Archiv der Rubrik ‘Religion’.

Katajum Amirpur

Heute wurde auf DRS 2 ein Interview mit Katajum Amirpur ausgestrahlt. Katajum Amirpur ist 39 Jahre alt und seit gut einem Jahr Assistenzprofessorin für Moderne islamische Wissenschaften mit Schwerpunkt Iran an der Universität Zürich. Sie wurde in Köln geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Ihr Vater Manutschehr Amirpur war iranischer Kulturattaché unter Schah Mohammad Reza Pahlavi, ihre Mutter ist Deutsche.

Amirpur äusserte sich in der Sendung unter anderem über Islamkritiker wie Thilo Sarrazin. Dabei machte sie keinen Hehl daraus, dass sie sich über  dessen Argumente, die sie für absurd hält, ärgert. Dann meinte sie, dass bereits heute mehr Türken Deutschland verlassen würden als in Deutschland einwandern. Sinngemäss meinte sie, dass gutgebildete Muslime es nicht nötig hätten sich solche Kritik  bieten zu lassen und zurück in ihre Heimat gehen könnten. Dann fügte sie aber gleich an, dass dies für Iraner wegen dem aktuellen iranischen Regime zurzeit etwas schwieriger sei. Hahaha, das klang in meinen Ohren ziemlich arrogant . Darüber kann ich nur lachen. Schlimm fand ich, dass sie sich aufgrund von “berechtigter” Islamkritik offenbar stärker zum Islam hingezogen fühlt und das Gefühl verspürt diesen verteidigen zu müssen. Ist das ein klares Bekenntnis für eine islamische Ordnung und gegen unsere Gesellschaft? Wieso werden Frauen vorallem in islamischen Ländern masakriert und misshandelt?

Zur Rückwanderung in die Herkunftsländer: In einem Dokumentarfilm, den ich auf einem Nachrichtensender gesehen habe, zeigte man wie einige Türken, die aus Deutschland in die Türkei zurückgezogen sind, in der Türkei leben. Nicht wenige von ihnen arbeiteten für “deutsche” Firmen. Sie waren genausowenig in die türkische Gesellschaft integriert wie in die Deutsche. Die Deutschtürken sind nämlich offenbar nicht dieselben Türken wie die Türkeitürken. Folglich dürfte es nicht ganz so einfach sein wie das Frau Amirpur in der Sendung zum Ausdruck gebracht hatte. Ausserdem wurde die Schweiz bereits einmal vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt, weil sie einen kriminellen Türken in seine Heimat ausgewiesen hat. Aber gut, nur zu. Niemand wird gezwungen in Deutschland oder der Schweiz zu leben. Umso besser wenn jemand, der sich nicht integrieren will, freiwillig und ohne beim EGMR zu klagen die Schweiz verlässt. Es gibt genügend andere, die freiwillig in unser Land kommen.

Was ich von Muslimen in der Schweiz erwarte ist folgendes:

1. Klares Bekenntnis zu den Werten und Grundgesetzen der Schweizer Gesellschaft, dies beinhaltet eine klare Distanzierung von der Scharia und traditionellem Gewohnheitsrecht aus den Herkunftsländern

2. Aktive Integration: Muslime müssen sich selber integrieren wollen und sich mit den anderen Mitgliedern der Gesellschaft vermischen. Es kann nicht sein, dass Muslime, die unsere Gesellschaft ablehnen, mithilfe von naiven Gutmenschen versucht eine islamische Parallelgesellschaft mit islamischen Akademikern an ihrer Spitze aufzubauen.

3. Klare Distanzierung von türkischem und arabischen Nationalismus sowie islamischem Fundamentalismus

4. Bereitschaft Islamkritik von Nichtmuslimen (“Ungläubigen”, die nicht arabisch lesen können) entgegenzunehmen und sachlich damit umzugehen. Das bedeutet, dass man diese Kritik nicht einfach als unberechtigte Kritik von Leuten, die den Islam nicht kennen abtut. Es bedeutet, dass man sich inhaltlich mit der Kritik auseinandersetzt.

5. Anerkennung der Menschenrechte, insbesondere zwingender Bestimmungen des Völkerrechts! Wobei Folterverbot, Sklavereiverbot, Frauenrechte und Meinungsäusserungsfreiheit höher zu gewichten sind als die Religionsfreiheit und unter bestimmten sicherheitspolitischen Aspekten auch das Diskriminierungsverbot. Denn die Grundlage unseres demokratischen Systems ist die Meinungsäusserungsfreiheit und nicht etwa die Religionsfreiheit! Religiöse Fanatiker können zuweilen sogar eine Gefahr für demokratische Systeme darstellen. Es muss in so einem Fall möglich sein Grenzen aufzuzeigen und die Fanatiker in die Schranken zu weisen. Selbst wenn dies von den Fanatikern und Gutmenschen, die ihnen helfen, als Diskriminierung empfunden wird!

Wer glaubt, wird selig

Zumindest bei Papst Johannes Paul II. trifft dies zu, wenn auch erst nach seinem Tod. Medienberichten zufolge wird er am 1. Mai selig gesprochen. Als offizieller Grund wird eine Ordensfrau genannt, die ihre Krankheit überwand nachdem der ehemalige Papst angebetet worden war. Was bedeutet diese Seligsprechung eigentlich? Hier die Definition von Wikipedia:

Seligsprechung oder Beatifikation (lat.: beatus „glücklich, selig“, facere „machen, tun“) nennt man nach dem Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche die feierliche Erklärung, dass ein verstorbener Christ von Gott in die Schar der Heiligen bzw. Seligen aufgenommen worden ist. Im Unterschied zur Heiligsprechung wird durch die Seligsprechung jedoch nur eine lokale öffentliche Verehrung dieser Personen gestattet. Diese Praxis der Seligsprechung wird bei Menschen angewandt, die ein besonders vorbildhaftes Leben geführt haben.

