Freidenker sind Heuchler
Die Freidenker-Organisation ist in den letzten Jahren mit provokativen, gegen das Christentum gerichteten Plakaten aufgefallen. Bei diesen Aktionen ging es darum das Christentum mit Zitaten aus dem Alten-Testament lächerlich zu machen.
Ich halte die Freidenker-Vereinigung für verlogen. Denn mit ähnlichen Aktionen gegen den intoleranten und totalitären Islam halten sich die selbsternannten Freidenker auffällig zurück. Sie kämpfen mit ihren Plakaten ausschliesslich gegen das Christentum. Totalitäre Religionen wie den Islam verteidigen sie.
So kämpfte der linksgründe Andreas Kyriacou, Präsident der Zürcher Freidenker-Vereinigung vehement gegen ein Bauverbot von Minaretten. Er richtete sogar eine Webseite dafür ein. Er und seine Kollegen setzen sich auch gegen ein Burkaverbot ein. Ein Verbot von Kirchturmglocken befürworten sie dann aber wieder. Tendenziöser geht es kaum mehr.
Die Ironie der Geschichte ist, dass die Freidenker von christlicher Toleranz profitieren. Mit Sicherheit hätten sie nämlich mit ihren Ansichten in islamischen Ländern einen schweren Stand. Im Iran würde man sie öffentlich aufknüpfen, denn dort hält man gar nichts von Atheisten. Mit Jesus und den Christen können sie ihr Schindluder treiben. Vor den Muslimen haben sie Angst. Deshalb gibt es auch keine Verbotsschilder mit Mohammed.
Dass es sich bei der Freidenker-Vereinigung um eine linke Organisation handelt wird klar, wenn man sich das folgende Plakat anschaut. Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten sind hauptsächlich Linke. Die Initiative wurde seinerzeit von der GSoA-lanciert.

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Erstens finde ich den “Heuchler”-Vorwurf dann doch recht starken Toback.
Dann: “Die Freidenker-Organisation ist in den letzten Jahren mit provokativen, gegen das Christentum gerichteten Plakaten aufgefallen. Bei diesen Aktionen ging es darum das Christentum mit Zitaten aus dem Alten-Testament lächerlich zu machen.”
Von welcher Kampagne sprechen sie? Wohl nicht von “Wahrscheinlich gibt es keinen Gott…”? Verwechseln Sie das etwa mit den Plakaten der Agentur-C? Die meinen das mit ihren Sprüchen ernst! Echt!
“Ich halte die Freidenker-Vereinigung für verlogen. Denn mit ähnlichen Aktionen gegen den intoleranten und totalitären Islam halten sich die selbsternannten Freidenker auffällig zurück.”
Selbsternannt? Tendenziös-rhetorisches Mätzchen! Inhaltlich falsch. Der Islam wird genauso kritisisert. Wenn das nicht in jeder Lokalzeitung steht, ist das nicht unser Fehler.
“Sie kämpfen mit ihren Plakaten ausschliesslich gegen das Christentum. Totalitäre Religionen wie den Islam verteidigen sie.”
Falsch. Unbegründet. Blödsinn. Sie führen ein Beispiel als vermeintlichen Beleg an:
“So kämpfte der linksgründe Andreas Kyriacou, Präsident der Zürcher Freidenker-Vereinigung vehement gegen ein Bauverbot von Minaretten. Er richtete sogar eine Webseite dafür ein. Er und seine Kollegen setzen sich auch gegen ein Burkaverbot ein. Ein Verbot von Kirchturmglocken befürworten sie dann aber wieder. Tendenziöser geht es kaum mehr.”
Die Freidenker-Vereinigung ist ebenso gegen ein Verbot des Jesuitenordens, wie sie gegen ein Verbot des Minarettbaus ist. Das ist eine Haltung, die natürlich nicht von jedem einzelnen Mitglied der Vereinigung mitgetragen werden muss… siehe: http://www.frei-denken.ch/de/positionen/10-thesen-zur-trennung-von-staat-und-kirchen/minarettverbot-nein-aber/
“Die Ironie der Geschichte ist, dass die Freidenker von christlicher Toleranz profitieren.”
Das wiederum ist ein klassischer und weit verbreiteter Denkfehler. Christliche Toleranz? Die Freiheitsrechte sind gerade NICHT christlich. Sie sind rechststaatlich-demokratisch. Die Menschenrechtsbewegung beispielsweise musste stets GEGEN die organisierten Religionsvertreter kämpfen (i.e. die Kirchen). Die Freiheitsrechte sind keine christlichen Rechte!
“Mit Sicherheit hätten sie nämlich mit ihren Ansichten in islamischen Ländern einen schweren Stand. Im Iran würde man sie öffentlich aufknüpfen, denn dort hält man gar nichts von Atheisten. Mit Jesus und den Christen können sie ihr Schindluder treiben. Vor den Muslimen haben sie Angst. Deshalb gibt es auch keine Verbotsschilder mit Mohammed.”
