Einbürgerungen

Laut Bundesamt für Migration sank die Zahl der Einbürgerungen um sechs Prozent auf 36’266 Personen. Es soll sich dabei um den tiefsten Wert seit sechs Jahren handeln. Laut einem Artikel im Tagesanzeiger soll der Rückgang der Einbürgerungen bei den Serben besonders drastisch sein. Die Erklärung für den Rückgang bei den Serben stammt vom Linken Cedric Wermuth:

Dass sich 2011 deutlich weniger Serben einbürgern liessen, liege aber auch daran, dass sie teilweise willkürlich abgewiesen werden, sagt SP-Nationalrat Cédric Wermuth (AG). Nur wegen des Namens. Das erhöhe die Hemmschwelle bei künftigen Generationen. (Quelle)

Ich bin anderer Meinung als Cedric Wermuth. Wenn Serben nicht eingebürgert werden, liegt das nicht am Namen. Es liegt an den Vorbehalten, die man gegenüber Leuten aus der Balkanregion hat. Diese Vorbehalte haben sich einige dieser Leute mit ihrem Verhalten teilweise selber zuzuschreiben. Ich wohne in unmittelbarer Nachbarschaft zu Leuten aus dem Balkanraum und der Türkei. Sie gelten bei Leuten, die nicht in ihrer Nachbarschaft wohnen, als bestens integriert und haben soweit ich weiss gute Jobs bei Schweizer Banken. Eine Frau wurde sogar bereits eingebürgert. Ich habe schlechte Erfahrungen mit diesen Leuten gemacht. Deshalb habe ich auch Vorbehalte gegenüber anderen Leuten aus diesem Kulturraum. Weil ich von der Erfahrung mit den Leuten in meiner Nachbarschaft geprägt bin. Ein Verwandter, der in einem anderen Kanton wohnt, machte ähnliche Erfahrungen. Das bestärkt mich dann wiederum in meinen Vorbehalten. So funktioniert das.

Ich glaube, dass  Vorbehalte, die mit Lebenserfahrungen zusammenhängen, normal sind. Wir hatten einmal eine Labrador-Hündin. Sie wurde als sie klein war einmal von einer Boxer-Hündin gebissen. Seither rastete sie jeweils komplett aus, wenn irgendwo ein Boxer auftauchte. Man musste sie jeweils an die Leine nehmen und zurückhalten. Dies selbst dann, wenn der Boxer freundlich war und sich zurückhielt.

Natürlich sollte man nicht alle Leute in einen Topf werfen. Doch kulturelle Unterschiede und Unterschiede in der Mentalität und im Verhalten bestärken oft die Vorbehalte, die man hat. Wenn die ersten Erfahrungen mit Serben und Türken positiv sind, dann wird das das Bild, welches man von solchen Leuten hat positiv beeinflussen. Wenn sie aber negativ sind, dann wird  es das Bild, welches man über solche Leute hat, negativ beeinflussen. Der Name ist nur eine Erkennungsmerkmal, aber nicht das Problem. Das Problem ist das Image, welches diese Leute haben. Dieses Image können sie selber mit ihrem Verhalten beeinflussen.

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10 Kommentare

  1. Meiner Ansicht nach sollten für die Einbürgerung ausschliesslich individuelle Kriterien massgebend sein. Schliesslich werden keine Volksgruppen und keine Namen, sondern Menschen eingebürgert. Insofern stimme ich weder mit Herrn Wermuth noch mit Ihnen überein.

  2. avatar Alexander Müller sagt:

    Herr Leuzinger, es geht bei diesem Artikel nicht um Einbürgerungskriterien. Insofern kann ich nicht nachvollziehen wie sie diesbezüglich weder mit mir noch mit Herrn Wermuth übereinstimmen.

    Herr Wermuth meint, dass vielen Serben die Einbürgerung willkürlich nur aufgrund ihres Namens verweigert würde. Daraus schliesst er, dass viele Serben sich gar nicht mehr einer Einbürgerungsprozedur stellen.

