Archiv der Rubrik ‘Religion’.

IZRS missioniert in Bülach

Der islamische Zentralrat Schweiz führt am 25. Februar 2012 in Bülach eine Veranstaltung zum Thema «Ursprung der Moral» durch. Dabei sollen Islamprediger aus aller Welt ihre Botschaft verkünden. Unter den Rednern sollen sich umstrittene Persönlichkeiten wie Irfan Salihu  befinden. Nachfolgend ein Video mit Irfan Salihu:

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Es ist grobfahrlässig, wenn man religiöse Fundamentalisten einfach so gewähren lässt. Insbesondere dann, wenn diese Intoleranz predigen und Gedankengut verbreiten, welches die Autorität unseres Staates und unserer Werte- und Rechtsordnung untergräbt.

Zumindest sollte man versuchen die Besucher einer solchen Veranstaltung mit anderen Meinungen zu konfrontieren. Denkbar wäre eine Standaktion, die von aufgeklärten Menschen am gleichen Tag vor dem Eingang zu dieser Veranstaltung durchgeführt wird. Man sollte Fanatikern nicht einfach das Feld überlassen und zuschauen bis diese die Welt zum Schlechten verändert haben. Eine Islamisierung Europas kommt meiner Meinung nach einem Rückschritt in die Barbarei gleich.

Wir brauchen in der Schweiz keinen Islam, der die Gleichberechtigung von Frauen ablehnt, Kleidervorschriften vorgibt, Leuten vorgibt, was sie zu essen und zu trinken haben und ihnen sagt, wie sie zu leben haben. Mohammed war ein Prophet, der seinen Glauben mit dem Schwert und mit Gewalt verbreitet hat. Es gibt mehrere auch von Muslimen anerkannte Überlieferungen, die von den Überfällen und Kriegen Mohammeds berichten. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Mohammed ein Mann war, der seine rücksichtslose und brutale Politik mit einer von ihm gegründeten Religion legitimiert hat.

Toleranz hat im Islam keine Basis

Westliche Islam-Debatten sind von den zwei Begriffen “Friedfertigkeit” und “Toleranz” geprägt. Laut dem Islamwissenschaftler Tilman Nagel ist der Islam jedoch nicht auf Gewaltfreiheit ausgerichtet. Der Koran empfiehlt für bestimmte Situationen den Einsatz von Gewalt.

“Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen – im Dialog mit Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten…”

In Diskussionen über den Islam fordern Muslime auch immer wieder Respekt gegenüber dem Islam.  Tilman Nagel äussert sich wie folgt dazu:

“Ich kann Menschen respektieren – aber hier wird die Respektierung eines religiös begründeten Gedankengebäudes gefordert, dass selbst massiv den Anspruch auf universale Geltung erhebt. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die ‘Islamophobie’. Der europäische Menschenrechtsbeirat hat sie schon als verwerflich gebrandmarkt, und der UN-Menschenrechtsbeirat greift das zum Teil auf. Ich halte das für falsch – die Menschenrechte beziehen sich auf den Menschen, nicht auf das, was er glaubt. Islamophobie muss erlaubt sein, man kann nicht eine Meinung oder Glaubenshaltung unter Schutz stellen. Das ist eine bedenkliche Umdefinierung der Menschenrechte.”

Über die Entwicklung der Islamwissenschaften in Europa sagt Tilman Nagel folgendes:

“Als ich anfing zu studieren, war das ein mediävistisch ausgerichtetes Fach. Heute haben wir mehr akademische Stellen, vor allem aber eine fast vollkommene Verlagerung des Schwerpunktes auf das 20. Jahrhundert. Für eine Kultur wie die islamische, die sich in ihren Äusserungen immer wieder auf die Vergangenheit bezieht oder sich aus ihr rechtfertigt, ist das eine Fehlentwicklung. Die Islamwissenschaft in Deutschland ist vielfach nur noch eine auf die arabische Welt oder die Türkei bezogene Politologie.”

