheit. Leider scheinen sie Zulauf zu erhalten. Denn ansonsten würde man ihnen wohl nicht soweit entgegenkommen, dass ihnen sogar die Armee eine Gelegenheit zum Beten einräumt. Ich hatte nie das Bedürfnis bei der Ausübung des Militärdienstes zu beten. Logische Schlussfolgerung: Wer solche Bedürfnisse hat, muss einen engeren Bezug zu einem religiösen Glauben haben als ich es habe.

  6. Ich würde mir natürlich niemals erlauben, ihre Erfahrung in Zweifel zu ziehen ;-)

    “Die Fundimuslime sind zum Glück bislang eine Minderheit.”

    Schön, dass Sie das einsehen und von ihrer falschen Verallgemeinerung abweichen.

    Die grosse Mehrheit der Muslime hat keine Bedürfnis während des Miltärdienstes zu beten, genau wie nicht jeder christliche Soldat, dass Bedürfnis hat mit einem Pfarrer zu sprechen. Trotzdem bietet die Armee die Möglichkeit, täglich mit einem Pfarrer zu sprechen…

  7. avatar Alexander Müller sagt:

    Halten wir fest, dass es keine verlässlichen vom Bundesamt für Statistik publizierten Zahlen gibt, die darüber Auskunft geben wieviele der in der Schweiz registrierten Muslime fundamentalistisch sind.

    Von welcher “Verallgemeinerung” sprechen Sie? Ich würde gerne wissen von was ich abgewichen sein soll.

    Jeder aufmerksame Mensch ist in der Lage zu erkennen, dass die Islamisierung unseres Landes weiter vorangetrieben wird. Die Gesuche für den Bau von Minaretten, die Forderung nach islamischen Friedhöfen, die Absicht einen Fatwa-Rat einzuberufen, die Forderung die Scharia einzuführen, der Wunsch islamische Schulen zu errichten und das vermehrte Auftreten von Frauen mit Kopftuch sind klare Indizien dafür. In der Arena konnte man eine Bernerin kurdischer Herkunft sehen, die nach eigener Aussage früher mit hautenger Jeans (für Begriffsstutzige: das ist symbolisch und steht für westliche Kleidung) herumgelaufen ist. In der Arena-Sendung vom letzten Freitag (Auftritt von Blancho) erschien sie aber mit Tschador und Kopftuch. Sie hat sich nach ein paar Besuchen der Moschee von Blanchos Islamrat dazu entschieden und zwar gegen den Willen ihrer offensichtlich säkularen Eltern! Sowas sollte intelligente Leute hellhörig machen. Das ist fast wie bei Fiat Lux, nur dass die Leute dort mit weissen Klamotten herumlaufen und ihr gesamtes Vermögen an Uriella verschenken. Weil sie vermutlich glauben, dass die Welt bald untergeht und sie sich so einen Platz im UFO von Uriella erkaufen könnten.

  8. avatar Tarik sagt:

    Ich habe mir diesen Artiel genaustens durchgelsen. Ich Versteh viele Dinge, welche hier aufgelistet wurden, jedoch ist das, was sie hier betreiben genau dasselbe, was die Muslime zurzeit in den westlichen Ländern betreiben. Sie sind so zu sagen ein Hassprediger, welcher alle Muslime verunglimpft. Gegen einen fundamentalistischen Islam wehre ich mich ebenfall mit Hand und Füssen, doch ein Kopftuchverbot zu bewirken wäre beispielsweise einer der grössten Fehler, den man begehen könnte. Den somit würde die Stimmung zwischen Schweizern und Muslimen nur noch mehr gereizt und angespannt werden. Man sollte endlich mal einen Kompromiss finden. Und im Endeffekt sind die westlichen Länder selber Schuld, den das Christentum verschwindet immer wie mehr und hält gegen den Islam nicht mehr mit. Menschen der heutigen Zeit brauchen etwas, an dem sie sich anlehnen können und da der Islam zurzeit so polarisiert und das Christentum krass gesagt langsam ausstirbt, verwundern mich solche Situationen auch erst gar nicht. Aber jetzt hier eine solche Hasstirade loszulassen ist wohl das falsche Mittel dagegen. Leben und Leben lassen.

  9. avatar Alexander Müller sagt:

    Lieber Tarik, es gibt in der Schweiz in der Tat Menschen, die den Islam ablehnen und nicht mögen. Ich halte den Islam für eine Religion, die den brutalsten und unmenschlichsten Terroristen als Grundlage für ihre grausamen Verbrechen dient. Keine andere mir bekannte Religion bringt solche fürchterlichen Mörder und Unmenschen hervor. Keine Vertreter einer mir bekannten anderen Religion gehen “heutzutage” so gnadenlos und unmenschlich gegen Menschen vor. Beispiel: Ein Islamist hat seinem Bruder eine Bombe in den Leib gesetzt und ihn als menschliche Bombe zu seinen Feinden geschickt. (Quelle) Für mich ist das bestialisch und unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen! Früher, in der Antike und im Mittelalter, gab es noch Vertreter anderer Religionen, die ebenfalls grausam gegen Menschen vorgegangen sind. Aber leben wir heute noch in der Antike oder im Mittelalter?

    Aus religösen Gründen getragene Kopftücher provozieren Menschen, die den Islam für eine rückständige und primitive Religion halten. Somit tragen sie bereits zur Aufheizung des Klimas in der Schweiz bei. Ich finde es übrigens schon schlimm, wenn Sie zwischen Schweizern und Muslimen unterscheiden. Gibt es keine Muslime, die gleichhzeitig auch Schweizer sind? Was ist mit den Konvertiten und den Eingebürgerten? Oder unterscheiden sie ganz bewusst zwischen jenen, die sich dem Staat (der Schweiz) verpflichtet fühlen und jenen, die sich einzig ihrem Götzen, nicht aber den Gesetzen dieses Staates, verpflichtet fühlen?

