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		<title>Medienhetze gegen Natalie Rickli</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natalie Rickli]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aussage von Natalie Rickli hat bei den Medien zu einem regelrechten Sturm im Wasserglas geführt. Dabei ist die Aussage von Rickli, differenziert betrachtet, gar nicht so dramatisch. Schlimmer war vielmehr, was die Medien aus Rickli&#8217;s Aussage gemacht haben. Siehe dazu meinen Artikel vom 13.05.2012. Kurz nach dem ersten Aufschrei in den Medien erreichte das [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussage von Natalie Rickli hat bei den Medien zu einem regelrechten Sturm im Wasserglas geführt. Dabei ist die Aussage von Rickli, differenziert betrachtet, gar nicht so dramatisch. Schlimmer war vielmehr, was die Medien aus Rickli&#8217;s Aussage gemacht haben. Siehe dazu meinen <strong><a href="http://www.dailytalk.ch/verhaltnis-zwischen-schweizern-und-deutschen/" title="Verhältnis zwischen Schweizern und Deutschen" >Artikel vom 13.05.2012</a>.</strong></p>
<p>Kurz nach dem ersten Aufschrei in den Medien erreichte das Bashing gegen Rickli einen neuen Höhepunkt. Touristiker und bekannte Medienschaffende beklagten sich über Rickli und die Schweizer. Angeblich sei Ricklis Aussage schlimmer als der Euro.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/blick_hetze.png" ><img class="size-full wp-image-19758 aligncenter" title="blick_hetze" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/blick_hetze.png" alt="" width="500" height="282" /></a></p>
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<div id="commentChild">
<p>Medienschaffende wie die Moderatoren Dieter Moor und Roger Schawinski nutzten die Gelegenheit um sich negativ über die Schweiz zu äussern:</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/schawinski.png" ><img class="size-full wp-image-19759 aligncenter" title="schawinski" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/schawinski.png" alt="" width="500" height="282" /></a></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/moor_dieter.png" ><img class="size-full wp-image-19761 aligncenter" title="moor_dieter" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/moor_dieter.png" alt="" width="500" height="407" /></a></p>
<p>Zum Glück krebst der Tagi inzwischen zurück und relativiert den Vorwurf gegen Rickli. Im Artikel <strong><a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schlimmer-als-die-Eurokrise/story/12870303" >Schlimmer als die Eurokrise</a> </strong>macht ein Insider der Tourismusbranche folgende Aussage:</p>
<blockquote><p><strong>«Aussagen werden überbewertet»</strong></p>
<p>Tagesanzeiger.ch/Newsnet befragte auch einen jahrelangen Kenner der Schweizer Tourismus-Szene, der namentlich nicht genannt werden will. Der Mann ist nicht der gleichen Meinung wie Frutiger: «Die Aussagen Ricklis werden überbewertet, sie sind bloss der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.»</p>
<p>Der Schweizer Tourismus sei seit Jahren massiv unter Druck, der momentane Aufschrei der Touristiker sei nicht viel mehr als ein Ventil, um Dampf abzulassen. «Natürlich wünscht man sich keine solchen Aussagen, doch primär ist es immer noch die Eurokrise, die für Umsatzrückgänge durch ausbleibende Gäste verantwortlich ist.»</p>
<p>Hinzu komme ein schlechtes Ranking in einer neulich veröffentlichten nicht repräsentativen Freundlichkeitsstudie unter Europas Tourismusstandorten. Die Schweiz belegte dabei den letzten Platz. Laut dem Insider sind dafür vor allem die hohen Preise verantwortlich. «Wir haben eine hohe Lohnstruktur und werden deshalb immer weniger konkurrenzfähig.»</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die zitierte Aussage deckt sich auch mit meiner Einschätzung. Für mich ist klar, dass die Meinungsäusserungsfreiheit auch für Politiker gilt. Mir sind Politiker, die klare Aussagen machen und zu dem stehen, was sie sagen, sogar lieber. Bei solchen Politikern weiss ich woran ich bin, was bei Wahlen hilfreich ist.</p>
<p style="text-align: left;">Diejenigen Touristiker, welche lautstark gegen Rickli polemisiert haben, suchen einfach nach einem Sündenbock. Dabei gibt es zahlreiche Gründe weshalb Gäste ausbleiben. Zum Beispiel zuviele Gastbetriebe, schlechtes Wetter, eine unfreundliche Bedienung, gesalzene Preise für versalzene Menüs, unhygienische Zustände, ungesäuberte Aschenbecher auf dem dreckigen Tisch und Raucher im Aussenbereich. Kommt hinzu, dass Gastronomen in Österreich und Südtirol für viele Menschen ein interessanteres Angebot offerieren als Schweizer Gastronomen. Die Liste der Gründe liesse sich sicher noch verlängern, denn sie sind zahlreich.</p>
