In Frankreich wird der Strom knapp

In der Schweiz will eine vom Vorfall in Fukushima hysterisierte Bevölkerungsmehrheit Atomkraftwerke abstellen. Derweil wird in Frankreich der Strom knapp. Kein Wunder ist der französische Präsident Sarkozy gegen die Abschaltung des maroden Atomkraftwerks in Fessenheim. Fessenheim befindet sich in der Nähe von Basel. Wenn der Strom knapp wird, kann man es sich nicht leisten Atomkraftwerke abzuschalten.

Der Grund für die Stromknappheit in Frankreich ist die anhaltende Kälte. Deswegen heizen die Franzosen mehr und das tun sie meist mit Strom. Nun müssen die Franzosen in Deutschland Strom einkaufen. Aber auch die Deutschen haben ein Problem, sie heizen mit Oel und Gas aus Russland. Die Russen liefern jedoch nicht genug und die Preise für Oel und Gas steigen.

Übrigens die deutschsprachigen Völker stehen mit ihrer irrationalen Angst vor der Atomkraft alleine da. Selbst der linke amerikanische Präsident Obama lässt neue Atomkraftwerke bauen. (Quelle) Ich befürworte Obamas Entscheid für die Atomenergie. Neue Atomkraftwerke sind sicherer als alte aus den 1980er Jahren. Zwar wird der Sicherheitsstandard bei alten Atomkraftwerken bei Revisionen immer wieder verbessert, doch letztlich bleibt die veraltete Technologie eben doch bestehen. Neue Atomkraftwerke haben eine modernere Technologie mit höherem Sicherheitsstandard. Zudem sind sie leistungsfähiger und sollen weniger radioaktive Abfälle produzieren als alte.

…und die Klimaerwärmung macht auch gerade eine Pause. Aber eben, auch das Waldsterben war einmal ein Sturm im Wasserglas. Die Grünen brauchen Themen um ihre Wähler bei Laune zu halten. ;-)

verwandte Artikel:

  1. Wie wird man Nationalrat?
  2. Wenn aus Lebensfreude Mordlust wird
  3. Eveline Widmer Schlumpf wird Schweizerin des Jahres 2008
  4. Wer glaubt, wird selig
  5. AKW’s abschalten sinnvoll?

Sag deine Meinung


1 × zwei =

Der Autor behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide des Autors wird keine Korrespondenz geführt. Spam-Kommentare werden grundsätzlich nicht publiziert.