    Ich glaube nicht, dass der Namen das Problem ist. Ich glaube, dass das Image von Leuten aus dem Balkanraum das Problem bei Einbürgerungen ist. Für dieses Image sind diese Leute jedoch selber verantwortlich.

    Zum Beispiel haben Einwanderer aus Deutschland ein anderes Image. Meinen Sie, dass das Zufall oder Willkür ist? Ich nicht.

    Taten, die ein Image prägen können (hier jenes von Kosovaren):

    Messer Attacke auf Schwinger …«Scheiss Schweizer» schrien die beiden Kosovaren (33 und 31), bevor sie Schwinger Kari Zingrich (45) die Kehle aufschlitzten….

    Ihr könnt mich alle mal! Kosovare will Schweizer werden…

    In der Schweiz IV-Bezüger, im Kosovo Klinikdirektor

    Kosovare tötet Ehefrau und Sozialamtsleiterin…

    Parkplatzmord in Dübendorf….Mörder Baskim Berisha aus dem Kosovo

    Parkplatzmord in Volketswil…Täter Kosovare

    Kosovare besucht IZRS in der Schweiz und gratuliert Nicolas Blancho

    Wollen Sie noch mehr? So entsteht ein negatives Image. Wundern Sie sich da noch, dass man bei Einbürgerungen von Leuten aus dem Kosovo Vorbehalte hat? Ich nicht. Eigentlich fehlt ja nur noch, dass Kosovo-Albaner dem IZRS beitreten um das Bild abzurunden.

  3. avatar Küng Josef sagt:

    @Alexander Müller, ich gebe Ihne vollkommen Recht, ich selber mit einer Serbin Verheiratet, kann ein Lied singen über diese Balkanesen. Kein Land auf dieser Welt hat sich so schlecht präsentiert wie der Balkan, selbst meine Frau ist vom eigenen Volk sehr enttäuscht und sie hat als Kind schon gehört wie man gesagt hat “wir gehen in die Schweiz und holen uns eine IV Rente”. In der Schweiz hat jede Familie aus dem Balkan mindestens ein Invalider im Hause. Ihr Bruder arbeitet in Frankreich und sagt Wort Wörtlich “Jetzt weiss ich was ein Jugo ist”. Dass diese Leute schlecht ankommen ist die Schuld von ihnen selber und unseren Gutmenschen die alle Verbrechen toleriert haben, anstatt sofort auszuschaffen. Wäre der Gerümpel vor zwanzig Jahren ausgeschafft worden, hätten die guten Balkaner heute weniger Probleme.

  4. Ich glaube nicht, dass der Namen das Problem ist. Ich glaube, dass das Image von Leuten aus dem Balkanraum das Problem bei Einbürgerungen ist.
    Ich hoffe – und das meinte ich in meinem ersten Kommentar -, das weder das eine noch das andere ein “Problem” bei Einbürgerungen ist. Beides darf bei einem individuellen Entscheid keine Rolle spielen, sonst müssen wir von einem willkürlichen Entscheid sprechen.

    Für dieses Image sind diese Leute jedoch selber verantwortlich.
    Falsch. Ein Serbe, der sich um die Einbürgerung bewirbt, muss sich nicht für seine Nationalität rechtfertigen. Das gilt nicht nur bei Einbürgerungen, sondern generell. Ich beispielsweise lehne jegliche Verantwortung für das Image der Schweizer kategorisch ab.

    Zum Beispiel haben Einwanderer aus Deutschland ein anderes Image. Meinen Sie, dass das Zufall oder Willkür ist? Ich nicht.
    Das ist natürlich kein Zufall. Einwanderer aus Deutschland haben im Durchschnitt ein sehr viel höheres Einkommensniveau. Das hat zur Folge, dass die Kriminalitätsrate unter den Deutschen sehr viel geringer ist.