    Jeder Mensch auf dieser Welt hat Probleme, die er lösen sollte. Er kann diese nur lösen, wenn er offen für Neues ist, er lernt und sich weiter entwickelt. Wer sich hingegen an alten Religionen festklammert und Götzen anbetet, der wird sich weder in die richtige Richtung weiterentwickeln noch wird er seine Probleme lösen.

  10. avatar Salahaddin sagt:

    Wenn der Islamhass so weiter propagiert wird und die Europäische Wirtschaft weiterhin so abschwächt, wird es in Europa schon bald einen 2.Holocaust geben. Alle Anzeichen sprechen eindeutig dafür! (siehe z.B Text oben)

    Wenn ich manchmal so die Berichte der Europäer anschaue, kommt es mir vor, als ob die Europäer schon seit tausenden von Jahren in Frieden miteinander leben!? Obwohl sie sich noch vor knapp 70Jahren die Köpfe gegenseitig einschlugen!

    Schliesslich haben die Europäer schon zig mal bewiesen, wie Blutrünstig sie sein können. (siehe erste und zweite Weltkrieg).

    Weder “saufe” ich Alkohol noch betrachte ich allgemein alle westlichen Frauen als huren.
    Aber der Westen ist Sexistisch und Pervers! Ich muss hier hoffentlich nicht alle Zeitschriften und Fernsehprogramme aufzählen die meine Aussage nur bestätigen würden.

    Ausserdem sind weit mehr als die hälfte der Minderjährigen (zwischen 12 und 16 Jahren) schon in sexuellen Beziehungen.

    Darüberhinaus wäre es eine Beleidigung an das Christentum, wenn man Europa christlich bezeichnen würde. Obwohl Jesus kein Christ sondern ein waschechter Jude ist, ist Europa heute wohl eher Atheistisch, Agnostisch, Skeptistisch, usw. einzustufen.

  11. avatar Alexander Müller sagt:

    Hallo Saladin

    Ja, ja, die Europäer. Was ist mit den Menschen ausserhalb Europas? Leben die alle in Frieden und Eintracht miteinander? Wieso haben wir einen arabischen Frühling erlebt? Was ist mit den Aufständen im Iran, in Tunesien, in Ägypten, in Bahrein, in Libyen und in Syrien? Was ist mit den Unruhen in Indonesien? Wieso leben soviele Muslime in Europa, wenn Europa doch angeblich so schlimm ist wie du behauptest?

    Europa ist zivilisiert, aufgeklärt, säkular, demokratisch und frei. Zur Freiheit gehört auch die Befreiung von religiöser Sexualmoral. Islamische Länder sind hingegen sexistisch und pervers. Es gibt Muslime, die minderjährige Kinder heiraten. Ein wahabitischer Gelehrter meinte sogar, dass sich Muslime Mohammed hinsichtlich Eheschliessung als Vorbild nehmen könnten. Dieser habe Aischa im Alter von 6 Jahren geehelicht und die Ehe mit ihr vollzogen als sie 9 Jahre alt war. Mohammed war zu dem Zeitpunkt über 50 Jahre alt! Der Mann meint, dass es keine Alterslimite hinsichtlich Eheschliessung gäbe. Das ist pervers!

    Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=af9Iq9ifZLU&feature=player_embedded

    Der Sexismus in islamischen Ländern hat zur Unterdrückung von Frauen geführt. Muslime können bis zu 4 Ehefrauen gleichzeitig haben. In manchen Ländern werden Frauen gezwungen Kopftücher, den Tschador oder gar eine Burka zu tragen und dürfen sich ohne Erlaubnis ihres Ehemannes oder Vormunds nicht frei bewegen. Das ist pervers, menschenverachtend und diskriminierend. In islamischen Ländern werden Menschen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert und unterdrückt. Das ist Sexismus übelster Ausprägung. In islamischen Ländern missbrauchen viele muslimische Männer Frauen. Reiche Saudis machen Urlaub in Ägypten, ehelichen eine minderjährige Ägypterin aus armen Haus, beuten sie während ihres Urlaubs in Ägypten aus und wenn der Urlaub zu Ende ist, dann verstossen sie die Frau und fliegen zurück nach Saudi-Arabien, wo sie wieder die strengen wahabitischen Obermuslime spielen. Eine verlogenere und primitivere Doppelmoral kann man kaum finden. Die arme verstossene Frau in Ägypten ist dann keine Jungfrau mehr und obendrein erst noch eine Verstossene. Soziale Ausgrenzung ist die Folge. Um der Ausgrenzung zu entgehen lassen sich einige Frauen ihr Jungfernhäutchen wieder zusammennähen oder nur in den Hintern poppen. Man muss sich das mal vorstellen!!! Der Saudi hätte wohl besser eine Hure gemietet. Wäre anständiger, fairer und ehrlicher gewesen, aber eben, das lässt die verlogene Doppelmoral nicht zu. In Afghanistan gibt es Männer, die sich einen Tanzsklaven halten, weil Frauen aus der Männergesellschaft ausgeschlossen sind. Die Tanzklaven sind kleine Jungen, die vor den Männern in Frauenkleidern tanzen müssen und für sexuelle Dienste zur Verfügung stehen müssen! Abgesehen davon, dass sowas schwul ist, ist es obendrein noch Kindsmissbrauch. Kindsmissbrauch würde im Westen streng verfolgt. Denn im Westen sind pädophile Handlungen strafbar.