Schauen Sie sich bitte hier unter Freidenken.ch-Mitgliedern (Facebook-Gruppe) um. Draw Mohammed-Day, Burka-Debatte etcpp. Ihre Vorwürfe sind schlicht und einfach haltlos. Ich kenne Ihre Intentionen nicht, aber ein etwas weniger vorischtig Formulierender könnte sie vielleicht sogar als tendenziös bezeichnen.
“Dass es sich bei der Freidenker-Vereinigung um eine linke Organisation handelt wird klar, wenn man sich das folgende Plakat anschaut. Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten sind hauptsächlich Linke. Die Initiative wurde seinerzeit von der GSoA-lanciert.”
Das ist nicht die Position der FVS-Schweiz. Zu dieser Abstimmung ist keine Parole/Abstimmungsempfehlung gefasst worden. Es hat in der FVS auch sehr viele Liberale und Libertäre. Ich denke nicht, dass sie recht haben, wenn sie die FVS Schweiz als “links” bezeichnen.
Der Präsident der Zürcher Freidenker-Vereinigung, hat Plakate veröffentlicht, welche darauf abzielten jene der Agentur C ins lächerliche zu ziehen. Siehe hier:
Offensichtlich stört er sich dermassen über die Plakate der Agentur C, dass er sie parodieren muss. Zeugt das von freiem Denken? Wenn er es gewagt hätte den Islam auf solche Art zu verarschen, dann müsste er sich jetzt wie Kurt Westergaard (Mohammed-Karikaturen) vor Mordanschlägen fürchten.
Zum Rest ihres langen Textes dies:
Ohne Reformation und Aufklärung gäbe es unseren heutigen Bundesstaat womöglich gar nicht! Er ist nämlich 1848 von Protestanten gegründet worden. Sie setzten sich im Sonderbundskrieg von 1847 gegen katholisch konservative Kräfte, welche den Bundesstaat verhindern wollten, durch. Der säkulare Gedanke ist in diesen Bundesstaat eingeflossen, trotzdem ist er natürlich ein christlicher Bundesstaat. Denn wir ruhen z.B. am 7. Tag also am Sonntag und nicht etwa am Freitag (Freitagsgebet/Islam) oder am Samstag (Sabbat/Judentum). Der Staat kennt zudem eheliche Vorschriften, die er vom Christentum übernommen hat. Es uns z.B. nicht erlaubt mehrere Frauen gleichzeitig zu ehelichen wie dies nach islamischen Recht möglich wäre.
Unser liberaler christlicher Staat bietet Organisationen wie der Freidenker-Vereinigung Entfaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, welche diese in islamischen Ländern niemals hätte. Im Iran z.B. würde man Atheisten wie die Freidenker aufknüpfen.
Noch einmal: Am Ziel vorbei geschossen. Ja, diese Plakate haben es verdient, parodiert zu werden.
Und ja, der Islam ist momentan militanter als das Christentum.
Die anonymen Schmäh- und Drohbriefe, die ich (seit der Gründung der Walliser Sektion) erhalten habe / erhalte, zeugen aber auch nicht gerade von extremer Friedliebigkeit und Nächstenliebe der “Lauwarmchristen”.
Es mag christliche Extremisten geben, doch denken Sie wirklich an diese wenn Sie ein Flugzeug besteigen? Ich nicht. Mir fallen da Anhänger einer anderen Religion ein, an die ich dann denke. Ich denke dann eher an den Tschihad als an Kreuzzüge.
Mir fällt auf, dass sich die Freidenker hauptsächlich an Plakaten der Agentur C, Kirchglocken und irgendwelchen Fundichristen in den USA verbeissen. Gleichzeitig kämpfen sie gegen ein Bauverbot für Minarette, gegen ein Burkaverbot und wie ich den Eindruck habe, für den Islam. Das ist doch eindeutig. Sogar Sie sprechen ja lieber von irgendwelchen Fundichristen. Haben Sie schon einmal von Fundichristen gehört, die ein Passagier-Flugzeug einen Zug, eine U-Bahn, einen Bus oder eine Moschee in die Luft gejagt haben? Oder die mit einem Flugzeug in einen Wolkenkratzer geflogen sind? Ich nicht.