<p style="text-align: left;">Letztlich handelt es sich bei der Aufregung über Natalie Rickli um eine Inszenierung der Printmedien. Diese haben aus einer Aussage von Rickli bezüglich Fentilklausel eine vollkommen unangebrachte Deutschen-Hass-Debatte begonnen. Anschliessend haben sie einzelne gegenüber der SVP kritisch eingestellte Touristiker befragt und Rickli vorgeworfen der Gastronomie zu schaden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unseriöser Vorfwurf</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wie unseriös der Vorwurf &#8220;Rickli würde der Gastronomie mehr schaden als der schwache Euro&#8221; ist, sieht man auch, wenn man sich den Zeitpunkt von Ricklis Aussage ansieht. Rickli machte ihre umstrittene Aussage am 22.04.2012. Nicht einmal einen Monat später können gewisse Gastronomen offenbar bereits mit Sicherheit sagen, dass Rickli ihnen finanziell geschadet hat. Aufgrund der Einnahmen von ein paar Tagen! Das ist völlig unseriös! Selbst auf einen Monat bezogen, könnte man keine Rückschlüsse ziehen, wie sie der Vorwurf beinhaltet. Der April in diesem Jahr war ein verregneter Monat. Neben dem Euro dürfte also vor allem das Wetter einen Einfluss auf die Resultate von einzelnen Gastromonen gehabt haben. Offensichtlich können die Journalisten von Ringier und Tamedia sowie Medienschaffende wie Schawinski und Moor jedoch nicht soweit denken. Kritischer Journalismus scheint heutzutage eine Seltenheit zu sein.</p>
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		<title>Sparkurs versus Wachstumsprogramme</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkurs]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem in Frankreich ein Sozialist zum Präsidenten und bei den griechischen Wahlen vermehrt Extremisten gewählt wurden, stellen die Medien den Sparkurs europäischer Regierungen in Frage. Meiner Meinung nach muss die Sache differenziert betrachtet werden. Es ist völlig unvernünftig und nicht nachhaltig, wenn man über seine Verhältnisse lebt und mehr ausgibt, als man einnimmt. Insofern ist [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in Frankreich ein Sozialist zum Präsidenten und bei den griechischen Wahlen vermehrt Extremisten gewählt wurden, stellen die Medien den Sparkurs europäischer Regierungen in Frage. Meiner Meinung nach muss die Sache differenziert betrachtet werden. Es ist völlig unvernünftig und nicht nachhaltig, wenn man über seine Verhältnisse lebt und mehr ausgibt, als man einnimmt. Insofern ist ein Sparkurs insbesondere bei Staaten mit hoher Überschuldung notwendig. Die Frage, die sich mir stellt ist vielmehr, wo gespart werden soll.</p>
<p>Verschuldete Staaten, die zuviel ausgeben sind früher oder später dazu genötigt ihre Steuern und Abgaben zu erhöhen. Das wiederum schadet wirtschaftlichem Wachstum, weil dann den Steuerzahlern Geld für Konsum und Investitionen fehlt. Vom Sparkurs abkommen würde heissen weiterhin einen Lebensstandard zu finanzieren, denn man sich nicht leisten kann. Mit Infrakstrukturprogrammen können Staaten vor allem die Baubranche unterstützen. Das ist jedoch zurzeit nicht unbedingt sinnvoll, insbesondere dann nicht, wenn hauptsächlich die Exportindustrie und der Tourismus in einer Krise sind. Zudem besteht bei staatlichen Förderprogrammen immer die Gefahr, dass Strukturerhalt von ansonsten nicht überlebensfähigen Strukturen betrieben wird und der Wettbewerb verzerrt wird.</p>
<p>Die Krise in Europa ist auch eine Krise der sozialen Marktwirtschaft. Diese ist im Kontext der Globalisierung nicht effizient genug und zu teuer. Europäer gehören weltweit zu den Spitzenverdienern, wollen jedoch gleichzeitig immer weniger leisten. Das kann nicht nachhaltig sein. Wie degeneriert und weltfremd einige Europäer sind, sieht man z.B. auch anhand der Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen. Es gibt Leute, die ein Grundeinkommen um den Lebensunterhalt zu sichern für ein Menschenrecht halten. Abgehobener geht es kaum mehr, denn irgendjemand müsste ja diese Art Schlaraffenland finanzieren. Wenn wir 10&#8217;000 Jahre in der Zeit zurück gehen, dann würde vielen Menschen hierzulande wieder klar, dass man etwas tun muss, wenn man überleben will. Damals lebten Jäger und Sammler in unserer Gegend. Wer keine Beeren gesammelt hat und ich nicht gejagd hat, der ist schlicht verhungert. Er hat kein Recht darauf gehabt, von anderen gefüttert zu werden. Auch heute noch ist es so, dass man etwas leisten muss, wenn man etwas haben will. Je nachdem was man haben will, muss man dafür mehr oder weniger leisten.</p>
