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	<title>DAILYTALK.CH &#187; Religion</title>
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	<description>Schweizer Politikblog</description>
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  <title>DAILYTALK.CH</title>
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		<title>IZRS missioniert in Bülach</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islamisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der islamische Zentralrat Schweiz führt am 25. Februar 2012 in Bülach eine Veranstaltung zum Thema «Ursprung der Moral» durch. Dabei sollen Islamprediger aus aller Welt ihre Botschaft verkünden. Unter den Rednern sollen sich umstrittene Persönlichkeiten wie Irfan Salihu  befinden. Nachfolgend ein Video mit Irfan Salihu: Es ist grobfahrlässig, wenn man religiöse Fundamentalisten einfach so gewähren lässt. Insbesondere dann, wenn diese Intoleranz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der islamische Zentralrat Schweiz führt am 25. Februar 2012 in Bülach eine Veranstaltung zum Thema «Ursprung der Moral» durch. Dabei sollen Islamprediger aus aller Welt ihre Botschaft verkünden. Unter den Rednern sollen sich umstrittene Persönlichkeiten wie Irfan Salihu  befinden. Nachfolgend ein Video mit Irfan Salihu:</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://www.dailytalk.ch/izrs-missioniert-in-bulach/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Es ist grobfahrlässig, wenn man religiöse Fundamentalisten einfach so gewähren lässt. Insbesondere dann, wenn diese Intoleranz predigen und Gedankengut verbreiten, welches die Autorität unseres Staates und unserer Werte- und Rechtsordnung untergräbt.</p>
<p>Zumindest sollte man versuchen die Besucher einer solchen Veranstaltung mit anderen Meinungen zu konfrontieren. Denkbar wäre eine Standaktion, die von aufgeklärten Menschen am gleichen Tag vor dem Eingang zu dieser Veranstaltung durchgeführt wird. Man sollte Fanatikern nicht einfach das Feld überlassen und zuschauen bis diese die Welt zum Schlechten verändert haben. Eine Islamisierung Europas kommt meiner Meinung nach einem Rückschritt in die Barbarei gleich.</p>
<p>Wir brauchen in der Schweiz keinen Islam, der die Gleichberechtigung von Frauen ablehnt, Kleidervorschriften vorgibt, Leuten vorgibt, was sie zu essen und zu trinken haben und ihnen sagt, wie sie zu leben haben. Mohammed war ein Prophet, der seinen Glauben mit dem Schwert und mit Gewalt verbreitet hat. Es gibt mehrere auch von Muslimen anerkannte Überlieferungen, die von den Überfällen und Kriegen Mohammeds berichten. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Mohammed ein Mann war, der seine rücksichtslose und brutale Politik mit einer von ihm gegründeten Religion legitimiert hat.</p>
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		<title>Toleranz hat im Islam keine Basis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Westliche Islam-Debatten sind von den zwei Begriffen &#8220;Friedfertigkeit&#8221; und &#8220;Toleranz&#8221; geprägt. Laut dem Islamwissenschaftler Tilman Nagel ist der Islam jedoch nicht auf Gewaltfreiheit ausgerichtet. Der Koran empfiehlt für bestimmte Situationen den Einsatz von Gewalt. &#8220;Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Westliche Islam-Debatten sind von den zwei Begriffen &#8220;<strong>Friedfertigkeit</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Toleranz</strong>&#8221; geprägt. Laut dem Islamwissenschaftler <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilman_Nagel" >Tilman Nagel</a> ist der Islam jedoch nicht auf Gewaltfreiheit ausgerichtet. Der Koran empfiehlt für bestimmte Situationen den Einsatz von Gewalt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen &#8211; im Dialog mit Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>In Diskussionen über den Islam fordern Muslime auch immer wieder Respekt gegenüber dem Islam.  Tilman Nagel äussert sich wie folgt dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich kann Menschen respektieren &#8211; aber hier wird die Respektierung eines religiös begründeten Gedankengebäudes gefordert, dass selbst massiv den Anspruch auf universale Geltung erhebt. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die &#8216;Islamophobie&#8217;. Der europäische Menschenrechtsbeirat hat sie schon als verwerflich gebrandmarkt, und der UN-Menschenrechtsbeirat greift das zum Teil auf. Ich halte das für falsch &#8211; die Menschenrechte beziehen sich auf den Menschen, nicht auf das, was er glaubt. Islamophobie muss erlaubt sein, man kann nicht eine Meinung oder Glaubenshaltung unter Schutz stellen. Das ist eine bedenkliche Umdefinierung der Menschenrechte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Über die Entwicklung der Islamwissenschaften in Europa sagt Tilman Nagel folgendes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Als ich anfing zu studieren, war das ein mediävistisch ausgerichtetes Fach. Heute haben wir mehr akademische Stellen, vor allem aber eine fast vollkommene Verlagerung des Schwerpunktes auf das 20. Jahrhundert. Für eine Kultur wie die islamische, die sich in ihren Äusserungen immer wieder auf die Vergangenheit bezieht oder sich aus ihr rechtfertigt, ist das eine Fehlentwicklung. Die Islamwissenschaft in Deutschland ist vielfach nur noch eine auf die arabische Welt oder die Türkei bezogene Politologie.&#8221;</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/521871/Tilman-Nagel_Islamophobie-zulassen" >Quelle der Zitate</a></p>
<p>Diese Ausführungen von Tilman Nagel zeigen, dass die öffentlichen Islam-Debatten von vielen Medienschaffenden, Muslimen und Linken bewusst in die falsche Richtung gelenkt werden. In Islam-Debatten wird oft über &#8220;Toleranz&#8221; und &#8220;Friedfertigkeit gesprochen ohne sich zu vergewissern ob diese beiden Begriffe mit dem Islam überhaupt vereinbar sind. Viele Linke bilden sich ein, dass gewaltsame Muslime lediglich Gläubige sind, die den Islam falsch interpretiert haben. Meiner Meinung nach sind diese Leute naiv.  Wer immer sagt, dass der Islam eine friedliebende Religion sei, der soll mir erklären weshalb der islamische Prophet Mohammed seinen Glauben mit Gewalt verbreitet hat.</p>
<p>Beim beobachten der Islam-Integrationsdebatten fällt auf, dass es dabei primär um eine Anpassung des Westens an den Islam geht. So wird in westlichen Ländern darüber nachgedacht wie man das westliche Eherecht islamkonformer machen kann, ob man für Teile der Bevölkerung die Scharia einführen soll, ob man muslimische Kinder vom Schwimm- oder Turnunterricht suspendieren soll usw. Auf die Bedürfnisse von islamkritischen Menschen wird hingegen keine Rücksicht genommen. Meiner Meinung nach wiederspiegeln die gegenwärtigen Islamdebatten den Machtanspruch von Muslimen und Islam.</p>
<p> Deutlicher kann man den Machtanspruch kaum mehr erheben:<a href="http://www.dailytalk.ch/islamistischer-terror/islam_will_dominate_world/"  rel="attachment wp-att-10105"><img class="size-full wp-image-10105 aligncenter" title="Islam_Will_dominate_World" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/12/Islam_Will_dominate_World.jpg" alt="" width="506" height="382" /></a></p>
<p>Gebete auf dem Bundesplatz vor dem Bundeshaus haben ebenfalls eine Macht-Symbolik. Das Bundeshaus steht für den Machtanspruch unseres Staates. Mir stellt sich beim Anblick von betenden Muslimen vor dem Bundeshaus die Frage, ob diese unsere Staatsgewalt in Frage stellen.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2008/MuslimeBundeshaus.png" alt="" width="480" height="347" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>9/11</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[9/11]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 10 Jahren töteten fanatische Muslime rund 3000 Menschen. Sie entführten vier Flugzeuge und flogen mit zwei davon in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein weiteres steuerten sie ins Pentagon und das vierte stürtzte nach einem Kampf zwischen den Entführern und Passagieren in Shanksville in Pennsylvania in ein Feld. Der Anschlag von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute vor 10 Jahren töteten fanatische Muslime rund 3000 Menschen. Sie entführten vier Flugzeuge und flogen mit zwei davon in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein weiteres steuerten sie ins Pentagon und das vierte stürtzte nach einem Kampf zwischen den Entführern und Passagieren in Shanksville in Pennsylvania in ein Feld. Der Anschlag von 9/11 war der bisher fürchterlichste Terroranschlag in einer Kette von zahlreichen Terroranschlägen, die von fanatischen Muslimen vor 9/11 und danach verübt wurden.</strong></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/911/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Mich erstaunt, dass der Islam bei vielen westlichen Politikern nicht wesentlich an Ansehen verloren hat und Islamkritiker nach wie vor eine Minderheit sind. Dies obwohl zahlreiche Terroranschläge und Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam begangen werden. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam gibt es sogar Stimmen, die eine Anpassung an den Islam fordern um die Gunst muslimischer Migranten zu gewinnen. So forderte ein Schweizer Sozialwissenschaftler bereits die Einführung der Scharia und ein Jurist schreibt an einer Dissertation über die Einführung des islamischen Eherechts in der Schweiz. Leider findet keine Diskussion über Mohammed, den Gründer des Islams und dessen 23 Jährige Regentschaft statt. Offenbar aus Angst vor Reaktionen auf Islamkritik, wie es sie anlässlich der Mohammed-Karikaturen gegeben hat.</p>