    Zu Jesus Christus, er ist jüdischer Abstammung und gilt als Gründer des Christentums. Am Anfang waren alle Christen jüdischer Abstammung. Im Gegensatz zu den anderen Juden öffneten sie ihre Religion jedoch auch für Nichtjuden. Die traditionellen Juden hingegen betrachten sich als von Gott auserwähltes Volk. Deshalb öffnen sie ihre Religion nicht für andere. Orthodoxe Juden sind der Auffassung, dass Israel einzig den Juden gehört, da Gott es so will. Muslime, die in Israel gegen Juden kämpfen, handeln demzufolge gegen Gott. Sie sind Eindringlinge, die wie einst die Philister gegen das auserwählte Volk Gottes kämpfen.

    Zum Atheismus. Atheisten sind keine Ungläubige. Sie sind auch Gläubige. Sie glauben an die Nichtexistenz Gottes. Ein Mensch, der wissenschaftlich denkt, lässt es offen ob Gott existiert oder nicht. Solange er weder Existenz noch Nichtexistenz beweisen kann, nimmt er keine Stellung dazu.

  12. avatar Salahaddin sagt:

    Die Zahl der Toten im ersten und zweiten Weltkrieg kann nicht mal der Kommunismus überbieten. Obwohl der Kommunismus auch Europäisch ist! Das was Europa an Grausamkeit im 2.Weltkrieg geboten hat, kann der Islam nicht in 1400Jahren geschichte nur Ansatzweise gleichkommen.

    Ausserdem musst du auch zugeben, dass gerade mal vor 1000Jahren mehr muslimische Frauen lesen konnten als Männer in Europa vor 300 Jahren.

    Der Sexismus im Sinne von Pornographie, Zoophilie und Sodomie ist hier in Europa auch nicht mehr zu Überbieten. Oder kennst du irgend ein Islamisches Land, dass in der Nacht nackte Frauen im Fernsehen zeigt, damit sich ein Paar Männer selbstbefriedigen können!

    Die meisten Kindesmisshandlungen geschieht in Europa, ach die Tanzsklaven ja, nachdem der Westen in Afganistan ohne Berechtigung (Kolonial) einmaschiert seit, ist dort Kriegszustand und solche Psychopathen werden von den Besetzern nur gefördert!

    Wollen wir doch nicht vergessen was mit dem letzten phädophilen Mörder der im Iran gefasst wurde, passiert ist!

    Ausserdem war Aisha (r.a) zwischen 17-19Jahre alt als Sie sich mit dem Propheten aus eigenem Willen vermählte! Der Beleg dafür ist die 4Jahre ältere Schwester von Aisha (r.a). Wenn du die 2seitige Beweisführung hier gepostet haben willst, kann ich das gerne machen. Danach kann keiner mehr mit von wegen 6Jahre alt usw. kommen.

    Niergends in der Bibel bezeichnet sich Jesus als Christen. Soweit ich weiss kommt sogar das Wort Christ kommt in der Bibel nicht einmal vor!
    Jesus war Jude, er fastete und ass nie im Leben Schweinefleisch. Da im alten Testament das fasten Pflicht und das Schwein verboten ist. Er selber sagt im neuen Testament Matthäus sinngemäss: “Ich bin nicht gekommen das alte Gesetz aufzuheben, das alte Gesetz wird von Ewigkeit zu Ewigkeit gültig sein!”

    Ich habe nicht gesagt Europa sei Ungläubig, ich habe gesagt Europa ist nicht Christlich sondern eher Multireligiös im Sinne Atheist, Nihilist, Humanist,Kommunist,Rassist,Kapitalist,Emperealist,Kolonialist,Agnostizist, Ignostizist usw…

  13. avatar Alexander Müller sagt:

    Saladin, es stimmt einfach nicht was du sagst. Der 1. Weltkrieg hat zu ungefähr 17 Millionen Toten geführt. Der Zweite Weltkrieg hat zu etwa 54 Millionen Toten geführt. Das macht zusammen etwa 71 Millionen Tote. Der Kommunismus hat etwa 90 Millionen Tote auf dem Gewissen. Ich beziehe mich bei den Opfern des Kommunismus auf die Liste des französischen Historikers Stéphane Courtois. Gemäss dieser Liste haben alleine die Sowjetunion 20 Millionen Tote und das kommunistische China 65 Millionen Tote zu verantworten. Dann haben wir noch die 2 Millionen Opfer in Kambodscha (Rote Khmer) usw. Die Liste von Courtois beruht auf vorsichtigen Schätzungen. Andere sprechen von 100 Millionen Toten und mehr!

    Kommt hinzu, dass die Weltkriege wie der Name schon sagt weltweit und nicht nur in Europa geführt wurden. Im 1. Weltkrieg halfen Briten den Arabern sich vom Joch der Türken zu befreien. Das osmanische Reich (Türken) kämpften im 1. Weltkrieg mit Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich gegen die Entente-Mächte. Dabei richteten die Türken einen Genozid an den christlichen Armeniern an.

    Im 2. Weltkrieg war der Grossmufti von Jerusalem auf der Seite von Adolf Hitler. Es gab muslimische Waffen-SS-Divisionen. Die aus Kroaten und Bosniaken bestehende Waffen-SS Handschar und die aus muslimischen Kosovo-Albanern und Albanern bestehende Waffen-SS-Division Skanderbeg. Muslime kämpften also an forderster Front mit den SS-Faschisten gegen serbische Partisanen und sowjetische Bolschewiken.