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		<title>Verhältnis zwischen Schweizern und Deutschen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem SVP-Nationalrätin Natalie Rickli in einer Fernsehdebatte eine umstrittene Aussage über die Zuwanderung von Deutschen gemacht hatte, wurde von den Medien eine ungeheure Debatte über das Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern entfacht. Sinngemässe Aussage von Natalie Rickli in der Sendung Sonntalk vom 22.04.2012: Nicht die Polen sind das Problem, sondern die Zuwanderung aus Deutschland. Daher sollte es [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem SVP-Nationalrätin Natalie Rickli in einer Fernsehdebatte eine umstrittene Aussage über die Zuwanderung von Deutschen gemacht hatte, wurde von den Medien eine ungeheure Debatte über das Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern entfacht.</p>
<p>Sinngemässe Aussage von Natalie Rickli in der Sendung Sonntalk vom 22.04.2012:</p>
<blockquote><p>Nicht die Polen sind das Problem, sondern die Zuwanderung aus Deutschland. Daher sollte es auch eine Ventilklausel für unsere Nachbarn im Norden geben.</p></blockquote>
<p>Die Aussage bezog sich auf den kurz zuvor gefällten Beschluss des Bundesrats die Ventilklausel auf die EU-Staaten Estland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik anzuwenden. Damit dürfte sich der Zustrom auf den Schweizer Arbeitsmarkt um geschätzte 4000 Personen reduzieren.  Ricklis Aussage dürfte daraufhin angespielt haben, dass der Stellenmarkt durch diese Massnahme nicht massgeblich entlastet wird, da der grösste Zustrom an Arbeitskräften aus Deutschland kommt. Folglich müsste man die Ventilklausel auch auf Länder wie Deutschland anwenden, wenn man den Stellenmarkt wirklich entlasten wollte und nicht nur Kosmetik betreiben wollte.</p>
<p>Die Medien haben daraus dann eine Riesengeschichte über das Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern gemacht, die zu einer regelrechten Hassdebatte geführt hat. Der in Deutschland lebende Schweizer Moderator Dieter Moor liess in der Folge verlauten, dass er den Schweizer Pass abgeben würde und die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen werde. Angeblich weil er sich für die &#8220;Schweizer&#8221; schämt.</p>
<p>Ich finde Verallgemeinerungen wie  &#8221;die Deutschen&#8221; bzw. die &#8220;Schweizer&#8221; dumm. Man sollte die Sache differenziert betrachten. Es gibt in der Schweiz Leute, die sich über die hohe Nachfrage für Wohnungen und den Zustrom von preiswerten und gutqualifizierten Arbeitskräften freuen. Das sind Vermieter und Arbeitgeber. Die einen freuen sich, weil sie höhere Mieten kassieren können und die anderen weil sie Löhne drücken können. Es gibt aber auch Leute, die sich nicht so sehr über die Zuwanderung von Arbeitskräften freuen. Das sind jene Leute, die höhere Mieten bezahlen müssen und weniger Lohn erhalten oder gar arbeitslos sind. Selbstverständlich kommt es dann auch noch auf die Branchen an. Es gibt Branchen, die Mühe haben ausreichend Personal zu finden und froh über die Zuwanderung sind. Dies dürfte z.B. im Gesundheits- und teilweise im Bildungswesen der Fall sein. Dann gibt es aber wiederum Branchen, bei welchen die Zuwanderung zur Verdrängung von anderen Arbeitskräften geführt hat. So werden z.B. in der Gastronomie Arbeitskräfte aus dem Balkan durch deutsche Arbeitskräfte ersetzt. Das führt bei den Betroffenen zu Unmut.</p>
<p>Meiner Meinung nach haben die Medien einmal mehr komplett versagt. Anstatt differenziert aufzuzeigen welchen Ursachen vorhandener Unmut zugrunde liegt, haben sie eine unsinnige Deutschen-Hass-Debatte angezettelt. Dabei haben sie bewusst auch auf das angespannte politische Verhältnis in Sachen Steuerstreit und Luftverkehrsabkommen angespielt.</p>
<p>Diese Debatte ist jedoch alleine schon deshalb unsinnig weil Natalie Rickli mit ihrer Aussage letztlich lediglich ihre Meinung sagt. Es ist doch gut, wenn sich Politiker positionieren. Dann kennen die Wähler wenigstens deren Profil, was ihnen beim Wählen hilft. Ricklis Aussagen werden ohnehin nicht einfach so ohne weiteres von anderen Menschen geteilt. Kein Bürger muss Rickli wählen, wenn er ihre Meinung nicht teilt. Ich finde es völlig daneben, wenn Medien jeden Furz, den ein Politiker von sich gibt gleich zur Lancierung einer undifferenzierten Hassdebatte nutzen. Medien sollen vielmehr Ursachen ergründen und aufzeigen wo Probleme existieren.</p>