<p><strong>Unvollständige Liste islamistischer Terroranschläge seit 1983:</strong></p>
<ul>
<li>18.04.1983 Die Hisbollah verübt einen Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, dabei kommen 60 Menschen ums Leben.</li>
<li>26.0.2.1993 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf das World Trade Center. 6 Menschen sterben.</li>
<li>17.11.1997 Islamisten verüben in Luxor in Ägypten ein Massaker an Touristen. Dabei werden 62 Menschen, darunter 36 Schweizer getötet.</li>
<li>7.08.1998 Islamisten verüben mehrere Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania und töten dabei mehrere hundert Menschen.</li>
<li>12.10.2000 Islamisten greifen in der jemenitischen Hafenstad Aden den US-Zerstörer USS Cole an und töten dabei 17 US-Soldaten.</li>
<li>11.09.2001 (9/11) Islamisten entführen vier Verkehrsflugzeuge und fliegen drei davon in Gebäude, eines stürtz ab. Rund 3000 Menschen werden getötet.</li>
<li>12.10.2002 Islamisten verüben in Bali in einem Touristenviertel einen Bombenschlag und töten dabei 202 Menschen.</li>
<li>16.05.2003 Islamisten verüben in Casablanca in Marokko fünf Bombenanschläge gegen jüdische und westliche Einrichtungen und töteten dabei 45 Menschen.</li>
<li>11.03.2004 Islamisten verüben in Madrid zehn Bombenanschläge auf Pendlerzüge. Dabei wurden 191 Menschen getötet 2051 verletzt.</li>
<li>2.11.2004 Der holländische Filmemacher Theo Van Gogh wird auf offener Strasse bestialisch von einem fanatischen Muslim ermordet. Dies nachdem er einen islamkritischen Film veröffentlicht hatte.</li>
<li>4.02.2005 Islamisten greifen die christliche Gemeinde Demsa in Nigeria an und töten dabei 36 Menschen.</li>
<li>7.07.2005 Islamisten verüben Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn und einen Doppeldecker Bus in London. 53 Menschen werden getötet.</li>
<li>23.07.2005 Islamisten verüben in Sharm el-Sheik in Ägypten einen Bombenanschlag und töten 63 Menschen. Dies ist nach Luxor bereits das zweite Massaker auf Touristen, eine grosse Anzahl Opfer zur Folge hat.</li>
<li>26.11.2008 Islamisten greifen in Mumbai Luxushotels, Krankenhäuser und Cafés und einen Bahnhof an und schiessen wild um sich. 174 Menschen werden getötet.</li>
<li>10.06.2009 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf ein Luxushotel und töten 11 Menschen.</li>
<li>Juni 2009, <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/taeter-und-opfer/1542506.html" >Islamisten töten im Jemen zwei deutsche Christinnen</a>, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten.</li>
<li>1.01.2011 Islamisten verüben im ägyptischen Alexandria einen Bombenanschlag auf eine christlich-koptische Kirche, dabei werden 21 Menschen getötet.</li>
<li>28.04.2011 Islamisten verüben in Marrakesch in Marokko einen Bombenanschlag auf ein Cafe. Dabei werden 16 Menschen, darunter Schweizer, getötet.</li>
</ul>
<p>Neben diesen Terroranschlägen gibt es zahlreiche weitere Dinge, die eigentlich für Diskussionbedarf sorgen sollten. So werden in zahlreichen islamischen Ländern Menschen aufgrund ihres Glaubens oder aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert, misshandelt, verstümmelt und ermordet. In Pakistan gibt es ein Blasphemiegesetz, welches Islamkritik verbietet und dafür sogar die Todesstrafe vorsieht.</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass linke Politiker und CVP-Politiker, die Diskussion über diese Dinge und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam vermeiden wollen. Die Gründe dafür sind mir unklar. Denn Probleme löst man nicht indem man sie wie die katholische Kirche jahrhundertelang verschweigt und unter den Teppich kehrt.<span id="more-15739"></span></p>
<p>Wer sich in Europa islamkritisch äussert, muss mit Anzeigen, Verfolgung, Diskriminierung und Verleumdung rechnen. Als der linke Politiker Thilo Sarrazin ein muslimkritisches Buch herausgab, verlor er seinen Job und es drohte ihm der Ausschluss aus seiner Partei. Auf der anderen Seite können radikale Muslime in Europa mit dem Holocaust drohen ohne dass sie dafür gebüsst werden. (siehe folgende Bild)</p>
<p> <a href="http://www.dailytalk.ch/911/holocaust/"  rel="attachment wp-att-15771"><img class="size-full wp-image-15771 aligncenter" title="holocaust" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/09/holocaust.jpg" alt="" width="178" height="275" /></a></p>
