Über die Operation Barbarossa

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. März 2017 | 48 mal gesehen

Endlich einmal eine seriöse Analyse der Operation Barbarossa. Ein klarer Kontrast zu Guido Knopps politisch motivierten Moralpredigten. Einfach einmal sachlich und ohne moralisch wertende politische Korrektheit einen historischen Sachverhalt analysieren. So stelle ich mir das als mündiger Mensch vor. So sollte es sein, doch so kriegen es die Mainstream-Medien bis heute nicht hin. Sie zementieren mit ihrem Empörungsjournalismus lieber Tabus. Zum Glück gibt es mittlerweile intelligente Alternativen zum dummen Mainstream-Journalismus.

Da hat sich einer richtig Mühe gemacht, die Sache seriös anzugehen.

Im folgenden Film geht er der Frage nach, ob ein Ausbruch der 6. Armee aus Stalingrad möglich gewesen wäre. Für politische Historiker wie Knopp und Co. ist der Fall klar. Sie weisen hier die Schuld klar jener Person zu, die den Haltebefehl gegeben hat.  Doch ist es wirklich so einfach? Letztlich lässt er die Frage offen, doch er analysiert die Kräfteverhältnisse, die aufzeigen, dass der Erfolg eines Ausbruchs keineswegs sicher war. Immerhin scheiterte ja auch der Entsatzangriff der Panzergruppe Hoth auf den Belagerungsring der Russen (Unternehmen Wintergewitter). Das wiederum relativiert den Haltebefehl, eines Mannes, der den Grabenkrieg im ersten Weltkrieg mitgemacht hatte und wahrscheinlich seine Erfahrung, so wie wir es auch tun, in seine Entscheidungsfindung miteinbezogen hat.

Es geht hier darum, ein sachliches Bild des Sachverhalts zu erlangen, das nicht von ideologischen Tabus, politischen Wertungen und Klitterungen verfälscht ist. Die politisch-, moralischen und ideologischen Geschichtsinterpretationen von Leuten wie Guido Knopp und Georg Kreis halte ich aus wissenschaftlicher Sicht für fragwürdig und überholt.

Über die Operation Barbarossa
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Das grosse Geschäft mit den Radarfallen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. März 2017 | 85 mal gesehen

Heute bin ich auf der Autobahn mal wieder in eine Radarfalle getappt. Die zuständige Kantonspolizei hat wohl gerade wieder den Auftrag erhalten, die Kantonsfinanzen aufzubessern. Das Geschäft mit der Radarabzocke floriert auch im Ausland hervorragend.

Die grosse Abzocke unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit:

Auch der Bürgermeister von „Heuchelheim“ freut sich über die leicht verdienten Einnahmen.

Das grosse Geschäft mit den Radarfallen
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Die Schweiz hat ein Linksschleicher-Problem

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. März 2017 | 176 mal gesehen

Wer auf Schweizer Autobahnen fährt, begegnet immer wieder Linksschleichern. Diese Spezies von Autofahrern blockiert regelmässig die Überholspur. Dies obwohl die rechte Fahrspur frei wäre. Dabei fahren sie oft unterhalb der Tempolimite und verärgern andere Verkehrsteilnehmer.  

Linksschleichen ist ein ernsthaftes Problem. Linksschleicher behindern den Verkehrsfluss und gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Wer penetrant ohne Grund mit untersetzter Geschwindigkeit die Überholspur blockiert, der verstösst gegen das Rechtsfahrgebot und nötigt andere Verkehrsteilnehmer.

Bislang dachte ich, dass es ein typisch schweizerisches Problem ist. Doch dem ist nicht so. Doch in anderen Ländern wird wenigstens aktiv gegen diese Linksschleicher vorgegangen. Bei uns in der Schweiz würden die entnervten Autofahrer gebüsst, die so einen notorischen Linksschleicher rechts überholen.

Neben den Linksschleichern sind auch die lahmen Enten ein ernsthaftes Problem! Die lahme Ente im Audi ärgert sich noch, wenn andere drängeln, wenn sie so langsam fährt. Die hat sie doch nicht mehr alle!!!

Ob der im Film gezeigte Opel-Fahrer in seinem Leben zuviel gekifft hat? Er sollte es zur Abwechslung einmal mit Speed versuchen.

