16. April 2011, 14:10
Seit letztem Montag ist das Tragen einer Ganzkörper-verschleierung in Frankreich verboten. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse bis 150 Euro und einem Pflichtkurs in Staatskunde rechnen. Männer, die ihre Frauen zwingen eine Burka zu tragen, können mit einer Busse bis zu 30’000 Euro oder einer Haftstrafe geahndet werden.
Kaum in Kraft gesetzt, sorgt das Gesetz bei radikalen Muslimen für Aufruhr. Eine 32 Jährige Muslima will eine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen. Sie fühlt sich in ihren Freiheitsrechten, was die Ausübung ihrer Religion anbelangt, eingeschränkt.
Doch wie sieht es eigentlich beim umgekehrten Extrem aus? Kann ein Anhänger einer Naturreligion einfach nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen wenn seine Religion Nacktheit als Gebot und Vorschrift für Gläubige vorsieht? Oder gilt das dann als Erregung eines öffentlichen Ärgernisses? Vielleicht sollten auch Nacktwanderer beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Schliesslich werden auch ihre Freiheitsrechte eingeschränkt.
Wie würden religiöse Menschen reagieren wenn vor ihrem Gebetshaus nackte Menschen herumlaufen? Würden sie dann die Toleranz walten lassen, die sie von der Gesellschaft fordern? Ich glaube nicht. Religiöse Kreise fordern immer wieder härtere Gesetze und mehr Einschränkungen für die Erotikindustrie.
20. Juni 2010, 22:05
Gemäss einem Artikel von a-z.ch tragen hierzulande immer mehr Frauen eine Burka. Hauptsächlich sind es Touristinnen aus islamischen Ländern und strenggläubige Schweizer Konvertitinnen wie z.B. Nora Illi. Imigrantinnen aus islamischen Ländern sind hingegen meist froh wenn sie keine Burka tragen müssen. Sie legen Burka und Schleier ab sofern ihnen ihre Familie dies erlaubt.
Ich habe für die Gutmenschen, Politiker und einzelne Vertreter der Tourismusindustrie, die gegen ein Burkaverbot sind überhaupt kein Verständnis. Gerade wer es gut mit Menschen meint, sollte sich für Menschenrechte einsetzen. Stattdessen tragen Politikerinnen wie Calmy-Rey, die strickt gegen ein Burka- und Nikabverbot ist, in islamischen Gottesstaaten wie dem Iran ein Kopftuch. Sie passen sich den frauenfeindlichen Bedingungen an, die in diesen Schurkenstaaten gelten. Von Touristen aus solchen Ländern wollen sie aber nicht verlangen, dass sie sich der westlichen Gesellschaft anpassen. Was soll das? Ist unsere Gesellschaft und unsere Kultur weniger wert? Sind unsere Menschenrechte nichts wert?! Bei den nächsten Wahlen sollte man jene Politiker, die gegen ein Burkaverbot sind nicht mehr wählen. Es sind vorwiegend Politiker der Grünen Partei und der SP!
2. Juni 2010, 21:52
Was ist bloss mit den Schweizer Wirtschaftsvertretern los? Aus Angst um ein paar Groschen sind diese offensichtlich bereit Menschenrechtsverletzungen in Kauf zu nehmen.
Damals bei der Minarett-Initiative behaupteten sie, dass ein Bauverbot für Minarette der Schweizer Wirtschaft schaden würde. Mit dieser Angstmacherei versuchten sie das Abstimmungsresultat zu beeinflussen. Heute wissen wir, dass diese Behauptungen der Wirtschaftsverstreter nicht stimmen.
Nun versuchen sie es wieder. Diesmal behaupten sie, dass ein Burkaverbot der Tourismus-Industrie schaden würde. Diese Angst ist unbegründet, denn in die Schweiz verirren sich kaum Touristen, die eine Burka tragen. Selbst Frauen aus dem wahabitischen Saudi-Aarabien tragen keine Burka!
Ich finde es bedenklich wie sich die Vertreter der Tourismus-Industrie gebärden. Man könnte meinen, dass die für ein bisschen Geld die Menschenrechte verraten. Solche Wirtschafts-Vertreter sind eine Schande für unser Land! Touristen, die in unser Land besuchen, kommen nicht weil sie in der Schweiz eine Burka oder ein Minarett sehen wollen!
Das Bild zeigt eine Islamistin, beim Baden mit Nikab. Offensichtlich ist das ganz im Sinn der Vertreter der Schweizer Tourismus-Industrie.
29. Mai 2010, 12:53
Der folgende Film zeigt welche Mentalität hinter der Burka steckt:
Die Burka ist menschenverachtend, frauenfeindlich und menschenrechtswidrig! Schweizerinnen, die freiwillig eine Burka oder einen Nikab tragen, machen zunichte wofür ihre Grossmütter und Mütter gekämpft haben und schaden ihren Töchtern. Dasselbe gilt für Schweizerinnen, die wie Micheline Calmy-Rey beim Besuch eines islamischen Landes freiwillig ein Kopftuch tragen. Die UNO müsste nach der eigenen Menschenrechtskonvention dafür sorgen, dass der Kopftuchzwang in islamischen Ländern aufgehoben wird und dass in keinem Land auf dieser Welt Frauen eine Burka oder einen Nikab tragen müssen. Doch mit dem gegenwärtigen UNO-Menschenrechtsrat ist das nicht zu machen. Dieser Menschenrechtsrat schützt jene, welche Menschenrechte mit Füssen treten. Continue reading ‘Mentalität hinter der Burka’ »