    Zur Bildung: Mohammed wurde im Jahr 570/71 n.Chr. geboren. Er war Analphabet. Der Koran wurde von einem jüdischen Schreiber nach Diktat von Mohammed geschrieben. Mohammed war ein Araber und lebte auf der arabischen Halbinsel. Dort lebten zu jener Zeit primitive Wüstennomaden- und Kameltreiberstämme, die Steine anbeteten. Sogar die Kaaba in Mekka existierte bereits und wurde bereits von jenen Stämmen als Heiligtum verehrt. Zu jener Zeit befand sich die Hochkultur im Oströmischen Reich (Zentrum war Konstantinopel, heute Istanbul) und in Persien (Sassanidenreich). Das christliche oströmische Reich erstreckte sich über ganz Nordafrika, den nahen Osten, die heutige Türkei und Griechenland. Westeuropa bzw. das weströmische Reich war im Zuge der Völkerwanderung (Masseneinwanderung), Hunnensturm und Bürgerkriegen in mehrere Reiche zerfallen. Es gab in jenen finsteren Zeiten in der Tat einen kulturellen Niedergang und eine Barbarisierung Westeuropas. Allerdings war Westeuropa nach wie vor die Wiege der antiken Hochkultur, welche sich um das Mittelmeer erstreckte.

    Die Muslime eroberten im Zuge der kriegerischen islamischen Expansion den nahen Osten, das persische Sassanidenreich und Nordafrika und nach und nach auch die Türkei. Das christliche Konstantinopel fiel im Jahr 1453 n.Chr. Leider weil die Katholiken die orthodoxen Christen im Stich liessen. Aber Sunniten und Schiiten sind ja auch nicht immer gut aufeinander zu sprechen. In Syrien unterdrücken Aleviten gerade die sunnitische Mehrheit. So ist das halt. Bei diesen Eroberungen eigneten sich die Muslime das Wissen der besiegten Völker an. Sie hatten dabei Zugriff auf antikes Wissen. Alleine in Ägypten viel den Muslimen die sagenumwobene antike Bibliothek von Alexandria in die Hände. Die arabischen Zahlen sind eine indische Erfindung. Sie sind eine Erfindung von Hindus.

    Die Tanzsklaven sind eindeutig ein islamisches Problem. Ursache ist die strikte Geschlechtertrennung. Muslimische Männer haben deswegen Alternativen gesucht und sich an Kindern vergriffen. Ähnliche Phänomene lassen sich bei zölibatären katholischen Priestern finden. Auch die leiden offenbar unter Samenstau und sehen sich dann in der Folge genötigt sich an kleinen Kindern zu vergreifen.

    Zu Jesus: Die Bibel wurde nicht von Jesus geschrieben. Sie ist eine Sammlung von verschiedenen Werken, die in einem Zeitraum von mehreren Tausend Jahren geschrieben wurden. Das Alte Testament ist jüdischen Ursprungs und erzählt die Geschichte der Juden. Das neue Testament enthält vier Evangelien (es gab wesentlich mehr als 4). Es gibt in der Bibel das Evangelium des Markus, das Evangelium Matthäus, das Evangelium des Lukas und das Evangelium des Johannes. Die Bibel wurde an einem Konzil im 3 Jht. nach Christus so zusammengestellt wie sie heute ist. Die damaligen Kirchenoberen bestimmten welche Werke in die Bibel kommen und welche nicht. Jene Werke, die in die Bibel kamen nennt man Kanon und die anderen Apokryphen. Man nannte die Anhänger von Jesus Christen um sich abzugrenzen. Denn wie gesagt, die Christen verbreiteten sich rasch im römischen Reich weil sie ihren Glauben auch mit Nichtjuden teilten. Die Juden verbreiteten sich erst nach der Zerstörung ihres Tempels in Jerusalem im römischen Reich. Und zwar weil es der damalige römische Kaiser so befohlen hatte. Er wollte damit weitere jüdische Aufstände im nahen Osten verhindern. Es ist ihm für fast 2000 Jahre gelungen.

    Zu Aischa, ich beziehe mich hinsichtlich des Alters bei der Eheschliessung auf die Aussage des wahabitischen Gelehrtern im Filmbeitrag von vorhin (immerhin lebt der wie einst Mohammed auf der arabischen Halbinsel) und auf Al-Bukhari. Im übrigen wurde Aischa erst im 4. Jahr der Offenbarung Mohammeds geboren. Mohammed hatte seine Offenbarung in seinem 40. Lebensjahr. Er war zum Zeitpunkt von Aischas Geburt also bereits 44 Jahre alt. Nun rechne mal wie alt er war, als er mit ihr Sex hatte? das war also 9 Jahre später. Er war also damals etwa 53 Jahre alt. Gemäss Sahih Muslim starb er als Aischa 18 Jahre alt war. Was bist du bloss für ein Muslim, dass du nicht einmal die Überlieferungen von Al-Bukhari und Sahih Muslim kennst???

    Humanismus, Rassimus usw. sind keine Religionen. Du solltest nicht Dinge vermischen, die nicht zusammengehören. Am besten liest du einmal ein wissenschaftliches Buch anstatt irgendeinem ungebildeten Hilfsvorbeter in der Moschee zuzuhören. Tipp: Bücher über Philosophie, Ethik und Moral.

  14. avatar Salahaddin sagt:

    Nun gut, ich möchte auf die oberen Punkte nicht mehr eingehen.

    Zu Aisha (r.a) heirat mit dem Propheten:

    BELEG Nr. 1: Zuverlässigkeit der Quellen

    Die meisten in den Hadithbüchern abgedruckten Geschichten werden nur von Hisham ibn `Urwah erzählt, der sie allein von seinem Vater überliefert. Zunächst hätten logischerweise mehr Personen davon berichtet haben sollen als nur einer, zwei oder drei. Es ist merkwürdig, dass niemand aus Medina, wo Hisham ibn `Urwah die ersten 71 Jahre seines Lebens verbrachte, von diesem Ereignis berichtete, trotz der Tatsache, dass sich unter seinen Medinenser Schülern der geachtete Malik ibn Anas befand. Die Ursprünge der überlieferten Berichte von diesem Ereignis liegen bei Leuten im Irak, wohin Hisham angeblich umgezogen ist, nachdem er den größten Teil seines Lebens in Medina verbracht hatte.

