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USA bedankt sich bei der Schweiz

Veröffentlicht am: 11. März 2010 | Autor: Alexander Müller | 54 mal angesehen | 1 Kommentar | Twitter
USA bedankt sich bei der Schweiz

Das US-Aussenministerium bedankt sich bei der Schweiz für die Aufnahme von Muslimen aus Guantanamo. In seinem Jahresbericht  über die Menschenrechte wird von einer angeblichen Diskriminierung von Muslimen in Europa, die besorgniseregend sei, berichtet. Als Beispiel für die Diskriminierung von Muslimen wird das Bauverbot für Minarette in der Schweiz herangezogen. Im Bericht werden zudem linke Schweizer Politiker zitiert, die das Bauverbot für Minarette fälschlicherweise als Verstoss gegen die Verfassung und internationale Verpflichtungen der Schweiz kritisieren.

Auch das liberale Holland kommt im Bericht des US-Aussenministeriums schlecht weg. Dort soll es laut dem Bericht zu häufigen Diskriminierungen von Muslimen kommen. Ob das US-Aussenministerium damit wohl an die Inhaftierung des Mörders von Theo van Gogh gedacht hat? In Holland gibt es zahlreiche radikale Muslime, die sich nicht in die liberale holländische Gesellschaft integrieren wollen. Diese Muslime fordern die Einführung der Scharia in Holland! Davon steht im Bericht aber nichts, denn dann wäre klar weshalb Muslime selbst im liberalen Holland nicht sonderlich beliebt sind. Weiter»

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Der UNO-Menschenrechtsrat ist selektiv

Veröffentlicht am: 10. März 2010 | Autor: Alexander Müller | 119 mal angesehen | 5 Kommentare | Twitter
Der UNO-Menschenrechtsrat ist selektiv

Der UNO-Menschenrechtsrat ist ein Organ der von Libyen geführten UNO-Generalversammlung. Er soll Menschenrechte fördern und schützen. Leider tut er dies nur selektiv. Gerügt werden vorallem kleine Länder, die auf internationaler Ebene nur wenig oder gar kein politisches Gewicht haben.

So muss z.B. die Schweiz mit einer Rüge rechnen weil sich das Stimmvolk bei einer demokratischen Volksabstimmung für ein Bauverbot für Minarette entschieden hat. Mächtige Länder wie China, Russland und die USA oder islamische Staaten, werden hingegen kaum gerügt. Dabei sind es gerade diese Länder, die tagtäglich zahlreiche gravierende Menschenrechtsverletzungen begehen. Dieses selektive Vorgehen erstaunt nicht. Im UNO-Menschenrechtsrat sind nämlich zahlreiche Mitgliedsstaaten vertreten, die Menschenrechte massiv verletzen. Diese Länder sind:
Ägypten, Angola, Bolivien, China, Indien, Kuba, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudiarabien, Südafrika, die Ukraine und die USA. Weiter»

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Renten sichern heisst Bruttogewinn-Regel kippen!

Veröffentlicht am: 9. März 2010 | Autor: Alexander Müller | 136 mal angesehen | 2 Kommentare | Twitter
Renten sichern heisst Bruttogewinn-Regel kippen!

Offenbar haben uns die Befürworter der Senkung des Mindestumwandlungssatzes so einiges verschwiegen. Wie der Tagesanzeiger heute berichtete, werden nur 90% der Renditen, die mit den Vorsorgegeldern erwirtschaftet werden den Arbeitnehmern gutgeschrieben. Die restlichen 10% fliessen in die Taschen der Versicherer. Würde man von der erzielten Rendite erst die diversen Kosten abziehen und dann von dem was übrig bleibt 10% an die Versicherer vergüten, könnte man allfällige Lücken bei den Versicherern nahezu stopfen.

Wie es scheint wollte man die Lücken aber in erster Linie auf Kosten der Arbeitnehmer stopfen. Die Gewinne der Versicherer wollte man nicht schmälern. Gut, dass sich das Volk diese Frechheit nicht hat bieten lassen. Weiter»

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AHV-Ausweis für Sans-Papiers

Veröffentlicht am: 8. März 2010 | Autor: Alexander Müller | 149 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter
AHV-Ausweis für Sans-Papiers

Die Beschäftigung von Sans-Papiers ist illegal. Trotzdem gibt es Arbeitgeber, welche Sans-Papiers beschäftigen und als billige Arbeitskräfte missbrauchen. Dagegen müssten die Behörden von Rechtswegen vorgehen. Wie nun herausgekommen ist, bieten Behörden tatsächlich aber Hand zur illegalen Beschäftigung von Leuten, die kein Aufenthaltsrecht in unserem Land haben. Dies musste Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf auf Anfrage von Parlamentariern zugeben.

Die Unia hat sogar eine Broschüre herausgegeben, die Sans-Papiers hilft sich erfolgreich über längere Zeit gesetzwidrig in unserem Land aufzuhalten. In dieser Broschüre steht z.B. Folgendes:

“Jeder Arbeitgeber muss seine Angestellten bei den Sozialversicherungen anmelden. Diese denunzieren Sans-Papiers nicht an die Fremdenpolizei.”

“Wenn du bei den Sozialversicherungen angemeldet bist, erhälst du einen grauen Versicherungsausweis (AHV-Karte). Dein Arbeitgeber beschäftigt dich dann zwar immer noch illegal, aber du bist gegen Unfall und Invalidität versichert und erhälst im Alter eine kleine Rente (auch im Heimatland). Tipp: Informiere dich bei deiner Rückkehr in dein Heimatland unbedingt über die Auszahlungsmodalitäten der Sozialversicherungen.” Weiter»

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