Mir sind auch keine Christen bekannt, die ihre Frauen oder Töchtern verunstalten wenn diese sich nicht mit einer Burka oder einem Nikab verhüllen. Aus ästetischen Gründen erspare ich Ihnen Bilder dazu.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass beide Organisationen lächerlich und überholt sind. Die C Christen sind Heuchler hoch drei. Ob Christentum oder Islam, schlussendlich haben beide die Gleiche Botschaft, auch wenn man das vielerorts nicht wahrhaben will. Was kann der Islam dafür, dass er durch einige Extremisten in den Dreck gezogen wird? Und was kann das Christentum dafür, dass die schöne Botschaft, von den heuchler Organisationen wie die Kirche, Freikirchen und andere selbsternannte Gottesbotschafter für ihre Zwecke missbrauchen. Sprich im Namen Gottes Geld machen etc. Diese Leute haben nichts, aber auch gar nichts von Gottes Botschaft verstanden. Nein, sie sind Heuchler hoch vier! Denn wer die Bibel eins zu eins als Gotteswort auslegt, der befindet sich bis heute im Tiefschlaf und ist der Realität kein Stück näher gekommen. Genau wegen diesen doch scheinheiligen Christen kommt dieser schöne Planet nicht zur Ruhe, so lange, bis sie es entlich kapiert haben, welchen Unsinn sie mit ihrer dummen Botschaft verbreiten. Sowiso, Gott hat keine Religon erfunden und ist religionsneutral!!! Habe fertig.
Gerne frische ich das Gedächnis von Herr Alexander Müller auf und bringe zwei Beispiele(unbeliebsame Nachrichten verdrängt man halt so gerne):
- Josef Fritz, der seine Tochter über Jahre in Gefangenschaft hielt, sie vergewaltigte und mit ihr Kinder zeugte. Ein angesehener Bürger und regelmässiger Kirchgänger.
- Wolfgang Priklopil, der Natascha Kampusch über 3000 Tage in Gefangenschaft hielt und sie so seiner Jugend beraubte.
Wer ist hier verlogen?
Liebe Freidenker, seid ihr wieder einmal dabei einseitig gegen das Christentum zu hetzen? Damit bestätigt ihr meine Kritik. Unsere heutige Gesellschaft fusst auf christlicher Ethik und Moral. Der Bundesstaat von 1848 wäre ohne liberales Christentum (Protestanten) nicht denkbar. Selbsternannte Freidenker wie ihr es seid profitieren von der Toleranz unseres christlichen Staates. In islamischen Ländern hätte man euch längst aufgeknüpft da ihr Atheisten seid.
Yanik, das Christentum hat sich im Verlauf der Geschichte immer wieder erneuert und reformiert. Eine moderne Welt wie unsere westliche Zivilisation ist mit dem Christentum möglich. Unsere Gesellschaft fusst auf christlicher Ethik und Moral. Christen und Islam haben nicht die gleiche Botschaft! Das Christentum gibt sich als Religion der Nächstenliebe und Vergebung. Prägend sind die Sätze: “Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.” oder “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Jesus Christus hat gemäss der christlichen Lehre Kranke geheilt und sich aus Liebe zu den Menschen für die Sünden der Menschheit geopfert. Die Botschaft war: “Gott ist die Erlösung von Leid und Elend, er liebt euch, es liegt jedoch an euch ob ihr ihm folgen wollt.” Christ bedeutet Anhänger von Jesus Christus. Das Urchristentum und das heutige Christentum kennt keinen Religionszwang. Daszwischen gab es eine Episode, die durch Reformation und Aufklärung überwunden werden musste. Die überwundene Episode war auch deshalb so schlimm, weil totalitäre und absolutistische Herrscher ihre Macht mit Gott legitimiert haben. Wer gegen sie war, der war gegen Gott und sie haben ihn gekillt. So ähnlich war das auch bei Mohammed. Doch diese Herrscher haben nicht nach der christlichen Lehre von Jesus Christus gehandelt. Die Religion wurde für politische Zwecke instrumentalisiert.
Der Islam bedeutet soviel wie “Unterwerfung bzw. völlige Hingabe an Gott.” Mohammed hat seinen Glauben mit Gewalt und Schrecken verbreitet. Er hat Gegner hinrichten lassen. Muslim bedeutet “Unterwürfiger oder der sich Hingebende”. Aus diesem Grund knien sie beim Beten wie das früher Sklaven vor ihrem Herrn getan haben. Der Islam ist totalitär. Der Abfall vom Islam, die Apostasie, ist nach islamischer Rechtslehre ein Verbrechen gegen Gott. In gewissen Ländern wie z.B. im Iran werden Apostaten und Atheisten aufgeknüpft d.h. gehängt oder mit einem Baukran gelyncht.
Der Gründer des Christentums war gemäss der Überlieferung ein guter Mensch (gemäss Christentum Gottes Sohn), der sich für seine Anhänger geopfert hat. Der Gründer des Islams war ein Kind seiner Zeit, die von Grausamkeit geprägt war. Er war ein Kriegsfürst, der sich dank seiner Religion an den Reichtümern seiner erschlagenen Feinde bereichert hat.