    Tahzibu’l-Tahzib, eins der bekanntesten Bücher über Leben und Zuverlässigkeit der Gewährspersonen für Überlieferungen vom Propheten, besagt, dass nach Yaqub ibn Shaibah “Er [Hisham] sehr zuverlässig ist, seine Berichte akzeptabel sind, mit Ausnahme dessen, was er nach seinem Umzug in den Irak berichetet” (Tahzi’bu’l-tahzi’b, Ibn Hajar Al-`asqala’ni, Dar Ihya al-turath al-Islami, 15t. Jhdt, Bd 11, S. 50).

    Es besagt weiterhin, dass Malik ibn Anas Einwände gegen diejenigen Berichte von Hisham hatte, die durch Leute aus dem Irak wiedergegeben wurden: “Mir wurde mitgeteilt, dass Malik diejenigen Berichte von Hisham ablehnte, die durch Leute aus dem Irak übermittelt wurden” (Tahzi’b u’l-tahzi’b, Ibn Hajar Al-`asqala’ni, Dar Ihya al-turath al-Islami, Bd.11, S. 50).

    Mizanu’l-ai`tidal, ein weiteres Buch über Biographien von Gewährspersonen für Überlieferungen vom Propheten, berichtet: “Als er alt wurde, erlitt Hishams Gedächtnis schweren Schaden” (Mizanu’l-ai`tidal, Al-Zahbi, Al-Maktabatu’l-athriyyah, Sheikhupura, Pakistan, Bd. 4, S. 301).

    SCHLUSSFOLGERUNG: Diesen Angaben zufolge versagte Hishams Gedächtnis, und seine Berichte während seiner Zeit im Irak waren unzuverlässig. Demzufolge sind seine Berichte von Aishas Heiratsalter unzuverlässig.

    CHRONOLOGIE: Es ist wesentlich, auch einige relevante Daten in der islamischen Geschichte im Blick zu behalten:

    vor 610 n.C.: Jahiliya (vorislamische Zeit) vor der Offenbarung
    610 n.C.: erste Offenbarung
    610 n.C.: AbuBakr nimmt den Islam an
    613 n.C.: Prophet Muhammad beginnt sein öffentliches Wirken
    615 n.C.: Auswanderung nach Abessinien
    616 n.C: Umar bin al Khattab nimmt den Islam an
    620 n.C.: allgemein angenommene Verlobung Aishas mit dem Propheten
    622 n.C.: Hijrah (Auswanderung nach Yathrib, später umbenannt in Medina)
    623/624 n.C: allgemein angenommenes Jahr, seit dem Aisha mit dem Propheten zusammenlebte

    BELEG Nr. 2: Die Verlobung

    Nach Tabari (auch nach Hisham ibn ‘Urwah, Ibn Hanbal und Ibn Sa’d) wurde Aisha im Alter von sieben Jahren mit dm Propheten verlobt und begann mit neun Jahren, mit ihm zusammenzuleben.

    In einem anderen Werk sagt Al-Tabari jedoch: “Alle vier seiner [Abu Bakr's] Kinder wurden seinen zwei Frauen in der vorislamischen Zeit geboren” (Tarikhu’l-umam wa’l-mamlu’k, Al-Tabari (gest. 922), Bd. 4, S. 50, Arabisch, Dara’l-fikr, Beirut, 1979).

    Wenn Aisha 620 n.C. (im Alter von sieben Jahren) verlobt worden wäre und 624 n.C. (mit neun Jahren) angefangen hätte, mit dem Propheten zusammenzuleben, dann würde das bedeuten, dass sie 613 n.C. geboren wäre. Auf der Grundlage des Berichts von Al-Tabari zeigen daher die Zahlen, dass Aisha 613 n.C. geboren sein müsste, drei Jahre nach dem Beginn der Offenbarung (610 n.C.). Tabari behauptet aber auch, daß Aisha in der vorislamischen Zeit (in der Jahiliya) geboren wurde. Wenn sie vor 610 n.C. geboren ist, wäre sie mindestens 14 Jahre alt gewesen, als sie begann, mit dem Propheten zusammenzuleben. Im Wesentlichen widerspricht Tabari sich selbst.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Al-Tabari ist unzuverlässig bei der Bestimmung von Aishas Alter.

    BELEG Nr. 3: Aishas Alter im Verhältnis zu Fatimas Alter

    Nach Ibn Hajar wurde “Fatima zu der Zeit geboren, als die Ka`bah wieder aufgebaut wurde, als der Prophet 35 Jahre alt war… sie war fünf Jahre älter als Aisha” (Al-isabah fi tamyizi’l-sahabah, Ibn Hajar al-Asqalani, Bd. 4, S. 377, Maktabatu’l-Riyadh al-haditha, al-Riyadh, 1978).

    Wenn Ibn Hajar’s Aussage den Tatsachen entspricht, wurde Aisha geboren, als der Prophet 40 Jahre alt war. Wenn Aisha den Propheten heiratete, als er 52 Jahre alt war, wäre Aishas Heiratsalter 12 Jahre.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Ibn Hajar, Tabari, Ibn Hisham und Ibn Hanbal widersprechen einander. Demnach ist Aishas Heirat mit sieben Jahren eine Sage.

    BELEG Nr. 4: Aishas Alter im Verhältnis zu Asmas Alter

    Nach Abda’l-Rahman ibn Abi Zanna’d war “Asma 10 Jahre älter als Aisha (Siyar A`la’ma’l-nubala’, Al-Zahabi, Bd. 2, S. 289, Arabisch, Mu’assasatu’l-risalah, Beirut, 1992).

    Nach Ibn Kathir war “sie [Asma] 10 Jahre älter als ihre Schwester [Aisha]” (Al-Bidayah wa’l-nihayah, Ibn Kathir, Bd. 8, S. 371, Dar al-fikr al-`arabi, Al-jizah, 1933).