  5. avatar Alexander Müller sagt:

    Herr Leuzinger, selbstverständlich sind die Leute für das Image, welches sie haben verantwortlich. Nur sie können es ändern. Es gibt sowas wie ein kollektives Image, welches sich auf die Staatszugehörigkeit, die Religion oder das Geschlecht etc. bezieht und sowas wie ein individuelles Image. Das kollektive Image wird von der Summe der individuellen Images bestimmt.

    Damit das kollektive Image negativ wird, braucht es mehrere negative individuelle Images, die den Ausschlag dazu geben das kollektive Image negativ zu färben. Wenn also die Mitglieder einer bestimmten Gruppe immer wieder in einem bestimmten Bereich negativ auffallen, dann wird sich das negativ aufs Image dieser Gruppe auswirken.

    Das Image einer Gruppe wird nicht vom Einkommen sondern vom Benehmen der Mitglieder bestimmt. Schauen sie sich z.B. das Image des Schwarzen Blocks an. Was bestimmt wohl dessen Image? Wenn ich an den Schwarzen Block denke, dann fallen mir spontan 1. Mai-Krawalle ein. Was meinen Sie weshalb das so ist?

    Wie kommen Sie übrigens auf die Sache mit dem Einkommensniveau? Wird das bei Veranstaltungen der JUSO so erzählt? Was sagen Sie zum Chefarzt in Pristina (Kosovo), der unsere IV um 550’000 Franken geprellt hat? Haben Ärzte ein geringes Einkommen? Ich glaube nicht.

  6. Es gibt sowas wie ein kollektives Image, welches sich auf die Staatszugehörigkeit, die Religion oder das Geschlecht etc. bezieht
    Das bestreite ich keineswegs. Ich sage nur, dass dieses Image keinen Einfluss auf den Entscheid über die Einbürgerung oder irgendeinen anderen juristischen Entscheid haben darf. Ich möchte nicht in Sippenhaft genommen werden für Dinge, die andere Schweizer oder andere Männer begehen. Sie schon?

    Das Image einer Gruppe wird nicht vom Einkommen sondern vom Benehmen der Mitglieder bestimmt.
    Als ob das Benehmen nicht mit der sozioökonomischen Situation zusammenhängen würde…

    Schauen sie sich z.B. das Image des Schwarzen Blocks an.
    Der Vergleich hinkt: Dem Schwarzen Block schliesst man sich jedoch freiwillig an, seine Nationalität kann man sich nicht aussuchen.

    Wie kommen Sie übrigens auf die Sache mit dem Einkommensniveau? Wird das bei Veranstaltungen der JUSO so erzählt?
    Ob das bei Veranstaltungen der JUSO erzählt wird, kann ich Ihnen beim besten Willen nicht sagen, da ich solche Veranstaltungen nicht besuche. Ich beziehe mich auf wissenschaftliche Studien, unter anderem vom deutschen Kriminologen Christian Pfeiffer, der verschiedene Einflussfaktoren für die Kriminalität untersuchte. Wissenschaftliche Untersuchungen sind meiner Ansicht nach aussagekräftiger als Zeitungsartikel über einzelne Fälle.

  7. avatar Alexander Müller sagt:

    Lukas, wieso darf ein Image keinen Einfluss auf einen politischen Entscheid haben? Politische Entscheide sind von juristischen Urteilen zu unterscheiden. Wenn man politische Entscheide juristisch einschränken möchte indem man der Bevölkerung vorschreibt wie sie in konkreten Fallbeispielen zu entscheiden hat, dann können wir die Demokratie gleich abschaffen und Richter entscheiden lassen. Denn dann ist nicht mehr der Wille des Volkes entscheidend sondern der Rechtsanspruch von Einwanderern.

