EU will weitere Milliarden von der Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juli 2010 | 41.241 mal gesehen

EU bittet Schweiz erneut zur KasseDas Schweizer Stimmvolk sagte vor vier Jahren ja zur Zahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde an die EU. Das Geld war zugunsten der EU-Osterweiterung vorgesehen . Der damalige Bundesrat versicherte dem Stimmvolk damals, dass es bei einer einmaligen Zahlung bleiben würde. Damit machte die Schweiz eine grosszügige Geste zugunsten der EU, denn die Schweiz ist kein EU-Mitgliedstaat und somit auch nicht zu einer Zahlung verpflichtet.  Trotz dieser grosszügigen Geste wird die Schweiz von EU-Vertreten weiterhin regelmässig der Rosinenpickerei bezichtigt und als Staat dargestellt, der sich auf Kosten von EU-Staaten bereichert.

Gemäss einem Artikel der NZZ am Sonntag erhärten sich nun die Hinweise, dass die EU mehr Geld sehen will. Die Rede ist von weiteren 1.6 Milliarden Schweizerfranken. Das überrascht nicht, denn die Finanzen vieler EU-Staaten sind in einem desolaten Zustand. Doch jetzt ist einfach einmal fertig mit dieser elenden Bettelei seitens der EU. Es kann nicht sein, dass sich eine Gruppe von Staaten zu einer Räuberbande namens EU zusammenschliesst um gemeinsam einzelne Staaten zu erpressen und zu bedrohen. Die Schweizer Regierung muss jetzt einfach einmal NEIN sagen, sonst hört das nie auf! Weitere Zahlungen sind nur noch gegen verbindliche Zugeständnisse an die Schweiz zu entrichten.  Diese Zugeständnisse müssen für die Schweiz von Bedeutung sein.

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Ein Gedanke zu „EU will weitere Milliarden von der Schweiz“

  1. Die meisten unserer unprofessionellen Politiker in Bern sollten dringend einen Kurs von den Schergen der EU Länder und Kadafi belegen: „Wie gehe ich mit meinen Gegner um“ .

    Leider kann man nicht wie früher einfach Panzer aufrollen lassen oder alle EU Bürger die in der Schweiz leben ins Gefängnis stecken, weil sie die auf ebay verkauften Gegenstände nicht bei der Steuererklärung angegeben haben. Nein, unsere Minister und Parlamentarier müssten mal auf die Zustände hinweisen das im Euroland herscht.
    Z.b. die Verzögerung des Anschluss an die Neat, Benachteiligungen von Tessiner Firmen welche in Italien diskriminiert werden. Zu viele Arbeitslose aus den umliegenden Länder in die Schweiz kommen, die EU Aussengrenze nicht gesichert ist, EU Verträge nicht eingehalten werden, zu viele Studierende aus den EU Länder in der Schweiz fast gratis im gegensatz zu ihren Heimatländer studieren können. usw.

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