Vergessen wir nicht, dass den Kreuzzügen die Islamische Expansion vorausgegangen ist. Dieser Expansion fielen zahlreiche byzantinisch-christliche Mittelmeerstaaten, insbesondere in Nordafrika und im nahen Osten, sowie das christliche Westgotenreich auf der iberischen Halbinsel zum Opfer.
@Roland Leu, die Untat von Josef Firtzl dem Christentum in die Schuhe zu schieben ist doch absurd! Dann müssten ja alle guten Christen sowas tun. Wieso wohl sitzt Fritzl im Gefängnis? Weil er ein Verbrecher ist. Hingegen ist es in zahlreichen Islamischen Ländern verbreitet, dass man seine Tochter im Kindesalter mit einem wesentlich älteren Mann verheiratet. Dies wird sogar mit der Überlieferung der Geschichte von Mohammed und Aischa gerechtfertigt! Mohammed ehelichte Aischa nach einer bedeutenden Überlieferung im Alter von 9 Jahren. Er selber dürfte damals 53 Jahre alt gewesen sein. Denn Aischa wurde im 4 Jahr seiner Offenbarung geboren. Er hatte seine Offenbarung im 40. Altersjahr.
Übrigens Leute: Ich bin konfessionslos und kein Fundichrist. Da ich durchaus auch das Christentum, insbesondere das Institutionelle (Kirchen, Glaubensgemeinschaften etc.), kritisch betrachte. Für mich ist Glauben etwas Persönliches, dass ich nicht nach aussen zur Schau tragen muss. Es ist eher eine weltanschauliche Sache. Auch schon deshalb sind eure einseitigen Angriffe gegen das Christentum absurd. In meinen Augen sind Religionen immer dann gefährlich, wenn sie für politische Ziele eingesetzt werden. Das ist in der Geschichte immer wieder der Fall gewesen. Religionen wurden benutzt um Macht zu legitimieren und es Minderheiten zu ermöglichen Massen zu führen.
Echte Freidenker konzentrieren sich auf totalitäre Religionen, die HEUTE noch Menschen unterdrücken. Der Islam müsste folglich an oberster Stelle der Liste stehen, gefolgt von Scientology und Ähnlichem. Ihr aber schiesst hauptsächlich gegen das Christentum. Den Islam verteidigt ihr sogar noch! Deshalb seid ihr in meinen Augen Heuchler.
Damit kein falscher Eindruck entsteht. Es geht hier nicht gegen Atheisten! Atheismus ist ein Glaube. Es ist der Glaube an die Nichtexistenz Gottes. Doch darum geht es mir beim Blogbeitrag gar nicht.
Beim Blogbeitrag geht es um die Freidenker-Vereinigung. Diese kämpft vorallem gegen das Christentum, den totalitären Islam verteidigen die Freidenker aber sogar noch. Das ist nach meiner Ansicht verlogen! Doch mich erstaunt diese verlogene Art nicht, denn hinter der Freidenker-Vereinigung verstecken sich Linke. Siehe Freidenker-Plakat welches für ein JA zur Kriegsmaterial-Verbots-Initiative wirbt. Der Präsident der Zürcher-Freidenker ist noch dazu ein Linksgrüner!
Ich halte die Freidenker-Vereinigung für eine Organisation, welche ähnlich wie eine Sekte versucht eine Weltanschauung zu verbreiten. Hinter dieser Weltanschauung verstecken sich religiöse und politische Ziele.
Der Kreuzzug von ausgewählten Exponenten der Freidenkervereinigung ist leider ein schmaler Grat zur modernen Christenverfolgung. Der Gulag, die ganzen 100 Millionen Toten des Kommunismus, stehen auf dem Konto einer atheistischen Grundhaltung. Als “heuchlerisch” würde ich bezeichnen, dass gerade die Führungskräfte von Freidenkern politisch ideologisiert sind. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass bei dieser Organisation nicht das freie Denken im Zentrum steht, was auch immer man darunter verstehen mag, sondern um handfeste Politik.
Lenin, Stalin, Trotzki, und wie die Verbrecher und Menschenfeinde alle heissen haben niemals an einen Gott geglaubt, ausser an sich selbst.
Sehr geehrter Herr Müller
Freidenker sind frei in der Wahl der privaten Parteizugehörigkeit. Desshalb gibt es sowohl bürgerliche Freidenker wie auch linke, oder grüne Freidenker.
Ein Freidenker ist eine Person mit einem naturalistischen Weltbild.
Das Weltbild eines Freidenkers ist frei von übernatürlichen und mystischen Elementen.
Ein moderner Begriff für Freidenker ist “Bright”.
