Die Minarett-Initiative ist richtig!

Gegner der Minarett-Initiative sagen, dass Islamkritik zwar richtig sei, die Minarett-Initiative dafür jedoch völlig ungeeignet sei. Es handelt sich bei dieser Behauptung um ihren neusten Schachzug. Der heftige Kampf um die Minarett-Initiative zeigt, dass die Behauptung der Gegner nicht stimmt.

Der Kampf gegen Türme im orientalischen Baustil, welche an der Seite von Gebetshäusern stehen, hat sehr wohl einen Sinn. Er richtet sich gegen die Islamisierung unseres Landes. Obwohl Minarette bloss Türme ohne sakralen Charakter sind, sind sie ein Symbol für den Machtanspruch des Islam und ziehen somit sämtliche Kritik und Bedenken gegenüber dem Islam auf sich.

Wer glaubt, dass wir mit Anpassertum und Kuschen vor dem Islam weiter kommen, ist auf dem Holzweg. Selbst der sogenannte “gemässigt Islam” birgt gesellschaftlichen Sprengstoff in sich. Denn selbst dieser steht im Widerspruch zu unserer modernen und aufgeklärten Gesellschaft, die dem Islam in beinahe jeder Hinsicht haushoch überlegen ist. Die einzige Schwäche, die unserer Gesellschaft zum Verhängnis werden könnte, ist ihre Stärke, der Drang nach Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie. Vor über 70 Jahren wurde in Deutschland bewiesen, dass radikale Gruppen eine demokratische Gesellschaft zerstören können. So etwas darf nicht mehr passieren!

Ein Verbot von Minaretten, wäre ein Zeichen gegen den radikalislamischen Machtanspruch! Es würde der islamischen Welt zeigen, dass wir in der Schweiz keinen radikalen Islam dulden. Im Raum stehende Forderungen wie z.B. jene, dass man in unserem Land zumindest teilweise die Scharia einführen sollte, wären bei einer Annahme der Minarett-Initiative vom Tisch. Hingegen wären weitere Initiativen, wie z.B. die Initiative für ein Burkaverbot, der nächste konsequente Schritt.

Bei einem Scheitern der Minarett-Initiative ist zu befürchten, dass der Kampf gegen die Islamisierung endgültig verloren ist. Zustände wie sie heute in England, Holland, Frankreich und Deutschland üblich sind, könnten dann auch in der Schweiz zur Tagesordnung werden. Denn auch in der Schweiz gibt es radikale Muslime!

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7 Kommentare

  1. David Klauser David Klauser sagt:

    Vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Schweiz wird momentan von Hanibal Gadaffi schwer verspottet und diskriminiert. Wieso steht dies nicht in der Schweizer Presse?!?
    Hier die Links,
    sehr zu empfehlen: Kopp Verlag und Supporters of Hannibal Gaddafi

  2. Helmut Zott Helmut Zott sagt:

    “Wer glaubt, dass wir mit Anpassertum und Kuschen vor dem Islam weiter kommen, ist auf dem Holzweg. Selbst der sogenannte ´gemässigt Islam´ birgt gesellschaftlichen Sprengstoff in sich.”

    Der 1961 in der Türkei geboren Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Überblick und einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

    In der Tat stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem „friedlichen und friedliebenden Islam“ dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen. Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung des Islam begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.

  3. Helmut Zott Helmut Zott sagt:

    “Vor über 70 Jahren wurde in Deutschland bewiesen, dass radikale Gruppen eine demokratische Gesellschaft zerstören können. So etwas darf nicht mehr passieren!”

    Das ist richtig, aber ich sehe ein Problem:
    Die Islamisierung Europas wird unter anderem aber auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

    Das Wachstum der Umma steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Bei der Betrachtung der Altersschichtung sieht das
    natürlich anders aus.

    Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich eingesetzt wird.

    „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

  4. rabanaban rabanaban sagt:

    „Es wird immer klarer, dass nicht Umweltprobleme, Hungertod und Armut oder die allgemeine Ungerechtigkeit das eigentliche Anliegen sind, sondern die Tatsache, dass die Menschen selber mehr und mehr zum Terror dieser Welt werden. Es sind Menschen, die einander zerstören. Sie spalten sich durch zerstörerische trennende Vorgänge in Klassen und Nationalitäten. […] Wir sind zu einer gegenseitigen Gefahr geworden; denn uns trennen die organisierten Religionen, die Glaubensbekenntnisse und Dogmen mit ihren Ritualen, dieser ganze Unsinn. Kriege, Kriegsvorbereitungen und Atombomben – Sie alle kennen den Schrecken dieser Welt. […] Warum sind wir nach Jahrmillionen der Evolution, in denen wir enormes Wissen und Erfahrung gesammelt haben, immer noch dieselben? Warum leiden wir immer noch, hassen einander immer noch, leben in persönlichen Illusionen? Warum sind wir stammesgebunden, setzen uns für Nationalitäten ein? Wo liegt die Ursache hierfür?“ (Krishnamurti o. J., S. 7–9)

  5. @rabanaban, deine Aussage teile ich nicht. 1. Die Menschen sind nicht schlechter geworden. 2. Die Evolution ist ein Prozess, der sich über Jahrmillionen erstreckt ehe er sichtbar wird. Menschen unseres Bautyps, die vor 30’000 Jahren lebten, sahen gleich aus wie wir und tickten auch gleich wie wir.

    Warum wir nach all den Greueltaten der vergangenen Jahrhunderte nicht klüger wurden ist auch klar. Erinnerst du dich noch an die Schlacht von Stalingrad im Jahr 1942? Warst du persönlich dabei? Warst du dabei als Cajus Julius Cäsar mit seinen Legionen den Rubikon überquerte? Hast du die Atombombe erfunden? Weisst du über alles auf dieser Welt Bescheid? Wie viele Menschen unter uns haben Geschichtskenntnisse? Könnte es zudem sein, dass z.B. Türken eine andere Geschichtsschreibung haben als Armenier? Gesammeltes Wissen nützt nichts, wenn es nicht in den Köpfen ist.

    Ein Staat ist kein Stamm und Gerechtigkeit ist ein starkes Wort. Die Lebewesen auf dieser Welt sind in erster Linie darauf programmiert zu überleben, entsprechend handeln sie. Zuerst das Fressen, dann die Moral.

  6. yahia farrag yahia farrag sagt:

    400 000 moslims live now in swizterland …after the votes …the number will increase …the swiss nation ask more freedom …this is the islam …now …400 000 moslims are the minerattes

  7. @yahia farrag, islam is an intolerant and violent religion.

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