    Zum Benehmen: Hooligans sollen aus allen sozialen Schichten kommen. Es soll darunter sowohl arbeitslose Proletarier als auch Anwälte geben. Wo hat hier die sozioökonmische Situation einen Einfluss auf das Verhalten? Die Einkommenssitutation wird gerne von den Linken propagiert. Dies weil sich die Linken offenbar nicht vorstellen können, dass sich auch wohlhabende Leute daneben benehmen können. Entscheidener für das Verhalten ist das Bildungsniveau, die Gesinnung, die Mentalität und die gesellschaftliche Prägung, die jemand erfahren hat. Kurz, es kommt darauf an wie jemand sozialisiert wurde.

    Das Beispiel mit dem Schwarzen Block hinkt nicht. Es ist eine Gruppe, die ein bestimmtes Image hat. Ob die Mitglieder freiwillig dabei sind oder nicht spielt fürs Image überhaupt keine Rolle.

    Zu den Studien von Herrn Pfeiffer: Können Sie mir den Link angeben. Ich möchte diese Studie sehen. Es ist wahrscheinlich, dass Sie da etwas falsch verstanden haben oder aus dem Kontext heraus falsch interpretieren.

    PS: Ich glaube, dass unser Wortgefecht Leser abschreckt. Ist das der Zweck Ihrer Übung? Ich habe leider noch kein Mittel gefunden, wie ich mit solchen Kommentaren umgehen soll. Das Problem ist, dass ausser Sie und ich wahrscheinlich niemand mehr der Diskussion folgen kann. Dies, da man der Diskussion nur noch folgen kann, wenn man alle Kommentare liest. Das wird in der heutigen schnell-lebigen Zeit jedoch kaum mehr jemand tun. Ein Blog ist kein Forum. Die Kommentarfunktion dient dazu ein Feedback zum Artikel abzugeben. Sie ist nicht dazu gedacht Endlos-Dialoge zu führen.

  8. avatar Küng Josef sagt:

    @Lukas Leuzinger, mein Name Josef Küng Geboren 1942. Ich habe viele Nationalitäten in der Schweiz sowie auch im Ausland (ganze Welt) erlebt. Aber für das schlechte Image da gibt es gar keine Zweifel, der Balkan hat nicht nur in der Schweiz einen schlechten Ruf, sondern auch in den angrenzenden Staaten. Ich habe noch nie etwas von Schleudertrauma gehört bis 1990 der Balkan dank unserem Sozisystem in der Schweiz einzug hatte. IV und Sozialbetrug der Superlative waren an der Tagesordnung, dem sei aber nicht genug, man kommt noch mit gefälschen Arzt Rechnungen von den Ferien zurück. Ein Volk wurde aufgenommen, sie haben Arbeit und Wohnung bekommenum zu betrügen, nicht zu vergessen sind die Kosovaren die wieder Ausgereist sind, die haben ein Taschengeld von Fr. 25000.– erhalten um eine Existenz in der Heimat aufzubauen, nach sechs Monaten war das Geld aufgebraucht und man war wieder in der Schweiz und Sozialhilfebezüger. So ist das hier abgelaufen. Wieso haben denn unsere Sozialwerke wie IV 15 Milliarden schulden????
    Schade dass die gut Integrierten darunter leiden.

  9. Kontroverse Diskussionen sind für neugierige Leser nicht abschreckend, sondern anregend. Ich will aber natürlich keine Diskussionen auf Blogs führen, die vom Blogbetreiber nicht erwünscht sind.
    Lassen Sie mich trotzdem noch kurz auf Ihren letzten Kommentar antworten. Ich denke, unsere Positionen liegen nicht so weit auseinander.

    Entscheidener für das Verhalten ist das Bildungsniveau, die Gesinnung, die Mentalität und die gesellschaftliche Prägung, die jemand erfahren hat.
    Da haben Sie absolut recht. Mein Argument mit dem Einkommensniveau war sehr verkürzt, und es wird auch Herrn Pfeiffer nicht gerecht. Im Kern stimmt es aber eben doch: Menschen aus ärmeren Schichten haben im Durchschnitt ein tieferes Bildungsniveau und eine schlechtere gesellschaftliche Prägung.