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		<title>Abtreibungsfinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abtreibungsfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der linke Bundesrat Berset und seine Kollegen sprechen sich gegen die Initiative &#8220;Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache&#8221; aus.  Wie diverse Zeitungen betonen, will der Bundesrat an der Fristenregelung festhalten. Ich habe kein Problem mit der Fristenregelung, finde aber das die Finanzierung einer Abtreibung genauso Privatsache ist, wie die Zeugung eines Kindes. Es kann nicht sein, dass die Krankenkassenprämien jedes Jahr [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der linke Bundesrat Berset und seine Kollegen sprechen sich gegen die Initiative &#8220;<a target="_blank" href="http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis381t.html" >Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache</a>&#8221; aus.  Wie diverse Zeitungen betonen, will der Bundesrat an der Fristenregelung festhalten. Ich habe kein Problem mit der Fristenregelung, finde aber das die Finanzierung einer Abtreibung genauso Privatsache ist, wie die Zeugung eines Kindes. Es kann nicht sein, dass die Krankenkassenprämien jedes Jahr steigen, damit die Versicherungen für die Folgen des Privatvergnügens unverantwortlicher Leute aufkommen können. <strong>Wer zu blöd ist um zu verhüten, der soll blechen.</strong></p>
<p>Meiner Meinung nach sollte die Krankenkasse nur dann für die Abtreibung aufkommen, wenn eine Abtreibung aus gesundheitlichen Gründen notwendig oder sinnvoll ist oder die Schwangerschaft die Folge einer Vergewaltigung ist.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/sex_schwanger.png" ><img class="size-full wp-image-19690 aligncenter" title="sex_schwanger" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/sex_schwanger.png" alt="" width="499" height="311" /></a></p>
<p>Wer ein Kind zeugen kann, der soll auch für die Folgekosten der Zeugung aufkommen! Wer nicht schwanger werden will bzw. nicht schwängern möchte, der hat heutzutage mehrere Möglichkeiten um zu verhüten. Es geht um Eigenverantwortung. Eine Grundversicherung soll Härtefälle verhindern und nicht Luxusprobleme finanzieren. Wer Schwangerschaftsabbruch oder Mehrlingsreduktion versichert haben möchte, der soll dies via Zusatzversicherung regeln.</p>
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		<title>Schickt ihn zurück nach Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blick]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 24 jähriger junger Schweizer wird beschuldigt am vergangenen Samstag im Zürcher Niederdorf einen 26 jährigen Schweizer niedergeschossen zu haben. Das Opfer liegt schwer verletzt im Spital. Inzwischen hat man den Tatverdächtigen in Hamburg festgenommen. Der Blick berichtet fast täglich über ähnliche Dramen. Doch diesmal ist es anders, denn der Tatverdächtige ist ein Rechtsextremer. Sofort bauscht [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 24 jähriger junger Schweizer wird beschuldigt am vergangenen Samstag im Zürcher Niederdorf einen 26 jährigen Schweizer niedergeschossen zu haben. Das Opfer liegt schwer verletzt im Spital. Inzwischen hat man den Tatverdächtigen in Hamburg festgenommen. Der Blick berichtet fast täglich über ähnliche Dramen. Doch diesmal ist es anders, denn der Tatverdächtige ist ein Rechtsextremer. Sofort bauscht der Blick die Sache auf und macht eine riesen Story daraus. Plötzlich ist von rechtsextremer Gewalt die Rede. Der Blick bemüht sogar einen linken Nazijäger, der es schon immer gewusst hat, dass der &#8221;Nussbaumer&#8221;, so heisst der  mutmassliche Täter, eine tickende Zeitbombe war. In einem Artikel (siehe Bild) wirft der Blick sogar die Frage auf ob die Schweiz zu nett mit Nazis umgeht und spricht von einem Justizskandal.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/Blick_Nazis.png" ><img class="size-full wp-image-19652 aligncenter" title="Blick_Nazis" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/Blick_Nazis.png" alt="" width="578" height="257" /></a></p>
