Libyen hetzt gegen die Schweiz

Der Terror aus Libyen geht weiter!!! Trotz Kniefall und unterwürfigem Entgegenkommen von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, der selbst devote Gesten nicht scheut um die beiden vom libyschen Staat als Geiseln festgehaltenen Schweizer freizubekommen, hetzt der libysche Staat weiter gegen die Schweiz.

Auf der Webseite wewewepunkthannibalpunktly, welche offenbar auf der gleichen Webseite gehostet wird wie die Webseiten der libyschen Ministerien für Finanzen und Justiz, findet sich ein Bild auf dem unser Bundespräsident Hans-Rudolf Merz als Schosshündchen abgebildet ist.

Nun kennen wir also auch den Eindruck, den unser Bundespräsident in Libyen hinterlassen hat. Zudem kann man auf der Webseite folgendes lesen:

«Wir akzeptieren deine Entschuldigung nicht, verfluchte Schweiz!»

Schade hat Gaddafi seine Gelder bereits aus der Schweiz abgezogen. Die Schweiz hätte sie solange blockieren sollen bis Gaddafi die beiden Schweizer Geiseln wieder freigegeben hat. Naja, zur Not kann man auch die Tamoil-Anlagen konfiszieren.

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1 Kommentar

  1. avatar Henrik Sollberger sagt:

    ich bin noch immer erstaunt, wie viele CH-D- F- usw. Autoschilder an Tamoil-Tankstellen halten und tanken und warum die Besitzer und Pächter diese Marke nicht gewechselt haben. Lybien war und ist ein Terrorstaat und nur weil Oel und Geschäfte locken, sollten die Verantwortlichen das nich vergessen. Sie machen sich sonst zu Handlangern solcher kranken Systeme. Auch ABB

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