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	<title>Daily Talk &#187; Apostasie</title>
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		<title>Religionsfreiheit in islamischen Ländern</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten islamischen Staaten haben die &#8220;allgemeine Menschenrechtserklärung&#8221; der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese Erklärung beinhaltet unter anderem ein &#8220;Verbot der Diskriminierung&#8221; (Art. 2) und die &#8220;Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit&#8221; (Art. 18). Die wenigsten islamischen Länder halten sich allerdings daran. Zum Beispiel: Artikel 2 sieht ein Verbot der Diskriminierung vor. Dennoch werden in den meisten islamischen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten islamischen Staaten haben die &#8220;<a target="_blank" href="http://www.humanrights.ch/home/de/Instrumente/AEMR/Text/idart_88-content.html" >allgemeine Menschenrechtserklärung</a>&#8221; der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese Erklärung beinhaltet unter anderem ein &#8220;<strong>Verbot der Diskriminierung</strong>&#8221; (Art. 2) und die &#8220;<strong>Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit</strong>&#8221; (Art. 18). Die wenigsten islamischen Länder halten sich allerdings daran.</p>
<p>Zum Beispiel:<br />
Artikel 2 sieht ein Verbot der Diskriminierung vor. Dennoch werden in den meisten islamischen Ländern Angehörige anderer Religionen benachteiligt und diskriminiert.</p>
<p>Islamische Länder, die Angehörige anderer Religionen diskriminieren:<br />
<strong><a target="_blank" href="http://opponent.de/2009/11/30/koptische-christen-in-agypten/" >Ägypten</a>, Afghanistan, Algerien, Aserbaidschan, Bahrein, Brunei, Indonesien, Irak, <a target="_blank" href="http://www.asia-religion.com/Asiatische/Unterdruckung.htm" >Iran</a>, Jemen, Jordanien, Katar, Libyen, Mauretanien, Oman, Palästina, Pakistan, <a target="_blank" href="http://religion.orf.at/projekt02/news/0508/ne050825_saudi_fr.htm" >Saudiarabien</a>, Somalia, Sudan, Syrien, Tunesien, <a target="_blank" href="http://www.welt.de/print-wams/article107934/Christen_werden_diskriminiert.html" >Türkei</a>, Turkmenistan, Vereinigte arabische Emirate usw. </strong><a target="_blank" href="http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/weltverfolgungsindex.html" >Quelle: Weltverfolgungsindex</a></p>
<p>Artikel 18 sieht vor, dass jeder Mensch das Recht hat seine Religion zu wechseln. Trotzdem werden in vielen islamischen Staaten Ex-Muslime, welche die Religion gewechselt haben, hart bestraft. In einigen Ländern steht auf <a href="http://www.dailytalk.ch/apostasie-und-todesstrafe-im-islam/" >Apostasie</a> (Abfall vom Islam) sogar die Todesstrafe. Genauer Wortlaut des Artikels 18, der allgemeinen Menschenrechtserklärung:<span id="more-4038"></span></p>
<blockquote><p><strong>Artikel 18 &#8211; Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit</strong><br />
Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.</p></blockquote>
<p>Wieso berichten unsere Medien nicht darüber? In den letzten Tagen konnte man im Tagesanzeiger lesen, dass der fundamentalistische Ministerpräsident der Türkei die Schweiz einen rassistischen Staat nannte. Dass die Türkei ein Staat ist, der andere Religionen massiv unterdrückt, wurde dabei grosszügig verschwiegen. Gleiches gilt für andere islamische Staaten. Der Tagi hielt es bloss für nötig darauf hinzuweisen, <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Immer-mehr-Boykottaufrufe-aus-den-islamischen-Laendern/story/23258606" >wieviel Geld diese Unrechtsstaaten auf den Konten von Schweizer Banken deponiert haben</a>. Die massiven Menschenrechtsverletzungen, die in diesen Ländern an der Tagesordnung sind, erwähnte der Tagi hingegen mit keiner Silbe.</p>
<p>Auch die UNO-Hochkommissarin scheint lieber die Schweiz wegen deren Bauverbot für Minarette zu kritisieren als die islamischen Staaten zu tadeln. Wäre es nicht die Aufgabe der UNO, die islamischen Staaten, welche die Allgemeine Menschenrechtserklärung der UNO unterzeichnet haben, zu ermahnen diese einzuhalten? Wieso schweigt die UNO, wenn in islamischen Ländern Ex-Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, zum Tode verurteilt und hingerichtet werden? Wieso berichten unsere Massenmedien nicht darüber?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dailytalk.ch/religionsfreiheit-in-islamischen-laendern/freedom_go_to_hell/" rel="attachment wp-att-8039" ><img class="size-full wp-image-8039 aligncenter" title="Islamismus in England: Zur Hölle mit der Freiheit" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/12/freedom_go_to_hell.jpg" alt="Freedom go to Hell" width="380" height="264" /></a></p>