Quelle der Zitate

Diese Ausführungen von Tilman Nagel zeigen, dass die öffentlichen Islam-Debatten von vielen Medienschaffenden, Muslimen und Linken bewusst in die falsche Richtung gelenkt werden. In Islam-Debatten wird oft über “Toleranz” und “Friedfertigkeit gesprochen ohne sich zu vergewissern ob diese beiden Begriffe mit dem Islam überhaupt vereinbar sind. Viele Linke bilden sich ein, dass gewaltsame Muslime lediglich Gläubige sind, die den Islam falsch interpretiert haben. Meiner Meinung nach sind diese Leute naiv.  Wer immer sagt, dass der Islam eine friedliebende Religion sei, der soll mir erklären weshalb der islamische Prophet Mohammed seinen Glauben mit Gewalt verbreitet hat.

Beim beobachten der Islam-Integrationsdebatten fällt auf, dass es dabei primär um eine Anpassung des Westens an den Islam geht. So wird in westlichen Ländern darüber nachgedacht wie man das westliche Eherecht islamkonformer machen kann, ob man für Teile der Bevölkerung die Scharia einführen soll, ob man muslimische Kinder vom Schwimm- oder Turnunterricht suspendieren soll usw. Auf die Bedürfnisse von islamkritischen Menschen wird hingegen keine Rücksicht genommen. Meiner Meinung nach wiederspiegeln die gegenwärtigen Islamdebatten den Machtanspruch von Muslimen und Islam.

 Deutlicher kann man den Machtanspruch kaum mehr erheben:

Gebete auf dem Bundesplatz vor dem Bundeshaus haben ebenfalls eine Macht-Symbolik. Das Bundeshaus steht für den Machtanspruch unseres Staates. Mir stellt sich beim Anblick von betenden Muslimen vor dem Bundeshaus die Frage, ob diese unsere Staatsgewalt in Frage stellen.

 

9/11

Heute vor 10 Jahren töteten fanatische Muslime rund 3000 Menschen. Sie entführten vier Flugzeuge und flogen mit zwei davon in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein weiteres steuerten sie ins Pentagon und das vierte stürtzte nach einem Kampf zwischen den Entführern und Passagieren in Shanksville in Pennsylvania in ein Feld. Der Anschlag von 9/11 war der bisher fürchterlichste Terroranschlag in einer Kette von zahlreichen Terroranschlägen, die von fanatischen Muslimen vor 9/11 und danach verübt wurden.

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Mich erstaunt, dass der Islam bei vielen westlichen Politikern nicht wesentlich an Ansehen verloren hat und Islamkritiker nach wie vor eine Minderheit sind. Dies obwohl zahlreiche Terroranschläge und Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam begangen werden. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam gibt es sogar Stimmen, die eine Anpassung an den Islam fordern um die Gunst muslimischer Migranten zu gewinnen. So forderte ein Schweizer Sozialwissenschaftler bereits die Einführung der Scharia und ein Jurist schreibt an einer Dissertation über die Einführung des islamischen Eherechts in der Schweiz. Leider findet keine Diskussion über Mohammed, den Gründer des Islams und dessen 23 Jährige Regentschaft statt. Offenbar aus Angst vor Reaktionen auf Islamkritik, wie es sie anlässlich der Mohammed-Karikaturen gegeben hat.

Unvollständige Liste islamistischer Terroranschläge seit 1983:

