Arabische Liga macht sich lächerlich

Veröffentlicht am: 4. März 2010 | Autor: Alexander Müller | 239 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter
Arabische Liga macht sich lächerlich

Die arabische Liga wirft der Schweiz im Zusammenhang mit der Gaddafi-Affäre Rassismus vor. Sie macht sich damit lächerlich und beweist wie inflationär der Begriff “Rassismus” von internationalen Organisationen inzwischen benutzt wird.

Nach Ansicht der 17 Mitgliedsstaaten der arabischen Liga hat sich die Schweiz rassistisch verhalten weil sie mehr als 150 ranghohe Libyer zu unerwünschten Personen im Schengen-Raum erklärt hat. Jeder informierte Schweizer weiss weshalb die Schweizer Regierung das getan hat. Libyen hielt bis vor kurzem zwei Schweizer wegen angeblichen Visa-Vergehen als Geiseln fest. Eine der Geiseln, Max Göldi, wird immer noch als Geisel in Libyen festgehalten.

Ursache der Affäre ist die vorübergehende Festnahme von Hannibal Gaddafi, dem Sohn des libyischen Diktators gewesen. Zwei Angestellte beschuldigten Hannibal Gaddafi sie verprügelt und misshandelt zu haben. Darauf hin wurde dieser von der Genfer Polizei vernommen, was seinem Vater, dem libyschen Diktator gar nicht gefiel. Hannibal Gaddafi ist im Vorfeld bereits mehrfach wegen körperlicher Übergriffe und Gewaltanwendung aufgefallen.

Die Arabische Liga hat 22 Mitgliedsstaaten. Darunter sind Staaten wie Ägypten, Somalia, der Sudan und Syrien, welche für ihre gravierenden Menschenrechtsverletzungen berüchtigt sind. Man kann weder die arabische Liga noch den libyschen Diktator Gaddafi ernst nehmen.

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Gaddafi schadet Libyen

Veröffentlicht am: 16. Februar 2010 | Autor: Alexander Müller | 288 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter

Weil Schengenländer auf ersuchen der Schweiz Libyern kein Visum mehr erteilen, verweigert nun Libyen wiederum Bürgern aus dem Schengenraum die Einreise nach Libyen. Libyen schadet damit der eigenen Tourismusindustrie.

Die Solidarität der Schengenländer hat jedoch gemäss dem italienischen Aussenminister Frattini Grenzen. Er liess verlauten, dass die Schweiz nicht den ganzen Schengenraum in Geiselhaft nehmen könne. Die Äusserung des italienischen Aussenministers erstaunt, denn die Schweiz erfüllt ihre Verpflichtungen was das Schengener Abkommen anbelangt. Somit kann sie auch die ihr zustehenden Rechte einfordern.

Sollte die Solidarität jetzt plötzlich nicht mehr spielen, ist über eine Kündigung des Schengener Abkommens nachzudenken. Desweiteren sollte man über strengere Einreisebestimmungen für italienische Staatsbürger und den italienischen Schwerverkehr nachdenken.

Hinweisen zufolge schleust Italien jedes Jahr eine grosse Anzahl illegaler Einwanderer aus Afrika in die Schweiz. Eine Verschärfung der Grenzkontrollen an der italienisch-schweizerischen Grenze würde daher Sinn machen. Ebenfalls sollte man über höhere Einfuhrzölle für Fahrzeuge aus Italien (Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Ferrari, Lamborghini etc.) und Waren wie Parma-Schinken, Salami, Olivenöl, Parmesan, Spaghetti usw. nachdenken.

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Libyen: Verrückte narren die Schweiz

Veröffentlicht am: 21. Oktober 2009 | Autor: Alexander Müller | 495 mal angesehen | 5 Kommentare | Twitter
Libyen: Verrückte narren die Schweiz

In der Sendung Talk Täglich von Tele Züri äusserte sich heute Jean Ziegler zum Libyen Desaster. Dabei nannte er die Festnahme von Hannibal Gaddafi einen rassistischen Übergriff und lobte die Leistungen des von Calmy-Rey geführten EDA. Ihm zufolge ist ein Konfrontationkurs mit Libyen für die beiden Geiseln lebensgefährlich.

Doch ein Konfrontationskurs wäre jetzt genau das Richtige. Mit Kriminellen schliesst man weder Verträge noch Geschäfte ab! Und das krankhafte Ehrgefühl von Beduinen wie den Gaddafis kann uns egal sein. Die Schweiz sollte die Möglichkeiten nutzen, die sie dank dem Schengenvertrag hat. Weiter»

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Libyen hetzt gegen die Schweiz

Veröffentlicht am: 27. September 2009 | Autor: Alexander Müller | 422 mal angesehen | 0 Kommentare | Twitter
Libyen hetzt gegen die Schweiz

Der Terror aus Libyen geht weiter!!! Trotz Kniefall und unterwürfigem Entgegenkommen von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, der selbst devote Gesten nicht scheut um die beiden vom libyschen Staat als Geiseln festgehaltenen Schweizer freizubekommen, hetzt der libysche Staat weiter gegen die Schweiz.

Auf der Webseite wewewepunkthannibalpunktly, welche offenbar auf der gleichen Webseite gehostet wird wie die Webseiten der libyschen Ministerien für Finanzen und Justiz, findet sich ein Bild auf dem unser Bundespräsident Hans-Rudolf Merz als Schosshündchen abgebildet ist.

Nun kennen wir also auch den Eindruck, den unser Bundespräsident in Libyen hinterlassen hat. Zudem kann man auf der Webseite folgendes lesen: Weiter»

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