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	<title>Daily Talk &#187; Blog</title>
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	<description>...über Politik und die Welt</description>
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		<title>iPhone 4: Orange diskriminiert Männer!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen kann man in der Schweiz die ersten offiziellen iPhone 4 beziehen. Allerdings entscheidet beim Anbieter Orange das Geschlecht darüber wer zuerst bedient wird. Seht selbst: Zitat Orange: Bei Kaffee und Gipfeli kann Frau sich das neuste Gerät aus dem Hause Apple holen. Richtig gelesen: Frau. Denn das Motto in dieser frühen Stunde lautet &#8220;Ladies [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Morgen kann man in der Schweiz die ersten offiziellen iPhone 4 beziehen. Allerdings entscheidet beim Anbieter Orange das Geschlecht darüber wer zuerst bedient wird. Seht selbst:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dailytalk.ch/iphone-4-orange-diskriminiert-manner/orange_iphone/" rel="attachment wp-att-8003" ><img class="size-full wp-image-8003 aligncenter" title="iPhone bei Orange" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/Orange_iPhone.png" alt="iPhone bei Orange" width="589" height="349" /></a></p>
<blockquote><p>Zitat Orange: Bei Kaffee und Gipfeli kann <strong>Frau</strong> sich das neuste Gerät aus dem Hause Apple holen. <strong>Richtig gelesen: Frau.</strong> Denn das Motto in dieser frühen Stunde lautet &#8220;<strong>Ladies First</strong>&#8221; bzw. <strong>Männer nur in Begleitung einer Dame</strong>.</p></blockquote>
<p>Das ist doch eine verdammte Schweinerei, wie Orange hier Männer diskriminiert. Offensichtlich hat Orange eine höhere Wertschätzung für weibliche Kunden. Ob das daran liegt, dass weibliche Kunden länger und öfter telefonieren? Wie auch immer, ich bin froh, dass ich bei Orange gekündigt habe und zu Swisscom wechsle. Mit so einem Männer verachtenden Verein wie Orange möchte ich nichts mehr zu tun haben. Das ist ja wie bei den Taliban, nur umgekehrt.</p>


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		<title>Gründe für ein JA zur Ausschaffungsinitiative</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28. November 2010 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Ausschaffungsinitiative der SVP ab. In diesem Artikel erfahren Sie was die Ausschaffungsinitiative will und was für sie spricht. Was die Ausschaffungsinitiative will Die Ausschaffungsinitiative will, dass kriminelle Ausländer und solche, welche die Sozialwerke missbrauchen die Schweiz verlassen müssen. Ausländern soll der ausländerrechtliche Status und das Aufenthaltsrecht entzogen werden, wenn [...]


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<li><a href='http://www.dailytalk.ch/immigration-bedingt-integration/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Immigration bedingt Integration'>Immigration bedingt Integration</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. November 2010 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Ausschaffungsinitiative der SVP ab. In diesem Artikel erfahren Sie was die Ausschaffungsinitiative will und was für sie spricht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dailytalk.ch/grunde-fur-ein-ja-zur-ausschaffungsinitiative/ausschaffungsinitiative/" rel="attachment wp-att-7974" ><img class="size-full wp-image-7974 aligncenter" title="Ausschaffungsinitiative" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/ausschaffungsinitiative.png" alt="Ausschaffungsinitiative" width="600" height="203" /></a></p>
<p><strong>Was die Ausschaffungsinitiative will</strong></p>
<p>Die Ausschaffungsinitiative will, dass kriminelle Ausländer und solche, welche die Sozialwerke missbrauchen die Schweiz verlassen müssen. Ausländern soll der ausländerrechtliche Status und das Aufenthaltsrecht entzogen werden, wenn sie wegen einem der folgenden Delikte rechtskräftig verurteilt worden sind:</p>
<ul>
<li>Vorsätzliche Tötung</li>
<li>Vergewaltigung</li>
<li>ein schweres Sexualdelikt</li>
<li>ein Gewaltdelikt</li>
<li>Raub</li>
<li>Menschenhandel</li>
<li>Drogenhandel</li>
<li>ein Einbruchsdelikt</li>
</ul>