<p>Sind die zahlreichen von Muslimen im Namen des Islam durchgeführten Terroranschläge wirklich nur das Werk einiger weniger, welche den Islam nicht verstanden haben? Dies wird immer wieder behauptet. Trotzdem erfahren die Terroristen, die im Namen des Islam morden, in islamischen Ländern immer Zustimmung breiter Bevölkerungsschichten. Als im Jahr 2001 Bilder von 9/11 gezeigt wurden, jubelten Palästinenser in Palästina. Sie werden von radikalen Islamisten schon von klein auf zum Hass gegen den Westen, die USA und Israel erzogen. Auch der Gründer des Islam, nach dessen Art Islamisten leben möchten, hat Leben auf dem Gewissen. Das folgende Bild zeigt, wie Mohammed einen Mann hinrichten lässt:</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/islam_in_der_kritik/mohammed/"  rel="attachment wp-att-7766"><img class="size-full wp-image-7766 aligncenter" title="Prophet Mohammed bei Hinrichtung" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/Mohammed.jpg" alt="Mohammed" width="280" height="311" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Zölibat ist eine Gotteslästerung</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/das-zolibat-ist-eine-gotteslasterung/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 19:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[menschenverachtend]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sagte Abt Martin Werlen in der Tagesschau, dass Menschenverachtung eine Gotteslästerung ist. Dieser Aussage zufolge muss die katholische Kirche eine gotteslästerliche Vereinigung sein. Wie ich darauf komme? Jeder von uns weiss wie menschenverachtend die katholische Kirche in früheren Zeiten mit Menschen umgegangen ist. Gut, die katholische Kirche hat sich diese Gräueltaten inzwischen selbst vergeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/das-zolibat-ist-eine-gotteslasterung/abt_martin_werlen/"  rel="attachment wp-att-15449"><img class="alignleft size-medium wp-image-15449" title="abt_martin_werlen" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/08/abt_martin_werlen-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>Heute sagte Abt Martin Werlen in der Tagesschau, dass Menschenverachtung eine Gotteslästerung ist. Dieser Aussage zufolge muss die katholische Kirche eine gotteslästerliche Vereinigung sein.</p>
<p>Wie ich darauf komme? Jeder von uns weiss wie menschenverachtend die katholische Kirche in früheren Zeiten mit Menschen umgegangen ist. Gut, die katholische Kirche hat sich diese Gräueltaten inzwischen selbst vergeben. Doch auch heute noch handelt die katholische  Kirche menschen-verachtend. Indem sie zum Beispiel Frauen diskriminiert und sich <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2009/12/papst-kondome" >gegen die Abgabe von Präservativen</a> ausspricht.</p>
<p>Ebenfalls menschenverachtend ist das Zölibat, denn es nimmt keine Rücksicht auf fundamentalste Bedürfnisse eines Menschen. Der Mensch ist ein sexuelles Wesen, welches laut Bibel nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. (1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27). Sexuelle Wesen haben sexuelle Bedürfnisse. Dennoch verlangt die katholische Kirche von Priestern das Gelübde zölibatär zu leben. Ein zölibatäres Leben ist ein Leben ohne Ehe in sexueller Enthaltsamkeit. So etwas von einem Menschen zu verlangen ist menschenverachtend. Denn es widerspricht den natürlichen sexuellen Bedürfnissen eines Menschen. Einem Menschen diese Grundbedürfnisse zu verweigern ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies ist selbst dann der Fall, wenn durch Gehirnwäsche geläuterte Gläubige freiwillig ein solches Gelübde abgeben. Denn dass sich auch Priester, die dieses Gelübde freiwillig abgegeben haben, schwer damit tun, weiss man inzwischen. Einige Priester haben im Geheimen <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/1995/24/Papa_Bischof" title="Bischof Vogel" >Geschlechtsverkehr mit einer Frau</a> und andere vergreifen sich an kleinen Kindern und Messdienern (<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche" >Hintergrundinfo</a>).</p>
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		<item>
		<title>Fair über den Islam diskutieren</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/fair-uber-den-islam-diskutieren/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/fair-uber-den-islam-diskutieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf faire Weise über den Islam zu diskutieren ist schwer. Nach mehren Dialogen mit Linken und Muslimen über den Islam, erkenne ich ein Diskussionsmuster. Zu den Diskussionsbedingungen: Die meisten Dialogpartner verheimlichen ihren wahren Namen, was unfair und feige ist. Es wäre wünschenswert, wenn die Dialogpartner mit ihrem richtigen Name auftreten und so mit einem sprechen, wie sie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf faire Weise über den Islam zu diskutieren ist schwer. Nach mehren Dialogen mit Linken und Muslimen über den Islam, erkenne ich ein Diskussionsmuster.</p>