Den Linksschleichern und lahmen Enten sollte mal einer mitteilen, dass das Tachometer mehr anzeigt, als man tatsächlich fährt. Warum das Tachometer mehr anzeigt .

Die Schweiz hat ein Linksschleicher-Problem
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Reitschule: Chaoten schon wieder frei

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2017 | 61 mal gesehen

Der Schweizer Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert und wird immer unglaubwürdiger.

In der vergangenen Nacht gab es bei der Reitschule in Bern schwere gewalttätige Ausschreitungen linksextremer Chaoten. Dabei wurden nur 6 Chaoten verhaftet. Inzwischen sind diese schon wieder frei. Dies angeblich, weil die Situation für die Behörden zu gefährlich gewesen sei. Das kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen. Der Rechtsstaat weicht linksextremen Chaoten weil er sich vor ihnen fürchtet? Das in der Bundeshauptstadt Bern? Was ist denn das für ein schlechter Witz?

Quelle: Blick

Wahrscheinlicher ist, dass die Behörden nicht durchgreifen wollten, denn unser Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert. Diese versuchen ihre Schützlinge so gut zu schützen wie sie können. Gegen Rechte gehen die gleichen Vertreter des Rechtsstaats hingegen mit absoluter Härte und Unfairness vor. Sie untergraben damit nachhaltig die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats. Wie lange noch müssen wir diese Willkür erdulden?

Nicht nur in Bern, auch in Zürich schützen linke Behördenvertreter ihre Wähler zulasten der übrigen Bevölkerung so gut sie können.

Quelle: Tagesanzeiger

Wer Linksgrüne an die Schalthebel der Macht wählt, der muss sich nicht Wundern, wenn unser Rechtsstaat je länger je mehr zur politischen Farce verkommt.

Quelle: Tagesanzeiger

Aber wehe Rechte wagen es in Unterwasser, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen ein Konzert zu veranstalten. Dann sind die, die bei der Reitschule und beim Binzareal die Augen zudrücken und Milde sind, plötzlich für knallhartes Durchgreifen, knallharte Strafen und rufen zu Strafverfolgung auf. Dies obwohl in Unterwasser nur friedlich gefeiert wurde. Damit verkommt unser Rechtsstaat definitiv zur politischen Farce und zur Bühne für die Selbstinszenierung linksgrüner Spinner und Journalisten.

Die von linksgrünen Spinnern unterstützte GRA-Stiftung missbraucht die Antirassismusstrafnorm für politische Zwecke. Beim Konzert in Unterwasser wurde niemand unterdrückt und es kam niemand zu schaden, doch die Stiftung reicht dennoch eine Strafanzeige ein. Dies wohl mit dem Ziel die Veranstalter zu kriminalisieren, ihnen die Behörden auf den Hals zu hetzen und sie so in ihrem Wirken einzuschränken. Die Spinner vom Binzareal und der Reitschule können hingegen weiterhin ungestraft anderen massiven Schaden zufügen und werden dabei auch noch subventioniert und gefördert. Für die Reitschule vermittelt unter anderem der ehemalige Bundesrichter Hans Wiprächtiger (SP). Sein Freund Christian Denys hat bei mir sämtliche Fairness vergessen um mir etwas anzuhängen.

Quelle: SRF

Dass der Schweizer Rechtsstaat von Linksgrünen unterwandert ist, ist eine offensichtliche Tatsache. Dass er dabei immer unglaubwürdiger wird weil diese politisch urteilen, ebenso.

Reitschule: Chaoten schon wieder frei
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Wie Eliten manipulieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2017 | 71 mal gesehen

Es begann mit einer Lüge und führende Oberlinke von SPD und Grüne waren die Lügner:

Bill Clinton, Demokrat und Ehemann von Ms. Establishment Hillary Clinton: „Mit den vereinten Nationen wenn möglich, ohne sie wenn nötig“. Aber unsere Mainstreammedien hetzen tagtäglich gegen Trump.

Grotesk! Und bei uns in der Schweiz gibt es eine Menge Obrigkeitsgläubige, die sich für Eliten einsetzen.

Diesen Vortrag sollten sich die Staats-, Elite- und Obrigkeitsgläubigen anschauen.