    Nach Ibn Kathir erlebte “sie [Asma] die Tötung ihres Sohnes während dieses Jahres [73 H], wie wir bereits erwähnt haben, und fünf Tage später starb sie selbst. Anderen Berichten zufolge starb sie nicht fünf, sondern 10 oder 20 oder einige Tage mehr als 20 oder 100 Tage später. Der bekannteste Bericht besagt, dass es 100 Tage später war. Zum Zeitpunkt ihres Todes war sie 100 Jahre alt.” (Al-Bidayah wa’l-nihayah, Ibn Kathir, Bd. 8, S. 372, Dar al-fikr al-`arabi, Al-jizah, 1933)

    Nach Ibn Hajar Al-Asqalani lebte “sie [Asma] hundert Jahre und starb 73 oder 74 H.” (Taqribu’l-tehzib, Ibn Hajar Al-Asqalani, S. 654, Arabisch, Bab fi’l-nisa’, al-harfu’l-alif, Lucknow).

    Nach fast allen Historikern war Asma, die ältere Schwester von Aisha, 10 Jahre älter als Aisha. Wenn Asma 73 H 100 Jahre alt war, dann müsste sie zur Zeit der Hijra 27 oder 28 Jahre alt gewesen sein.

    wenn Asma bei der Hijra 27 oder 28 Jahre alt war, dann wäre Aisha 17 oder 18 Jahre alt gewesen. Somit hätte Aisha, die zur Zeit der Hijra 17 oder 18 Jahre alt war, im Alter von 19 oder 20 Jahren angefangen, mit dem Propheten zusammenzuleben.

    Auf der Grundlage von Hajar, Ibn Katir und Abda’l-Rahman ibn Abi Zanna’d wäre Aishas Alter zum Zeitpunkt, als sie anfing, mit dem Propheten zusammenzuleben, 19 oder 20 Jahre. In Beleg Nr. 3 behauptet Ibn Hajar, Aisha sei 12 Jahre alt gewesen, und in Beleg Nr. 4 widerspricht er sich selbst mit einer 17- oder 18-jährigen Aisha. Was ist denn nun das korrekte Alter, zwölf oder achtzehn?

    SCHLUSSFOLGERUNG: Ibn Hajar ist eine unzuverlässige Quelle für Aishas Alter.
    BELEG Nr. 5: Die Kämpfe von Badr und Uhud

    Eine Erzählung von Aishas Teilnahme an Badr wird in der Hadithsammlung von Muslim wiedergegeben (Kitabu’l-jihad wa’l-siyar, Bab karahiyati’l-isti`anah fi’l-ghazwi bikafir). Aisha sagt in einem Bericht von der Reise nach Badr und einem der bedeutenden Ereignisse, die unterwegs stattfanden: “Als wir in Shajarah ankamen”. Offensichtlich befand sich Aisha in der Gruppe, die nach Badr unterwegs war. Ein Bericht bezüglich Aishas Teilnahme am Kampf von Uhud wird bei Bukhari (Kitabu’l-jihad wa’l-siyar, Bab Ghazwi’l-nisa’ wa qitalihinna ma`a’lrijal) wiedergegeben: “Anas berichtete, dass die Leute am Tag von Uhud um den Propheten herum nicht standhalten konnten. [An diesem Tag] sah ich Aisha und Umm Sulaim; sie hatten ihre Kleider von den Füßen hochgezogen [um eine Behinderung ihrer Bewegungen zu vermeiden].” Wiederum zeigt dies, dass Aisha in den Kämpfen von Uhud und Badr anwesend war.

    Bei Bukhari (Kitabu’l-maghazi, Bab Ghazwati’l-khandaq wa hiya’l-ahza’) wird berichtet: “Ibn `Umar behauptet, dass der Prophet mir nicht erlaubte, in Uhud dabei zu sein, da ich zu dieser Zeit 14 Jahre alt war. Aber am Tag von Khandaq, als ich 15 Jahre alt war, erlaubte der Prophet meine Teilnahme.”

    Auf der Grundlage der obigen Berichte (a) wurden Kinder unter 15 Jahren zurückgeschickt und durften nicht am Kampf von Uhud teilnehmen, und (b) nahm Aisha an den Kämpfen von Badr und Uhud teil.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Aishas Teilnahme and den Kämpfen von Badr und Uhud zeigt deutlich, dass sie nicht neun, sondern mindestens 15 Jahre alt war. Schließlich begleiteten Frauen ihre Männer auf den Kampfplatz, um ihnen zu helfen, nicht um ihnen zur Last zu fallen. Dieser Bericht ist ein weiterer Widerspruch bezüglich Aishas Alter.

    BELEG Nr. 6: Surat al-Qamar (Der Mond)

    Nach der allgemein angenommenen Überlieferung wurde Aisha etwa acht Jahre vor der Hijra geboren. Aber nach einer anderen Erzählung bei Bukhari wird berichtet, dass Aisha sagte: “Ich war ein junges Mädchen (jariyah auf Arabisch), als Surah Al-Qamar offenbart wurde (Sahih Bukhari, kitabu’l-tafsir, Bab Qaulihi Bal al-sa`atu Maw`iduhum wa’l-sa`atu adha’ wa amarr).

    Surah 54 des Quran wurde acht Jahre vor der Hijra offenbart (The Bounteous Koran, M.M. Khatib, 1985), das bedeutet, dass sie 614 n.C offenbart wurde. Wenn Aisha 623 oder 624 n.C. im Alter von neun Jahren angefangen hätte, mit dem Propheten zusammenzuleben, dann wäre sie zu dem Zeitpunkt, als Surah Al-Qamar (Der Mond) offenbart wurde, ein neugeborenes Kind (sibyah auf Arabisch) gewesen. Der obigen Überlieferung zufolge war Aisha tatsächlich im Jahr dieser Offenbarung ein junges Mädchen, kein Kleinkind. Jariyah bezeichnet ein junges, verspieltes Mädchen (Lane’s Arabic English Lexicon). Da also Aisha, als jariyah bezeichnet wird und nicht als sibyah (infant), muss sie zum Zeitpunkt der Offenbarung von Al-Qamar zwischen 6-13 Jahre alt gewesen sein und war folglich 14-21 Jahre alt, als sie den Prophet en heiratete.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Auch diese Überlieferung widerspricht Aisha Heirat im Alter von neun Jahren.

