Wie die Presse aus Verlierern Sieger macht

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. März 2017 | 18 mal gesehen

In Holland wurde gewählt. Die Partei von Ministerpräsident Mark Rutte verliert 5%, bleibt aber stärkste Kraft. Wilders Partei hat zwar das anvisierte Ziel nicht erreicht, konnte aber immerhin 3% zulegen. Für die Schweizer Presse ist das offenbar dennoch ein Grund zu jubeln. Rutte wird als Sieger und Wilders als Verlierer dargestellt. Doch warum? Im Grunde genommen hat Rutte an Zustimmung verloren, der Wähleranteil seiner Partei wurde kleiner und Wilders hat an Zustimmung gewonnen, der Wähleranteil seiner Partei wurde grösser.

Rutte ist mit einem „blauen Auge“ davon gekommen. Mit dem „blauen Auge“ ist der Wählerverlust gemeint. Von einem Wahlsieg kann nicht die Rede sein. Ausserdem ist es wohl so, dass einige, die Wilders verhindern wollten, die Partei von Rutte unterstützt haben. Viele dieser Stimmen dürften von den Wählern seines ehemaligen Koalitionspartners, den Sozialdemokraten (=Linke) gekommen sein. Denn die Sozialdemokraten sind ja geradezu abgestürzt. Nach einem Sieg sieht das nicht aus. Doch warum freut sich die Schweizer Presse dann so sehr?

Zunächst einmal freut sich die Schweizer Presse darüber, dass Wilders nicht Ministerpräsident wird. Dann erhofft sie sie sich auch noch eine Signalwirklung für die bevorstehenden Wahlen in Frankreich. Dort möchte die Schweizer Presse auf keinen Fall Marine Le Pen vom Front National als Präsidentin sehen. Dementsprechend hat sich die Presse mit ihrer politischen Berichterstattung, die im Grunde nichts anderes als linke Propaganda ist, bereits klar positioniert.

Die linke NZZ-Redaktion macht Stimmung gegen Le Pen.

Wer eine andere Meinung als die linke Schweizer Mainstream-Presse hat und auf linken Schwachsinn keinen Bock hat, der kann getrost aufs Zeitung lesen, aufs Radio hören und aufs Fernsehschauen verzichten. Die Positionen des linken Schweizer Medien-Establishments sind seit Jahren bekannt.

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Trump kann aufatmen, jetzt ist Erdogan dran

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. März 2017 | 96 mal gesehen

Ruhepause für Trump, die deutschsprachige Hetzpresse schiesst sich jetzt auf Erdogan ein. Viele Zeitungsleser machen natürlich auch diesen Hetztrend mit.

Das Schweizer Revolverblatt Blick schiesst sich auf Erdogan ein

Ich bin übrigens kein Erdogan-Fan und habe ihn auf diesem Blog auch schon kritisiert. Doch das, was der Blick und die übrigen Schweizer Zeitungen da machen hat nichts mehr mit Berichterstattung zu tun. Journalisten missbrauchen die Reichweite ihres Mediums für politische Stimmungsmache. Ein Grund mehr Zeitungsabos zu kündigen, keine Zeitungen zu kaufen und auch auf Werbung in Zeitungen und Newsportalen zu verzichten.

Trump kann aufatmen, jetzt ist Erdogan dran
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Bluttat von Greifensee

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. März 2017 | 98 mal gesehen

Am 28. Mai 1444 ereignete sich in der Region Greifensee ein Kriegsverbrechen. Ein Tag vorher musste sich die Besatzung der Festung Greifensee nach vierwöchiger Belagerungszeit ergeben.

Nachdem sich die verbliebene Besatzung von Greifensee ergeben hatte, es waren noch gut 62 Mann,  wurden sie von den Siegern am darauffolgenden Tag gnadenlos nach IS-Manier enthauptet. Alles Bitten der angehörigen Eltern und Ehefrauen samt Kindern half nichts.

Der Schwyzer Chronist Hans Fründ schrieb:
«Es sei das Erbärmlichste gewesen, das man je gesehen habe. Die Hingerichteten seien zu einem guten Teil nur arme und am Krieg unschuldige Bauersleute gewesen»

Damit trifft Fründ den Nagel wohl auf den Kopf. Greifensee wurde angegriffen und die angegriffene Bevölkerung hat sich gewehrt, was ihr gutes Recht ist.

