20. Februar 2011, 17:47
Da das Schweizer Fernsehen nur spärlich über die Revolte in Libyen berichtet hier ein paar Impressionen:
Gaddafis Schergen schiessen auf Demonstranten:

Jetzt wäre Gelegenheit Gaddafis Regime in die Wüste zu schicken. Die Franzosen könnten die Fremdenlegion entsenden und den Schergen festnehmen, dabei könnte er natürlich auch ums Leben kommen. Mit dem Tod oder der Festnahme Gaddafis würde sein Unterdrückungsapparat zusammenbrechen. Die lächerliche Frauentruppe, die Gaddafi um sich gescharrt hat, könnte die Fremdenlegionäre nicht aufhalten. Auch die afrikanischen Söldner in Gaddafis Diensten nicht.
Aber eben, europäische Politiker haben zu wenig Charakter und Feuer im Arsch. Es geht um Öl, Aufträge für die Wirtschaft und um Flüchtlinge aus Afrika, die uns Gaddafi bisher vom Leib gehalten hat. Flüchtlinge notabene, die aus totalitären und ausgebeuteten Staaten nach Europa fliehen. Die westlichen Politiker machen lieber mit den Teufel Geschäfte als ihn auszutreiben. Das Schicksal des libyschen Volkes ist ihnen egal. Viel lieber kriechen die Politiker Gaddafi in den Arsch. Das zeigt sich auch daran, dass sie Libyen den Vorsitz der UNO-Vollversammlung und einen Sitz im UNO-Menschenrechtsrat gaben. Und das notabene obwohl Gaddafi sein Volk seit 1969 mit eiserner Hand unterdrückt!!!
Die Amerikaner sind aber auch nicht viel besser. Nachdem Gaddafi in Berlin eine Diskothek in die Luft jagte und über Lockerbie einen Jumbojet mit mehreren hundert Menschen an Bord, darunter ein paar Amerikaner, in die Luft sprengen liess, kam es kurz zum Eklat. Gaddafi gelang es dann aber sich mit ein paar Dollars freizukaufen. Seither ist er wieder im Geschäft mit den Amis und den Europäern.
19. Februar 2011, 23:43
Die Lage in Libyen eskaliert. Der kriminelle Diktator Gaddafi lässt auf sein Volk schiessen und kappt den Zugriff aufs Internet. Die UNO-Menschenrechtskommission schweigt. Kein Wunder, Libyen ist ja Mitglied dieser Kommission.
Hoffen wir, dass dieser schreckliche Diktator und Schwerverbrecher bald mitsamt seiner kriminellen Familie einer gerechten Strafe zugeführt wird. Angesichts der schweren Verbrechen, die Gaddafi verübt hat, sollte die Schweiz vorsorglich seine Konten auf Schweizer Banken sperren und seine Besitztümer konfiszieren. Bei anderen gestürtzten arabischen Führern wie Ben-Ali und Mubarak hat der Bundesrat ja bereits vorschnell gehandelt. Bei Gaddafi würde es am meisten Sinn machen. Mit dieser Massnahme könnte der Bundesrat dem libyschen Volk helfen Gaddafi loszuwerden. Continue reading ‘Gaddafi lässt auf Menschen schiessen’ »
27. Juni 2010, 18:14
Unser Bundesrat sollte sich schämen, dass er sich vor Libyens Diktator Gaddafi in die Hose gemacht hat. Unsere Schweizer Armee taugt zwar trotz Kosten in Milliardenhöhe nichts, doch die libyische Armee ist auch nicht unbedingt zum fürchten. Hier ein paar Zahlen aus dem Jahr 2002, die ich im Internet gefunden habe und die einen ungefähren Eindruck von der ach so grossen Gefahr aus der Wüste geben können.
Libyen hat ca. 76’000 aktive Soldaten. Davon sind ca. 35’000 bei den Landstreitkräften, 23’000 bei den Luftstreitkräften und 8’000 bei den Seestreitkräften. Dazu kommen noch 40’000 Reservisten. Wehrtaugliche Männer im Alter von 15-49 Jahren hat Libyen ca. 866’000. Im Jahr 2000 gab Libyen ca. 1.1 Milliarden US-Dollar für Verteidigungsausgaben aus. Das ist ein Bruchteil der Steuergelder, die wir für die Schweizer Armee ausgeben.
Die Bewaffnung der Beduinen-Truppe von Kameltreiber Gaddafi ist auch nicht auf dem neusten Stand. Die Wüstentruppe hat alte T-72, T-62 und T-55 Panzer. Das ist sowjetische Kriegstechnik aus den 1960er und 1970er Jahren!!! Wieviele davon noch fahrtüchtig und einsatzfähig sind, ist fraglich. In diesem Jahr verhandelte Lybien gerade mit Russland über den Kauf von 20 Kampfflugzeugen, vermutlich alte MIG’s, und zwei Luftabwehrlenkwaffensystemen vom Typ S-300PMU2.
Unsere Armee mag ja eine der schlechtesten der Welt sein, doch dass die libysche Arme eine der besten Armeen sein soll, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Ich bin überzeugt, dass die Israelis ihre Bürger aus den Händen dieses Kameltreiber-Schurken befreit hätten. Die hätten eventuell sogar eine Bombe auf sein Zelt geworfen. Aber Schweizer Politiker scheissen sich vor so einem Kameltreiber in die Hosen und lassen sich auf der internationalen Bühne wie Vollidioten vorführen. Man sollte den Bundesrat wegen unwürdigen Verhaltens und Feigheit vor dem Feind in die Wüste schicken.
15. Juni 2010, 20:12
Wer die Artikel der heutigen Online-Ausgabe des Tagesanzeigers über den UBS-Staatsvertrag liest, könnte den Eindruck bekommen, dass unser Land eine Arschkriecher-Nation ist. Seht selbst!

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