<p><strong>Zu den Diskussionsbedingungen:</strong></p>
<ol>
<li>Die meisten Dialogpartner verheimlichen ihren wahren Namen, was unfair und feige ist. Es wäre wünschenswert, wenn die Dialogpartner mit ihrem richtigen Name auftreten und so mit einem sprechen, wie sie das im  realen Leben ausserhalb des Internets auch tun. Es geht darum Verantwortung für das, was man sagt zu übernehmen und so Vertrauen zu schaffen.</li>
<li>Dialoge sollten auf gegenseitigem Respekt basieren. Doch das ist bei weniger gebildeten Linken und Muslimen oft Wunschdenken. Linke halten sich für moralisch überlegen und Muslime glauben die Wahrheit zu kennen und Nichtmuslimen in Bezug auf die Religion überlegen zu sein. Oft fühlen sich Muslime auch angegriffen und reagieren gereizt auf den Kritiker.</li>
<li>Kommentare sollten nicht zulange sein, denn zu lange Monologe laden nicht zum Dialog ein.</li>
</ol>
<p><strong>Zum Diskussionsmuster:</strong></p>
<ol>
<li>Zunächst versuchen sowohl Linke als auch Muslime Islamkritik abzuwehren indem Sie die Kritikpunkte in Zweifel ziehen oder mit unwahren Behauptungen kontern. Sie bestreiten Fakten und Tatsachen und versuchen diese zu leugnen.</li>
<li>Wenn man ihnen nachweisen kann, dass sie im Unrecht sind, versuchen sie von der Islamkritik abzulenken. Sie tun dies indem sie eine andere Religion z.B. das Christentum kritisieren. Dahinter steckt eine <strong>Vernebelungsstrategie</strong> wie wir sie auch bei Tintenfischen kennen. Menschen lernen diese Strategie bzw. dieses Verhaltensmuster bereits im Kindergarten. Zum Beispiel wenn die Kindergärtnerin ein Kleinkind tadelt und dieses wie folgt antwortet: &#8220;Wuähhh, warum werde nur ich getadelt, der andere hat genauso Mist gebaut.&#8221; Hinter solchem kindlichen Verhalten steckt mangelndes Verantwortungs- und Unrechtbewusstsein. Wer sich so verhält rechtfertigt Verbrechen mit anderen Verbrechen bzw. versucht Unrecht mit Unrecht zu legitimieren.</li>
<li>Wenn auch das nichts hilft, weil der Kontrahent sich nicht vom Thema ablenken lässt, wird dessen Kompetenz angezweifelt. Da sie die Kritik selbst nicht aus dem Weg räumen können, versuchen sie den Urheber der Kritik in ein schlechtes Licht zu rücken um die Kritik zu entschärfen. Dabei fallen Aussagen wie: &#8220;Was der sagt stimmt eh nicht!&#8221; Die Aufmerksamkeit der Leser soll mithilfe dieser Strategie von der Kritik weg und auf den Kritiker gerichtet werden. Diese <strong>Diffamierungsstrategie</strong> ist nach der Tintenfisch-Strategie ein weiteres Ablenkungsmanöver.</li>
<li>Besonders witzig dabei ist, dass sie selbst als Nichtchristen sich anmassen eine andere Religion z.B. das Christentum zu kritisieren, es dann aber einen Nichtmuslim absprechen den Islam zu kritisieren. Daran erkennt man wieder diese Überheblichkeit bzw. dieses Überlegenheitsgefühl, welches viele Gläubige haben. So quasi: &#8220;Ich als Gläubiger, kenne die Wahrheit, was willst du Ungläubiger mir schon erzählen? Ich kann, was du nicht darfst.&#8221;</li>
<li>Zuguterletzt, wenn auch das nicht hilft, werden sie beleidigend  und bezeichnen einem als Rassisten usw.</li>
</ol>
<p>Im verborgenen ausserhalb des Dialogs wird dann vermutlich intrigiert. Dies tut man indem man üble Gerüchte über den Dialogpartner verbreitet. Ich veröffentliche z.B. keine Spam-Kommentare bzw. Kommentare, die nicht den Regeln entsprechen, die im Dialogfeld explizit genannt werden. Es werden nun Gerüchte verbreitet, dass ich unliebsame Kommentare nicht veröffentlichen würde. Ziel dieser Gerüchte ist, meiner Reputation als Blogger zu schaden. Auf diese Weise will man meine Aussagen entschärfen. Dass heisst die Diffamierungsstrategie wird auch ausserhalb des Dialogs fortgeführt. Solche Diffamierungen sieht man oft auch in Form von Stil-Debatten. <strong>Stil-Debatten</strong> und Diffamierungsstrategien werden dort eingesetzt, wo keine stichhaltigen Argumente vorhanden sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Religionsfreiheit im Islam</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/religionsfreiheit-im-islam/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Muslime und Linke auf der ganzen Welt sind über das Bauverbot für Minarette erbost. Radikale Muslime sehen darin einen Angriff auf Allah. Andere Muslime und Linke halten es für eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Doch wie weit geht eigentlich die Religionsfreiheit im Islam? Nach Mekka dürfen nur Muslime. Ist ein Zutrittsverbot nach Mekka für Nichtmuslime etwa keine Diskriminierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muslime und Linke auf der ganzen Welt sind über das Bauverbot für Minarette erbost. Radikale Muslime sehen darin einen Angriff auf Allah. Andere Muslime und Linke halten es für eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Doch wie weit geht eigentlich die Religionsfreiheit im Islam?</p>