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		<title>Apostasie im Islam und Todesstrafe als Folge</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverfassung Art. 15]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Er hält folgendes fest: Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet. Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die <strong>Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong>. Er hält folgendes fest:</p>
<blockquote><p>Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.</p>
<p>Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</p>
<p>Absatz 3: Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.</p>
<p><strong>Absatz 4: Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.</strong></p></blockquote>
<p>Im Absatz 4 wird ausdrücklich erwähnt, dass niemand gezwungen werden darf einer Religionsgemeinsschaft anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen und religiösem Unterricht zu folgen!<span id="more-3297"></span></p>
<p>Demzufolge haben in der Schweiz gemäss Bundesverfassung auch Muslime das Recht dem Islam abzuschwören und sich einer anderen Religion, beispielsweise einer polytheistischen Religion, einem Satanskult oder dem Atheismus, zuzuwenden.</p>
<p><strong>Problematik: Nach der islamischen Rechtsauffassung ist Apostasie strafbar!</strong><br />
Unter Apostasie versteht man die willentliche Abkehr eines als Muslim geborenen oder später zum Islam konvertierten islamischen Gläubigen vom Islam und die Nichtanerkennung Gottes und Mohammeds als dessen Propheten im Vollbesitz der geistigen Kräfte, ohne Zwang und Einfluss von Drogen. </p>
<p>Der Koran sieht für den Abfall vom Islam Zorn und Strafe vor! Schon der Unglaube eines Menschen, der sich nicht Gott unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer den Koran und den Islam kennt und sich dann trotzdem vom Islam abwendet, der versündigt sich noch schwerwiegender! Im Koran wird das Thema des Abfalls in mehreren Versen behandelt. Anbei ein paar Beispiele:</p>
<p>Koransure 2, Vers 217<br />
&#8230;aber wenn einer von euch dem Glauben abtrünnig, also als Ungläubiger stirbt, bleiben auch seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. Das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben.</p>
<p>Koransure 3, Vers 85<br />
Wer eine andere Religion als den Islam sucht, nie möge er sie annehmen, der gehört im zukünftigen Leben gewiss zu den Verlorenen.</p>
<p>Koransure 3, Vers 90<br />
Die aber, welche, nachdem sie wieder geglaubt haben, nochmals in Unglauben verfallen und sich diesem immer mehr zuwenden, deren Busse wird nicht angenommen, denn sie beharren doch im Irrtum.</p>
<p>Koransure 3, Vers 91<br />
Wer dem Unglauben huldigt und als Ungläubiger stirbt, von dem werden alle Goldschätze der Erde, wollte er sich damit auslösen, nicht angenommen; harte Strafe wartet auf ihn, niemand kann ihn retten.</p>
<p>Koransure 4, Vers 89<br />
Sie wünschen, dass ihr Ungläubige werdet, so wie sie Ungläubige sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schliesst daher solange kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, bis sie sich zur Religion Allahs bekennen. Wenden sie sich aber ab, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an!</p>
<p>Koransure 4, Vers 137<br />
Die, welche glauben, dann wieder nicht glauben, deren Unglaube ist so angewachsen, dass Allah ihnen nicht verzeiht und sie nicht mehr auf den rechten Weg leitet.</p>
<p>Koransure 4, Vers 138<br />
Verkündet den ruchlosen Heuchlern, dass sie grosse Strafe erleiden werden.</p>
<p>Auch in der islamischen Überlieferung gilt Apostasie als Verbrechen. Ihr zufolge sind Abtrünnige mit dem Tod zu bestrafen. So heisst es: &#8220;<strong>Wer seine Religion wechselt, den tötet</strong>&#8220;, und &#8220;Wer von euch vom Glauben abfällt, der soll sterben&#8221;. Mohammed soll nach der Überlieferung selbst auf unrechtmässige Art und Weise vom Islam Abtrünnige verstümmelt und getötet haben, die einige seiner Gefolgsleute umgebracht und einige Kamele der Muslime weggetrieben haben sollen.</p>
