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Islam: Wellnessverbot auf Malediven

Auf der Druck einer Islamistenpartei lässt die Regierung der Malediven mehrere Wellness-Center in Luxushotels schliessen. Möglicherweise werden die Touristen künftig auch auf ein Cocktail  verzichten müssen. Denn die Regierung der Malediven denkt auch über ein Alkoholverbot nach. (Quelle)

So lächerlich dieses unsinnige Verbot aus religiösen Gründen auch ist, es hat eine ernsthafte Komponente. Ich halte ein Wellnessverbot für einen Verstoss gegen die Menschenrechte. Niemand hat das Recht, die Lebensweise anderer Menschen aus religiösen Gründen einzuschränken. Religionen sind unbewiesene Fiktionen. Die Existenz eines Gottes oder von Göttern ist nicht bewiesen. Wer aus religiösen Fiktionen die Legitimation ableitet die Lebensweise anderer Menschen einzuschränken bzw. andere Menschen aus religiösen Gründen quält, erniedrigt oder unterdrückt, der ist ein Verbrecher! Niemand auf dieser Welt hat das Recht im Namen irgendeiner Religion oder Sekte andere Menschen zu misshandeln bzw. in ihren Freiheitsrechten einzuschränken.

Wer weiss, vielleicht denkt die Regierung der Malediven künftig auch über nach Geschlechtern getrennte Badestrände bzw. ein Burkini- und Kopftuch-Obligatorium für Frauen nach. Zumindest werden weitere Verbote für “anti-islamische Aktivitäten” gefordert.

Fairerweise muss man allerdings zugeben, dass auch in christlichen Ländern Frauen teilweise diskriminiert werden. So gibt es in vielen Schwimmbädern noch ein Bikini-Obligatorium für Frauen. Oft wird dieses veraltete religiös-moralistische Obligatorium unter dem Vorwand des Jugendschutzes aufrechterhalten. Wie lächerlich jedoch das Jugendschutz-Argument ist, merkt man, wenn man weiter denkt. Oder kennen Sie etwa ein Baby, dass noch nie eine weibliche Brust gesehen hat?

Religionen sind nicht mehr zeitgemäss. Sie haben der Menscheit mehr geschadet als genutzt. In der Regel wurden Religionen erfunden um politische Macht zu legitimieren. Bereits Pharaonen legitimierten ihre Macht indem sie sich zu Göttern machten. Spätere religiöse Führer machten sich selbst zum Propheten und liessen zum Zeichen ihrer Barmherzigkeit jene töten, die nicht an sie bzw. ihren Gott glaubten. Dummerweise finden diese falschen Propheten selbst heute noch zahlreiche Anhänger. Es ist höchste Zeit, dass die Menschen endlich einmal klüger werden.

Toleranz hat im Islam keine Basis

Westliche Islam-Debatten sind von den zwei Begriffen “Friedfertigkeit” und “Toleranz” geprägt. Laut dem Islamwissenschaftler Tilman Nagel ist der Islam jedoch nicht auf Gewaltfreiheit ausgerichtet. Der Koran empfiehlt für bestimmte Situationen den Einsatz von Gewalt.

“Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen – im Dialog mit Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten…”

In Diskussionen über den Islam fordern Muslime auch immer wieder Respekt gegenüber dem Islam.  Tilman Nagel äussert sich wie folgt dazu:

“Ich kann Menschen respektieren – aber hier wird die Respektierung eines religiös begründeten Gedankengebäudes gefordert, dass selbst massiv den Anspruch auf universale Geltung erhebt. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die ‘Islamophobie’. Der europäische Menschenrechtsbeirat hat sie schon als verwerflich gebrandmarkt, und der UN-Menschenrechtsbeirat greift das zum Teil auf. Ich halte das für falsch – die Menschenrechte beziehen sich auf den Menschen, nicht auf das, was er glaubt. Islamophobie muss erlaubt sein, man kann nicht eine Meinung oder Glaubenshaltung unter Schutz stellen. Das ist eine bedenkliche Umdefinierung der Menschenrechte.”