    BELEG Nr. 7: Arabische Terminologie

    Nach einem Bericht von Ahmad ibn Hanbal fragte der Prophet nach dem Tod seiner ersten Frau Khadijah, als Khaula zu ihm kam, um ihm zu raten, wieder zu heiraten, diese nach den Vorschlägen fragte, die sie im Sinn hatte. Khaulah sagte: “Du kannst eine Jungfrau (bikr) heiraten oder eine Frau, die schon verheiratet war (thayyib)”. Als der Prophet nach der Identität der bikr (Jungfrau) fragte, erwähnte Khaulah Aishas Namen.

    Alle diejenigen, die die arabische Sprache kennen, sind sich dessen bewusst, daß das Wort bikr in der arabischen Sprache nicht für ein unreifes neunjähriges Mädchen benutzt wird. Das zutreffende Wort für ein junges, verspieltes Mädchen ist, wie zuvor erwähnt jariyah. Bikr wird andererseits für eine unverheiratete Frau ohne geschlechtliche Erfahrung vor der Ehe benutzt, so wie man auch auf Deutsch von einer “Jungfrau” spricht. Daher ist ein neunjähriges Mädchen offensichtlich keine “Frau” (bikr) (Musnad Ahmad ibn Hanbal, Bd. 6, S. .210, Arabisch, Dar Ihya al-turath al-`arabi, Beirut).

    SCHLUSSFOLGERUNG: Die buchstäbliche Bedeutung des Wortes bikr (Jungfrau), im obigen Hadith ist “eine erwachsene Frau ohne sexuelle Erfahrung vor der Ehe.” Somit war Aisha zum Zeitpunkt ihrer Heirat eine erwachsene Frau.

    BELEG Nr. 8. Der Qur’antext

    Alle Muslime sind sich darin einig, dass der Quran das Buch der Leitung ist. Wir müssen also Leitung vom Quran suchen, um den Rauch und die Verwirrung zu beseitigen, die von den herausragenden Männern der klassischen Periode des Islam hinsichtlich Aishas Heiratsalter verursacht wurde. Erlaubt der Quran die Verheiratung eines unreifen siebenjährigen Kindes oder nicht?

    Es gibt keine Verse, die solche Ehen ausdrücklich erlauben. Es gibt jedoch einen Vers, der Muslime in ihrer Pflicht anleitet, ein Waisenkind aufzuziehen. Die Anleitung des Quran zum Thema der Erziehung von Waisen gilt auch im Fall unserer eigenen Kinder. Der Vers besagt: “Und händigt euer Vermögen (das Vermögen der Waise), das Gott euch zum Unterhalt gegeben hat, nicht denen aus, die schwach im Verstehen sind, und versorgt sie daraus, kleidet sie und gebt ihnen eine gute Erziehung. Und prüft sie, bis sie das heiratsfähige Alter erreicht haben. Wenn ihr sie dann geistig reif findet, dann händigt ihnen ihr Vermögen aus…” (Quran, 4:5-6).

    Im Fall von Kindern, die einen Elternteil verloren haben, ist ein Muslim angewiesen, sie (a) zu ernähren, (b) zu kleiden, (c) zu erziehen und (d) ihre Reife zu prüfen “bis zum heiratsfähigen Alter,” bevor man ihnen die Verwaltung von Finanzmitteln anvertraut.

    Hier verlangt der Quranvers einen gründlichen Beweise ihrer intellektuellen und physischen Reife durch objektive Prüfungsergebnisse vor dem Heiratsalter, um ihnen ihr Vermögen anzuvertrauen.

    Im Licht der beiden obigen Verse würde kein verantwortungsbewusster Muslim einem sieben- oder neunjährigen unreifen Mädchen die Verwaltung finanzieller Angelegenheiten übertragen. Und wenn wir einem siebenjährigen Mädchen nicht zutrauen können, finanzielle Angelegenheiten zu verwalten, dann kann sie auch nicht intellektuell oder physisch reif für die Ehe sein. Ibn Hambal (Musnad Ahmad ibn Hambal, Bd. 6, S. 33 und 99) behauptet, die neunjährige Aisha sei mehr daran interessiert gewesen, mit Spielzeugpferden zu spielen, als die verantwortungsvolle Aufgabe einer Ehefrau zu übernehmen. Es fällt daher schwer zu glauben, dass Abu Bakr, ein großer Gläubiger unter den Muslimen, seine unreife siebenjährige Tochter mit dem 50-jährigen Propheten verloben könnte. Ebenso schwer ist es, sich vorzustellen, dass der Prophet ein unreifes siebenjähriges Mädchen heiraten würde.

    Eine weitere wichtige Pflicht, die vom Vormund eines Kindes verlangt wird, besteht darin, es zu erziehen. Darum sollten wir uns einmal fragen: “Wie viele von uns glauben, dass wir ein Kind zufriedenstellend erziehen können, bevor es das Alter von sieben oder neun Jahren erreicht?” Die Antwort ist: niemand. Logischerweise ist es eine unmögliche Aufgabe, ein Kind zufriedenstellend zu erziehen, bevor es das Alter von sieben Jahren erreicht. Wie können wir dann glauben, dass Aisha im Alter von sieben Jahren, ihrem angebliche Heiratsalter, zufriedenstellend erzogen war?