<p>Heute besteht in der sunnitischen und schiitischen Rechtswissenschaft weitgehend Einigkeit darüber, dass Apostasie, Gotteslästerung, die Verspottung des Propheten und der Engel mit dem Tod zu bestrafen ist. In der Praxis wird dies zum Glück jedoch längst nicht immer umgesetzt! </p>
<p>Muslimische Juristen befürworten mehrheitlich, dass der Apostat Gelegenheit zu Reue und Umkehr erhält. Die Rechtsschule der Malikiten verbietet, den Inhaftierten während der ihm gewährten Bedenkzeit (die Dauer wird nach dem Ermessen der Richter festgelegt) zu schlagen. Für Muslime, die mehrmals vom Islam abgefallen sind fordern die Rechtsschulen der Malikiten und Hanbaliten den unbedingten Tod, ungeachtet einer eventuellen Reue. Die Rechtsschule der Shâfiiten nimmt hingegen jede erneute Umkehr vom Abfall als echte Busse an. Uneinigkeit herrscht bei Rechtsgelehrten auch darüber, ob ein Unterschied zwischen einem abgefallenen Konvertiten zum Islam und einem als Muslim geborenen und später Abgefallenen gemacht werden soll.</p>
<p>Islamische Autoritäten verlangen, dass der Apostat, wenn seine Schuld erwiesen ist mit dem Schwert enthauptet und nicht gequält oder gefoltert werden soll. Die Todesstrafe kann aber auch auf andere Weise z.B. durch &#8220;Kreuzigung&#8221; vollstreckt werden.</p>
<p>Innerhalb der islamischen Welt wird zurzeit auch über die Menschenrechte, die im Widerspruch zur islamischen Rechtsauffassung stehen diskutiert. Dabei geht es unter anderem auch darum was höher zu gewichten ist, die islamische Rechtsauffassung, also die Scharia, oder aber die Menschenrechte. Je nach Standpunkt (eher säkularer Geburtsschein-Muslim, der bereits unter dem Verdacht steht ein Apostat oder Heuchler zu sein oder eher praktizierender gläubiger Muslim) kann hier eine Meinungsverschiedenheit bestehen.</p>
<p>In der Schweiz können Muslime straffrei vom Islam abfallen und einen christlichen Partner heiraten. Sie sollten sich allerdings vor Strafen im Jenseits (wenn es denn existiert) und in islamischen Ländern fürchten. Der Fall von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdul_Rahman_(Konvertit)" >Abdul Rahman</a> hat gezeigt, was ihnen sonst blühen kann. Hätten westliche Politiker auf die, von ihnen abhängige Marionettenregierung in Afghanistan nicht massiv Druck ausgeübt, wäre Rahman getötet worden. Er wurde dann aber mit einer fadenscheinigen Begründung (er wurde als Geistesgestört erklärt) freigesprochen. (Wie vorher bereits erwähnt hätte er ja im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein müssen um sich strafbar zu machen.)</p>


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		<title>Der Islam ist mit der Religionsfreiheit nicht vereinbar</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Minarett]]></category>
		<category><![CDATA[Minarettinitiative]]></category>
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		<description><![CDATA[Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert. Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img alt="Islam , Schlacht bei Badr" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2008/BadrK.jpg" class="alignnone" width="528" height="173" /></center><br />
Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert.<span id="more-1848"></span></p>
<p>Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer des Islam. Zumindest zu Mohammeds Lebzeiten waren Muslime also in der Lage in Moscheen, die kein Minarett hatten zu beten. Auch heute haben nicht alle Moscheen ein Minarett und dennoch können sich darin gläubige Muslime versammeln und zusammen beten. Ein Bauverbot für Minarette würde daran also nichts ändern.</p>
<p><strong>Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten!</strong> Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen.</p>
<p>So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137:<br />
<em><strong> &#8220;Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie recht geleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.&#8221; </strong></em></p>
<p>Die Religionsfreiheit wird in der Bundesverfassung mit dem <strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong> geregelt. Dieser lautet wie folgt:</p>
<blockquote><p><strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong><br />
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.</p>
<p>2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</p>
<p>3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.</p>
<p>4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.
</p></blockquote>
<p>Der Islam verstösst gleich gegen zwei Absätze dieses Artikels, nämlich gegen Absatz 2 und Absatz 4. Dort steht, dass jede Person das Recht hat, ihre Religion und weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und dass niemand gezwungen werden darf, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören. </p>
<p>Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren, müssen gemäss der Scharia (der islamischen Rechtssprechung) aber mit dem Schlimmsten rechnen!  Was Muslimen droht, die vom Islam abfallen:</p>
<p>Koran Sure 16, Vers 106<br />
<strong><em>&#8220;Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn geglaubt hat, es sei den gezwungen, indes das Herz noch fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und seiner wartet peinvolle Strafe&#8230;&#8221;</em></strong></p>
<p>Apostasie, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koran Sure 2, Vers 217, Koran Sure 4, Vers 137-138 und Koran Sure 5, Vers 21, Koran Sure 16, Vers 106) ist gemäss islamischer Rechtsauffassung ein Vergehen. Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind jedoch der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden. </p>
<blockquote><p>Der Abfall vom Islam – Schariabestimmungen und Praxis<br />
Prof. Dr. Christine Schirrmacher</p>
<p>Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die &#8220;Allgemeine Menschenrechtserklärung&#8221; der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen? </p>
<p>Islamische Menschenrechtserklärungen unter der Präambel der Scharia </p>
<p>Die Gründe für divergierende Menschenrechtsauffassungen zwischen islamischen und westlichen Ländern liegen letztlich in der Bedeutung und dem Charakter der Scharia begründet, der Gesamtheit der Lebensregeln und der islamischen Gesetze, wie sie von maßgeblichen muslimischen Theologen aus dem Koran und der Überlieferung heraus normgebend interpretiert werden. </p>
<p>Einige islamische Organisationen haben in den vergangenen Jahrzehnten eigene Menschenrechtserklärungen formuliert, die erst teilweise von verschiedenen islamischen Ländern verabschiedet wurden. <strong>Sie unterscheiden sich allerdings insofern grundsätzlich von Menschenrechtserklärungen westlicher Länder, als dass sie dem Koran und der Scharia stets den höheren Rang vor der Gewährung aller Menschenrechte einräumen.</strong> <a target="_blank" href="http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M553aead9034.0.html" >Quelle</a>
</p></blockquote>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema Apostasie:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2006/13/rahman" >Abdul Raman</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.opendoors-de.org/downloads/pressemeldung_08_02_11_iran.pdf" >Todesstrafe für abtrünnige Muslime</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1894" >Hinrichtung von &#8220;Apostaten&#8221; und &#8220;Hexen&#8221;</a><br />
<a target="_blank" href="http://news.bahai.org/story/606" >Draft Iranian law threatens gross human rights violations</a></p>


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