Archiv der Rubrik ‘Religion’.

Piss Christ von Andres Serrano

Der Künstler Andres Serrano aus Brooklyn sorgte im französischen Avignon für Aufregung. In einer Ausstellung wurde ein Foto eines seiner “Kunstwerke” gezeigt. Dieses besteht aus einem Glas, in welchem sich ein Kruzifix und Urin des Künstlers befindet. Serrano nennt das Werk «Piss Christ».

Der Künstler soll in einem streng katholischen Umfeld aufgewachsen sein und scheint nun seinem Hass gegen das Christentum und dem Katholizismus freien Lauf zu lassen. Zudem scheint er eine Vorliebe für menschliche Ausscheidungen zu haben. Für mich ist Kunst mit menschlichen Ausscheidungen so widerlich wie Erbrochenes.

Gläubige Christen sind entsetzt. Erzbischof Jean-Pierre Cattenoz verlangte, dass das umstrittene Bild abgehängt wird. Nach Protesten von gläubigen Christen haben die Aussteller Angst bekommen und die Ausstellung vorübergehend geschlossen. Aus Sicherheitsgründen, wie es heisst. Damit hat man es belassen. In einem islamischen Land hätte man den ”Künstler” ins Jenseits befördert sofern er etwas Ähnliches mit einem Koran getan hätte.  Dasselbe gilt für die Aussteller. Für einige strenggläubige Muslime ist bereits eine Karikatur des Propheten Mohammed ein Grund um jemanden zu töten.

Man kann immer wieder beobachten wie mutig Kunstschaffende sind, wenn es darum geht das Christentum zu verhöhnen. Der Filmemacher Roland Emmerich verzichtete bei seinem Katastrophenfilm «2012» aus Angst vor Racheakten auf die Zerstörung der Kaaba in Mekka. Stattdessen liess er im Film eine christliche Kathedrale zerstören. Was sind das bloss für feige Künstler? Die Feigheit und die primitive Art von einigen Kunstschaffenden ist einfach erbärmlich und ekelerregend.

Hier könnt ihr einige Werke von Sorrano sehen. Ich verzichte darauf sowas auf meinem Blog zu zeigen, da ich ästethische Bilder  ekelerregender Fäkalkunst vorziehe.

Koranverbrennung

Wie ihr wisst sind in Afghanistan wieder ein paar Muslime durchgedreht und haben dabei willkürlich unschuldige Menschen umgebracht. Getroffen hat es diesmal UNO-Mitarbeiter, die in Afghanistan humanitäre Dienste anbieten. Dies nachdem der US-Prediger Terry Jones einen Koran verbrannt hat.

Nun stellten Massenmedien die Frage in den Raum ob eventuell der US-Prediger für die Morde in Afghanistan verantwortlich sein könnte. Dies da er mit dem Verbrennen eines lächerlichen Buchs provoziert hat. Jedenfalls sah sich Prediger Jones auf Anfrage von BBC Leuten genötigt die Verantwortung für die Morde in Afghanistan von sich zu weisen. Ob Hassprediger von Al-Qaida oder den Taliban in Moscheen zu den Morden aufgerufen haben könnten wurde gar nicht erst in Betracht gezogen. Ich frage mich, woher diese Hinterwäldler in Afghanistan von der Koranverbrennung erfahren haben. Sind die Medien schuld?

Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der US-Prediger mit der Koranverbrennung Muslime provoziert hat. Doch rechtfertigt das Verbrennen eines Buches Mord und Totschlag? Wer hat eigentlich das grössere Verbrechen begangen? Ein Mann der Papier, das sein Eigentum war, verbrannt hat oder die Spinner in Afghanistan, die einfach willkürlich unschuldige Menschen umbringen? Terry Jones sagte, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Die Spinner geben Jones mit ihren Taten Recht.

Für mich ist der Sachverhalt klar. Das Verbrennen eines Buches rechtfertigt keinen Mord. Das Problem ist nicht Terry Jones, der ein Buch verbrennt, das Problem sind die radikalen Spinner in Afghanistan und Pakistan. Diese töten aus religiösen Gründen am laufenden Band zahlreiche Menschen. Mitschuld trägt auch die Weltgemeinschaft, die diesem fundamentalistischen Treiben einfach zuschaut.

