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	<title>Kommentare zu: IMPORT-EXPORT SCHWEIZ-EU</title>
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	<description>Schweizer Politikblog</description>
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		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/import-export-schweiz-eu/comment-page-1/#comment-1467</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>Schon mal etwas vom &lt;a href=&quot;http://www.efd.admin.ch/dokumentation/zahlen/00579/00608/00634/index.html?lang=de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zinsbesteuerungsabkommen&lt;/a&gt; zwischen der Schweiz und der EU gehört?

Kurze Info darüber:
&lt;blockquote&gt;Die Schweiz unterstützt die internationalen Bestrebungen, grenzüberschreitende Kapitalerträge angemessen zu besteuern. Der mit der Europäischen Union (EU) im Zinsbesteuerungsabkommen vereinbarte Steuerrückbehalt ist hierfür ein geeignetes und effizientes Mittel. Die EU ist bestrebt, bestehende Schlupflöcher im System der Zinsbesteuerung zu schliessen. Die Schweiz hat der EU ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft bezüglich einer entsprechenden Anpassung des Zinsbesteuerungsabkommens mitgeteilt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Schweiz den OECD-Standard bei der Amtshilfe übernommen hat und dass der Bundesrat den automatischen Informationsaustausch ablehnt&lt;/blockquote&gt;

Die Ansicht, dass die Schweiz bei einem EU-Beitritt mehr mitreden kann ist naiv. Die Schweiz ist heute ein Verhandlungspartner und nicht einfach ein Mitglied mit beschränktem Mitspracherecht! Die EU wird von Deutschland und Frankreich dominiert. Diese beiden Länder geben den Tarif durch. Ausserdem ist das System der EU nicht mit den demokratischen Rechten von Schweizer Stimmbürgern vereinbar. In der Schweiz dürfen Stimmbürger mitreden. Das ist in parlamentarischen Stellvertreterdemokratien und Diktaturen nicht der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal etwas vom <a target="_blank" href="http://www.efd.admin.ch/dokumentation/zahlen/00579/00608/00634/index.html?lang=de"  rel="nofollow">Zinsbesteuerungsabkommen</a> zwischen der Schweiz und der EU gehört?</p>
<p>Kurze Info darüber:</p>
<blockquote><p>Die Schweiz unterstützt die internationalen Bestrebungen, grenzüberschreitende Kapitalerträge angemessen zu besteuern. Der mit der Europäischen Union (EU) im Zinsbesteuerungsabkommen vereinbarte Steuerrückbehalt ist hierfür ein geeignetes und effizientes Mittel. Die EU ist bestrebt, bestehende Schlupflöcher im System der Zinsbesteuerung zu schliessen. Die Schweiz hat der EU ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft bezüglich einer entsprechenden Anpassung des Zinsbesteuerungsabkommens mitgeteilt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Schweiz den OECD-Standard bei der Amtshilfe übernommen hat und dass der Bundesrat den automatischen Informationsaustausch ablehnt</p></blockquote>
<p>Die Ansicht, dass die Schweiz bei einem EU-Beitritt mehr mitreden kann ist naiv. Die Schweiz ist heute ein Verhandlungspartner und nicht einfach ein Mitglied mit beschränktem Mitspracherecht! Die EU wird von Deutschland und Frankreich dominiert. Diese beiden Länder geben den Tarif durch. Ausserdem ist das System der EU nicht mit den demokratischen Rechten von Schweizer Stimmbürgern vereinbar. In der Schweiz dürfen Stimmbürger mitreden. Das ist in parlamentarischen Stellvertreterdemokratien und Diktaturen nicht der Fall.</p>
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		<title>Von: EU Bürger</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/import-export-schweiz-eu/comment-page-1/#comment-1466</link>
		<dc:creator>EU Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:52:14 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt mal ganz im ernst, auch wenn die Schweiz viel Importiert, das gleicht bei weitem nicht den Verlust der EU-Staaten aus, der durch das Schweizer Bankgeheimnis, verursacht wird. Und wenn die EU morgen sagt: Wir haben kein Bock mehr auf das schweizer Bankgehemnis, das wird abgeschafft, dann wird es auch abgeschafft. Die Schweizer werden am Ende nur noch den Bewegungsraum haben, den die EU ihr genehmigt. Man sieht doch jetzt schon, wie die Schweiz um ihre unabhängigkeit zu kämpfen hat, ich sag nur: EWR-Beitritt. Und damit steht die Schwiez dann auch schon mit einem Bein in der EU.

Es gibt kein entrinnen. Je früher die Schwiez beitritt, desto mehr wird Sie sich auch noch für ihre interessen einsetzen können, aber so, werdet ihr einfach nru übergangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mal ganz im ernst, auch wenn die Schweiz viel Importiert, das gleicht bei weitem nicht den Verlust der EU-Staaten aus, der durch das Schweizer Bankgeheimnis, verursacht wird. Und wenn die EU morgen sagt: Wir haben kein Bock mehr auf das schweizer Bankgehemnis, das wird abgeschafft, dann wird es auch abgeschafft. Die Schweizer werden am Ende nur noch den Bewegungsraum haben, den die EU ihr genehmigt. Man sieht doch jetzt schon, wie die Schweiz um ihre unabhängigkeit zu kämpfen hat, ich sag nur: EWR-Beitritt. Und damit steht die Schwiez dann auch schon mit einem Bein in der EU.</p>
<p>Es gibt kein entrinnen. Je früher die Schwiez beitritt, desto mehr wird Sie sich auch noch für ihre interessen einsetzen können, aber so, werdet ihr einfach nru übergangen.</p>
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