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	<title>DAILYTALK.CH &#187; Iran</title>
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  <title>DAILYTALK.CH</title>
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		<title>Kriminell</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Kriminalität versteht man Straffälligkeit, also Handlungen, die zu strafrechtlich relevanten Rechtsverletzungen führen. Welche Rechtsverletzungen strafrechtlich relevant sind, hängt von den jeweiligen Gesellschaften und deren Rechtsnormen ab. So ist Ehebruch in der Schweiz nicht strafbar. Im Iran hingegen wird Ehebruch mit der Todesstrafe geahndet. Ehrenmorde gelten in westeuropäischen Ländern als Verbrechen aus niederen Beweggründen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/kriminell/paragraph/" rel="attachment wp-att-7814" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7814" title="Paragraph" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/03/Paragraph-150x138.jpg" alt="" width="150" height="138" /></a>Unter Kriminalität versteht man Straffälligkeit, also Handlungen, die zu strafrechtlich relevanten Rechtsverletzungen führen. Welche Rechtsverletzungen strafrechtlich relevant sind, hängt von den jeweiligen Gesellschaften und deren Rechtsnormen ab. So ist Ehebruch in der Schweiz nicht strafbar. Im Iran hingegen wird Ehebruch mit der Todesstrafe geahndet. Ehrenmorde gelten in westeuropäischen Ländern als Verbrechen aus niederen Beweggründen. In der Türkei und Albanien hingegen dienen solche Taten zur Wiederherstellung der Familienehre.</p>
<p>Kriminell wird man indem man strafrechtlich relevant gegen von der Gesellschaft festgelegte Normen und Gesetze verstösst. Ob man kriminell ist oder nicht hängt also davon ab was man wo und wann tut. Wer in Zürich eine Frau kennenlernt und diese kurz darauf in gegenseitigem Einvernehmen küsst, gilt in unseren Breitengraden nicht als kriminell. Doch wehe, er tut dies in einem islamischen Land wie z.B. Saudiarabien oder dem Iran! Dies kann erhebliche strafrechtliche Konsequenzen für ihn zur Folge haben. <a target="_blank" href="http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/SexSkandal-um-Schweizer-Diplomaten-im-Iran/story/19154360" >Sex-Skandal um Schweizer Diplomaten im Iran</a></p>
<p>Die Gesellschaft bestimmt was strafbar ist und wer gegen diese Strafnormen verstossen hat.</p>
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		<title>Revolution im Iran</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die islamische Revolution begann 1978 als Massenbewegung mit Protesten gegen das Regime des Schahs (des Königs) und führte im Jahr 1979 zu dessen Flucht. Gut möglich, dass wir nun wieder Zeuge einer Revolution im Iran werden, die mit Protesten im Jahr 2009 begann und zum Ende der grausamen Mullah-Herrschaft im Jahr 2010 führen wird. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/revolution-im-iran/iranprotests/"  rel="attachment wp-att-7654"><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/01/iranprotests-130x150.jpg" alt="iran protests" title="iran protests" width="130" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7654" /></a>Die islamische Revolution begann 1978 als Massenbewegung mit Protesten gegen das Regime des Schahs (des Königs) und führte im Jahr 1979 zu dessen Flucht. Gut möglich, dass wir nun wieder Zeuge einer Revolution im Iran werden, die mit Protesten im Jahr 2009 begann und zum Ende der grausamen Mullah-Herrschaft im Jahr 2010 führen wird.</p>
<p>Was es für eine erfolgreiche demokratische Konterrevolution braucht, sind Massenproteste und Massendemonstrationen, welche zum Stillstand der iranischen Wirtschaft führen. Wenn die Wirtschaft des Irans ruht, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis es zum Umsturz kommt. Die Regierung braucht Geld um die Infrastruktur ihres Repressionsapparates aufrecht zu erhalten und ihre Schergen zu bezahlen.</p>
<p>Die Mullahs wissen um die Gefahr und sind daher bereit bis zum Äussersten zu gehen. Jetzt wollen sie Regimekritiker und Demonstranten zum Tode verurteilen lassen. Dies weil die Demonstranten angeblich korrupt seien und man Korruption mit dem Tod bestrafen müsse.<span id="more-4580"></span> Doch die Mullahs sind es, die korrupt sind und ein Schwerverbrechen begehen. Die Mullahs verfolgen eine Politik, die gegen das iranische Volk gerichtet ist. Sie unterdrücken die Freiheit des iranischen Volkes mit äusserster Brutalität und Grausamkeit. Sie missachten dabei fundamentalste Menschenrechte. Wenn man für diese Schwerverbrechen die Massstäbe der Mullahs anwenden würde, hätten sie selbst dafür den Tod verdient!</p>
