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	<title>Kommentare zu: Die Schlachten des Mohammed</title>
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	<description>...über Politik und die Welt</description>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-942</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:43:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Medina
Frag doch mal die Genitalverstümmelten Mädchen, Erschossenen Ehebrecherinnen, erhängte Schwule, unterdrückten Frauen Siehe &quot;Allahs Töchter&quot; und die Familienangehörigen der Getöteten Christen in der Türkei wie sie zur Mörderreligion Mohameds stehen und was wie weit eine Rolle spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Medina<br />
Frag doch mal die Genitalverstümmelten Mädchen, Erschossenen Ehebrecherinnen, erhängte Schwule, unterdrückten Frauen Siehe &#8220;Allahs Töchter&#8221; und die Familienangehörigen der Getöteten Christen in der Türkei wie sie zur Mörderreligion Mohameds stehen und was wie weit eine Rolle spielt.</p>
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		<title>Von: Medina</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-941</link>
		<dc:creator>Medina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:16:59 +0000</pubDate>
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		<description>Keiner weiss was stimmt aber trotz dem glaubt man an seinen Glauben !! ich bin froh Muslime zu sein .. !! Natüürlich ist jeder stolz auf das was er iist ! ist auch normal . aber man braucht die anderen nicht auszustossen von allen anderen nur weil (Sie) einen anderen Glauben haben !! Jeder Mensch hat Rechte und darf auch dazu stehn !!Egal WER ! &amp; Es heisst nicht nach jedem Probelm es waren die ausländer . ! ich gebe zu wir machen auch manchmal Probleme Nur weil wir ausläder sind ! wie zum beispiel in der schweiz oder deutschland heisst es meistens in schullen oder andereen orten das es sicher ausländer sind was aber nicht allen Zu triftt es gibt auch Menschen deren daas gliech ist und auch dazu stehn .. ¨¨! immer in schuld zu betrachtet werden ist nicht sehr Toll. Und wir Ausländer nehmen auch nicht deren J0bs wweg .. ! wir aberbeiten genau gleich viel und bekommen auch genau gleich viel wie jeder andere .. deswegen sind wir nicht schuld wen wir und eine arbeit erscafft haben ! Wir kämpfen genau gleich wie ein schweizer. !! Das Leben ist auch eigentlich dazu da um es zu Leben in Frieden um Gklücklich zu sein und nicht um zu Kriegen .. Man soll es Geniessen und ich bin froh das ich mit allen Gut auskome egal was er ist . !  Weil das keine Rolle spieltt! 