Hinrichtung der Besatzung der Festung Greifensee

Hinrichtung nach IS-Manier durch Enthauptung:

Hinrichtung der Besatzung der Festung Greifensee

Die Mitte des 15. Jahrhunderts dünnbesiedelte und vergleichsweise schlecht erschlossene Herrschaft Greifensee dürfte sich bis in die Zeit der Helvetik nicht mehr von diesem hohen Blutzoll und den Folgen erholt haben.

Was ich mich frage ist, warum die Stadtzürcher nicht mit einem Entsatzheer den Belagerten zu Hilfe eilten. Schliesslich wussten sie von der Belagerung, da Frauen und Kinder aus Greifensee Zuflucht in Zürich suchten. Es wäre genug Zeit gewesen in Zürich und Umgebung Truppen zusammenzuziehen und den Eidgenossen entgegenzutreten. Schliesslich hielten die Belagerten ganze vier Wochen der Belagerung stand! War den Stadtzürchern das Schicksal der Greifenseer egal? Eine offene Frage, auf die ich noch keine Antwort weiss.

Wenn wir in der Schweiz eine BBC hätten, würde es wohl schon längst einen guten Dokumentarfilm über dieses Massaker auf dem Gebiet des heutigen Kantons Zürich geben. Aber die Sache ist wahrscheinlich sowohl den Stadtzürchern als auch vielen anderen Schweizern peinlich. Daher wird hier wohl wie bei peinlichen Dingen in der Schweiz üblich, ein Schwamm drüber gelegt und die Sache vergessen.

Bluttat von Greifensee
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Über die AfD und Migration

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. März 2017 | 47 mal gesehen

Im folgenden DOK wird richtig festgestellt, dass sich immer mehr anständige Bürger gegen die in den Medien und in der Politik vorherrschende linksgrüne Hegemonie wehren.

Die Vertreter der linken Hegemonie in der Politik und in den Medien stigmatisieren die AfD-Anhänger in abschätziger Weise mit der Bezeichnung „Rechtspopulisten“. Damit wollen sie ihre Gegner für Wähler anrüchig machen. Deshalb machen sie das.

Zur Einwanderungsfrage:

Die AfD hat sich schon sehr früh entschlossen gegen Merkels Willkommenskultur ausgesprochen und dafür viel Zustimmung erhalten, die sich in ihren Wahlerfolgen offenbarte. Grund genug, einen Blick auf das Thema Einwanderungen zu werfen.

Wann bringt Einwanderung etwas?

Einwanderung bringt einem Land vor allem dann etwas, wenn es sich um Einwanderer mit wirtschaftlich wertvollen Qualifikationen handelt und es im Einwanderungsland noch nicht ausreichend Personen mit diesen Qualifikationen gibt.

Wann schadet Einwanderung?

Unqualifizierte Einwanderung schadet einem Land, wenn die Einwanderer keine Arbeitsstelle mit guter Entlohnung finden. Eine solche Einwanderung belastet das Sozialwesen, die Altersvorsorge, fördert Lohndumping bei schlechter Qualifizierten und sorgt für höhere Mieten, höhere Steuern und höhere Krankenkassenprämien.

Einwanderung ist eine Gefahr für die eigene Kultur

Es ist naiv anzunehmen, dass Zuzüger sich einfach so der Kultur des Gastlandes anpassen. Das ist ein langer Prozess der letztlich auch die Kultur des Gastlandes ändern wird und keineswegs so gut funktioniert, wie es linke Politiker der Bevölkerung vorgaukeln.

Schaut euch die Geschichte an. Das Römische Reich ist an Masseneinwanderungen zugrunde gegangen. Zwar gab es auch innere Schwächen, so wie es die auch im heutigen Europa gibt, doch letztlich haben diese nur dazu geführt, dass die Grenzen nicht mehr gesichert werden konnten. Die asiatischen und germanischen Einwanderer haben Europa dann direkt von der Antike ins Mittelalter geführt, was durchaus als Kulturwandel angesehen werden kann.

Der direkte Weg von der Antike ins Mittelalter!