Atheismus ist übrigens kein Glaube, sondern es ist ein frei-sein von einem Gottesglauben. Wenn Atheismus ein Glaube ist, dann ist nicht-Briefmarkensammeln ein Hobby, und nicht-Fussballspielen ein Sport…
Die Freidenker sind eine Wertegemeinschaft. Was uns Freidenker verbindet ist die Einsicht, dass eine Gesellschaft nur auf der Basis von Wissen und Vernunft friedlich miteinander leben kann. Wir versuchen, die Errungenschaften einer säkularen und humanistischen Gesellschaft zu bewahren und weiterzuentwickeln, Teilnahme und Hilfsbereitschaft für den Mitmenschen, Freundlichkeit, Güte, Barmherzigkeit und Mitgefühl, Verständnis und Duldsamkeit.
Zum Glück und Wohlergehen aller Menschen, in Wahrung der Würde und Schutz der Persönlichkeit, in Freiheit, unter Ermöglichung von Bildung und schöpferischem Handeln.
Mit freundlichen Grüssen
Red Bernet
Freidenker und Bright
Red Bernet, bevor Sie meine Artikel kommentieren, sollten Sie diese erst lesen.
Der Präsident der Freidenker-Sektion Zürich ist ein Linksgrüner. Die Freidenker haben mit Plakaten linke Parteipolitik betrieben. Dies ist mit einem eindeutigen Abstimmungsplakat (siehe Plakat zugunsten der Kriegsmaterialverbots-Initiative) belegt.
Organisationen, die unter dem Deckmantel von religiösen Ansichten Parteipolitik betreiben, sind nicht seriös.
Im Übrigen verstehe ich unter freiem Denken etwas anderes als die Freidenker. Ich beweifle, dass es sowas wie freies Denken überhaupt gibt. Jeder lässt sich von Medien, Werbung, Vorbildern, Lehrern, Vorgesetzen, Gruppen und Organisationen wie z.B. der Freidenker-Organisation in irgendeiner Weise in seinem Denken beeinflussen. Wir Menschen sind Wesen, die sich gegenseitig beeinflussen und zwar auch in Bezug auf die Gedanken!
Selbst der Glaube an die Nicht-Existenz Gottes ist eben nur ein Glaube. Wissenschaftlich lässt sich “zurzeit” weder die Existenz noch die Nichtexistenz Gottes beweisen. Sowohl Atheisten als auch religiöse Fundamentalisten sind vermutlich zu einem hohen Prozentsatz (dürfte bei über 95% liegen) Menschen mit einem psychischen Problem. Diese Menschen sind alles andere als offen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Es handelt sich bei diesen Leuten um verbohrte oder vom Schicksal gezeichnete Menschen.
Sehr geehrter Herr Müller, Sie irren sich zweifach! Atheisten verteidigen NICHT Religionen. Wir verteidigen die Freiheit. Und: Wir haben keine Angst vor Muslimen.
Ihnen fehlt es anscheinend an der Gabe zum logischen, wissenschaftlichen Denken. Ihre von Gefühlen geleiteten “Ansichten” sind oft beleidigend und bar jeder Folgerichtigkeit sowie oft ein Mix aus Argumenten zu verschiedenenen Themen. Schreiben ist offensichtlich nicht Ihre Stärke, zensurieren schon. Offensichtlich ein Zeichen von Schwäche…
Wovor haben Sie Angst?
Sind Sie ein rechtshaberischer Mensch Herr Müller?
Vertragen Sie keine Kritik?
Ist das Ziel Ihres Blogs einfach nur eine Egoshow?
Oder sind Sie wirklich an den Themen interessiert?
Wollen Sie wirklich mehr über die Arbeit der Atheisten auf dieser Welt wissen? Leuten wie Warren Buffet, Stephen Hawkins, Richard Dawkins?
Oder genügen Ihnen Ihre bescheidenen Vorurteile und realitätsfremden ideen?
Sind Sie ein Suchender oder einfach ein weiterer Besserwisser der genau weiss wer die Freidenker sind und was wir tun ohne sich mit uns ernsthaft und mit Interesse befasst zu haben?
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüssen
Red Bernet
Freidenker & Bright
Red Bernet, Sie scheinen mir ein etwas sehr begriffsstutziger Mensch zu sein. Nochmals:
Die heutige Wissenschaft kann weder die Existenz Gottes nachweisen, noch kann sie nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Folglich (das ist logisches Denken) sind die Überzeugungen, dass es einen Gott gibt, oder dass es KEINEN Gott gibt nichts anderes als Glauben. Somit sind auch Atheisten, das sind Menschen, die GLAUBEN, dass es keinen Gott gibt, Gläubige.