das waar&#039;s mal war nur mal meine Meinung dazuu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keiner weiss was stimmt aber trotz dem glaubt man an seinen Glauben !! ich bin froh Muslime zu sein .. !! Natüürlich ist jeder stolz auf das was er iist ! ist auch normal . aber man braucht die anderen nicht auszustossen von allen anderen nur weil (Sie) einen anderen Glauben haben !! Jeder Mensch hat Rechte und darf auch dazu stehn !!Egal WER ! &amp; Es heisst nicht nach jedem Probelm es waren die ausländer . ! ich gebe zu wir machen auch manchmal Probleme Nur weil wir ausläder sind ! wie zum beispiel in der schweiz oder deutschland heisst es meistens in schullen oder andereen orten das es sicher ausländer sind was aber nicht allen Zu triftt es gibt auch Menschen deren daas gliech ist und auch dazu stehn .. ¨¨! immer in schuld zu betrachtet werden ist nicht sehr Toll. Und wir Ausländer nehmen auch nicht deren J0bs wweg .. ! wir aberbeiten genau gleich viel und bekommen auch genau gleich viel wie jeder andere .. deswegen sind wir nicht schuld wen wir und eine arbeit erscafft haben ! Wir kämpfen genau gleich wie ein schweizer. !! Das Leben ist auch eigentlich dazu da um es zu Leben in Frieden um Gklücklich zu sein und nicht um zu Kriegen .. Man soll es Geniessen und ich bin froh das ich mit allen Gut auskome egal was er ist . !  Weil das keine Rolle spieltt! </p>
<p>das waar&#8217;s mal war nur mal meine Meinung dazuu</p>
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		<title>Von: Brigitta Maria</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-783</link>
		<dc:creator>Brigitta Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon so, die Bibel wurde durch mehrere Päpste immer wieder abgeändert, nach Belieben verschönert oder an die Zeit angepasst. Wobei ich sagen muss, dass dies auch nicht immer gut war. Jedoch hat der Kuran eine Anpassung an die heutige Zeit nicht, nie, erlebt. Das Resultat ist, dass er überaus barbarische Texte in sich vereint! Es gibt nur den türkischen Kuran, der etwas moderner ist als der Arabische. Aber gerade die Araber versuchen mit Ihrem Oel-Geld in Europa grosse Moscheen inkl. Minarette zu bauen. Die finanzielle Unterstützung auch für Hass-Prediger kommt von da. Es gibt aber viele Muslime in der Schweiz und in Europa, die die Entwicklung mit Sorge betrachten, denn vorallem Ex-Muslime sind nicht davon begeistert, dass der Islam hier Boden gewinnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon so, die Bibel wurde durch mehrere Päpste immer wieder abgeändert, nach Belieben verschönert oder an die Zeit angepasst. Wobei ich sagen muss, dass dies auch nicht immer gut war. Jedoch hat der Kuran eine Anpassung an die heutige Zeit nicht, nie, erlebt. Das Resultat ist, dass er überaus barbarische Texte in sich vereint! Es gibt nur den türkischen Kuran, der etwas moderner ist als der Arabische. Aber gerade die Araber versuchen mit Ihrem Oel-Geld in Europa grosse Moscheen inkl. Minarette zu bauen. Die finanzielle Unterstützung auch für Hass-Prediger kommt von da. Es gibt aber viele Muslime in der Schweiz und in Europa, die die Entwicklung mit Sorge betrachten, denn vorallem Ex-Muslime sind nicht davon begeistert, dass der Islam hier Boden gewinnt.</p>
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		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-374</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>Alexander Müller schrieb am 16. August 2009:
&quot;Und alles nur um eine Religion zu verteidigen, die mit dem Schwert verbreitet wurde und deren Gründer eine höchst zweifelhafte Figur ist.&quot;

„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab). 
Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde. 
Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus: „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“. 
Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden. 

Durch einen Blick in die Geschichte des Islams, zurück bis zu den Zeiten Mohammeds werden diese Grundauffassungen und das daraus folgende Vorgehen bestätigt und als islamimmanent erkennbar:
Im zehnten Jahr nach der Auswanderung (hidjra) ließ Mohammed einen Erlass verkünden, der die „Schriftbesitzer“ vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, Kopfsteuer zu zahlen oder getötet zu werden. 
Ali Dashti bemerkt ganz sachlich und richtig: „Mohammeds Verkündigung dieses Erlasses nach der Vertreibung und Vernichtung der Juden, die Inbesitznahme der jüdischen Dörfer Khaybar und Fadak und die Eroberung Mekkas zeigen deutlich, dass der Islam, wenn er einmal an die Macht gekommen ist, keine höfliche und vernünftige Diskussion mit Andersdenkenden für nötig erachtet. Die Sprache des zukünftigen Gesprächs mit ihnen war die des Schwertes“ („23 Jahre“; S. 154). Schließlich erteilte der Gesandte Allahs den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Müller schrieb am 16. August 2009:<br />
&#8220;Und alles nur um eine Religion zu verteidigen, die mit dem Schwert verbreitet wurde und deren Gründer eine höchst zweifelhafte Figur ist.&#8221;</p>
<p>„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab).<br />
Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.<br />
Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus: „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.<br />
Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden. </p>
<p>Durch einen Blick in die Geschichte des Islams, zurück bis zu den Zeiten Mohammeds werden diese Grundauffassungen und das daraus folgende Vorgehen bestätigt und als islamimmanent erkennbar:<br />
Im zehnten Jahr nach der Auswanderung (hidjra) ließ Mohammed einen Erlass verkünden, der die „Schriftbesitzer“ vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, Kopfsteuer zu zahlen oder getötet zu werden.<br />
Ali Dashti bemerkt ganz sachlich und richtig: „Mohammeds Verkündigung dieses Erlasses nach der Vertreibung und Vernichtung der Juden, die Inbesitznahme der jüdischen Dörfer Khaybar und Fadak und die Eroberung Mekkas zeigen deutlich, dass der Islam, wenn er einmal an die Macht gekommen ist, keine höfliche und vernünftige Diskussion mit Andersdenkenden für nötig erachtet. Die Sprache des zukünftigen Gesprächs mit ihnen war die des Schwertes“ („23 Jahre“; S. 154). Schließlich erteilte der Gesandte Allahs den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:04:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=2592#comment-373</guid>
		<description>Alexander Müller schrieb am 16. August 2009: 
&quot;Die Leute schauen offenbar lieber weg, wollen die Wahrheit nicht wahrhaben anstatt dass sie sich ihr stellen und sich mit ihr auseinandersetzen.&quot;