Ich kann angesichts dieser Absurdität, welche die katholische Kirche da einmal mehr zelebriert nur den Kopf schütteln. Diese Kirche spricht einen ihrer eigenen Oberpriester selig. Das ist doch völlig absurd. Von mir aus können sie ja an die Existenz Gottes glauben, denn man konnte bis heute weder seine Existenz noch seine Nichtexistenz beweisen. Doch woher will katholische Kirche wissen was Gott tut? Schreibt die Kirche ihrem Gott etwa vor was er zu tun hat? Mir kommt die Praxis der Seligsprechung genauso dämlich vor wie die Sache mit dem weissen Rauch bei der Papstwahl. Die Kirchenfürsten halten ihre Schäfchen einmal mehr zum Narren.

Wahrscheinlich ist es ein  politischer Entscheid um die Polen glücklich zu machen. Trotzdem, Menschen, die an einen solchen Unsinn glauben oder einen solchen Glauben praktizieren, sind nicht aufgeklärt. Ich kann die katholische Kirche und ihre Kostümträger nicht ernst nehmen. Continue reading ‘Wer glaubt, wird selig’ »

Muslim aus Neuenburg ruft zum Bombenterror auf

Wie Nachrichtenseiten berichten, erschien auf der Webseite www.alwahir.net die folgenden Zeilen:

«Sattelt die Pferde (…) und vergesst nicht die heiligen Gürtel, die Gürtel der Respektablen, die Sprengstoffgürtel für die Leute, die Verrat begehen.»

Diese Worte kann man als Aufruf zum Mord auffassen. Sie stammen von Larbi Guesmi, der seit über 20 Jahren als politischer Flüchtling in Neuenburg lebt. Gelegentlich tritt er im westschweizer Fernsehen an Diskussionssendungen zum Thema Islam  auf und liest in der muslimischen Gemeinde von Neuenburg die Freitagsgebete. Da soll noch einer sagen, dass wir in der Schweiz keine Hassprediger hätten. 

Guesmi hat auch die Klage der Muslime gegen den Volksentscheid zur Minarettinitiative vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte unterstützt. Damit hat er es unserem Volk gedankt, dass er hier in der Schweiz Asyl erhalten hat.

In die Kritik geraten rechtfertigt sich Guesmi mit folgenden Worten:

«Ich bin kein Terrorist. Ich kann zu dem stehen, was ich geschrieben habe. Da ist nichts Schlechtes», sagte Guesmi. Dann spricht er über die politische Situation in seiner Heimat Tunesien. «Ich war für die Demokratie im Gefängnis. Das tunesische Regime zerstört unser Land und unsere Moscheen – und man soll nichts sagen?» Und weiter: «Die Schweiz hat eine Armee, um sich zu verteidigen. Und wir? Haben wir kein Recht, uns zu verteidigen?»

Mich würde interessieren von welchem Verrat er spricht. Hat ihm zufolge die tunesische Regierung Verrat begangen weil sie gegen radikale Muslime vorgeht? Wenn dem so ist wundert es mich nicht, dass der Mann Flüchtling ist. Schlimm nur, dass er ausgerechnet bei uns in der Schweiz Asyl erhalten hat und nun bei uns in TV-Sendungen zum Thema Islam auftreten darf. Aber auch das erstaunt nicht, die Schweiz gewährt ja sogar Guantanamo-Häftlingen Asyl!

Muslime wie Guesmi profitieren von der humanitären Tradition der Schweiz und erhalten in TV-Sendungen eine Plattform nach der anderen um ihre Gedanken zu verbreiten. Sie erhalten mehr Aufmerksamkeit als Schweizer. Es ist eine Schande. Meiner Meinung nach wäre Guesmi in Guantanamo besser aufgehoben als in der Schweiz.

Muslim tötet 21 Christen

Im ägpytischen Alexandria wurde im frühen Neujahrs-morgen ein fürchterlicher Terroranschlag verübt. Ein fanatischer Muslim tötete nach aktuellen Angaben 21 Christen und verletzt 40 weitere. Der Anschlag ereignete sich im Anschluss an die Mitternachtsliturgie, die von rund 1000 Gläubigen besucht worden war. Als die Gläubigen die  Kirche verliessen fuhr ein Selbstmord-Attentäter mit einem Fahrzeug vor die Kirche und sprengte sich mitsamt dem Fahrzeug in die Luft.

In Ägpyten werden Christen systematisch diskriminiert und es gibt regelmässig gewaltätige Übergriffe auf Christen. Die korrupte ägyptische Regierung unternimmt wenig bis gar nichts zum Schutz der christlichen Minderheit. 1997 wurden in Deir el-Bahari bei einem von Muslimen verübten Terroranschlag 36 Schweizer ermordet. Den Schweizern macht das aber offensichtlich nichts aus, Ägypten ist ein beliebtes Reiseziel geblieben.

Ägypten ist kein Einzelfall. In zahlreichen von Muslimen dominierten Ländern werden religiöse Minderheiten diskriminiert und es kommt zu gewaltätigen Übergriffen auf Christen. Die folgenden Bilder zeigen die Einstellung der Muslime, aus deren Umfeld die religiös motivierten Mörder stammen. Der Islam ist eine dominante Religion, die sich im Gegensatz zum Christentum praktisch von Anfang an mit Gewalt verbreitet hat. Viele Muslime betrachten andere Religionen für minderwertig. Für sie sind Nichtmuslime Ungläubige, die weniger Rechte haben als Muslime.

Continue reading ‘Muslim tötet 21 Christen’ »