Über die Entwicklung der Islamwissenschaften in Europa sagt Tilman Nagel folgendes:

“Als ich anfing zu studieren, war das ein mediävistisch ausgerichtetes Fach. Heute haben wir mehr akademische Stellen, vor allem aber eine fast vollkommene Verlagerung des Schwerpunktes auf das 20. Jahrhundert. Für eine Kultur wie die islamische, die sich in ihren Äusserungen immer wieder auf die Vergangenheit bezieht oder sich aus ihr rechtfertigt, ist das eine Fehlentwicklung. Die Islamwissenschaft in Deutschland ist vielfach nur noch eine auf die arabische Welt oder die Türkei bezogene Politologie.”

Quelle der Zitate

Diese Ausführungen von Tilman Nagel zeigen, dass die öffentlichen Islam-Debatten von vielen Medienschaffenden, Muslimen und Linken bewusst in die falsche Richtung gelenkt werden. In Islam-Debatten wird oft über “Toleranz” und “Friedfertigkeit gesprochen ohne sich zu vergewissern ob diese beiden Begriffe mit dem Islam überhaupt vereinbar sind. Viele Linke bilden sich ein, dass gewaltsame Muslime lediglich Gläubige sind, die den Islam falsch interpretiert haben. Meiner Meinung nach sind diese Leute naiv.  Wer immer sagt, dass der Islam eine friedliebende Religion sei, der soll mir erklären weshalb der islamische Prophet Mohammed seinen Glauben mit Gewalt verbreitet hat.

Beim beobachten der Islam-Integrationsdebatten fällt auf, dass es dabei primär um eine Anpassung des Westens an den Islam geht. So wird in westlichen Ländern darüber nachgedacht wie man das westliche Eherecht islamkonformer machen kann, ob man für Teile der Bevölkerung die Scharia einführen soll, ob man muslimische Kinder vom Schwimm- oder Turnunterricht suspendieren soll usw. Auf die Bedürfnisse von islamkritischen Menschen wird hingegen keine Rücksicht genommen. Meiner Meinung nach wiederspiegeln die gegenwärtigen Islamdebatten den Machtanspruch von Muslimen und Islam.

 Deutlicher kann man den Machtanspruch kaum mehr erheben:

Gebete auf dem Bundesplatz vor dem Bundeshaus haben ebenfalls eine Macht-Symbolik. Das Bundeshaus steht für den Machtanspruch unseres Staates. Mir stellt sich beim Anblick von betenden Muslimen vor dem Bundeshaus die Frage, ob diese unsere Staatsgewalt in Frage stellen.

 

Fair über den Islam diskutieren

Auf faire Weise über den Islam zu diskutieren ist schwer. Nach mehren Dialogen mit Linken und Muslimen über den Islam, erkenne ich ein Diskussionsmuster.

Zu den Diskussionsbedingungen:

  1. Die meisten Dialogpartner verheimlichen ihren wahren Namen, was unfair und feige ist. Es wäre wünschenswert, wenn die Dialogpartner mit ihrem richtigen Name auftreten und so mit einem sprechen, wie sie das im  realen Leben ausserhalb des Internets auch tun. Es geht darum Verantwortung für das, was man sagt zu übernehmen und so Vertrauen zu schaffen.
  2. Dialoge sollten auf gegenseitigem Respekt basieren. Doch das ist bei weniger gebildeten Linken und Muslimen oft Wunschdenken. Linke halten sich für moralisch überlegen und Muslime glauben die Wahrheit zu kennen und Nichtmuslimen in Bezug auf die Religion überlegen zu sein. Oft fühlen sich Muslime auch angegriffen und reagieren gereizt auf den Kritiker.
  3. Kommentare sollten nicht zulange sein, denn zu lange Monologe laden nicht zum Dialog ein.