<p>Nach Mekka dürfen nur Muslime.<br />
<a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Mecca-Muslims-Only.jpg" ><img class="size-full wp-image-12589 aligncenter" title="Mecca-Muslims-Only" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Mecca-Muslims-Only.jpg" alt="" width="595" height="233" /></a>Ist ein Zutrittsverbot nach Mekka für Nichtmuslime etwa keine Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit?</p>
<p><span id="more-12588"></span></p>
<p>Ein weiteres Beispiel von Diskriminierung  im Islam aufgrund der Religionszugehörigkeit betrifft die Ehe mit Nichtmuslimen.</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://www.dailytalk.ch/religionsfreiheit-im-islam/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Muslime dürfen nichtmuslimischen Frauen heiraten. Allerdings wird nur die Ehe mit Christinnen und Jüdinnen anerkannt. Ausserdem gilt das nur in islamischen Ländern, denn in europäischen Ländern besteht die Gefahr, dass die Kinder nach einer allfälligen Scheidung der &#8221;ungläubigen&#8221; Frau zugesprochen werden. Diese zieht die gemeinsamen Kinder dann als Nichtmuslime auf. Sowas darf natürlich nicht sein und deswegen sagt der Prediger, dass es unter solchen Umständen nicht erlaubt ist eine nichtmuslimische Frau zu heiraten. Deshalb bestehen viele Muslime im Westen darauf, dass die Frau zum Islam konvertiert. Ich betrachte das für einen religiösen Rassismus. Eine Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit. Aber natürlich wird das im Westen aus Toleranz gegenüber den Muslimen toleriert. Was sonst? Jedenfalls ist es beim Dialog zwischen Gutmenschen und Muslimen zurzeit kein Thema.</p>
<p>PS: Auffällig war noch, dass der Prediger nicht darüber sprach ob eine Muslima einen Christen oder einen Juden heiraten darf. Möglicherweise ist das von der Erlaubnis ihres Vaters oder ihres älteren Bruders abhängig.</p>
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		<title>Terry Jones in den USA verhaftet</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der islamkritische US-Pastor Terry Jones ist in den USA verhaftet worden. Ein US-Gericht warf dem Pastor wegen einer geplanten Demonstration vor dem Islam-Zentrum von Amerika in Dearborn &#8220;Störung des öffentlichen Friedens&#8221; vor.  Unglaublich wie in den USA mit zwei verschiedenen Ellen gemessen wird. Wenn ein christlicher Fanatiker demonstrieren will, wird er verhaftet. Dabei werden seine Rechte auf freie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der islamkritische US-Pastor Terry Jones ist in den USA verhaftet worden. Ein US-Gericht warf dem Pastor wegen einer geplanten Demonstration vor dem Islam-Zentrum von Amerika in Dearborn &#8220;Störung des öffentlichen Friedens&#8221; vor.  Unglaublich wie in den USA mit zwei verschiedenen Ellen gemessen wird. Wenn ein christlicher Fanatiker demonstrieren will, wird er verhaftet. Dabei werden seine Rechte auf freie Meinungsäusserung und Religionsfreiheit massiv beschnitten. Muslime können hingegen demonstrieren und dabei Hassparolen verkünden so viel sie wollen. Westliche Politiker und Behörden lassen sie dabei aus falsch verstandener Toleranz gewähren.</p>
<p>Ist in der Schweiz erlaubt: Islamisten-Demo vor dem Bundeshaus</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Islam_Bundeshaus.jpg" ><img class="size-full wp-image-12532 aligncenter" title="Islam_Bundeshaus" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Islam_Bundeshaus.jpg" alt="" width="600" height="289" /></a></p>
<p>Wird in England toleriert. Islamisten rufen an Demo in London zum Mord auf.<span id="more-12530"></span></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/islamists_england.jpg" ><img class="size-full wp-image-12533 aligncenter" title="islamists_england" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/islamists_england.jpg" alt="" width="379" height="295" /></a></p>
<p>Hatte ebenfalls keine Konsequenzen, Islamisten fordern die Einführung der Scharia in Holland.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/ShariaNetherlands.jpg" ><img class="size-full wp-image-12536 aligncenter" title="Sharia for the Netherlands" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/ShariaNetherlands.jpg" alt="" width="560" height="393" /></a></p>