Der Islam hat neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt. 
So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen  Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde. 

Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen. Das Gesetz und der Antrieb sind die Scharia und der Djihad, das Ziel aber ist die Menschheit als umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und einem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb mit auf den Lebensweg gegeben. 

Wir stehen nach islamischer Auffassung in einer letzten Entwicklungsphase, die mit der Vorstellung der Judenvernichtung, gemäß eines Ausspruches Mohammeds, in Verbindung gebracht wird: „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“ Es ist also Mohammed der Judenschlächter von Medina, auf den sich sowohl die Sunniten, als auch die Schiiten bei ihrem Vernichtungswahn berufen können.

Für den Sunniten Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, besteht kein Zweifel daran, dass man zu den Anfängen der Lehren des Islams zurückkehren muss, um den Feind Allahs nach dem Vorbild Mohammeds zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. „Er gab ein Rechtsgutachten (Fatwa) heraus, dem zufolge Attentäter gerade dann auch als Märtyrer zu gelten haben, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder - und damit die Zukunft Israels - in den Tod gerissen werden. Als seinen Vorläufer und Gewährsmann zitiert er keinen Geringeren als Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: ´Indem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn´“ (H.- P. Raddatz).

„Irans Regierung ist die erste, die einen anderen UN-Mitgliedsstaat vernichten will. Sie ist die erste, die die Holocaust-Leugnung als außenpolitische Kampagne betreibt. Ahmadinedschad plus Atomwaffen: Das ist der zweite Holocaust. 