<p>Die Initiative überlässt es dem Gesetzgeber die Liste durch weitere Tatbestände zu ergänzen.  Ausländer, die missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben, sollen ihr Aufenthaltsrecht ebenfalls verlieren. Zudem ist eine Einreisesperre von 5-15 Jahren und im Wiederholungsfall bis zu 20 Jahren vorgesehen.  Der Gesetzgeber  soll ausserdem innerhalb von fünf Jahren nach Annahme der Ausschaffungsinitiative Strafbestimmungen für Verstösse gegen das Einreiseverbot erlassen. (<a target="_blank" href="http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html" >Quelle</a>)<span id="more-7951"></span></p>
<p><strong>Was für die Ausschaffungsinitiative spricht</strong></p>
<ul>
<li>Die Bundesversammlung hat die Ausschaffungsinitiative für gültig erklärt und festgestellt, dass sie nicht gegen zwingendes Völkerrecht verstösst.</li>
<li>Ausländer begehen, gemessen am Bevölkerungsanteil deutlich mehr Straftaten als Schweizer. Es besteht Handlungsbedarf! Der Ausländeranteil liegt zurzeit bei über 22% *. Gemäss der Polizeilichen Kriminalstatistik 2009 werden jedoch rund 47.8% der Straftaten von Ausländern begangen! <strong>36% der Straftaten werden von Ausländern mit Niederlassungs- oder Jahresbewilligung verübt.</strong> (<a target="_blank" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3866" >Quelle</a>)</li>
<li>Der Gegenvorschlag ist schlechter, denn er  sieht zahlreiche Schlupflöcher und Rekursmöglichkeiten vor. Ausserdem will er den Entzug des Aufenthaltsrechts von der Höhe des Strafmasses abhängig machen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Richter im zulässigen Rahmen ihres Ermessens tendenziell geringere Strafen verhängen um so einen vermeintlichen &#8220;Härtefall&#8221; zu verhindern. </li>
</ul>
<p><strong>*Anmerkung:</strong> Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung betrug in der Schweiz im Jahr 2008 22,6%. Werden Kurzaufenthalter und Personen im Asylprozess nicht berücksichtigt, reduziert sich dieser Anteil auf 21,7%. (<a target="_blank" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/22/publ/ausl/presentation.html" >Quelle</a>)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zur Abschiebung von Ex-Polizist Nijiati Abudureyimu</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20min Online berichtet in einem Artikel über die Abschiebung des Ex-Polizisten und Uigurren Nijiati Abudureyimu. Er war nach eigenen Angaben Zeuge von zahlreichen Menschenrechtsverletzungen. So sah er wie Todeskandidaten Organe für den Organhandel entnommen wurden. Nachdem er in Italien von Chinesen fotografiert wurde, kam er in die Schweiz. Angeblich weil er bei der  UNO in [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/zur-abschiebung-von-ex-polizist-nijiati-abudureyimu/china_hinrichtung/" rel="attachment wp-att-7925" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7925" title="Hinrichtung in China" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/china_hinrichtung-150x145.jpg" alt="Hinrichtung in China" width="150" height="145" /></a>20min Online berichtet in einem <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/Der-unbequeme-Zeuge-30367416" >Artikel</a> über die Abschiebung des Ex-Polizisten und Uigurren Nijiati Abudureyimu. Er war nach eigenen Angaben Zeuge von zahlreichen Menschenrechtsverletzungen. So sah er wie Todeskandidaten Organe für den Organhandel entnommen wurden. Nachdem er in Italien von Chinesen fotografiert wurde, kam er in die Schweiz. Angeblich weil er bei der  UNO in Genf über den Organhandel der chinesischen Regierung aussagen wollte.</p>
<p>Die Abschiebung ist entsprechend der geltenden Drittstaatenregelung richtig. Nijiati Abudureyimu ist von Italien, einem sicheren Drittstaat eingereist. Der Handel der chinesischen Regierung mit Organen von Todeskandidaten ist zwar widerwärtig, doch kann er weder von der Schweiz noch von der UNO unterbunden werden. China hat einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat und könnte dort mit seinem Veto sämtliche Massnahmen gegen China stoppen.</p>