Zum Diskussionsmuster:

  1. Zunächst versuchen sowohl Linke als auch Muslime Islamkritik abzuwehren indem Sie die Kritikpunkte in Zweifel ziehen oder mit unwahren Behauptungen kontern. Sie bestreiten Fakten und Tatsachen und versuchen diese zu leugnen.
  2. Wenn man ihnen nachweisen kann, dass sie im Unrecht sind, versuchen sie von der Islamkritik abzulenken. Sie tun dies indem sie eine andere Religion z.B. das Christentum kritisieren. Dahinter steckt eine Vernebelungsstrategie wie wir sie auch bei Tintenfischen kennen. Menschen lernen diese Strategie bzw. dieses Verhaltensmuster bereits im Kindergarten. Zum Beispiel wenn die Kindergärtnerin ein Kleinkind tadelt und dieses wie folgt antwortet: “Wuähhh, warum werde nur ich getadelt, der andere hat genauso Mist gebaut.” Hinter solchem kindlichen Verhalten steckt mangelndes Verantwortungs- und Unrechtbewusstsein. Wer sich so verhält rechtfertigt Verbrechen mit anderen Verbrechen bzw. versucht Unrecht mit Unrecht zu legitimieren.
  3. Wenn auch das nichts hilft, weil der Kontrahent sich nicht vom Thema ablenken lässt, wird dessen Kompetenz angezweifelt. Da sie die Kritik selbst nicht aus dem Weg räumen können, versuchen sie den Urheber der Kritik in ein schlechtes Licht zu rücken um die Kritik zu entschärfen. Dabei fallen Aussagen wie: “Was der sagt stimmt eh nicht!” Die Aufmerksamkeit der Leser soll mithilfe dieser Strategie von der Kritik weg und auf den Kritiker gerichtet werden. Diese Diffamierungsstrategie ist nach der Tintenfisch-Strategie ein weiteres Ablenkungsmanöver.
  4. Besonders witzig dabei ist, dass sie selbst als Nichtchristen sich anmassen eine andere Religion z.B. das Christentum zu kritisieren, es dann aber einen Nichtmuslim absprechen den Islam zu kritisieren. Daran erkennt man wieder diese Überheblichkeit bzw. dieses Überlegenheitsgefühl, welches viele Gläubige haben. So quasi: “Ich als Gläubiger, kenne die Wahrheit, was willst du Ungläubiger mir schon erzählen? Ich kann, was du nicht darfst.”
  5. Zuguterletzt, wenn auch das nicht hilft, werden sie beleidigend  und bezeichnen einem als Rassisten usw.

Im verborgenen ausserhalb des Dialogs wird dann vermutlich intrigiert. Dies tut man indem man üble Gerüchte über den Dialogpartner verbreitet. Ich veröffentliche z.B. keine Spam-Kommentare bzw. Kommentare, die nicht den Regeln entsprechen, die im Dialogfeld explizit genannt werden. Es werden nun Gerüchte verbreitet, dass ich unliebsame Kommentare nicht veröffentlichen würde. Ziel dieser Gerüchte ist, meiner Reputation als Blogger zu schaden. Auf diese Weise will man meine Aussagen entschärfen. Dass heisst die Diffamierungsstrategie wird auch ausserhalb des Dialogs fortgeführt. Solche Diffamierungen sieht man oft auch in Form von Stil-Debatten. Stil-Debatten und Diffamierungsstrategien werden dort eingesetzt, wo keine stichhaltigen Argumente vorhanden sind.

Koptischer Bischof warnt vor Muslimen

Der gebürtige Ägypter Anba Damian ist Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland. Im folgenden Interview warnt er vor dem Islam. 

Ägypten war einst ein christliches Land, welches im Rahmen der kriegerischen islamischen Expansion im 7. Jht. nach Christus von Muslimen erobert und anschliessend islamisiert wurde. Die Christen wurden im einst christlichen Ägypten zur Minderheit. Heute werden Christen in Ägypten diskriminiert. Es kommt immer wieder zu Übergriffen auf Kopten und ihre Kirchen.

Laut Bischof Damian hat der Islam zwei Gesichter. Das Gesicht in der Diaspora, wo er in der Minderheit ist und das Gesicht in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Ländern. In jenen Ländern werden religiöse Minderheiten unterdrückt, diskriminiert und verfolgt. Eine Tatsache, die zu denken geben sollte. Aber manche unverbesserliche Naive werden es wahrscheinlich erst merken, wenn es zu spät ist.