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	<title>DAILYTALK.CH &#187; Komplementärmedizin</title>
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	<description>Schweizer Politikblog</description>
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  <title>DAILYTALK.CH</title>
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		<title>Unser Gesundheitswesen ist krank</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 01:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenrpämien]]></category>
		<category><![CDATA[obligatorische Grundversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie aus einer gestern veröffentlichten Medieninformation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hervorgeht, muss im kommenden Jahr mit einem massiven Anstieg der Krankenkassenprämien gerechnet werden. Offenbar haben die Krankenkassen die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen für 2008 und 2009 zu gering eingeschätzt und sind zudem Opfer der Finanzkrise (falsche Anlagestrategie?) geworden. Experten rechnen nun damit, dass die Reservequote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aus einer gestern veröffentlichten <a target="_blank" href="http://www.bag.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01217/index.html?lang=de&#038;msg-id=27079" >Medieninformation des Bundesamts für Gesundheit</a> (BAG) hervorgeht, muss im kommenden Jahr mit einem massiven Anstieg der Krankenkassenprämien gerechnet werden.</p>
<p>Offenbar haben die Krankenkassen die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen für 2008 und 2009 zu gering eingeschätzt und sind zudem Opfer der Finanzkrise (falsche Anlagestrategie?) geworden. Experten rechnen nun damit, dass die Reservequote der Krankenversicherer Ende 2009 auf 8.7% sinken wird. Die Mindestreservequote wäre aber 11.5%. Um die Reservequote von 8.7% wieder leicht zu erhöhen wäre ein durchschnittlicher Prämienanstieg von 15% erforderlich! Je nach Kanton kann der Prämienanstieg natürlich varieren. Am stärksten von einem Prämienanstieg betroffen wären die Kantone Bern, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Obwalden und Uri.</p>
<p>Jetzt muss eine grundlegende Diskussion über das Gesundheitswesen geführt werden. So kann es nicht mehr weiter gehen. Ich sehe zwei mögliche Lösungswege um das Problem zu lösen:</p>
<p><strong>1. Variante (von mir bevorzugt)</strong><br />
Der Leistungskatalog der obligatorischen Grundversicherung wird auf ein absolutes Minimum zusammengestrichen. Die obligatorische Grundversicherung soll nur noch die basismedizinische Grundversorgung gewährleisten. Wer mehr Leistungen in Anspruch nehmen will, soll dies via Zusatzversicherungen abdecken.</p>
<p>Vorteil: Die obligatorische Grundversicherung wird wieder bezahlbar. Missbrauch wie er im heutigen System vorkommt (und teilweise vermutlich die Regel ist) wird weitgehend ausgeschlossen.<span id="more-1571"></span></p>
<p><strong>2. Variante (sozialistisches Modell)</strong><br />
Der Leistungskatalog wird wie er ist weitergeführt und künftig noch mit Zusatzleistungen wie z.B. Leistungen der Komplementärmedizin weiter ausgebaut. Um das zu finanzieren wird eine Einheitskrankenkasse geschaffen, die praktisch vollumfänglich mit Steuergeldern finanziert wird. Auf diese Art und Weise kann eine rigorose Umverteilung von Reich zu Arm gewährleistet werden.</p>
<p>Nachteil: Es besteht die Gefahr, dass die Kosten weiter ansteigen werden. Denn dieses System ist nicht auf Einsparungen angewiesen. Defizite werden vollumfänglich den Steuerzahlern aufgebürdet. Das System ist ungerecht. Arme Leute können zulasten von reichen Leuten medizinische Deluxe Leistungen wie z.B. Leistungen der Komplementärmedizin (Badewasser von Uriella, Telefon-Minutentarife von Mike Shiva usw.) in Anspruch nehmen. Spannungen sind vorprogrammiert.</p>