Zum Mix, der Themen auf diesem Weblog (Tagebuch): Ich schreibe hier über Themen, die mich interessieren. Wenn es Ihnen nicht passt, brauchen Sie es ja nicht zu lesen. Und natürlich ist es eine Ego-Show, die zuweilen rechthaberisch ist, schliesslich blogge ich, weil ich Freude daran habe meine Meinung zu publizieren. Haben Sie ein Problem damit????? Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben wir leben im 21. Jahrhundert und es entspricht dem Zeitgeist, dass man seine Meinung im Netz veröffentlicht. Früher schrieb man Leserbriefe, heute hat man ein Netztagebuch. Immerhin schreibe ich auch hin- und wieder Dinge, die man beispielsweise im Tagi nicht lesen kann. Z.B. wer neben dem SVP’ler noch zu den Abgeordneten gehörte, die der Resolution gegen die Schweiz bezüglich Bauverbot für Minarette noch zugestimmt haben.
Die Berichterstattung der Medien schoss am Ziel vorbei. Sie legten in ihrer Berichterstattung zuviel Wert auf den SVP-Dissidenten. Der eigentliche Skandal ist hingegen, dass man ausschliesslich Gegner der Minarett-Initiative nach Strassburg geschickt hat. Weil man so mit voller Absicht den Volkswillen missachtet hat. Diese Leute wollten die Minarett-Initiative bereits im Vorfeld der Abstimmung für ungültig erklären lassen. Muss man sich da noch wundern, dass ausgerechnet diese Leute der Resolution zugestimmt haben??? Darüber berichten die Mainstream-Medien natürlich nicht….obwohl es wichtig wäre.
Sehr geehrte Herr Müller
Der Zürcher Sektionspräsident ist ein Grüner, na und? Deswegen sind noch längst nicht alle Freidenker grün oder links. Einder der Co-Präsidenten der Schweizer Vereinigung ist FDP sogar ein Mitglied der FDP. Sind die Freidenker jetzt plötzlich rechts?
Nein, die Freidenker sind ein bunt gemischter Haufen mit einer gemeinsamen Wertvorstellung, nämlich dass Religion Privatsache ist und dass Staat und Kirche getrennt sein müssen.
Ich bin Naturalist und lehne das übernatürliche ab. Ich bin nicht nur Co-Präsident der FVS sondern auch ein vehementer Gegner und Kritiker des Islams. Nur ist der momentan verbreiteste Gehirnvirus in der Schweiz ein christlicher. Die meisten Probleme treten hierzulande im Zusammenhang mit dem Christentum auf. Und es sind mehrheitlich Kirchen und ihre Vertreter, welche sich hierzulande gegen die Verfassung stellen. Die Errungenschaften der Schweiz sind nicht auf christlichem Mist gewachsen, sondern sind die Früchte der Aufklärung, welche immer gegen den Widerstand der Religionen, sei es Christentum oder Islam, erkämpft werden mussten und müssen.
Stefan, die Kriegsmaterial-Export Initiative wurde von der GSoA eingereicht. Das Plakat mit der Aufschrift “Da ist wahrscheinlich kein Gott, der es gutfindet, dass wir Kriegsmaterial exportieren” dürfte doch wohl von der Freidenker-Vereinigung stammen. Oder täusche ich mich da? Es hat jedenfalls eine erstaunliche Ähnlichkeit zu diesem Plakat: Hier klicken!
Wieso unterstützen Freidenker eine von der GSoA eingereichte Volksinitiative? Ist das im Sinne der “rechten” FDP’ler gewesen, die bei der Freidenkervereinigung Mitglied sind? Zum Glück bin ich SVP-Mitglied.
Eigentlich geht es den Freidenkern doch um die Bekämpfung des Christentums und die Zerstörung der christlich-liberalen Kultur des Abendlandes um einem radikalen Islamismus den Weg frei zu machen.
Aus diesem Grund ist es ja völlig okay, wenn man das Christentum in den Dreck zieht, sich darüber lächerlich macht und christliche Symbole respektlos behandelt. Hauptsache man macht keine Islamkritischen Äusserungen, denn das könnte ja den Unmut der Muslime nach sich ziehen und dann wiederum Konsequenzen für unsere exportorientierte Wirtschaft und den Tourismus haben. Deshalb ist es ja völlig okay, wenn die Swiss nur noch Halal-Produkte anbietet, man islamic banking einführt, in Schulen die Kruzifixe der Katholiken verbietet, dafür Kopftücher zulässt, den christlichen Religionsunterricht durch einen Ethik-Unterricht ersetzt, der auch von islamischen Kindern besucht werden kann usw. Hauptsache wir passen uns an. Am besten werden wir gleich Muslime.
In 10-20 Jahren wird es vermutlich nur noch leere halbverfallene Kirchen in der Schweiz geben. Möglicherweise laufen unsere Frauen dann aber dafür in schwarzen oder blauen Burkas herum und man hackt Dieben die Hände ab, steinigt Ehebrecher und enthauptet Mörder und Raser.
