Missionieren in islamischen Ländern

Stop Killing ChistiansIn Artikel 18 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO verpflichten sich die Mitgliedstaaten der UNO zur Religionsfreiheit. Gemäss diesem Artikel hat jeder Mensch Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit seine Religion oder Überzeugung zu wechseln. Es umfasst zudem die Freiheit seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus auszuleben.

Obwohl sich alle UNO-Mitgliedsstaaten verpflichtet haben die allgemeine Erklärung der Menschenrechte anzuerkennen, wird sie von den islamischen Ländern missachtet. In allen islamischen Ländern ist christliche Mission verboten. Sie wird als Gefährdung der staatlichen Ordnung und der politischen Stabilität angesehen. Christen drohen harte Strafen, wenn sie in islamischen Ländern mit Muslimen über ihren Glauben sprechen. In Saudi-Arabien verlieren christliche Arbeitskräfte ihre Arbeitsgenehmigung, wenn sie bei der Teilnahme eines Gottesdienstes erwischt werden. In anderen islamischen Ländern mit einer christlichen Minderheit werden christliche Kinder entführt und gezwungen zum Islam überzutreten.

Die UNO schaut machtlos zu und unsere Mainstream-Medien berichten nicht darüber! Der UNO-Menschenrechtsrat scheint fest in der Hand islamischer Staaten zu sein. 13 von 47 Mitgliedsstaaten sind Länder mit einer mehrheitlich islamischen Bevölkerung. Der Menschenrechtsrat verurteilt lieber christliche Länder wie die Schweiz z.B. wegen dem Bauverbot für Minarette. Bei zahlreichen groben Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern wird jedoch tatenlos zugeschaut. Gleichzeitig gibt die Weltgemeinschaft den Vorsitz der UNO-Hauptversammlung einem islamischen Schurkenstaat, dessen Staatspräsident ein mutmasslicher Mörder ist. (La Belle, Lockerbie)

Die Einhaltung der Religionsfreiheit muss beim Dialog mit Islamvertretern zwingend besprochen werden. Es ist inakzeptabel, dass Christen in islamischen Ländern ihres Glaubens wegen verfolgt werden. Es ist inakzeptabel, dass der Abfall vom Islam verfolgt und teilweise sogar mit der Todesstrafe geahndet wird. Christen ist der Gottesdienst in islamischen Ländern zu gewährleisten. Der Bau von Kirchen ist zuzulassen. Die Diskriminierung von Christen in islamischen Ländern ist ab sofort zu unterlassen. Das Verbot für christliche Missionstätigkeit in islamischen Ländern muss unverzüglich aufgehoben werden. Wer eine starke Religion hat, der braucht die Missionstätigkeit von Anhängern anderer Religionen nicht zu fürchten.

Übrigens: Auch Muslime bemühen sich aktiv um die Verbreitung ihrer Religion. Sie nennen ihre Missionstätigkeit Da’wa. Das bedeutet soviel wie Aufruf oder Einladung zum Islam. Länder wie Saudi-Arabien verbinden Hilfstätigkeiten mit der Verbreitung ihres strengen Islam. Saudi-Arabien unterstützt den Bau von Moscheen und sendet strenggläubige Geistliche in andere Länder um den wahabitischen Islam zu verbreiten.

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