Gleichwohl weigert sich die Mehrheit, der Gefahr ins Auge zu sehen. …. Bis heute wird auf die Holocaust-Leugnung in Teheran und die Vernichtungsdrohung gegen Israel geradezu gleichmütig reagiert. …. Ahmadinedschad glaubt an das, was er sagt. Die Worte, mit denen er die Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran beendete – „Das zionistische Regime wird wegradiert und die Menschheit befreit werden“ – sind ernst gemeint. Wie Hitler die Menschheit mit dem Judenmord zu „befreien“ suchte, glaubt Ahmadinedschad die Welt durch Israels Vernichtung zu „befreien“. Seine Wahnvorstellung vom Holocaust ist nicht gespielt. Zu Jahresbeginn beschwerte sich Irans Regierung bei den Vereinten Nationen über diejenigen, die den Holocaust nicht leugnen: „Geschichte kann nicht so umgeschrieben werden, wie es dem israelischen Regime gerade passt.“ 
Während der Präsident den Holocaust leugnet, ist er von der Rückkehr und dem Beistand des ´verborgenen Imam´ beim nuklearen Schlagabtausch fest überzeugt“ („Berlin-Teheran:
Eine(un-)heimliche Allianz“, von Matthias Küntzel ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Müller schrieb am 16. August 2009:<br />
&#8220;Die Leute schauen offenbar lieber weg, wollen die Wahrheit nicht wahrhaben anstatt dass sie sich ihr stellen und sich mit ihr auseinandersetzen.&#8221;</p>
<p>Der Islam hat neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt.<br />
So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen  Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde. </p>
<p>Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen. Das Gesetz und der Antrieb sind die Scharia und der Djihad, das Ziel aber ist die Menschheit als umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und einem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb mit auf den Lebensweg gegeben. </p>
<p>Wir stehen nach islamischer Auffassung in einer letzten Entwicklungsphase, die mit der Vorstellung der Judenvernichtung, gemäß eines Ausspruches Mohammeds, in Verbindung gebracht wird: „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“ Es ist also Mohammed der Judenschlächter von Medina, auf den sich sowohl die Sunniten, als auch die Schiiten bei ihrem Vernichtungswahn berufen können.</p>
<p>Für den Sunniten Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, besteht kein Zweifel daran, dass man zu den Anfängen der Lehren des Islams zurückkehren muss, um den Feind Allahs nach dem Vorbild Mohammeds zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. „Er gab ein Rechtsgutachten (Fatwa) heraus, dem zufolge Attentäter gerade dann auch als Märtyrer zu gelten haben, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder &#8211; und damit die Zukunft Israels &#8211; in den Tod gerissen werden. Als seinen Vorläufer und Gewährsmann zitiert er keinen Geringeren als Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: ´Indem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn´“ (H.- P. Raddatz).</p>
<p>„Irans Regierung ist die erste, die einen anderen UN-Mitgliedsstaat vernichten will. Sie ist die erste, die die Holocaust-Leugnung als außenpolitische Kampagne betreibt. Ahmadinedschad plus Atomwaffen: Das ist der zweite Holocaust. </p>
<p>Gleichwohl weigert sich die Mehrheit, der Gefahr ins Auge zu sehen. …. Bis heute wird auf die Holocaust-Leugnung in Teheran und die Vernichtungsdrohung gegen Israel geradezu gleichmütig reagiert. …. Ahmadinedschad glaubt an das, was er sagt. Die Worte, mit denen er die Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran beendete – „Das zionistische Regime wird wegradiert und die Menschheit befreit werden“ – sind ernst gemeint. Wie Hitler die Menschheit mit dem Judenmord zu „befreien“ suchte, glaubt Ahmadinedschad die Welt durch Israels Vernichtung zu „befreien“. Seine Wahnvorstellung vom Holocaust ist nicht gespielt. Zu Jahresbeginn beschwerte sich Irans Regierung bei den Vereinten Nationen über diejenigen, die den Holocaust nicht leugnen: „Geschichte kann nicht so umgeschrieben werden, wie es dem israelischen Regime gerade passt.“<br />
Während der Präsident den Holocaust leugnet, ist er von der Rückkehr und dem Beistand des ´verborgenen Imam´ beim nuklearen Schlagabtausch fest überzeugt“ („Berlin-Teheran:<br />
Eine(un-)heimliche Allianz“, von Matthias Küntzel ).</p>
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		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:24:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=2592#comment-371</guid>
		<description>Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm. 

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive  Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang. Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten. 

Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien heute die Islamisierung Europas betrieben wird. 

Selbstverständlich versuchen die Muslime mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor. Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. 
Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt. Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:
 
• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen. 

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen. 

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt. 

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln. 

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen. 

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik. 
 
• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime. 

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können. 

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es ist erschreckend, aber leider tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat. Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: 
eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S. 147).  
 
Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: „Die globale Reichweite der Hisbollah“).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm. </p>
<p>Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.</p>
<p>Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive  Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.</p>
<p>Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang. Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten. </p>
<p>Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien heute die Islamisierung Europas betrieben wird. </p>
<p>Selbstverständlich versuchen die Muslime mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor. Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt.<br />
Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt. Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:</p>
<p>• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.</p>
<p>• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen. </p>
<p>• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen. </p>
<p>• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt. </p>
<p>• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln. </p>
<p>• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen. </p>
<p>• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik. </p>
<p>• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime. </p>
<p>• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können. </p>
<p>• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.</p>
<p>Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es ist erschreckend, aber leider tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat. Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat:<br />
eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S. 147).  </p>
<p>Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: „Die globale Reichweite der Hisbollah“).</p>
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		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-352</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 20:52:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=2592#comment-352</guid>
		<description>Yannick, die Kreuzzüge kann man nicht mit der islamischen Expansion vergleichen. Ohne islamische Expansion hätte es die Kreuzzüge nie gegeben.

