3. April 2011, 12:22
Wie ihr wisst sind in Afghanistan wieder ein paar Muslime durchgedreht und haben dabei willkürlich unschuldige Menschen umgebracht. Getroffen hat es diesmal UNO-Mitarbeiter, die in Afghanistan humanitäre Dienste anbieten. Dies nachdem der US-Prediger Terry Jones einen Koran verbrannt hat.
Nun stellten Massenmedien die Frage in den Raum ob eventuell der US-Prediger für die Morde in Afghanistan verantwortlich sein könnte. Dies da er mit dem Verbrennen eines lächerlichen Buchs provoziert hat. Jedenfalls sah sich Prediger Jones auf Anfrage von BBC Leuten genötigt die Verantwortung für die Morde in Afghanistan von sich zu weisen. Ob Hassprediger von Al-Qaida oder den Taliban in Moscheen zu den Morden aufgerufen haben könnten wurde gar nicht erst in Betracht gezogen. Ich frage mich, woher diese Hinterwäldler in Afghanistan von der Koranverbrennung erfahren haben. Sind die Medien schuld?
Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der US-Prediger mit der Koranverbrennung Muslime provoziert hat. Doch rechtfertigt das Verbrennen eines Buches Mord und Totschlag? Wer hat eigentlich das grössere Verbrechen begangen? Ein Mann der Papier, das sein Eigentum war, verbrannt hat oder die Spinner in Afghanistan, die einfach willkürlich unschuldige Menschen umbringen? Terry Jones sagte, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Die Spinner geben Jones mit ihren Taten Recht.
Für mich ist der Sachverhalt klar. Das Verbrennen eines Buches rechtfertigt keinen Mord. Das Problem ist nicht Terry Jones, der ein Buch verbrennt, das Problem sind die radikalen Spinner in Afghanistan und Pakistan. Diese töten aus religiösen Gründen am laufenden Band zahlreiche Menschen. Mitschuld trägt auch die Weltgemeinschaft, die diesem fundamentalistischen Treiben einfach zuschaut.
8. März 2011, 19:07
Es ist skandalös! Der Bund will eine syrische Familie, die vom Islam zum Christentum konvertiert ist, ausschaffen. Dabei ist allgemein bekannt, dass Leuten, die vom Islam zum Christentum konvertieren Diskriminierung, Folter und gar der Tod droht. Eine Abschiebung der Familie in ein islamisches Land ist ein Verstoss gegen das Non-Refoulement-Pinzip und verstösst gegen die Bundesverfassung.
Sollen gemäss Behörden ausgeschafft werden: Horiya und Faruq Hassu mit Tochter Tireej
Definition von Refoulement: Abschiebung in ein Gebiet, indem der Ausgewiesene der Gefahr ausgesetzt wäre schwere Menschenrechtsverletzungen zu erleiden.
Bundesverfassung Art. 25 Abs. 2:
Flüchtlinge dürfen nicht in einen Staat ausgeschafft oder ausgeliefert werden, in dem sie verfolgt werden.
Hier könnt ihr euch über Apostasie im Islam informieren.
Auch in Europa werden Konvertiten verfolgt!
Die Familie Hassu darf nicht in ihr Herkunftsland Syrien ausgeschafft werden sofern nicht ausgeschlossen werden kann, dass ihr dort wegen ihres Glaubens ein Leid zugefügt wird!
Ich bin erstaunt darüber, dass die Linken, die sich sonst immer für Wirtschaftsflüchtlinge, kriminelle Ausländer und Sozialschmarotzer einsetzen, nicht für diese Familie einsetzen. Hier könnten Sie sich ausnahmsweise einmal für echte Flüchtlinge einsetzen. Laut Tagi setzen sich bisher einzig SVP-Politiker für die Familie ein.
2. März 2011, 20:57
Schon wieder ist in Pakistan ein Christ von Muslimen getötet worden. Der Christ Shahbaz Bhatti wurde ermordet, weil er sich als Minister für religiöse Minderheiten für eine Lockerung des Blasphemiegesetzes einsetze. Das Blasphemiegesetz in Pakistan sieht für Beleidigung des Islam, Gotteslästerung und Verunglimpfung des Korans und des Propheten Mohammed die Todesstrafe vor. Seit 1987 wurden nach Angaben von «Pax Christi» 964 Menschen wegen Blasphemiegesetzen vor Gericht gestellt. Rund die Hälfte dieser Menschen waren Angehörige religiöser Minderheiten. Dies obwohl diese in Pakistan nur etwa 3% der Bevölkerung ausmachen!
Die UNO bleibt untätig, obwohl sie schon seit Jahren von Menschenrechtsorganisationen auf die Missstände in Pakistan aufmerksam gemacht wird. Dabei verstösst das Blasphemiegesetz gegen internationales Völkerrecht. Pakistan ist übrigens Mitglied des UNO-Menschenrechtsrats.
Mir drängen sich angesichts der auffälligen Untätigkeit der UNO die folgenden Fragen auf:
Gelten internationale Menschenrechte für Muslime etwa nicht? Wieso unternimmt die UNO nichts?
Wieso ist ein Land wie Pakistan Mitglied des UNO-Menschenrechtsrats?
Wieso wird kein UN-Sonderberichterstatter für religiöse Intoleranz nach Pakistan entsandt?
Ich halte die Untätigkeit der UNO für einen Skandal, der von den Massenmedien totgeschwiegen wird.
19. Dezember 2010, 21:03
Der amerikanische Schriftsteller und Islamwissenschaftler Robert Spencer über den Islam:
Robert Spencer über Mohammed, den Propheten des Islam.
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