Gaddafi wurde von Rebellen exekutiert

Gaddafi wurde nach seiner Festnahme von Rebellen getötet. Das folgende Bild zeigt Gaddafi bei seiner Festnahme. Da  lebte er noch. Er soll sogar noch gesprochen haben.

Hier sieht man den toten Gaddafi. Gut sichtbar ist ein Einschussloch an seiner linken Schläfe.

Hier sieht man die Schusswunde noch besser:

Diese Wunde war tödlich und muss ihm folglich nach seiner Festnahme, bei der er noch lebte, beigebracht worden sein. Gut möglich, dass auch seine beiden Söhne Mutassim und Saif al-Islam erst nach der Festnahme getötet wurden. Saif al-Islam soll ja ersten Meldungen zufolge noch mit einem Beinschuss in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Später hiess es dann, dass er tot sei. Es kann sich natürlich auch um eine Falschmeldung gehandelt haben.

Ich finde es wichtig, dass diese Bilder gezeigt werden. Erstens muss klargestellt werden, dass der Diktator wirklich tot ist und zweitens muss klar sein wie er gestorben ist und wer ihn getötet hat.

Solche Bilder dürften nun endgültig der Vergangenheit angehören. Gaddafi und Obama beim freundlichen Handshake.

Dass Gaddafi von den Rebellen gefasst werden konnte, dürfte Abhörspezialisten eines Geheimdienstes zu verdanken sein. Diese haben wahrscheinlich seine Position ausgemacht und den Rebellen mitgeteilt. Oder aber er wurde zufällig erwischt. Who knows?

Gaddafi wahrscheinlich nach Festnahme getötet

Ich halte es für möglich, dass Gaddafi erst nach seiner Festnahme getötet wurde. Der Hass der Freiheitskämpfer und das Interesse an seinem Tod war zu gross. Gaddafis Tod macht vieles einfacher und erspart einen teuren Prozess, der womöglich noch vor einem Kriegsverbrechertribunal in Europa stattgefunden hätte. Meiner Ansicht nach wollten die Libyer die Rechnung mit Gaddafi selber begleichen. Menschenrechte, Genferkonventionen und Gutmenschengeschwätz hin oder her.  Im TV sagte ein Kämpfer vor Ort sogar, dass Gaddafi mit einer Pistole erschossen worden sei. Der Einsatz einer Pistole deutet eher auf eine Hinrichtung als auf ein Gefecht hin.

Leider zeigen Schweizer Medien kaum etwas Brauchbares, das den Hergang zu Gaddafis tot aufzeigen könnte. Sie werden vermutlich etwas später, wahrscheinlich ohne zu hinterfragen, die offizielle bzw. politisch korrekte Version der NATO oder des Übergangsrates vertreten. Auf englischsprachigen Newsseiten wird hingegen mehr gezeigt. Auf einem Video ist zu sehen, wie der möglicherweise noch lebende Gaddafi aus einem Auto ausgeladen wird. Videos, die weniger später aufgenommen wurden, zeigen den toten Gaddafi.

Siehe Videos hier

Dies lässt die Möglichkeit zu, dass er nach seiner Verhaftung getötet wurde. Dies wäre nach den Genfer Konventionen ein Kriegsverbrechen. Doch seien wir ehrlich, eine Hinrichtung Gaddafis entspricht wohl dem, was viele Menschen in Libyen wollten. Auch westliche Politiker dürften froh darüber sein, dass Gaddafi und seine beiden ebenfalls heute getöteten Söhne nicht mehr vor Gericht aussagen können. Natürlich kann es auch sein, dass Gaddafi nach seiner Ergreifung an den Folgen von Verletzungen gestorben ist, die er sich bei einem Gefecht oder einem Bombardement zugezogen hat. Aber das ist von der Schweiz aus schwer zu sagen. Zumal auf englischsprachigen Newsseiten lediglich verwackelte Bilder gezeigt werden.

Das ist das Ende eines brutalen Tyrannen, der zu Lebzeiten über Leichen gegangen ist.
Gaddafi

Steuerzahler zahlen für Occupy Paradeplatz

Am vergangenen Wochenende veranstalteten Linke eine unbewilligte Demo auf dem Zürcher Paradeplatz. Ziel der Veranstaltung war, Banken auf oberflächliche Art mit pauschalen, undifferenzierten und dummen Vorwürfen zu diffamieren. Dabei konnten die Demonstranten nicht einmal die Texte auf ihren Plakaten fehlerfrei schreiben.

Auf Druck der Polizei haben die Demonstranten am Montagmorgen den Platz geräumt. Wie nach solchen Demos üblich, hinterliessen sie nach der Veranstaltung zahlreiche Schmierereien und einen Haufen Dreck. Der Platz musste geräumt und gereinigt werden. Für die Kosten können nun selbstverständlich die Steuerzahler der Stadt Zürich aufkommen.

Inzwischen besetzen die Demonstranten den Lindenhof in Zürich. Dort werden sie vermutlich ebenfalls einen Haufen Dreck hinterlassen, der dann auf Kosten der Steuerzahler weggeräumt werden muss. Daniel Leupi, der linksgrüne Polizeivorsteher der Stadt Zürich, will nichts weiter gegen diese Schmutzfinken unternehmen. Gegenüber den Medien zeigte er sogar Verständnis für deren Anliegen. (Quelle)  Mich erstaunt das nicht, von einem Linken kann man ja nichts Besseres erwarten.

Ich frage mich, was das für ein asoziales Pack ist. Haben die Frei genommen, dass die einfach so während der Woche demonstrieren können? Oder handelt es sich dabei eben doch um Sozialschmarotzer, Drückeberger und Arbeitsverweigerer? Vielleicht sind einige von ihnen auch Unistudenten, die bereits auf Kosten der Steuerzahler studieren. Das heisst, wenn sie Lust dazu haben und nicht gerade am Demonstrieren sind.

Linker Klassenkampf

An der Wall-Street und am Paradeplatz demonstrieren junge und naive Linke, die den Kapitalismus abschaffen wollen. Die meisten von ihnen haben von Marktwirtschaft keine Ahnung und können auch keine besseren Alternativen zur Marktwirtschaft aufzeigen.

Diskutieren wir doch lieber einmal über die schönen Dinge, die dank freier Marktwirtschaft möglich sind. Zum Beispiel dieses Auto hier:

Oder eine schöne und moderne Designer-Villa auf Mallorca

Zum Vergleich dazu haben uns sozialistische Alternativen lediglich sowas gebracht:

Wohnen im sozialistischen 08/15 Plattenbau-Einheitsstandard.

Damit die Leute den Soziallisten bzw. Kommunisten nicht davon rannten, musste man sie hinter dem eisernen Vorhang einsperren. Wer dennoch zu fliehen wagte und dabei erwischt wurde, wurde entweder erschossen oder ins Zuchthaus gesperrt. Und alles nur weil er frei sein wollte.

Frage an die Demonstranten, wollt ihr leben wie in der DDR oder in der Sowjetunion? Auf das läuft eure Marktwirtschaftskritik nämlich hinaus.