<p>Die Menschenrechte sind derzeit nicht zuoberst auf der Prioritätenliste der europäischen Länder. Daher überrascht mich auch das mangelnde Interesse dieser Länder nicht. Wirtschaftliche Interessen werden höher gewichtet. Deshalb macht man grosszügige <a href="http://www.dailytalk.ch/libyen-feiert-ruckkehr-von-lockerbie-morder/" >Zugeständnisse an Despoten wie Gaddafi</a> und deshalb fürchten sich <a href="http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/" >Wirtschaftsvertreter</a> hierzulande vor Boykotten von islamischen Ländern wenn man den Bau von Minaretten oder die <a href="http://www.dailytalk.ch/wirtschaftsvertreter-kaempfen-gegen-burkaverbot/" >Burka</a> verbietet.</p>
<p>Letztlich ist es so, dass eigentlich nur China den Organhandel im eigenen Land stoppen kann. Dazu braucht es keine Anklagen bei der UNO sondern gutes Zureden auf diplomatischer Ebene. China ist übrigens auf gutem Weg. Gemäss einem <a target="_blank" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=55308" >Artikel von Aerzteblatt.de </a>will China den Organhandel verbieten und nur noch Organtransplantationen mit Organen von freiwilligen Spendern zulassen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist Christian Brönnimann ein zentralistischer Etatist?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Brönnimann bezeichnete im Vorspann seines im Tagesanzeiger veröffentlichten Artikels &#8220;Ein Machtzentrum der Schweiz&#8220;  die Stadt Bern als Hauptstadt. Leider vergass er darauf hinzuweisen, dass Bern lediglich die Hauptstadt des Kantons Bern ist. Wegen dieser fehlenden Information und des Titels könnte bei den Lesern des Tagesanzeigers der Eindruck entstehen, dass Bern die Hauptstadt der Schweiz ist. Das wäre jedoch falsch, denn in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Brönnimann bezeichnete im Vorspann seines im Tagesanzeiger veröffentlichten Artikels &#8220;<a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ein-Machtzentrum-der-Schweiz/story/27297357" >Ein Machtzentrum der Schweiz</a>&#8220;  die Stadt Bern als Hauptstadt. Leider vergass er darauf hinzuweisen, dass Bern lediglich die Hauptstadt des Kantons Bern ist. Wegen dieser fehlenden Information und des Titels könnte bei den Lesern des Tagesanzeigers der Eindruck entstehen, dass Bern die Hauptstadt der Schweiz ist. Das wäre jedoch falsch, denn in der föderalistischen Schweiz gibt es keine  &#8221;Hauptstadt&#8221;! Bern ist auf eidgenössischer Ebene lediglich Bundesstadt und Sitz von Bundesrat und Bundesversammlung.<span id="more-7871"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dailytalk.ch/ist-christian-bronnimann-ein-zentralistischer-etatist/bundesstadt/" rel="attachment wp-att-7887" ><img class="size-full wp-image-7887 aligncenter" title="Bundesstadt" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/Bundesstadt.png" alt="Bundesstadt" width="452" height="99" /></a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eva Hermann und Erwin Kessler</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erwin Kessler vom Verein gegen Tierfabriken freut sich wenn zwei Fischer totgefahren werden und Eva Hermann nimmt die schreckliche Tragödie an der Loveparade in Duisburg zum Anlass um wieder einmal in den Medien etwas von ihrer Gesellschaftskritik loszuwerden. Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Haben die vor lauter Engagement die Pietät gegenüber den Opfern [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/extrem-tierschuetzer-verhoehnt-die-zwei-toten-fischer-151214" >Erwin Kessler</a> vom Verein gegen Tierfabriken freut sich wenn zwei Fischer totgefahren werden und <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/people/international/story/Der-verlorene-Anstand-der-Eva-H--25042410" >Eva Hermann</a> nimmt die schreckliche Tragödie an der Loveparade in Duisburg zum Anlass um wieder einmal in den Medien etwas von ihrer Gesellschaftskritik loszuwerden. Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Haben die vor lauter Engagement die Pietät gegenüber den Opfern vergessen?  Oder steckt Kalkül dahinter?</p>
<p>Entweder sind sowohl Dr. Kessler als auch Frau Hermann extrem radikale Persönlichkeiten, die scheinbar auch über Leichen gehen würden um ihre Ziele zu erreichen oder aber sie provozieren ganz bewusst um so die Aufmerksamkeit der Medien zu erhaschen. Vielleicht trifft auch beides zu.</p>