  • 18.04.1983 Die Hisbollah verübt einen Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, dabei kommen 60 Menschen ums Leben.
  • 26.0.2.1993 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf das World Trade Center. 6 Menschen sterben.
  • 17.11.1997 Islamisten verüben in Luxor in Ägypten ein Massaker an Touristen. Dabei werden 62 Menschen, darunter 36 Schweizer getötet.
  • 7.08.1998 Islamisten verüben mehrere Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania und töten dabei mehrere hundert Menschen.
  • 12.10.2000 Islamisten greifen in der jemenitischen Hafenstad Aden den US-Zerstörer USS Cole an und töten dabei 17 US-Soldaten.
  • 11.09.2001 (9/11) Islamisten entführen vier Verkehrsflugzeuge und fliegen drei davon in Gebäude, eines stürtz ab. Rund 3000 Menschen werden getötet.
  • 12.10.2002 Islamisten verüben in Bali in einem Touristenviertel einen Bombenschlag und töten dabei 202 Menschen.
  • 16.05.2003 Islamisten verüben in Casablanca in Marokko fünf Bombenanschläge gegen jüdische und westliche Einrichtungen und töteten dabei 45 Menschen.
  • 11.03.2004 Islamisten verüben in Madrid zehn Bombenanschläge auf Pendlerzüge. Dabei wurden 191 Menschen getötet 2051 verletzt.
  • 2.11.2004 Der holländische Filmemacher Theo Van Gogh wird auf offener Strasse bestialisch von einem fanatischen Muslim ermordet. Dies nachdem er einen islamkritischen Film veröffentlicht hatte.
  • 4.02.2005 Islamisten greifen die christliche Gemeinde Demsa in Nigeria an und töten dabei 36 Menschen.
  • 7.07.2005 Islamisten verüben Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn und einen Doppeldecker Bus in London. 53 Menschen werden getötet.
  • 23.07.2005 Islamisten verüben in Sharm el-Sheik in Ägypten einen Bombenanschlag und töten 63 Menschen. Dies ist nach Luxor bereits das zweite Massaker auf Touristen, eine grosse Anzahl Opfer zur Folge hat.
  • 26.11.2008 Islamisten greifen in Mumbai Luxushotels, Krankenhäuser und Cafés und einen Bahnhof an und schiessen wild um sich. 174 Menschen werden getötet.
  • 10.06.2009 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf ein Luxushotel und töten 11 Menschen.
  • Juni 2009, Islamisten töten im Jemen zwei deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten.
  • 1.01.2011 Islamisten verüben im ägyptischen Alexandria einen Bombenanschlag auf eine christlich-koptische Kirche, dabei werden 21 Menschen getötet.
  • 28.04.2011 Islamisten verüben in Marrakesch in Marokko einen Bombenanschlag auf ein Cafe. Dabei werden 16 Menschen, darunter Schweizer, getötet.

Neben diesen Terroranschlägen gibt es zahlreiche weitere Dinge, die eigentlich für Diskussionbedarf sorgen sollten. So werden in zahlreichen islamischen Ländern Menschen aufgrund ihres Glaubens oder aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert, misshandelt, verstümmelt und ermordet. In Pakistan gibt es ein Blasphemiegesetz, welches Islamkritik verbietet und dafür sogar die Todesstrafe vorsieht.

Ich habe den Eindruck, dass linke Politiker und CVP-Politiker, die Diskussion über diese Dinge und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam vermeiden wollen. Die Gründe dafür sind mir unklar. Denn Probleme löst man nicht indem man sie wie die katholische Kirche jahrhundertelang verschweigt und unter den Teppich kehrt. Continue reading ‘9/11’ »

Das Zölibat ist eine Gotteslästerung

Heute sagte Abt Martin Werlen in der Tagesschau, dass Menschenverachtung eine Gotteslästerung ist. Dieser Aussage zufolge muss die katholische Kirche eine gotteslästerliche Vereinigung sein.

Wie ich darauf komme? Jeder von uns weiss wie menschenverachtend die katholische Kirche in früheren Zeiten mit Menschen umgegangen ist. Gut, die katholische Kirche hat sich diese Gräueltaten inzwischen selbst vergeben. Doch auch heute noch handelt die katholische  Kirche menschen-verachtend. Indem sie zum Beispiel Frauen diskriminiert und sich gegen die Abgabe von Präservativen ausspricht.

Ebenfalls menschenverachtend ist das Zölibat, denn es nimmt keine Rücksicht auf fundamentalste Bedürfnisse eines Menschen. Der Mensch ist ein sexuelles Wesen, welches laut Bibel nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. (1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27). Sexuelle Wesen haben sexuelle Bedürfnisse. Dennoch verlangt die katholische Kirche von Priestern das Gelübde zölibatär zu leben. Ein zölibatäres Leben ist ein Leben ohne Ehe in sexueller Enthaltsamkeit. So etwas von einem Menschen zu verlangen ist menschenverachtend. Denn es widerspricht den natürlichen sexuellen Bedürfnissen eines Menschen. Einem Menschen diese Grundbedürfnisse zu verweigern ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies ist selbst dann der Fall, wenn durch Gehirnwäsche geläuterte Gläubige freiwillig ein solches Gelübde abgeben. Denn dass sich auch Priester, die dieses Gelübde freiwillig abgegeben haben, schwer damit tun, weiss man inzwischen. Einige Priester haben im Geheimen Geschlechtsverkehr mit einer Frau und andere vergreifen sich an kleinen Kindern und Messdienern (Hintergrundinfo).