<p>Von unserem Bundesrat erwarte ich, dass er der iranischen Regierung sein Missfallen über deren Vorgehen mitteilt und die Geschäfte mit dem Iran mit sofortiger Wirkung suspendiert! Von der Economiesuisse erwarte ich, dass sie sich zu einem modernen Menschenbild bekennt und sich ebenfalls vom Vorgehen der iranischen Regierung distanziert. Die Schweizer Wirtschaft darf solche Vorgänge wie im Iran nicht ignorieren. Sie darf des schnellen Geldes wegen nicht bereit sein über Leichen zu gehen! Es geht um den Ruf unseres Wirtschaftsstandorts.</p>
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		<title>Hat der Iran eine von Gott legitimierte Regierung?</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/hat-der-iran-eine-von-gott-legitimierte-regierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 00:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Wochen nach der umstrittenen Präsidentenwahl, die zu heftigen Protesten führte, kommt der Iran nicht zur Ruhe. Nachdem der ehemalige iranische Präsident Ali Akbar Hashemi Rafsanjani am vergangenen Freitag die iranische Regierung kritisierte und dabei die Freilassung zahlreicher bei den Protesten inhaftierter politischer Gefangener forderte, kam es erneut zu heftigen Protesten der Opposition gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Wochen nach der umstrittenen Präsidentenwahl, die zu heftigen Protesten führte, kommt der Iran nicht zur Ruhe. Nachdem der ehemalige iranische Präsident Ali Akbar Hashemi Rafsanjani am vergangenen Freitag die iranische Regierung kritisierte und dabei die Freilassung zahlreicher bei den Protesten inhaftierter politischer Gefangener forderte, kam es erneut zu heftigen Protesten der Opposition gegen die Regierung.</p>
<p>Dies wiederum führte zu Kritik von höchster Regierungsebene an Rafsanjani, der im übrigen noch Vorsitzender der Expertenversammlung ist, welcher die Kontrolle des obersten geistlichen Führers obliegt. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna soll Ayatollah Mohammed Jasdi, ein einflussreiches Mitglied des Wächterrats, ausgesagt haben, dass Rafsanjani einen wichtigen isamischen Punkt ignoriert habe. Nämlich, dass die Regierung von Allah legitimiert sei und nicht etwa vom Volk.<span id="more-2387"></span></p>
<p>Diese Auffassung erinnert an die Zustände im vorrevolutionären Frankreich als dort noch die Sonnenkönige herrschten, welche ihre  absolute Macht ebenfalls durch Gott legitimierten. Doch wozu braucht es dann denn überhaupt noch eine Wahl des Präsidenten durch das Volk? Da würde es doch reichen, wenn die Kleriker im stillen Kämmerlein beraten würden bis sie eine Vision Allahs bekommen bzw. mitgeteilt bekommen wer der Auserwählte ist. Anschliessend könnten sie dann ja weissen Rauch aufsteigen lassen wie das bei der Papstwahl (Papst = Oberhaupt der Katholiken) auch üblich ist.</p>
<p>Einmal mehr wird offensichtlich wer im Iran das Sagen hat. Es ist nach wie vor der Klerus bzw. dessen Vertreter, der oberste geistliche Führer Ali Chamenei und der Wächterrat. Das Volk hat zu gehorchen oder aber es wird zusammengeprügelt und weggesperrt.</p>
<p>Wie lange noch liebe Perser, lasst ihr euch noch dermassen von den Vertretern einer Religion unterdrücken? Wann endlich befreit ihr euch von euren Fesseln? Glaubt ihr wirklich, dass es einen barmherzigen Allah gibt, der das Leid, welches euch angetan wurde gutheisst? Vielmehr dürfte es doch so sein, dass eine kleine Klicke von Verbrechern euch unterdrückt um im Namen der Religion, die sie verkünden an der Macht zu bleiben.</p>
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		<title>Iran: Islamistisches Terror-Regime am Wanken?</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/iran-islamistisches-terror-regime-am-wanken/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/iran-islamistisches-terror-regime-am-wanken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik International]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auseinandersetzung zwischen dem islamistischen Terror-Regime und den Reformkräften im Iran spitzt sich zu. Nach dem Wahlsieg des vom islamistischen Wächterrat favorisierten bisherigen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, protestierten zahlreiche meist junge und gebildete Iraner gegen dessen Wahl. Die Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mir-Hossein Mussawi werfen Achmedinedschad und seinen Getreuen Wahlbetrug vor. Der mächtigste Mann im Iran, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2008/Iranerin.jpg" alt="Hübsche Iranerin , bald ohne Kopftuch?" width="487" height="318" /></p>
