Religion

Anschlag auf Westergaard überrascht nicht

Veröffentlicht am: 2. Januar 2010 | Autor: Alexander Müller | 593 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter
Anschlag auf Westergaard überrascht nicht

Der versuchte Mord auf Kurt Westergaard, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, zeigt einmal mehr wie intolerant einige Muslime sind. Ein 28-jähriger Somalier drang gestern mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des Zeichners ein. Dieser konnte sich in einen eigens für solche Zwecke vorgesehenen “Panic Room” flüchten und von dort die Polizei benachrichtigen.

Der Anschlag auf Westergaard erinnert an die Ermordung des holländischen Regisseurs Theo van Gogh. Dieser wurde im November 2004 von einem radikalen Muslim auf offener Strasse brutal ermordet. Zuvor hatte er wegen seines islamkritischen Films “Submission” zahlreiche Morddrohungen erhalten. Weiter»

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In Deutschland werden Christen verfolgt!

Veröffentlicht am: 30. Dezember 2009 | Autor: Alexander Müller | 496 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter

Noch nie in der Geschichte des Christentums wurden soviele Christen verfolgt wie in unserer Zeit. Gemäss dem Weltverfolgungsindex werden Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt. Doch nicht nur! Sogar in europäischen Ländern kommt es zu Christenverfolgungen. Der folgende Filmbeitrag berichtet über die Verfolgung von Christen in Deutschland:

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Der Organisation “Christian Solidarity International” (CSI) zufolge werden derzeit weltweit rund 250 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Rund 175′000 Christen werden pro Jahr aus religiösen Gründen ermordet. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind werden mit dem Tod bedroht. Weiter»

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Saudiarabien lässt 75 jährige Frau auspeitschen

Veröffentlicht am: 16. Dezember 2009 | Autor: Alexander Müller | 778 mal angesehen | 4 Kommentare | Twitter
Saudiarabien lässt 75 jährige Frau auspeitschen

Khamisa Mohammed Sawadi, eine 75 jährige syrische Staatsbürgerin wurde von einem Gericht in Saudiarabien zu 40 Peitschenhieben und vier Monaten Haft verurteilt. Ihr wurde unsittliches Verhalten zur Last gelegt weil sie in Begleitung von zwei Männern, zu denen keine enge verwandtschaftliche Beziehung bestand, angetroffen wurde. Eingelegte Rechtsmittel wurden vom zuständigen Gericht in Riad abgewiesen. Auch der Einspruch beim obersten Gerichtshof blieb erfolglos.

Der Innenminister von Saudiarabien hat inzwischen die Anweisung erteilt das Urteil zu vollstrecken. Saudiarabien müsste sich als Mitglied der UNO an die allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 halten, tut es aber nicht. In Saudiarabien steht die grausame islamische Rechtssprechung, die Scharia, über den allgemeinen Menschenrechten der UNO. Einige islamische Länder haben im Jahr 1990 eine eigene Menschenrechtserklärung formuliert, die Kairoer Menschenrechtserklärung. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte und sieht eine Ungleichbehandlung von Mann und Frau vor. Viele Verurteilte teilen das Schicksal von Frau Sawadi. Mit dem Verhängen der Prügelstrafe verstösst Saudiarabien gegen das Folterverbot. Artikel 5 der allgemeinen Menschenrechtserklärung lautet:

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

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Machtdemonstration des politischen Islam in Bern

Veröffentlicht am: 11. Dezember 2009 | Autor: Alexander Müller | 728 mal angesehen | 3 Kommentare | Twitter
Machtdemonstration des politischen Islam in Bern

Morgen nachmittag kommt es auf dem Bundesplatz in Bern zu einer Machtdemonstration des politischen Islam. Der islamische Zentralrat der Schweiz will damit gegen den Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette protestieren. Trotz Einreiseverbot will auch der radikalislamische deutsche Prediger Pierre Vogel an dieser Demonstration gegen das Schweizervolk teilnehmen.

Muslime, die an dieser politischen Demonstration teilnehmen, bringen damit ihre Missachtung gegenüber unserer Demokratie zum Ausdruck. Auch an der Demonstration dabei sein dürfte der radikale Schweizer Islam-Konvertit Nicholas Blancho. Blancho protestierte bereits 2006 auf dem Bundesplatz gegen Mohammed Karikaturen. Einmal soll er gesagt haben, dass für ihn die Scharia klar über dem Schweizer Recht stehe. Solche Aussagen und die Tatsache, dass es islamischen Extremisten immer wieder gelingt zahlreiche Muslime für solche Machtdemonstrationen zu mobilisieren sollte zu denken geben.

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