    Auf Pfeiffers Studie bin ich hier gestossen: http://www.bildblog.de/bild-laesst-vorurteile-wachsen (Sie ist dort auch verlinkt)
    Im Interview bringt Pfeiffer das Ergebnis auf den Punkt: “Es macht überhaupt keinen Sinn, hier das Thema Ausländer in den Mittelpunkt zu rücken, es geht um die Unterschicht.”

    Lukas, wieso darf ein Image keinen Einfluss auf einen politischen Entscheid haben?
    Ich sprach von juristischen Entscheiden, und um solche geht es wenn wir über Einbürgerungen sprechen. Und ich sagte ausdrücklich, es “sollte” keinen Einfluss haben.

  10. avatar Alexander Müller sagt:

    Herr Leuzinger, ich denke nicht, dass man einfach verallgemeinernd von “der” Unterschicht sprechen kann. Damit wird man der Sache einfach nicht gerecht. Arme Schweizer fallen bei weiten nicht so negativ auf wie gewisse andere Bevölkerungsgruppen.

    Wenn ein IV-Empfänger wie z.B. der als “Müll-Kosovare aus Bürglen” bekannte Mann über CHF 6’800 pro Monat IV-Rente bezieht, dann frage ich mich ohnehin ob der noch zur armen Bevölkerungsschicht gehört. Mit diesem Einkommen von der IV gehört er wohl eher zum Mittelstand.

    Man muss die verschiedenen Mentalitäten einiger Ausländer durchaus miteinbeziehen. Arme Schweizer schämen sich eher und ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück. Einige verzichten dabei sogar auf Sozialhilfe und vegetieren in ihrer Armut regelrecht dahin, einfach weil sie sich in Grund und Boden schämen. Arme Ausländer aus bestimmten Ländern schauen hingegen meinem Empfinden nach eher wie sie vom System profitieren können. Einzelne mir Bekannte Fälle bestätigen mich in diesem Empfinden.

    Ausserdem kann man nun gewisse Dinge wie z.B. Ehrenmorde eindeutige gewissen Bevölkerungsgruppen zuordnen. Schweizer begehen eher Familiendramen und Amoktaten. Dramen und Amoktaten sind die Folge von Verzweiflung und seelischer Not. Wenn aber ein Türke seine Schwester oder Tochter abknallt, weil sie sich in einen nichtmuslimischen Schweizer verliebt hat und sich weigert ein Kopftuch zu tragen, dann hat das nichts mehr mit Not und Verzweiflung zu tun. Es handelt sich dann in der Regel um sogenannte Ehrenmorde. Wobei ich mich frage was es mit Ehre zu tun hat, wenn man eine Frau heimtükisch und aus abgrundtief verwerflich niederen Beweggründen kaltblütig ermordet.

    Oder nehmen wir den Kosovaren, der seine Ehefrau und eine Sozialamtsleiterin erschossen hat. Grund war offenbar, dass sich die Frau emanzipierte und sich von ihrem gewaltätigen Macho-Mann trennte. Deshalb mussten sie und die Sozialamtsleiterin, welche ihr half, sterben. Der Mann kam einfach nicht mit unserer Kultur klar. In seinem Herkunftsland haben Frauen den Männern zu gehorchen.

    Übrigens, die Schusswaffe stammte nicht aus Beständen der Schweizer Armee. Sie wurde illegal aus dem Kosovo importiert. Somit hat das SVP-Plakat im Abstimmungskampf über die Entwaffnungsinitiative durchaus Recht behalten. Die braven Schweizer wären entwaffnet worden und die Ausländer hätten ihre Waffe weiterhin aus dem Kosovo etc. importieren können. Dies, weil sich Kriminelle in der Regel nicht um Gesetze scheren. Deshalb nennt man sie auch Verbrecher oder Gesetzesbrecher. ;-)

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