<p>Meiner Meinung nach treibt es der Blick wieder einmal auf die Spitze. Ganz offensichtlich hat er wieder einmal ein Feindbild erkannt und schiesst gewaltig am Ziel vorbei. Denn Experten sind sich darin einig, dass die Schweiz eher ein Problem mit linksextremer Gewalt hat als mit rechtsextremer Gewalt. Zudem ist über das Tatmotiv noch nichts bekannt. Wer weiss, vielleicht war es ja Notwehr und der Schütze ist geflohen, weil er Angst wegen seiner Vorstrafen hatte. Dass es um Ausländerhass ging, ist fraglich, denn immerhin ist das Opfer auch ein Schweizer. Die Tat geschah an einem Samstagabend in einem Zürcher Vergnügungsviertel. Es ist bekannt, dass dort an Wochenenden viel Alkohol fliesst und es immer wieder zu Streitereien kommt. Selbst Schiessereien und Messerstechereien sind in Zürich nichts Seltenes, wobei die Täter meist Ausländer sind.</p>
<p>Die Hetzjagd vom Blick, dessen Chefredaktoren gerne die Weltwoche wegen Hetze kritisieren, trägt bereits Früchte. Einige Blickleser fordern in Kommentaren bereits die Zwangsverwahrung des mutmasslichen Täters. Ich hätte einen besseren Vorschlag. Genf zeigt wie es geht, die geben kriminellen Ausländern 4000 Franken und schicken sie in ihr Heimatland zurück. Sie können so Vollzugskosten sparen. Wieso soll man mit einem Schweizer nicht ebenso verfahren? Gebt ihm 4000 Franken und schickt ihn zurück zu seiner Freundin nach Hamburg, so können wir Vollzugskosten sparen.</p>
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		<title>Islamisten greifen Polizei an</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
		<category><![CDATA[Prophet Mohammed]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag kam es in Solingen (Deutschland) zu einer Gewalteskalation. Dabei haben Islamisten Jagd auf Islamkritiker gemacht und mit Messern bewaffnet die Polizei angegriffen. Zwei Polizisten wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Anlass für die Gewalttat waren ein paar islamkritische Demonstranten, die für Freiheit und gegen religiöse Unterdrückung demonstrierten. Die Islamisten fühlten sich dadurch provoziert und dazu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag kam es in Solingen (Deutschland) zu einer Gewalteskalation. Dabei haben Islamisten Jagd auf Islamkritiker gemacht und mit Messern bewaffnet die Polizei angegriffen. Zwei Polizisten wurden durch Messerstiche schwer verletzt.</strong></p>
<p>Anlass für die Gewalttat waren ein paar islamkritische Demonstranten, die für Freiheit und gegen religiöse Unterdrückung demonstrierten. Die Islamisten fühlten sich dadurch provoziert und dazu legitimiert Menschen lebensgefährlich zu verletzen.</p>
<p>Sich gemässigt gebende Islamisten gaben die Schuld für die Tat den Islamkritikern und jungen hitzköpfigen Muslimen, die sich hätten provozieren und zu Gewalt hinreissen lassen. Besonders bedenklich war eine Aussage von Ibrahim al-Megrem, dem Direktor König-Fahad-Akademie. Er findet, dass eine Meinungsäusserungsfreiheit, die Islamkritik zulässt nicht in Ordnung ist. Gleichzeitig bekräftigt er jedoch das Recht von Muslimen öffentlich für den Islam demonstrieren zu dürfen.</p>
<p>Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass radikale Islamisten mit Gewalt gegen Islamkritiker und die Polizei vorgegangen sind. Meiner Ansicht nach muss man Islamisten, die negativ auffallen, bestrafen und anschliessend aus Europa ausschaffen.</p>
<p>Anbei noch ein Video, welches die Ausschreitungen zeigt:</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://www.dailytalk.ch/islamisten-greifen-polizei-an/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: left;">Festnahme eines gewaltätigen Muslims in Solingen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/salafisten.jpg" ><img class="size-full wp-image-19632 aligncenter" title="salafisten" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/salafisten.jpg" alt="" width="475" height="356" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bedenklich ist, dass deutsche Gutmenschen immer noch nicht begriffen haben um was es eigentlich geht. Es geht um Meinungsäusserungsfreiheit und Demokratie. Islamisten stellen beides in Frage und sind eine Gefahr. Es ist ein legitimes Recht den islamischen Propheten Mohammed zu kritisieren. Denn er war alles andere als ein Heiliger. Folglich darf man auch Mohammed-Karikaturen zeigen. Wer die Meinungsäusserungsfreiheit im Sinne der Forderung Ibrahim al Megrem einschränken möchte, verrät unsere Werte an den Islam.</p>