Verschiedene Freidenker engagieren sich auch noch politisch. Ich kann und will nicht verhindern, dass unsere Mitglieder nicht mehr ihre persönliche Meinung kundtun dürfen. Desweiteren wurde unser Plakatt, welches schon selber die Kopie einer englischen Kampagne ist, öfters für verschiedene andere Themen kopiert. Wenn das ein Freidenker tut, dann ist das seine Sache und nicht die Sache des Vereins.
Es gab Freidenker welche diese Initiative unterstützt haben, aber es gab ach jene Freidenker, welche sie nicht unterstützt haben. Soweit ich weiss, gibt es zu dieser Initiative keine Empfehlung des Vereins.
Wir kämpfen für einen laizistischen Staat, wo Religion Privatsache ist und die Kirchen nicht mehr Privilegien geniessen als jeder andere Verein. Insbesondere bekämpfen wir auch die Kirchensteuer für juristische Personen.
Wir sind weder christen- noch islamfreundlich. Wir möchten einfach nur ein Leben ohne Religionen führen, d.h. ohne Christentum und ohne Islam.
@Alexander: Meine Antwort als Freidenker auf die Herausforderungen des Islams ist nicht das Christentum, sondern unser Rechtsstaat. Der Staat soll sich gegenüber der Religionen neutral verhalten; wir bilden uns doch sonst auch allerhand auf diese Neutralität ein. Religion muss, wenn überhaupt, Privatsache sein. Zum Minarettverbot habe ich selbstverständlich Ja gestimmt und habe seinerzeit dazu auch ein Freidenker-artiges Logo gestaltet, welches halt nicht so breit aufgenommen wurde: Keingott
Im übrigen wünsche ich uns allen mehr Gelassenheit…
Daniel, Normen werden von der Gesellschaft definiert. Sie können je nach geografischer und zeitlicher Dimension, vorherrschender Ideologie, Tradition sowie nach sozialen Schichten verschieden sein.
Ich halte nichts von der Gleichstellung der Religionen, denn ich betrachte Religionen differenziert.
Religionen sind nie Privatsache gewesen und werden es auch nie sein. Der Glaube ist Privatsache. Nicht jedoch die Religionen.
Ich frage mich was es mit freiem Denken zu tun hat, wenn man Kruzifixe, Kreuze und Kirchturm-Glockengeläut verbieten will. Was hat es mit freiem Denken zu tun, wenn man die Bibel nur noch Volljährigen zugänglich machen will? Das hat meiner Ansicht nach nichts mehr mit freiem Denken zu tun. Es hat etwas mit fanatischem Extremismus zu tun. Ihr Freidenker habt den falschen Weg eingeschlagen.
Was uns verbindet ist die kritische Haltung den Religionen gegenüber. Ich halte Religionen für Instrumente der Macht. Das macht sie so gefährlich. Menschen können damit andere Menschen beeinflussen bzw. das Leben von anderen Menschen beeinflussen. Warum wohl waren Pharaonen Götter? Wieso waren heidnische römische Kaiser Staatsgötter? Wieso waren christliche römische Kaiser, Kaiser von Gottes Gnaden? Weil man versuchte Macht mit göttlicher Auserwählung zu legitimieren. Schau dir den Islam an. Da hat ums Jahr 610 n.Chr. ein 40 jähriger Mann nach langem Fasten auf einem Berg behauptet, dass ein Engel zu ihm gesprochen hätte. Wer weiss, vielleicht hat er sich das nach der langen Fastenzeit ja auch nur eingebildet. Wie auch immer, selbst heute, ein paar Jahrhunderte später, gibt es noch Tumulte mit Todesopfern, wenn es einer wagt eine Karikatur von diesem Mann zu zeichnen. Das ist das Schlimme. Hier zeigt sich wie verrückt das ist und wie gefährlich Religionen sein können. Es zeigt sich aber auch, dass Religionen nicht gleich sind. Eine Jesuskarikatur oder ein Film wie Jesus Christ Superstar führt kaum zu derartigen Tumulten wie eine Karikatur von Mohammed. Hierzulande kann man selbst im katholischen Appenzell-Innerrhoden nackt herumlaufen ohne dafür ins Gefängnis zu müssen. Mach das mal im Iran oder in Saudiarabien. Dort darf man einer Frau ja noch nicht einmal die Hand geben bzw. sich öffentlich küssen. So verrückt sind die dort.
Cool wärs, wenn die Menschen mehr nachdenken als glauben würden. Aber das ist ein frommer Wunsch.