    Abu Bakr war ein gerechterer Mann als wir alle. Somit hätte er jedenfalls so geurteilt, dass Aisha innerlich noch ein Kind war und nicht so zufriedenstellend erzogen, wie es der Quran verlangt. Er hätte sie mit niemandem verheiratet. Wenn dem Propheten vorgeschlagen worden wäre, eine unreife und noch zu erziehende siebenjährige Aisha zu heiraten, hatte er dies direkt abgelehnt, denn weder der Prophet noch Abu Bakr hätten gegen ein Gebot des Quran verstoßen.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Die Verheiratung Aishas im Alter von sieben Jahren würde gegen das Reifegebot oder die Forderungen des Quran verstoßen. Daher ist die Geschichte der Verheiratung der siebenjährigen unreifen Aisha eine Sage.

    BELEG Nr. 9: Zustimmung zur Heirat

    Eine Frau muss gefragt werden und ihre Zustimmung geben, um eine Eheschließung gültig zu machen (Mishakat al Masabiah, Übersetzung James Robson, Bd. I, S. 665). Aus islamische Sicht ist das Einverständnis der Frau eine Voraussetzung für die Gültigkeit der Ehe.

    Es ist unmöglich, sich vorzustellen, dass die Zustimmung eines unreifen siebenjährigen Mädchens eine gültige Vollmacht für eine Eheschließung sein könnte.

    Es ist unvorstellbar, dass Abu Bakr, ein intelligenter Mann, die Zustimmung eines siebenjährigen Mädchens ernstnehmen würde, einen 50-jährigen Mann zu heiraten.

    Ähnlicherweise hätte der Prophet nicht die Zustimmung eines Mädchens akzeptiert, das, dem Hadith bei Muslim zufolge, ihre Spielsachen mitnahm, als sie ging, um mit dem Propheten zusammenzuleben.

    SCHLUSSFOLGERUNG: Der Prophet hat nicht eine siebenjährige Aisha geheiratet, denn das hätte gegen das Erfordernis einer gültigen Zustimmung nach dem islamischen Eherecht verstoßen. Der Prophet heiratete daher eine intellektuell und physisch reife Frau Aisha.

  15. avatar Alexander Müller sagt:

    Halten wir mal das Bekannte fest:

    Mohammed ist 570/71 n.Chr. auf die Welt gekommen. Er hatte seine Offenbarung im 40. Lebensjahr. Also im Jahr 610/11. Gestorben ist Mohammed im Jahr 632 n.Chr. Mohammed wurde somit 61-62 Jahre alt. Für damalige Verhältnisse ein schönes Alter. Bis hierhin sind wir uns soweit ich deine Ausführungen gelesen habe sogar noch einig.

    Nun zur Lolita. Sie wurde im 4. Jahr der Offenbarung Mohammeds geboren. Müsste also um 614/15 n.Chr. der Fall gewesen sein. Aischa starb im Jahr 678 n.Chr. Sie überlebte Mohammed somit um 46 Jahre und wurde ca. 63 bis 64 Jahre alt! Alleine dieser Umstand, dass Aischa rund 46 Jahre nach Mohammed starb, lässt bereits auf einen erheblichen Altersunterschied zwischen Mohammed und Aischa schliessen.

    Nun berichten sowohl Bukhari und Muslim, dass Mohammed Aischa ehelichte als diese 6 Jahre alt war und die Ehe mit ihr vollzog (Sex hatte) als sie 9 Jahre alt war. Sunan Dawud lässt offen ob Aischa 6 oder 7 Jahre alt war als sie die Ehe vollzogen, berichtet aber ebenfalls, dass Mohammed die Ehe mit Aischa vollzog als diese 9 Jahre alt war. Die Haditen Sahih Bukhari und Sahih Muslim und Sunan Abi Dawud gehören zu den ältesten und damit glaubwürdigsten Überlieferungen.

    Nun zu deiner Schlussfolgerung, diese trifft nicht zu. Aischa war die Tochter von Abu Bakr. Einem der treusten Gefolgsleute von Mohammed, der später sogar Kalif wurde. Abu Bakr wollte Mohammed Aischa zunächst nicht geben. Doch da hatte Mohammed eine Eingebung Gottes. Wahrscheinlich hörte er wie Uriella eine Stimme. Anschliessend verkündete er Abu Bakr, dass es Gottes Wille sei, dass er Mohammed Aischa heirate. Was wollte Abu Bakr da noch machen? Gegen Allahs Willen handeln? Längst nicht alle islamischen Regeln galten für Mohammed. Mohammed hatte wesentlich mehr als 4 Frauen. Er war ja der Sektenchef und konnte jederzeit eine Offenbarung Allahs aus dem Ärmel schütteln wenn er dessen bedurfte. Kritiker liess er umbringen. Somit wagte es bald keiner der Unterwürfigen mehr Mohammed zu widersprechen. Mohammed war wahrscheinlich Gaddafi sehr ähnlich. Mit dem Unterschied, dass er seine Tyrannei mit Hilfe einer eigens dafür erfundenen Religion schuf und festigte. Was bei Gaddafi das Grüne Buch der Revolution ist, war bei Mohammed der Koran. Mohammed rechtfertigte ja sogar seine Raubüberfälle auf Karawanen mit dem Willen Allahs.

    Das nachfolgende Bild zeigt einen arabischen Tyrannen, Massenmörder und Märchenerzähler mit grünem Buch:
    Arabischer Märchenerzähler mit grünem Buch

    Prophet Mohammed wohnt von ihm angeordneter Exekution von Feind bei:
    Mohammed

Sag deine Meinung


neun − = 0

Der Autor behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide des Autors wird keine Korrespondenz geführt. Spam-Kommentare werden grundsätzlich nicht publiziert.