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		<title>Rückreisebonus für abgewiesene Asylbewerber</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kanton Genf zahlt abgewiesenen und straffällig gewordenen Asylbewerben 4000 Franken, wenn diese das Land freiwillig verlassen. Das Bundesamt für Migration befürwortet das Vorgehen des Kantons Genf. Es ist der Ansicht, dass alle Massnahmen, welche die Ausschaffung beschleunigen der Schweiz nützen würden. Ich sehe das anders. Wenn sich in den Herkunftsländern der ausgewiesenen Asylbewerber herumspricht, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanton Genf zahlt abgewiesenen und straffällig gewordenen Asylbewerben 4000 Franken, wenn diese das Land freiwillig verlassen. Das Bundesamt für Migration befürwortet das Vorgehen des Kantons Genf. Es ist der Ansicht, dass alle Massnahmen, welche die Ausschaffung beschleunigen der Schweiz nützen würden.</p>
<p>Ich sehe das anders. Wenn sich in den Herkunftsländern der ausgewiesenen Asylbewerber herumspricht, dass die Schweiz jedem ein Jahresgehalt für die freiwillige Rückkehr zahlt, dürfte die Zuwanderung zunehmen.</p>
<p>Kantone die Steuergelder einfach so verschleudern, könnten eigentlich auch einfach die Steuern senken. Das würde dann allerdings für einmal der steuerzahlenden Schweizer Bevölkerung und nicht kriminellen Wirtschaftsflüchtlingen helfen. Die Befürworter des Rückreisebonus argumentieren natürlich anders. Ihnen zufolge sind einmalige Zahlungen von 4000 Franken günstiger als eine mehrere Monate dauernde Ausschaffungshaft und eine darauffolgende Zwangsausschaffung. Damit haben sie natürlich nicht unrecht. Allerdings übersehen sie, dass man mit so einem Rückreisebonuns einen Anreiz dafür schafft erst recht in die Schweiz zu kommen.</p>
<p>Ich wäre für ein härteres Vorgehen. Denn anstatt noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge mit Anreizen anlocken, sollte man auf Abschreckung setzen. Man könnte renitente abgewiesene Asylbewerber in alte Bergfestungen und Höhlenbunker einsperren und ihnen nur noch eine minimale Versorgung zukommen lassen. Wer freiwillig in Ausschaffungshaft geht, der kann auch härtere Haftbedingungen verkraften. Er kann die Haft ja jederzeit beenden, wenn er bereit ist unser Land freiwillig zu verlassen. So könnte man dieses Gesindel loswerden und zudem ein abschreckendes Image aufbauen.  Wir müssen vom Image des Landes mit langer humanitärer Tradition wegkommen. Wenn  sich unter Wirtschaftsflüchtlingen herumspricht, dass sie in der Schweiz nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, dann werden sie andere Länder, die bessere Bedingungen bieten, vorziehen.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/asylanten.jpg" ><img class="size-full wp-image-19621 aligncenter" title="asylanten" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2012/05/asylanten.jpg" alt="" width="512" height="317" /></a></p>
<p>Sehen so an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge aus? Wo sind die Frauen, wo die Kinder? Werden nur Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren an Leib und Leben bedroht??? Verarschen können wir uns selber. Die lachen doch über uns, wenn sie uns verarschen.</p>
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		<title>Barack Obama zeigt seine wahre Fratze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Mitt Romney]]></category>
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		<description><![CDATA[Der von den Linken hochgejubelte Messias Barack Obama zeigt anlässlich des Jahrestags der Ermordung von Osama bin Laden seine wahre Fratze. Schon, dass er sich mit dessen Tötung im Wahlkampf brüstet, zeugt von einem seltsamen Empfinden von Rechtsstaatlichkeit. Der Präsident eines Rechtsstaats sollte es unterlassen Mordtruppen zu entsenden um irgendwo auf der Welt Leute zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von den Linken hochgejubelte Messias Barack Obama zeigt anlässlich des Jahrestags der Ermordung von Osama bin Laden seine wahre Fratze. Schon, dass er sich mit dessen Tötung im Wahlkampf brüstet, zeugt von einem seltsamen Empfinden von Rechtsstaatlichkeit. Der Präsident eines Rechtsstaats sollte es unterlassen Mordtruppen zu entsenden um irgendwo auf der Welt Leute zu ermorden. Wenn er es dennoch tut, sollte er es wenigstens unterlassen öffentlich damit anzugeben.</p>
<p>Ebenfalls daneben ist, dass er seinem Kontrahenten im US-Präsidentschaftswahlkampf Mitt Romney vorwirft, dass dieser nicht ebenso entschlossen gegen Osama Bin Laden vorgegangen wäre. Dabei beruft er sich auf die folgende Aussage, die Mitt Romney im Jahr 2010 gemacht hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen und Milliarden von Dollar auszugeben, nur um einen Mann zu jagen ist unsinnig.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich glaube, dass Romney genauso entschlossen gehandelt hätte wie Obama. Angelsachsen und religiöse Amerikaner haben ein alttestamentarisches Gerechtigkeitsempfinden. Sie schrecken nicht davor zurück &#8220;Auge um Auge, Zahn um Zahn&#8221; mit Unrecht anderes Unrecht zu sühnen. Dabei setzten sie mitunter auch auf Wildwest-Methoden. Viele Amerikaner sind die Nachkommen von ungehobelten Bauerntölpeln und Unterschichts-Europäern, die man in Europa nicht mehr brauchen konnte oder von Sklaven aus Afrika. Die Nachkommen haben das primitive und unkultivierte Denken dieser Unterschichten übernommen.</p>