Mit einem hast du Recht, Alex. Nicht alle Religionen sind gleich oder gleich gefährlich. Aber es gilt auch der Grundsatz, dass vor dem Gesetz alle gleich sind (oder zumindest sein sollten). Daher darf man keine Religon bevorzugen oder diskriminieren. Das Kruzifix in der Schule ist ein Ärgernis, aber die Lösung kann nicht sein, dass man jetzt auch noch den Davidstern oder Koranverse aufhängt. Das Bundesgericht hat uns schon den besten Weg gezeigt: Weg aus den Klassen mit diesen Symbolen, dann kann keiner sagen, dass er diskrimniniert würde und Ruhe ist im Land.
Stefan, wo steht, dass man sich in einer Demokratie den Minderheiten beugen muss? Meiner Ansicht nach geht es in einer Demokratie darum Mehrheiten zu finden.
Wieso soll in einer Klasse, in der zu 99% christliche Kinder sitzen neben dem Kreuz plötzlich noch ein islamisches Symbol oder ein jüdisches Symbol aufgehängt werden? Sehe ich nicht ein. Niemand hat die Muslime gezwungen sich in einem uralten christlichen Land niederzulassen. Sie sind freiwillig gekommen und es steht ihnen frei wieder dahin zu gehen woher sie gekommen sind. Auch Schweizer, die freiwillig zum Islam übergetreten sind, können in ein islamisches Land gehen, wenn ihnen unsere christlich geprägte Gesellschaft nicht passt. – Ich kann auch nicht einfach nach Saudiarabien oder in den Iran gehen und dort einen FKK-Strand für aufgeklärte moderne und ungezwungene bzw. nicht verklemmte Menschen eröffnen.
Der Islam ist seit seiner Gründung eine Gefahr für Nichtmuslime. Schon Mohammed führte Krieg gegen Nichtmuslime. Die Taliban, Al-Qaida und andere führen seinen Kampf weiter. Siehe auch das Schicksal der Kopten (Christen) in Ägypten. Dasselbe kann man vom Christentum nicht behaupten. Die Kreuzzüge fanden über 1000 Jahre nach der Kreuzigung von Jesus Christus statt und hatten das Ziel von Muslimen zwangsislamisierte ehemalige christliche Gebiete zurückzuerobern. Vor den Kreuzzügen zerstörte der Kalif Al-Hakim (Kalif=Nachfolger Mohammeds) die Grabeskirche in Jerusalem. Muslime schändeten, plünderten und zerstörten zahlreiche Kirchen und verübten Raubüberfälle auf christliche Pilger. Es kam wie es kommen musste. Aktion erzeugt Reaktion. Die Reaktion auf die islamische Expansion waren die Kreuzzüge.
Lieber Alexander, es scheint mir als würdest du “Demokratie” mit “Tyrannei der Mehrheit” verwechseln. In einer Demokratie geht es darum, einen Kompromiss zu finden, so dass sich alle Bürger möglichst frei entfalten können. Ein Minarettverbot gehört da genau so wenig dazu wie ein Kruzifix im Schulzimmer – denn ein Minarett ist Privatsache, ein Schulzimmer ist öffentlich.
Insbesondere bei den Schülern zieht deine Argumentation überhaupt nicht: Wer in eine Religion hineingeboren wird, kann bis zum 16. Geburtstag nichts daran ändern. Und als Kind kann man auch nichts für den Ort, an dem man aufwächst.
Und hör bitte mal auf, die Schweiz die ganze Zeit mit anderen Ländern und deren Bräuchen zu vergleichen. Ich messe die Schweiz an meinen Hoffnungen und Utopien, DAS ist die Messlatte! Alles Andere wäre ja wohl ein echter Rückschritt!
Und die Kreuzzüge und andere lang vergangene Gräueltaten von egal welcher organisierten Religion lassen wir besser hinter uns. Es ist lange her und damals war es auch noch nichts mit Staatskonstrukten und humanitären Rechten. Heute ist dies zum Glück anders: Jede Religion muss ihre Handlungen im Zweifelsfall vor Gericht verantworten – seien das nun Terroranschläge, Kindsmissbrauch oder Zwangsheirat. Vor dem Gesetz sind alle gleich, dies ist einer der wichtigsten Grundsätze des schweizerischen Rechtsstaats.
Ich hoffe allseits auf etwas mehr Respekt für diesen urschweizerischen Grundwert, auch wenn er von der SVP regelmässig mit Füssen getreten wird…
@Sandro, das ist eine seltsame Interpretation von Demokratie. Kompromisse sind schlecht, da es bei Kompromissen nur Verlierer gibt. Wenn sich eine Meinung nicht durchsetzen kann, sind alternative Lösungen Kompromissen vorzuziehen.
In einer Demokratie geht es darum mehrheitsfähige Lösungen zu finden und mehrheitsfähige Entscheide zu fällen. Das ist Demokratie.
Im Tagi ist heute ein interessanter Artikel veröffentlicht worden. Bemerkenswerte Aussagen aus diesem Artikel: