Freidenker sind Heuchler
Die Freidenker-Organisation ist in den letzten Jahren mit provokativen, gegen das Christentum gerichteten Plakaten aufgefallen. Bei diesen Aktionen ging es darum das Christentum mit Zitaten aus dem Alten-Testament lächerlich zu machen.
Ich halte die Freidenker-Vereinigung für verlogen. Denn mit ähnlichen Aktionen gegen den intoleranten und totalitären Islam halten sich die selbsternannten Freidenker auffällig zurück. Sie kämpfen mit ihren Plakaten ausschliesslich gegen das Christentum. Totalitäre Religionen wie den Islam verteidigen sie.
So kämpfte der linksgründe Andreas Kyriacou, Präsident der Zürcher Freidenker-Vereinigung vehement gegen ein Bauverbot von Minaretten. Er richtete sogar eine Webseite dafür ein. Er und seine Kollegen setzen sich auch gegen ein Burkaverbot ein. Ein Verbot von Kirchturmglocken befürworten sie dann aber wieder. Tendenziöser geht es kaum mehr.
Die Ironie der Geschichte ist, dass die Freidenker von christlicher Toleranz profitieren. Mit Sicherheit hätten sie nämlich mit ihren Ansichten in islamischen Ländern einen schweren Stand. Im Iran würde man sie öffentlich aufknüpfen, denn dort hält man gar nichts von Atheisten. Mit Jesus und den Christen können sie ihr Schindluder treiben. Vor den Muslimen haben sie Angst. Deshalb gibt es auch keine Verbotsschilder mit Mohammed.
Dass es sich bei der Freidenker-Vereinigung um eine linke Organisation handelt wird klar, wenn man sich das folgende Plakat anschaut. Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten sind hauptsächlich Linke. Die Initiative wurde seinerzeit von der GSoA-lanciert.