<p>Obama hat doch einfach Glück gehabt, dass es den US-Nachrichtendiensten gerade in seiner Amtsperiode gelungen ist Osama Bin Laden zu finden. Ich bin überzeugt, dass das Schicksal von Osama im Falle seines Auffindens bereits vor Obamas Auftritt besiegelt war. Die Militärs hätten Osama im Notfall auch ohne Befehl von Obama getötet. Dann wärs einfach ein Unfall in der Hitze des Gefechts gewesen. Die Sache wäre dann mit einem &#8220;sorry, dumm gelaufen&#8221; erledigt gewesen.</p>
<p>Was ist das eigentlich für ein beschissener Wahlkampf, indem der Präsident die Ermordung eines Terroristen als Argument nimmt, ihn wieder zu wählen? Haben die Amerikaner eigentlich keine dringenderen Probleme? Was ist mit der Wirtschaft? Ich traue Mitt Romney wesentlich mehr als dem Schwätzer Obama zu, wenn es darum geht die US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.</p>
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		<title>Alltag unterm Hakenkreuz</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag unterm Hakenkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-NS-Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen schaue ich auf N-TV die Doku-Serie &#8220;Alltag unterm Hakenkreuz&#8220;.  In einer Doku-Sendung wurde behauptet, dass sich Hitler im Führerbunker das Leben genommen habe um sich der Verantwortung zu entziehen. Doch ist das wirklich erwiesen? Ich halte diese Unterstellung für Anti-NS-Propaganda. Denn es ist nicht erwiesen. In einer neutralen Berichterstattung sollte diese Frage offen bleiben [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen schaue ich auf N-TV die Doku-Serie &#8220;<a target="_blank" href="http://www.digitalfernsehen.de/Alltag-unterm-Hakenkreuz-N-TV-arbeitet-dunkles-Kapitel-auf.79072.0.html" >Alltag unterm Hakenkreuz</a>&#8220;.  In einer Doku-Sendung wurde behauptet, dass sich Hitler im Führerbunker das Leben genommen habe um sich der Verantwortung zu entziehen. Doch ist das wirklich erwiesen?</p>
<p>Ich halte diese Unterstellung für Anti-NS-Propaganda. Denn es ist nicht erwiesen. In einer neutralen Berichterstattung sollte diese Frage offen bleiben oder auch andere Möglichkeiten mit in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Hitler hielt viel von grossen Heroen der Geschichte und stellte sich selbst als heroischen Führer dar.  Er setzte alles auf eine Karte und verlor. Ist es da nicht einfach nur konsequent, wenn er sich dann das Leben selber nimmt? Das haben vor und nach ihm auch andere Männer getan, die im Beruf eine Niederlage erlitten haben, ihr Vermögen verloren haben oder bemerkten, dass sie Demenz haben.</p>
<p>In der Geschichte finden sich zahlreiche ähnlich gelagerte Fälle. So hat sich Mark Anton nach seiner Niederlage gegen Octavian (Augustus) auch selber getötet. Ich vermute, weil er selber entscheiden wollte wann und wie er stirbt und sein Schicksal nicht dem Willen seines Erzrivalen überlassen wollte. Gerade bei Mark Anton gehe ich davon aus, dass es nichts mit Verantwortung scheuen zu tun hat. Es geht vielmehr um Selbstbestimmung und Selbstachtung.</p>
<p>Könnte es nicht auch beim Diktator Hitler so gewesen sein, dass er sich tötete, weil er sein Schicksal nicht in die Hände seiner Feinde geben wollte? Dieser Aspekt wäre doch neben dem Vorwurf &#8220;sich aus der Verantwortung stehlen&#8221; auch denkbar.</p>
<p>Um Selbstbestimmung geht es übrigens auch wenn Leute, die Dienste von EXIT oder DIGNITAS in Anspruch nehmen und deren Leistungen jenen der Palliativmedizin vorziehen. Gunter Sachs hat sich wahrscheinlich nicht deshalb umgebracht, weil er sich der Verantwortung entziehen wollte. Er dürfte vermutlich vielmehr einen mit seiner Krankheit verbundenen Kontrollverlust gefürchtet haben.</p>
<p>Fazit: Gerade in Dokumentarsendungen sollte man mit Unterstellungen, die nicht erwiesen sind, zurückhaltend sein. Wenn man sie nennt, dann sollte man sie nicht als alleingültige Tatsache darstellen sondern auch noch andere Möglichkeiten erwähnen. Einseitige und undifferenzierte Aussagen über die Todesumstände von Hitler muss ich als Anti-NS-Propaganda werten. Dokumentarsendungen sollten differenziert und wissenschaftlich fundiert sein und nicht einfach die gerade vorherrschende politische Meinung wiedergeben.</p>