Wie Eliten manipulieren
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Über Empörungsmanagement und Meinungsmanipulation

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2017 | 29 mal gesehen

Die Mainstream-Medien beherrschen Empörungsmanagement und Meinungsmanipulation aus dem FF. Die Leute werden mit dem Schrott der Mainstreampresse tagtäglich regelrecht gehirngewaschen. Im folgenden Film geht es darum, wie wir mit Tabuthemen und gedanklichen Sperrgebieten eingeschränkt, in die Irre geführt und unterdrückt werden. Wer sich nicht beirren lässt, der wird ruiniert und zum Schweigen gebracht.

Ebenfalls interessant:

Über Empörungsmanagement und Meinungsmanipulation
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Lächerliche Hetze gegen Trump

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Februar 2017 | 131 mal gesehen

Einfach nur noch lächerlich diese dämliche Hetze der Ringierpresse. Es passt zur permanenten Blick-Fake-News-Hetze gegen Trump. Als nächstes bietet die Ringierpresse wohl noch eine Astrologin oder einen Kaffeesatzleser auf….hahahaha.

Ringier Presse hetzt gegen Trump

Die Leute, die dem Blick auf den Leim gehen, tun mir leid.

Die Meinungsäusserungsfreiheit und ausgewogene Medien sind die Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie. Leider haben wir immer weniger Meinungsäusserungsfreiheit und eine immer einseitigere Presse. Das ist sehr schlecht für unsere Demokratie.

Lächerliche Hetze gegen Trump
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Die Mainstream-Presse hat Trump den Krieg erklärt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Februar 2017 | 250 mal gesehen

Jeden Tag heult die Mainstream-Presse wegen Trump auf. Es ist nur noch langweilig, denn wir wissen inzwischen alle darüber Bescheid, dass der Mann bei der Presse nicht gut ankommt.

Doch warum hört die Presse nicht endlich auf mit ihrer Hetze? Will Sie mit ihrer permanenten Anti-Trump Hetze die Leser auf Anti-Trump-Kurs impfen? Dies, indem jeden Tag neue Räuberpistolen über diesen Mann verbreitet werden um die Leute gegen ihn aufzuhetzen? In einer solch aufgehetzten Gesellschaft ist zu befürchten, dass mit dem Schlimmsten rechnen muss, wer sich noch offen für Trump ausspricht. Den Rassistenstempel hat man damit schon mal auf sicher.

Wer weiss, wie unsere Gesellschaft mit ihren verlogenen Moralvorstellungen und ihrer Heuchelei tickt, weiss, was das heisst. Ende der Karriere und gesellschaftliches Aus, Ausgrenzung, Unterdrückung und Kriminalisierung. Alles im Namen der politischen Korrektheit, die letztlich nichts anderes als eine besonders perfide Form von Diktatur ist, die zur Selbstzensur zwingt.

Das folgende Bild zeigt exemplarisch, wie die Schweizer Presse mit Trump umgeht und mit Bildmanipulationen Leser beeinflusst:

Trump
Bild: Das Online Portal Watson hetzt gegen Trump
Die Mainstream-Presse hat Trump den Krieg erklärt
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Schluss mit dem Asylmissbrauch!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Dezember 2016 | 422 mal gesehen

Menschen in Not zu Helfen ist in Ordnung, doch der politisch institutionalisierte Asylmissbrauch gehört abgeschafft. Wenn eine Wille bestünde das Problem mit dem Asylmissbrauch zu lösen, hätte die Politik dies schon längst tun können.

Asylmissbrauch
Weggeworfene Pässe am Strand von Lesbos

Die meisten Asylbewerber, die in der Schweiz um Asyl ersuchen, erfüllen nicht die Voraussetzungen um den Asylstatus zu erhalten. Sie sind entweder aus einem sicheren Drittstaat eingewandert oder aber sie sind schlicht und einfach Wirtschaftsflüchtlinge.

Um dennoch eine Chance zu haben um Asyl zu erhalten, verschleiern viele Wirtschaftsmigranten ihre Identität. Dann gaukeln sie den Behörden etwas vor. So wie es der Tunesier Anis Amri gemacht hat. Er gab sich vor den Behörden als politisch verfolgter Ägypter aus. Sie glaubten ihm nicht und verweigern ihm Asyl, da er nicht wie ein Ägypter sprach und auch sonst nicht viel über Ägypten sagen konnte. Da Anis Amri aber seine tunesischen Dokumente nicht mehr hatte, konnte er nicht nach Tunesien ausgeschafft werden. Der Rest der Geschichte ist bekannt, Amri bemächtigte sich gewaltsam eines Lastwagens und wurde in Berlin zum Massenmörder.