<p>Wann hört die ungerechte Behandlung und die Benachteiligung von Nichtmuslimen auf?  Wer alle anderen zugunsten von Muslimen unterdrückt, muss sich nicht wundern, wenn der Hass gegen Muslime zunimmt.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/piss-christ-von-andres-serrano/" title="Piss Christ" >Gegen das Christentum gerichtete &#8220;Kunst&#8221;</a> ist erlaubt. Muslime dürfen öffentlich Hassparolen verbreiten und zum Mord aufrufen ohne dass es Konsequenzen hat. Bei Mohammed-Karikaturen hört der Spass hingegen auf. Dann wird in den Mainstream-Medien darüber diskutiert ob die Meinungsäusserungsfreiheit Grenzen haben sollte.</p>
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		<title>Die Todsünde der Gläubigen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿Es gibt Gläubige, die glauben, dass sie ohnmächtige kleine Geschöpfe wären, die ohne Hilfe ihres Götzen auf dieser Welt nicht zurechtkommen. Sie schauen sich die Probleme anderer Menschen auf dieser Welt an und nehmen das als Grund um an eine Religion zu glauben, deren Seelenfänger ihnen das Paradies versprechen. Dabei begreifen sie weder die Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/religion_vs_science.jpg" ></a><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Religion.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-12507" title="Religion" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/Religion-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>﻿Es gibt Gläubige, die glauben, dass sie ohnmächtige kleine Geschöpfe wären, die ohne Hilfe ihres Götzen auf dieser Welt nicht zurechtkommen. Sie schauen sich die Probleme anderer Menschen auf dieser Welt an und nehmen das als Grund um an eine Religion zu glauben, deren Seelenfänger ihnen das Paradies versprechen. Dabei begreifen sie weder die Probleme anderer Leute auf dieser Welt noch die Ursachen dieser Probleme. Trotzdem meinen sie zu wissen was die Ursachen der alltäglichen Probleme ist. Natürlich die Sünde, was sonst? Doch was ist eigentlich eine Sünde? Ein Verstoss gegen ein Gebot, welches von Seelenfängern aufgestellt worden ist?</p>
<p>Ist es eine Sünde wenn ein Mann einer ihm unbekannten Muslima die Hand gibt? Ist es eine Sünde, wenn man ausserehelichen Sex hat? Wer bestimmt das eigentlich? Der Pfarrer? Die Autoren von Schriften, die über tausend Jahre alt sind? Es ist wahrscheinlich, dass der Bildungsstand dieser Autoren tiefer war als jener heutiger Gebildeter. Folglich muss man sich fragen was heutige Menschen dazu treibt, archaische Schriften von Ziegenhirten und Nomaden ernst zu nehmen.</p>
<p>Zur Allmacht, niemand hat Allmacht, da Allmacht die Macht aller ist. Die Menschen beherrschen die Natur nicht. Allerdings können die Menschen der Natur trotzen. Sie tun dies seit Jahrtausenden mit Erfolg. Hin- und wieder geschieht ein Unglück. Zum Beispiel stürzt bei einem Erdbeben ein Bauwerk ein oder aber es gibt ein technisches Problem bei einem in die Jahre gekommenen alten AKW, welches nach einem Erdbeben von einem Tsunami getroffen wurde. Die Gläubigen sehen darin wahrscheinlich wieder ein Zeichen Gottes um dem Menschen seinen Hochmut vor Augen zu führen. Ich sehe das anders. Es ist ein Lernprozess. Es werden einem Dinge bewusst, an die man vorher nicht gedacht hat. Dies ermöglicht es einem seine Verteidigungsstrategie fürs nächste Mal entscheidend zu verbessern. Man nennt dies Fortschritt.</p>
<p>Diskussionen über Hochmut, Allmacht, Böses usw. bringen die Menschheit nicht weiter. Einzig das Lernen aus Fehlern, Nachlässigkeiten oder Dingen, an die man vorher nicht gedacht hat, bringen einem weiter. Religionen braucht es nicht.</p>
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		<title>Piss Christ von Andres Serrano</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Künstler Andres Serrano aus Brooklyn sorgte im französischen Avignon für Aufregung. In einer Ausstellung wurde ein Foto eines seiner &#8220;Kunstwerke&#8221; gezeigt. Dieses besteht aus einem Glas, in welchem sich ein Kruzifix und Urin des Künstlers befindet. Serrano nennt das Werk «Piss Christ». Der Künstler soll in einem streng katholischen Umfeld aufgewachsen sein und scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Künstler Andres Serrano aus Brooklyn sorgte im französischen Avignon für Aufregung. In einer Ausstellung wurde ein Foto eines seiner &#8220;Kunstwerke&#8221; gezeigt. Dieses besteht aus einem Glas, in welchem sich ein Kruzifix und Urin des Künstlers befindet. Serrano nennt das Werk «<strong>Piss Christ»</strong>.</p>