<p>Letztlich dürfte man der Antwort auf die Frage weshalb sich Hitler im Führerbunker erschossen hat dann am nächsten kommen, wenn man sich mit seiner Persönlichkeit und den Umständen, die möglicherweise aus seiner Sicht zum Selbstmord zwangen, auseinandersetzt. Allerdings müssten Rückschlüsse auch hier differenziert sein. Zu schnell ist man versucht etwas wenn möglich auch negativ auszulegen einfach weil der Mann ein Unmensch war und gemäss vorherrschender politischer Ansicht auch als Unmensch verurteilt werden muss. Nicht um der möglichst objektiven Wahrheit sondern der politischen Korrektheit genüge zu tun. Wissenschaft sollte jedoch vor allem objektiven und nicht politischen Kriterien genügen.</p>
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		<title>Demontage des Schweizer Finanzplatzes schreitet voran</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 20:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zuger Kantonalbank verlangt von ausländischen Kunden neuerdings einen Offenbarungseid. Damit hebelt sie das Bankgeheimnis aus und fällt den Schweizer Unterhändlern in den Rücken. Die Zuger Kantonalbank handelt egoistisch und dumm.  Sie schadet damit unserem Finanzplatz. Sollten ihrem Beispiel weitere Banken folgen, wird es für vermögende Ausländer noch unattraktiver sein Geld in der Schweiz anzulegen. Inzwischen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuger Kantonalbank verlangt von ausländischen Kunden neuerdings einen Offenbarungseid. Damit hebelt sie das Bankgeheimnis aus und fällt den Schweizer Unterhändlern in den Rücken. Die Zuger Kantonalbank handelt egoistisch und dumm.  Sie schadet damit unserem Finanzplatz. Sollten ihrem Beispiel weitere Banken folgen, wird es für vermögende Ausländer noch unattraktiver sein Geld in der Schweiz anzulegen.</p>
<p>Inzwischen wurde bekannt, dass sogar deutsche SPD-Politiker glauben, dass das Geld künftig nicht mehr in die Schweiz sondern nach Singapur fliessen wird.</p>
<blockquote><p><strong>Wenn das Steuerabkommen mit der Schweiz in Kraft tritt, werden viele Deutsche ihr Schwarzgeld in andere Länder bringen &#8211; glauben die Kritiker. Immer wieder fällt da der Name Singapur. Ein verschärfter Vorschlag für ein neues deutsch-Schweizer Steuerabkommen liegt auf dem Tisch &#8211; und klar, da der Finanzplatz Schweiz immer weiter unter Druck gerät, ziehen die reichen Deutschen ihr Vermögen ab und bringen ihr Schwarzgeld nach Singapur. Das glaubt die SPD und ist unter anderem deshalb gegen das Steuerabkommen. Hans Eichel, der frühere deutsche SPD-Finanzminister, glaubt deshalb auch nicht, dass Deutschland wie geschätzt zehn Milliarden Euro als Abgeltungssteuer aus deutschem Altvermögen auf Schweizer Banken bekommen würde. Er habe Zweifel, wie viele Milliarden man bekomme, sagt Eichel und fügt an, dass er in seiner Zeit ja auch Erfahrungen mit dem Thema Steuersünder gesammelt habe. &#8220;Ich sage Ihnen, der Erfindungsreichtum, wie man solche Abkommen umgeht, ist gewaltig.&#8221; (<a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/schwarzgeld104.html" >Quelle</a>)</strong></p></blockquote>
<p>Ich  teile die Einschätzung der deutschen Sozialdemokraten weitgehend. Denn wozu soll man eigentlich noch Geld in die Schweiz bringen? Etwa weil die Schweiz sofort sämtliche Daten veröffentlicht, wenn dies ein ausländischer Staat verlangt? Etwa weil man sicher sein kann, dass die Konten in Krisenzeiten gesperrt werden sofern ein Rechtshilfegesuch vorliegt? Gerade reiche Diktatoren aus arabischen Ländern täten gut daran einen weiten Bogen um die Schweiz zu machen. Sollte es in ihrem Land eine Revolution geben, können sie Gift darauf nehmen, dass die Schweiz ihre Konten unverzüglich einfrieren wird.</p>
<p>Die Weissgeldstrategie des Bundesrats wird dazu führen, dass unser Finanzplatz an Bedeutung verliert, Gelder abfliessen und Arbeitsplätze und Steuergeldeinnahmen abnehmen. Davon bin ich überzeugt.</p>
<p>Am Ende werden Länder wie Deutschland ihre Steuerlöcher trotz Demontage des Schweizer Finanzplatzes nicht stopfen können. Wir aber werden keinen bedeutenden Finanzplatz mehr haben und Wohlstand einbüssen.  Und alles nur deshalb, weil unsere Eliten aus Politik und Finanzwirtschaft unfähig sind unseren Finanzplatz auf intelligente Weise zu verteidigen. Aber offenbar geht es den Leuten noch zu gut, denn sonst wären sie längst auf die Welt gekommen.</p>
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