Zu deiner Information: Der Islam breitete sich mit dem Schwert aus. Dabei wurde christliches Land unterworfen. Die christlichen Länder waren die Türkei, Syrien, der Libanon, Jordanien, Palästina-Israel, Nordafrika und Spanien. Diese Länder gehörten zum Christlich-Byzantinischen Reich. Mit Ausnahme von der iberischen Halbinsel, welche Bestandteil des katholisch-christlichen Westgotenreichs war. (Die Byzantiner waren orthodoxe Christen wie es sie im Ostblock, in Griechenland, Armenien, Israel und Aegypten heute noch gibt)

&lt;strong&gt;Ziel der Kreuzzüge war es, dass den Christen von den Muslimen gestohlene Land zurückzuerobern.&lt;/strong&gt; Es ist eine völlige Verkennung der Faktenlage, wenn man die Kreuzzüge mit der islamischen Expansion geichsetzt. Wie gesagt, es wäre ohne das Eine nicht zum Anderen gekommen. Kennst du das Gesetz von Aktion und Reaktion? &lt;strong&gt;Ohne Aktion gibt es keine Reaktion, wobei die Reaktion nicht das Gleiche ist wie die Aktion. Dennoch gehört es zusammen wie Ying und Yang.&lt;/strong&gt;

Andi, einige Schlachten Mohammeds sind im Koran erwähnt. Der Rest ist Bestandteil der für den Islam genausowichtigen Überlieferung. Die Maghazi-Literatur habe ich ja bereits erwähnt. Zudem kennt man natürlich auch Berichte der Gegner des Islams.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yannick, die Kreuzzüge kann man nicht mit der islamischen Expansion vergleichen. Ohne islamische Expansion hätte es die Kreuzzüge nie gegeben.</p>
<p>Zu deiner Information: Der Islam breitete sich mit dem Schwert aus. Dabei wurde christliches Land unterworfen. Die christlichen Länder waren die Türkei, Syrien, der Libanon, Jordanien, Palästina-Israel, Nordafrika und Spanien. Diese Länder gehörten zum Christlich-Byzantinischen Reich. Mit Ausnahme von der iberischen Halbinsel, welche Bestandteil des katholisch-christlichen Westgotenreichs war. (Die Byzantiner waren orthodoxe Christen wie es sie im Ostblock, in Griechenland, Armenien, Israel und Aegypten heute noch gibt)</p>
<p><strong>Ziel der Kreuzzüge war es, dass den Christen von den Muslimen gestohlene Land zurückzuerobern.</strong> Es ist eine völlige Verkennung der Faktenlage, wenn man die Kreuzzüge mit der islamischen Expansion geichsetzt. Wie gesagt, es wäre ohne das Eine nicht zum Anderen gekommen. Kennst du das Gesetz von Aktion und Reaktion? <strong>Ohne Aktion gibt es keine Reaktion, wobei die Reaktion nicht das Gleiche ist wie die Aktion. Dennoch gehört es zusammen wie Ying und Yang.</strong></p>
<p>Andi, einige Schlachten Mohammeds sind im Koran erwähnt. Der Rest ist Bestandteil der für den Islam genausowichtigen Überlieferung. Die Maghazi-Literatur habe ich ja bereits erwähnt. Zudem kennt man natürlich auch Berichte der Gegner des Islams.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andi Koch</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/comment-page-1/#comment-349</link>
		<dc:creator>Andi Koch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=2592#comment-349</guid>
		<description>Die Zitate oben zeigen nichts anderes als dass der Koran ein Buch aus sehr fernen Tagen ist. Der Koran, die Bibel und andere Bemühungen, die Welt mittels religiösem Dogma erklären zu wollen sind aus der Sicht eines aufgeklärten Menschen des 21. JH. irrelevant. 
P.S. Wir wollen der Fairness halber den Begriff &quot;Kreuz&amp;Schwert&quot; nicht vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zitate oben zeigen nichts anderes als dass der Koran ein Buch aus sehr fernen Tagen ist. Der Koran, die Bibel und andere Bemühungen, die Welt mittels religiösem Dogma erklären zu wollen sind aus der Sicht eines aufgeklärten Menschen des 21. JH. irrelevant.<br />
P.S. Wir wollen der Fairness halber den Begriff &#8220;Kreuz&amp;Schwert&#8221; nicht vergessen.</p>
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