Ich erwarte von der Politik ein klares Signal nach aussen. Es muss an all jene gerichtet sein, die in der Schweiz aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl ersuchen. Diesen Leuten muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass wir in der Schweiz keinen Asylmissbrauch dulden. Wer seine Dokumente wegwirft um Asyl zu erschleichen oder die Abschiebung zu verhindern, der darf dafür nicht mit einem Aufenthaltsrecht belohnt werden. Für solche Leute muss die Schweiz eine Lösung finden. Ein Möglichkeit wäre es, diese Leute in ein Auffanglager in Afrika zu bringen. Dazu müsste die Schweiz ein Abkommen mit einem Land in Afrika abschliessen und ein entsprechendes Gelände beschaffen. In diesem Lager Internierte werden erst aus dem Lager entlassen, wenn sie ihre Identität bekannt geben und von ihrem Herkunftsland zurückgenommen werden. So könnten die Schweiz und andere europäische Länder das Abschiebeproblem lösen und wären obendrein weniger Attraktiv für Wirtschaftsfllüchtlinge, die unser Asylwesen missbrauchen.

Schluss mit dem Asylmissbrauch!
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Oberstaatsanwaltschaft hebt Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 auf!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Dezember 2016 | 154 mal gesehen

Was für eine Farce! Die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft bewilligt mir die amtliche Verteidigung doch noch. Dies nachdem mir das Schweizer Bundesgericht diese kurz zuvor mit einer absurden Begründung noch verweigert hatte. Damit hebt die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft den Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 praktisch auf. Das Bundesgericht hatte in diesem Entscheid noch argumentiert, dass es eine amtliche Verteidigung in einem Strafverfahren nicht brauche, wenn dieses von einem Staatsanwalt geleitet werde.

Es ist schon erstaunlich was in unserer Bananenrepublik, die viele irrtümlich für einen Rechtsstaat halten, alles möglich ist. Zuerst verweigern sie mir über alle Instanzen hinweg in einem Strafverfahren zu Unrecht einen Pflichtverteidiger. Dann wird er mir doch noch gewährt obwohl das Bundesgericht noch im September 2016 ernsthaft die Ansicht vertrat, dass es in einem Strafverfahren keinen Pflichtverteidiger für eine beschuldigte Person brauche.

Die Schweizer Mainstream-Medien, hielten es nicht für nötig über die Sache zu berichten. Dies obwohl es von übergeordnetem öffentlichen Interesse ist, wenn das Bundesgericht die amtliche Verteidigung in Strafverfahren in Frage stellt und damit grundlegende Menschenrechte mit Füssen tritt. Die Mainstreammedien halten mir lieber jahrelang einen Tweet vor und erwähnen mich dabei namentlich. Dafür haben sie, angeblich im Namen der Pressefreiheit, gekämpft und erreicht, dass mich das Bundesgericht zur Person der Zeitgeschichte gekürt hat. Immerhin konnten sie damit erreichen, dass ich in der Schweiz praktisch nicht mehr gerichtlich gegen Persönlichkeitsverletzungen der Medien vorgehen kann.

Diese Farce und weitere Gerichtsurteile in diesem Stil zeigen auf wie weit Schweizer Richter gehen, wenn sie einen Verfahrensbeteiligten auf dem Kicker haben. Für mich ist klar, ich bin für diese Richter ein rotes Tuch. Deshalb muss ich mit ungerechten Urteilen zu meinem Schaden rechnen. Sie wollten mir ja noch nicht einmal ein halbwegs faires Verfahren gewähren!

Hier die Fakten

18.03.2016 – Abweisung amtliche Verteidigung

29.03.2016 – Beschwerde gegen Abweisungsverfügung

17.05.2016 – Urteil des Zürcher Obergerichts (Verweigert mir Pflichtverteidiger)

01.09.2016 – Bundesgerichtsentscheid (Verweigert mir Pflichtverteidiger)

16.12.2016 – Züricher Oberstaatsanwaltschaft (Gewährt mir Pflichtverteiger)

Oberstaatsanwaltschaft hebt Bundesgerichtsentscheid 1B_219/2016 auf!
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