<p>Der Künstler soll in einem streng katholischen Umfeld aufgewachsen sein und scheint nun seinem Hass gegen das Christentum und dem Katholizismus freien Lauf zu lassen. Zudem scheint er eine Vorliebe für menschliche Ausscheidungen zu haben. Für mich ist Kunst mit menschlichen Ausscheidungen so widerlich wie Erbrochenes.</p>
<p>Gläubige Christen sind entsetzt. Erzbischof Jean-Pierre Cattenoz verlangte, dass das umstrittene Bild abgehängt wird. Nach Protesten von gläubigen Christen haben die Aussteller Angst bekommen und die Ausstellung vorübergehend geschlossen. Aus Sicherheitsgründen, wie es heisst. Damit hat man es belassen. In einem islamischen Land hätte man den &#8221;Künstler&#8221; ins Jenseits befördert sofern er etwas Ähnliches mit einem Koran getan hätte.  Dasselbe gilt für die Aussteller. Für einige strenggläubige Muslime ist bereits eine Karikatur des Propheten Mohammed ein Grund um jemanden zu töten.</p>
<p>Man kann immer wieder beobachten wie mutig Kunstschaffende sind, wenn es darum geht das Christentum zu verhöhnen. Der Filmemacher Roland Emmerich verzichtete bei seinem Katastrophenfilm «2012» aus Angst vor Racheakten auf die <a target="_blank" href="http://archiv.sueddeutsche.de/m5C38p/3135523/Die-Kaaba-bleibt-heil.html" >Zerstörung der Kaaba</a> in Mekka. Stattdessen liess er im Film eine christliche Kathedrale zerstören. Was sind das bloss für feige Künstler? Die Feigheit und die primitive Art von einigen Kunstschaffenden ist einfach erbärmlich und ekelerregend.</p>
<p><a target="_blank" href="http://deblog-notes.over-blog.com/article-en-avignon-piss-christ-cible-des-cagots-71216839.html" >Hier könnt ihr einige Werke von Sorrano sehen</a>. Ich verzichte darauf sowas auf meinem Blog zu zeigen, da ich ästethische Bilder  ekelerregender Fäkalkunst vorziehe.</p>
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		<title>Koranverbrennung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ihr wisst sind in Afghanistan wieder ein paar Muslime durchgedreht und haben dabei willkürlich unschuldige Menschen umgebracht. Getroffen hat es diesmal UNO-Mitarbeiter, die in Afghanistan humanitäre Dienste anbieten. Dies nachdem der US-Prediger Terry Jones einen Koran verbrannt hat. Nun stellten Massenmedien die Frage in den Raum ob eventuell der US-Prediger für die Morde in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/koran_is_evil.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-12160" title="koran_is_evil" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2011/04/koran_is_evil-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wie ihr wisst sind in Afghanistan wieder ein paar Muslime durchgedreht und haben dabei willkürlich unschuldige Menschen umgebracht. Getroffen hat es diesmal UNO-Mitarbeiter, die in Afghanistan humanitäre Dienste anbieten. Dies nachdem der US-Prediger Terry Jones einen Koran verbrannt hat.</p>
<p>Nun stellten <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/politik/Terry-Jones-weist-Schuld-von-sich-article3003871.html" >Massenmedien</a> die Frage in den Raum ob eventuell der US-Prediger für die Morde in Afghanistan verantwortlich sein könnte. Dies da er mit dem Verbrennen eines lächerlichen Buchs provoziert hat. Jedenfalls sah sich Prediger Jones auf Anfrage von BBC Leuten genötigt die Verantwortung für die Morde in Afghanistan von sich zu weisen. Ob Hassprediger von Al-Qaida oder den Taliban in Moscheen zu den Morden aufgerufen haben könnten wurde gar nicht erst in Betracht gezogen. Ich frage mich, woher diese Hinterwäldler in Afghanistan von der Koranverbrennung erfahren haben. Sind die Medien schuld?</p>
<p>Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der US-Prediger mit der Koranverbrennung Muslime provoziert hat. Doch rechtfertigt das Verbrennen eines Buches Mord und Totschlag? Wer hat eigentlich das grössere Verbrechen begangen? Ein Mann der Papier, das sein Eigentum war, verbrannt hat oder die Spinner in Afghanistan, die einfach willkürlich unschuldige Menschen umbringen? Terry Jones sagte, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Die Spinner geben Jones mit ihren Taten Recht.</p>
<p>Für mich ist der Sachverhalt klar. Das Verbrennen eines Buches rechtfertigt keinen Mord. Das Problem ist nicht Terry Jones, der ein Buch verbrennt, das Problem sind die radikalen Spinner in Afghanistan und Pakistan. Diese töten aus religiösen Gründen am laufenden Band zahlreiche Menschen. Mitschuld trägt auch die Weltgemeinschaft, die diesem fundamentalistischen Treiben einfach zuschaut.</p>
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