Ägypten: Wie tolerant sind Muslime?

Stop discrimination of Christians in EgyptIn Ägypten zündeten Muslime eine Kirche von koptischen Christen an. Als Christen gegen diesen Akt der Respekt-losigkeit und Diskriminierung protestierten, wurden sie von wütenden Muslimen angegriffen. 13 Tote waren die Folge. Ist das die Toleranz- und Dialogkultur, welche Muslimen vorschwebt?

Anständig wäre es gewesen, wenn die Muslime sich mit den Christen solidarisiert und die Zerstörung der Kirche verurteilt hätten. Schliesslich ist auch eine Kirche ein Gotteshaus. Aus diesem Grund müsste man gerade von religiösen Menschen erwarten können, dass sie die Zerstörung eines Gotteshauses verurteilen.

Offensichtlich aber beschränkt sich das Mitgefühl vieler Muslime jedoch  lediglich auf ihre eigene Religion. Wenn jemand den Islam, den Koran oder den Erfinder des Islam kritisiert, dann schreien sie laut auf und beklagen sich über Diskriminierung. Wenn aber Muslime eine Kirche anzünden, solidarisieren sie sich mit den Brandstiftern und greifen die Opfer an.

Übrigens, die angezündete Kirche ist nicht die erste Kirche, die von Muslimen angezündet wurde. In verschiedenen islamischen Ländern wurden schon mehrere Kirchen von Muslimen angezündet und zerstört. Wenigstens sieht man dadurch die wahre Fratze des Islam. An den Früchten der Religion (den Gläubigen) werdet ihr erkennen ob sie gut oder schlecht ist.

Die UNO sollte einen Sonderberichterstatter nach Ägypten entsenden, der die religiös motivierte Diskriminierung von Christen untersucht. Die Schweiz wurde aufgrund der Minarett-Initiative bzw. wegen Plakaten bereits mit einem solchen Sondergesandten beehrt. Wieviel braucht es, bis die UNO einen Sonderberichterstatter in ein islamisches Land entsendet? Reichen 13 Tote und eine abgebrannte Kirche nicht aus? Was ist mit dem Sprengstoffanschlag, der zum Jahreswechsel vor einer Kirche in Ägypten verübt wurde und mehreren Christen das Leben gekostet hat? Wie lange schaut die UNO diesem menschenverachtenden Treiben noch zu?

Skandal: Bund will Konvertiten ausschaffen

Es ist skandalös! Der Bund will eine syrische Familie, die vom Islam zum Christentum konvertiert ist, ausschaffen. Dabei ist allgemein bekannt, dass Leuten, die vom Islam zum Christentum konvertieren Diskriminierung, Folter und gar der Tod droht. Eine Abschiebung der Familie in ein islamisches Land ist ein Verstoss gegen das Non-Refoulement-Pinzip und verstösst gegen die Bundesverfassung.

Horiya und Faruq HassuSollen gemäss Behörden ausgeschafft werden:  Horiya und Faruq Hassu mit Tochter Tireej

Definition von Refoulement: Abschiebung in ein Gebiet, indem der Ausgewiesene der Gefahr ausgesetzt wäre schwere Menschenrechtsverletzungen zu erleiden.

Bundesverfassung Art. 25 Abs. 2:
Flüchtlinge dürfen nicht in einen Staat ausgeschafft oder ausgeliefert werden, in dem sie verfolgt werden.

Hier könnt ihr euch über Apostasie im Islam informieren.

Auch in Europa werden Konvertiten verfolgt!

Die Familie Hassu darf nicht in ihr Herkunftsland Syrien ausgeschafft werden sofern nicht ausgeschlossen werden kann, dass ihr dort wegen ihres Glaubens ein Leid zugefügt wird!

Ich bin erstaunt darüber, dass die Linken, die sich sonst immer für Wirtschaftsflüchtlinge, kriminelle Ausländer und Sozialschmarotzer einsetzen, nicht für diese Familie einsetzen. Hier könnten Sie sich ausnahmsweise einmal für echte Flüchtlinge einsetzen. Laut Tagi setzen sich bisher einzig SVP-Politiker für die Familie ein.