Wie germanische Einwanderer Britannien veränderten:

Kulturwandel im Zeitalter der Völkerwanderungen (Masseneinwanderungen)

Über die AfD und Migration
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Über die Operation Barbarossa

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. März 2017 | 53 mal gesehen

Endlich einmal eine seriöse Analyse der Operation Barbarossa. Ein klarer Kontrast zu Guido Knopps politisch motivierten Moralpredigten. Einfach einmal sachlich und ohne moralisch wertende politische Korrektheit einen historischen Sachverhalt analysieren. So stelle ich mir das als mündiger Mensch vor. So sollte es sein, doch so kriegen es die Mainstream-Medien bis heute nicht hin. Sie zementieren mit ihrem Empörungsjournalismus lieber Tabus. Zum Glück gibt es mittlerweile intelligente Alternativen zum dummen Mainstream-Journalismus.

Da hat sich einer richtig Mühe gemacht, die Sache seriös anzugehen.

Im folgenden Film geht er der Frage nach, ob ein Ausbruch der 6. Armee aus Stalingrad möglich gewesen wäre. Für politische Historiker wie Knopp und Co. ist der Fall klar. Sie weisen hier die Schuld klar jener Person zu, die den Haltebefehl gegeben hat.  Doch ist es wirklich so einfach? Letztlich lässt er die Frage offen, doch er analysiert die Kräfteverhältnisse, die aufzeigen, dass der Erfolg eines Ausbruchs keineswegs sicher war. Immerhin scheiterte ja auch der Entsatzangriff der Panzergruppe Hoth auf den Belagerungsring der Russen (Unternehmen Wintergewitter). Das wiederum relativiert den Haltebefehl, eines Mannes, der den Grabenkrieg im ersten Weltkrieg mitgemacht hatte und wahrscheinlich seine Erfahrung, so wie wir es auch tun, in seine Entscheidungsfindung miteinbezogen hat.

Es geht hier darum, ein sachliches Bild des Sachverhalts zu erlangen, das nicht von ideologischen Tabus, politischen Wertungen und Klitterungen verfälscht ist. Die politisch-, moralischen und ideologischen Geschichtsinterpretationen von Leuten wie Guido Knopp und Georg Kreis halte ich aus wissenschaftlicher Sicht für fragwürdig und überholt.

Über die Operation Barbarossa
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Das grosse Geschäft mit den Radarfallen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. März 2017 | 91 mal gesehen

Heute bin ich auf der Autobahn mal wieder in eine Radarfalle getappt. Die zuständige Kantonspolizei hat wohl gerade wieder den Auftrag erhalten, die Kantonsfinanzen aufzubessern. Das Geschäft mit der Radarabzocke floriert auch im Ausland hervorragend.

Die grosse Abzocke unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit:

Auch der Bürgermeister von „Heuchelheim“ freut sich über die leicht verdienten Einnahmen.

Das grosse Geschäft mit den Radarfallen
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Die Schweiz hat ein Linksschleicher-Problem

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. März 2017 | 179 mal gesehen

Wer auf Schweizer Autobahnen fährt, begegnet immer wieder Linksschleichern. Diese Spezies von Autofahrern blockiert regelmässig die Überholspur. Dies obwohl die rechte Fahrspur frei wäre. Dabei fahren sie oft unterhalb der Tempolimite und verärgern andere Verkehrsteilnehmer.  

Linksschleichen ist ein ernsthaftes Problem. Linksschleicher behindern den Verkehrsfluss und gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Wer penetrant ohne Grund mit untersetzter Geschwindigkeit die Überholspur blockiert, der verstösst gegen das Rechtsfahrgebot und nötigt andere Verkehrsteilnehmer.

Bislang dachte ich, dass es ein typisch schweizerisches Problem ist. Doch dem ist nicht so. Doch in anderen Ländern wird wenigstens aktiv gegen diese Linksschleicher vorgegangen. Bei uns in der Schweiz würden die entnervten Autofahrer gebüsst, die so einen notorischen Linksschleicher rechts überholen.

Neben den Linksschleichern sind auch die lahmen Enten ein ernsthaftes Problem! Die lahme Ente im Audi ärgert sich noch, wenn andere drängeln, wenn sie so langsam fährt. Die hat sie doch nicht mehr alle!!!

Ob der im Film gezeigte Opel-Fahrer in seinem Leben zuviel gekifft hat? Er sollte es zur Abwechslung einmal mit Speed versuchen.