<p>Gemäss der heutigen Pressekonferenz dürfte die Tragödie in Duisburg auf Planungsfehler, ein mangelhaftes Sicherheitskonzept sowie Fehler des Veranstalters zurück zu führen sein. Die Erziehung der Besucher bzw. Drogenkonsum sind nicht die Ursache.</p>
<p>Die Loveparade wurde bereits mehrmals durchgeführt und es gab schon an früheren Loveparades Leute, die Drogen konsumiert haben. Was geändert hat, ist der Veranstaltungsort. Vorher wurde die Loveparade bis 2006 in Berlin und anschliessend an wechselnden Orten im Ruhrgebiet durchgeführt. Die Loveparade 2009 sollte in Bochum stattfinden, fiel jedoch aus weil die Stadtverwaltung die erforderliche Genehmigung nicht erteilte. Die <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/panorama/Loveparade-faellt-aus-article47659.html" >Begründung damals</a> war, dass die Kapazitäten der Stadt für die zu erwartenden Menschenmassen nicht aussreichen würden.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>EU will weitere Milliarden von der Schweiz</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/eu-will-weitere-milliarden-von-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schweizer Stimmvolk sagte vor vier Jahren ja zur Zahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde an die EU. Das Geld war zugunsten der EU-Osterweiterung vorgesehen . Der damalige Bundesrat versicherte dem Stimmvolk damals, dass es bei einer einmaligen Zahlung bleiben würde. Damit machte die Schweiz eine grosszügige Geste zugunsten der EU, denn die Schweiz ist kein EU-Mitgliedstaat und somit [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/?attachment_id=7709" rel="attachment wp-att-7709" ></a><a href="http://www.dailytalk.ch/eu-will-weitere-milliarden-von-der-schweiz/eu-raben/" rel="attachment wp-att-7719" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7719" title="EU bittet Schweiz erneut zur Kasse" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/EU-Raben-150x127.jpg" alt="EU bittet Schweiz erneut zur Kasse" width="150" height="127" /></a>Das Schweizer Stimmvolk sagte vor vier Jahren ja zur Zahlung der sogenannten Kohäsionsmilliarde an die EU. Das Geld war zugunsten der EU-Osterweiterung vorgesehen . Der damalige Bundesrat versicherte dem Stimmvolk damals, dass es bei einer einmaligen Zahlung bleiben würde. Damit machte die Schweiz eine grosszügige Geste zugunsten der EU, denn die Schweiz ist kein EU-Mitgliedstaat und somit auch nicht zu einer Zahlung verpflichtet.  Trotz dieser grosszügigen Geste wird die Schweiz von EU-Vertreten weiterhin regelmässig der Rosinenpickerei bezichtigt und als Staat dargestellt, der sich auf Kosten von EU-Staaten bereichert.</p>
<p>Gemäss einem Artikel der <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/neuer_kohaesions-beitrag_fuer_eu_1.6697147.html" >NZZ am Sonntag</a> erhärten sich nun die Hinweise, dass die EU mehr Geld sehen will. Die Rede ist von weiteren 1.6 Milliarden Schweizerfranken. Das überrascht nicht, denn die Finanzen vieler EU-Staaten sind in einem desolaten Zustand. Doch jetzt ist einfach einmal fertig mit dieser elenden Bettelei seitens der EU. Es kann nicht sein, dass sich eine Gruppe von Staaten zu einer Räuberbande namens EU zusammenschliesst um gemeinsam einzelne Staaten zu erpressen und zu bedrohen. Die Schweizer Regierung muss jetzt einfach einmal NEIN sagen, sonst hört das nie auf! Weitere Zahlungen sind nur noch gegen verbindliche Zugeständnisse an die Schweiz zu entrichten.  Diese Zugeständnisse müssen für die Schweiz von Bedeutung sein.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>WikiLeaks zwingt zur Ehrlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetprojekte wie WikiLeaks sind für demokratische Gesellschaften nützlich. Sie zwingen Regierungen und Behörden zur Ehrlichkeit. Es ist daher erstaunlich, dass die demokratische US-Regierung von Präsident Barack Obama gegen Wikileaks vorgehen will, nachdem WikiLeaks Militärdokumente zum Afghanistankrieg veröffentlicht hat. Die US-Regierung sollte sich besser Gedanken darüber machen wie diese brisanten Dokumente in die Hände von Wikileaks-Mitarbeitern [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wikileaks-zwingt-zur-ehrlichkeit/barack-obama/" rel="attachment wp-att-7584" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7584" title="Barack-Obama, ein Anti-Demokrat?" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/Barack-Obama-150x102.jpg" alt="Barack-Obama, ein Anti-Demokrat?" width="150" height="102" /></a>Internetprojekte wie <a target="_blank" href="http://www.wikileaks.org/" >WikiLeaks</a> sind für demokratische Gesellschaften nützlich. Sie zwingen Regierungen und Behörden zur Ehrlichkeit. Es ist daher erstaunlich, dass die demokratische US-Regierung von Präsident Barack Obama gegen Wikileaks vorgehen will, nachdem WikiLeaks Militärdokumente zum Afghanistankrieg veröffentlicht hat.</p>
<p>Die US-Regierung sollte sich besser Gedanken darüber machen wie diese brisanten Dokumente in die Hände von Wikileaks-Mitarbeitern gelangen konnten. Schliesslich geht es um die Sicherheit von US-Militärs und Geheimdienstleuten. Dass WikiLeaks seine Quellen nicht nennen will, ist verständlich. Den Quellen drohen harte Strafen.</p>
<p>Die Enthüllungen selbst überraschen mich nicht, denn es gibt keine sauberen Kriege. Bei Kriegen geht es um die gewaltsame Durchsetzung politischer Interessen. Gräueltaten und Kriegsverbrechen sind praktisch vorprogrammiert. Genau so wenig erstaunt natürlich, dass gerade demokratische Regierungen damit ein grosses Problem haben. Demokratische Regierungen benötigen für einen Angriffskrieg die Gunst der Mehrheit der Wähler. Sonst ist es bei den nächsten Wahlen um sie geschehen. Damit sie diese Gunst nicht verlieren, versuchen sie Erfolge vorzuweisen und die Zahl der Opfer, Misserfolge, Fehler und Kriegsverbrechen herunterzuspielen. Genau das hat Wikileaks nun enthüllt.</p>
<p>Mir zeigt das Vorgehen der US-Regierung, dass es mit der US-Demokratie unter dem Demokraten Barack Obama nicht weit her ist. Eine &#8220;echte&#8221; demokratische Regierung versucht nicht, die Wähler mit Fehlinformationen zu manipulieren. Sie versucht vielmehr das Richtige zu tun bzw. die Wähler von diesem Tun zu überzeugen. Wenn dies nicht gelingt, dann muss sich eine demokratische Regierung dem Willen der Mehrheit der Wähler beugen. Tut sie dies nicht, ist es keine Demokratie mehr.</p>


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		<title>EU-Ratspräsident droht der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gab EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy unserer Bundespräsidentin Doris Leuthard den Tarif durch. Entweder spurt die Schweiz und übernimmt den EU-Rechtsbestand oder aber sie kann nicht mehr am EU-Binnenmarkt teilnehmen. Damit hat er klare Verhältnisse für künftige Vertragsverhandlungen geschaffen. Nun ist klar, wer den Tarif durch gibt und diktiert wie die Dinge zu laufen haben. Es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/eu-ratsprasident-droht-der-schweiz/vanrombuy/" rel="attachment wp-att-7432" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7432" title="Van Rombuy droht" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/07/vanrombuy-150x146.jpg" alt="Van Rombuy droht" width="150" height="146" /></a>Heute gab EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy unserer Bundespräsidentin Doris Leuthard den Tarif durch. Entweder spurt die Schweiz und übernimmt den EU-Rechtsbestand oder aber sie kann nicht mehr am EU-Binnenmarkt teilnehmen. Damit hat er klare Verhältnisse für künftige Vertragsverhandlungen geschaffen. Nun ist klar, wer den Tarif durch gibt und diktiert wie die Dinge zu laufen haben. Es ist zu befürchten, dass unter solchen Umständen abgeschlossene Verträge zum Nachteil unseres Landes sind.</p>
<p>Gemäss OR Artikel 29 wäre ein Vertrag, der unter Drohung oder Furchterregung zustande gekommen ist ungültig. Leider ist das OR für internationale Staatsverträge nicht von Belang. Dennoch sollte man sich fragen ob Verträge, die unter Drohung oder Furchterregung zustande kommen aus moralischer und ethischer Sicht vertretbar sind. Wenn man allerdings sieht, dass massgebende EU-Mitgliedstaaten wie Deutschland und Frankreich kein Problem damit haben Straftaten zu begünstigen um an gestohlene Daten zu kommen, braucht man sich keine grossen Hoffnungen zu machen.</p>


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