<p>Die Auseinandersetzung zwischen dem islamistischen Terror-Regime und den Reformkräften im Iran spitzt sich zu. Nach dem Wahlsieg des vom islamistischen Wächterrat favorisierten bisherigen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, protestierten zahlreiche meist junge und gebildete Iraner gegen dessen Wahl. Die Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mir-Hossein Mussawi werfen Achmedinedschad und seinen Getreuen Wahlbetrug vor.<span id="more-1955"></span></p>
<p>Der mächtigste Mann im Iran, der geistliche Ayatollah Ali Chamenei rief die Bevölkerung zunächst auf das Abstimmungsresultat anzunehmen. In einer Fernsehbotschaft freute er sich über den Wahlausgang, sprach von einem &#8220;göttlichen Bescheid&#8221; und liess verlauten, dass sich das Volk nun hinter Ahmadinedschad stellen solle.</p>
<p>Doch offenbar sind grosse Teile des iranischen Volks nicht mehr so schnell bereit den Aufrufen des iranischen Sprachrohrs Gottes zu gehorchen. Die Auseinandersetzung ist eskaliert und es gab Tote. Das islamistische Regime ist nun eindeutig in der Defensive. Wenn es durchgreift und die Proteste der Reformkräfte brutal niederknüppelt, wird es in der Bevölkerung einen Vertrauensverlust erleiden. Ein solcher Vertrauensverlust könnte die Machtbasis des Regimes bröckeln lassen. Es bräuchte letztlich nur noch eine entschlossene Kraft, die dem Regime den Todesstoss verpasst.</p>
<p>Wäre es möglich, dass Reformkräfte wie einst die Islamisten eine Revolution einleiten können? Wäre es möglich, dass pro westlich orientierte intelligente Menschen eventuell mit Hilfe des Westens in der Lage sind das religiöse Regime im Iran zum Teufel zu jagen? Sehen wir den Anfang vom Ende des islamistischen Gottesstaats im Iran? Sehen wir die Geburt eines neuen und modernen Persiens? Schön wärs. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wir werden sehen was geschieht.</p>
<p>Für mich ist klar, wenn das iranische Volk die Schnauze vom islamistischen Terror-Regime und dessen Aushängeschild dem Holocaust-Leugner Mahmud Achmedinedschad wirklich gestrichen voll hat, kann es das Terror-Regime zu Fall bringen und die Ayatollahs zum Teufel jagen. Es ist letztlich eine Frage des Willens und der Entschlossenheit.</p>
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		<title>Wenn Politiker von Menschlichkeit sprechen&#8230;</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/wenn-politiker-von-menschlichkeit-sprechen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik International]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Mahmud Ahmadineschad]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsansprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr mittlerweile sicher schon wisst,  hat der britische Sender Channel 4 eine Weihnachtsansprache des umstrittenen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad ausgestrahlt. Der Iran ist aufgrund seines Atomprogramms sowie seiner Unterstützung von schiitischen Milizen im Irak und im Libanon (Hisbollah) sowie seiner zahlreichen Verstösse gegen die Menschenrechte in der Vergangenheit mehrfach in Kritik geraten. In seiner Rede sprach Ahmadineschad von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr mittlerweile sicher schon wisst,  hat der britische Sender Channel 4 eine Weihnachtsansprache des umstrittenen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad ausgestrahlt. Der Iran ist aufgrund seines Atomprogramms sowie seiner Unterstützung von schiitischen Milizen im Irak und im Libanon (Hisbollah) sowie seiner zahlreichen Verstösse gegen die Menschenrechte in der Vergangenheit mehrfach in Kritik geraten.<span id="more-352"></span></p>
<p>In seiner Rede sprach Ahmadineschad von Menschlichkeit, religiösen Werten und über Jesus bzw. das, was dieser seiner Ansicht nach tun würde wenn er heute Leben würde.</p>
<p style="text-align: center;"> <object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/0mlNWwndah8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0mlNWwndah8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong>Mahmud Ahadineschad spricht so schlau wie eine falsche Schlange.</strong> Er spricht auf eine überaus fromme Art und Weise von Menschlichkeit und der Besinnung auf die religiösen Werte und ist gleichzeitig Präsident eines Landes, in welchem es keine Religions- und Glaubensfreiheit gibt, in dem Frauen unterdrückt  werden (und sofern sie zum Tod verurteilt worden sind vor der Hinrichtung noch vergewaltigt werden, da keine Frau als Jungfrau sterben soll) und Homosexuelle (auch Teenager!) öffentlich hingerichtet werden. Er ist der Präsident eines Landes, in welchem Angehörige anderer Religionen wie z.B. die Bahai  aber auch Christen und Juden diskriminiert oder gar verfolgt werden und wagt es moderne Demokratien zu verhöhnen!</p>