Den Linksschleichern und lahmen Enten sollte mal einer mitteilen, dass das Tachometer mehr anzeigt, als man tatsächlich fährt. Warum das Tachometer mehr anzeigt .

Die Schweiz hat ein Linksschleicher-Problem
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Reitschule: Chaoten schon wieder frei

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2017 | 65 mal gesehen

Der Schweizer Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert und wird immer unglaubwürdiger.

In der vergangenen Nacht gab es bei der Reitschule in Bern schwere gewalttätige Ausschreitungen linksextremer Chaoten. Dabei wurden nur 6 Chaoten verhaftet. Inzwischen sind diese schon wieder frei. Dies angeblich, weil die Situation für die Behörden zu gefährlich gewesen sei. Das kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen. Der Rechtsstaat weicht linksextremen Chaoten weil er sich vor ihnen fürchtet? Das in der Bundeshauptstadt Bern? Was ist denn das für ein schlechter Witz?

Quelle: Blick

Wahrscheinlicher ist, dass die Behörden nicht durchgreifen wollten, denn unser Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert. Diese versuchen ihre Schützlinge so gut zu schützen wie sie können. Gegen Rechte gehen die gleichen Vertreter des Rechtsstaats hingegen mit absoluter Härte und Unfairness vor. Sie untergraben damit nachhaltig die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats. Wie lange noch müssen wir diese Willkür erdulden?

Nicht nur in Bern, auch in Zürich schützen linke Behördenvertreter ihre Wähler zulasten der übrigen Bevölkerung so gut sie können.

Quelle: Tagesanzeiger

Wer Linksgrüne an die Schalthebel der Macht wählt, der muss sich nicht Wundern, wenn unser Rechtsstaat je länger je mehr zur politischen Farce verkommt.

Quelle: Tagesanzeiger

Aber wehe Rechte wagen es in Unterwasser, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen ein Konzert zu veranstalten. Dann sind die, die bei der Reitschule und beim Binzareal die Augen zudrücken und Milde sind, plötzlich für knallhartes Durchgreifen, knallharte Strafen und rufen zu Strafverfolgung auf. Dies obwohl in Unterwasser nur friedlich gefeiert wurde. Damit verkommt unser Rechtsstaat definitiv zur politischen Farce und zur Bühne für die Selbstinszenierung linksgrüner Spinner und Journalisten.

Die von linksgrünen Spinnern unterstützte GRA-Stiftung missbraucht die Antirassismusstrafnorm für politische Zwecke. Beim Konzert in Unterwasser wurde niemand unterdrückt und es kam niemand zu schaden, doch die Stiftung reicht dennoch eine Strafanzeige ein. Dies wohl mit dem Ziel die Veranstalter zu kriminalisieren, ihnen die Behörden auf den Hals zu hetzen und sie so in ihrem Wirken einzuschränken. Die Spinner vom Binzareal und der Reitschule können hingegen weiterhin ungestraft anderen massiven Schaden zufügen und werden dabei auch noch subventioniert und gefördert. Für die Reitschule vermittelt unter anderem der ehemalige Bundesrichter Hans Wiprächtiger (SP). Sein Freund Christian Denys hat bei mir sämtliche Fairness vergessen um mir etwas anzuhängen.

Quelle: SRF

Dass der Schweizer Rechtsstaat von Linksgrünen unterwandert ist, ist eine offensichtliche Tatsache. Dass er dabei immer unglaubwürdiger wird weil diese politisch urteilen, ebenso.

Reitschule: Chaoten schon wieder frei
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Wie Eliten manipulieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2017 | 74 mal gesehen

Es begann mit einer Lüge und führende Oberlinke von SPD und Grüne waren die Lügner:

Bill Clinton, Demokrat und Ehemann von Ms. Establishment Hillary Clinton: „Mit den vereinten Nationen wenn möglich, ohne sie wenn nötig“. Aber unsere Mainstreammedien hetzen tagtäglich gegen Trump.

Grotesk! Und bei uns in der Schweiz gibt es eine Menge Obrigkeitsgläubige, die sich für Eliten einsetzen.

Diesen Vortrag sollten sich die Staats-, Elite- und Obrigkeitsgläubigen anschauen.

Wie Eliten manipulieren
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