<p>In <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/-Es-ist-pervers--11089906" >Medienberichten</a> wird unter anderem der israelische Botschafter in London, Ron Prosor mit den folgenden Worten über Ahmadineschads Weihnachtsansprache zitiert:</p>
<blockquote><p><strong>«Es ist pervers, dass diesem Despoten erlaubt wird, über Jesus&#8217; Ansichten zu spekulieren, während seine Regierung Christen an den Galgen führt»</strong></p></blockquote>
<p>Obwohl Prosors Aussage nicht neutral ist und er in England nur über Christen spricht, die an den Galgen geführt werden (im Iran gilt die Scharia und es werden nicht nur Christen aufgeknüpft, sie hängen auch Teenager und dies wegen absurden Gründen wie z.B. Homosexualität!), hat er im Kern mit seiner Aussage sicherlich recht.</p>
<p>Das Leid in Ländern wie dem Irak und Afhanistan haben die Muslime zu verantworten. Vor der US-Intervention im Irak (die bekanntlich aufgrund von falschen Annahmen erfolgte aber dennoch richtig war, da es ihr Ziel war den Irak von einem der brutalsten Diktatoren der Zeitgeschichte zu befreien) haben sich die Muslime selber zuzuschreiben. Es liegt an ihrem Verhalten, dass es ihnen so schlecht geht und dass man den Islam als minderwertige und böswillige Religion aus finsteren Zeiten ansieht.</p>
<p><strong>Nennt mir ein islamisches Land, in dem es keine Unterdrückung gibt!</strong> In jedem islamischen Land wird in irgendeiner Form unterdrückt. Menschen dürfen ihre Meinung nicht offen sagen und müssen, egal ob sie es wollen oder nicht, religiöse Vorschriften befolgen. Der <a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1227288492036%26sap=2%26_pid=11490862" >Bischof von Saudiarabien</a> darf sein Kreuz nicht offen tragen und sogar die Christinnen Michelin Calmy-Rey (Bundesrätin) und Susanne Wille (10v10 Moderatorin) mussten bei ihrem Besuch im Iran ein Kopftuch tragen!!! Sagt mir jetzt nicht, dass dies nicht am Islam liegen würde.</p>
<p>Das Wesen des Islam lässt sich anhand Ahmedineschads Äusserungen über Jesus Christus gut erkennen. Er nennt ihn Prophet und stellt ihn damit auf die Stufe mit Mohammed. Schon Mohammed, der Prophet der Muslime hat dies getan. Denn im Koran heisst es:</p>
<blockquote><p><strong>Koransure 5, Vers 18</strong></p>
<p><strong>«Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.” Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit samt seiner Mutter, samt allen Erdbewohnern vertilgen wollte?” Allah gehört ja das Reich der Himmel und der Erde, und was zwischen ihnen ist. Er schafft was er will; denn Allah ist allmächtig.»</strong></p></blockquote>
<p>Und ganz im Sinne des Räubers und Kriegsverbrechers Mohammed (er verübte Überfälle auf Karawanen, führte zahlreiche Kriege und liess seine Gegner hinrichten) äusserte sich Ahmadineschad martialisch, dass Jesus gegen Regierungen, die vom Glauben abgekommen seien, kämpfen würde. Jesus hat nicht gekämpft, nicht einmal um sein Leben!</p>
<p>Das Einzige was an seiner Aussage stimmt ist, dass Jesus sicherlich keine Freude über das Leid und Elend in den islamischen Ländern hätte und dass er gegen Kriege ist. Hier muss man allerdings wissen, dass es im Christentum eine Aufklärung gegeben hat und dass es in christlichen Ländern Religions- und Glaubensfreiheit gibt. Längst nicht mehr alle Menschen in christlichen Ländern sind Christen und die Mehrheit der Menschen sind säkular erzogen worden und aufgewachsen. Die Einsätze der USA im Irak und in Afghanistan erfolgten als Reaktion auf 9/11. Bereits davor und auch danach gab es immer wieder zahlreiche sinnlose Terroranschläge junger Muslime, die ohne nachzudenken dem Aufruf der Al-Kaida-Verbrecher gefolgt sind.</p>
<p><strong>Im Christentum ist es im Gegensatz zum Islam so, dass man sich selber für den Glauben an die Botschaft von Jesus Christus entscheiden muss und nicht zum Glauben gezwungen werden kann.</strong> In christlichen Ländern werden Leute, die sich aus rationalen Gründen vom Glauben distanzieren nicht diskriminiert oder gar getötet. Viele Muslime (vorallem jene, die in islamischen Ländern leben) scheinen dies nicht zu wissen. Sie können sich sowas zudem kaum vorstellen, da es ihnen fremd ist. Sie haben sowas nie gekannt.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/forum/internationale-politik/weihnachtsansprache-von-mahmut-ahmadineschad/" >Zur Diskussion</a></p>
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