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		<title>Komplementärmedizin, das Krebsgeschwür des Gesundheitswesens</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Hokuspokus-Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Quacksalberei]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich noch an Rainer Harnecker, den Therapeuten und ehemaligen Geliebten von Patty Schnyder und dessen alternative Orangensafttherapie? Wer weiss, vielleicht werden wir ja demnächst wieder von ihm hören. Gut möglich, dass er seine Geschäftsidee unter dem &#8220;Deckmantel&#8221; der Alternativmedizin (auch als Komplementärmedizin bekannt) wieder in unserem Land anbietet. Nachdem sich die Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich noch an Rainer Harnecker, den Therapeuten und ehemaligen Geliebten von Patty Schnyder und dessen alternative Orangensafttherapie? Wer weiss, vielleicht werden wir ja demnächst wieder von ihm hören. Gut möglich, dass er seine Geschäftsidee unter dem &#8220;Deckmantel&#8221; der Alternativmedizin (auch als Komplementärmedizin bekannt) wieder in unserem Land anbietet. Nachdem sich die Mehrheit der Stimmbürger am vergangenen Wochenende als naive und grenzdebile Anhänger der Komplementärmedizin, denen die Kostenexplosion im Gesundheitswesen egal ist geoutet hat, dürften viele Geschäftsleute, Quacksalber, Scharlatane und Esoteriker Morgenluft wittern.</p>
<p>Bund und Kantone stehen nun vor der Aufgabe den angenommenen allgemeinen Verfassungsartikel so umzusetzen, dass sich der finanzielle Schaden, welchen die Komplementärmedizin an unserem Gesundheitssystem anrichtet in Grenzen hält. Doch das ist gar nicht so einfach. Bei der Komplementärmedizin handelt es sich um nicht wissenschaftlich fundierte Quacksalber-Medizin. Sie ist ein Tummelfeld für unzählige Quacksalber und deren obskure Methoden. Skrupellose Gangster, Scheinheiler und Scheintherapeuten versuchen mit nicht wissenschaftlich fundierten Methoden unbedarften Notleidenden das Geld aus der Tasche zu ziehen.<span id="more-1503"></span> </p>
<p>Da Komplementärmedizin nicht wissenschaftlich fundiert ist, stellt sich die Frage nach welchen Kriterien entsprechende Angebote und Dienstleistungen in den Katalog der Grundversicherung aufgenommen werden sollen.</p>
<p>Ebenfalls zu klären ist meiner Meinung nach auch die Umweltverträglichkeit von komplementär-medizinischen Angeboten. So wären z.B. gestampfte <a target="_blank" href="http://www.tigerhomes.org/animal/tiger-penis.cfm" >Tigerpenise</a> (traditionelle chinesische Medizin) als Viagra-Ersatz in Bezug auf den Artenschutz zu hinterfragen. Weiter ist abzuklären, ob religiöse Angebote wie beispielsweise Uriellas Badewasser oder <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ayurveda" >Ayurveda</a> kassenpflichtig sein sollen.</p>
<p>Trügerischer Hoffnungsschimmer: Um diesem Wildwuchs an Angeboten und der Quacksalberei Herr zu werden sollen nun gemäss den Befürwortern der Vorlage einheitliche Bildungsstandards für Therapeuten definiert werden. Angebote von Absolventen solcher Ausbildungen sollen Kassenpflichtig sein. Esoterische Disziplinen sollen (sofern dies überhaupt möglich ist) nicht Gegenstand dieser Ausbildungen sein. Einheitliche Bildungsstandards wären in der Tat ein gutes Mittel um dem Wildwuchs Herr zu werden und Ordnung herzustellen. Was es allerdings bringt Menschen Methoden beizubringen, die den wissenschaftlichen Nachweis für ihre Tauglichkeit schuldig geblieben sind, ist fraglich.</p>
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		<title>Höhere Krankenkassenprämien dank Komplementärmedizin</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut ersten Hochrechnungen hat das Schweizer Stimmvolk den Verfassungsartikel über die Komplementärmedizin leider angenommen. Damit steht dem weiteren Ausbau des Leistungskatalogs nichts mehr im Wege. Die Krankenkassenprämien dürften künftig weiter steigen. Der Trend ist klar, er geht in Richtung Ausbau der obligatorischen Grundversicherung. Dies wird natürlich zu einem weiteren Kostenanstieg und damit zu höheren Krankenkassenprämien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut ersten Hochrechnungen hat das Schweizer Stimmvolk den Verfassungsartikel über die Komplementärmedizin leider angenommen. Damit steht dem weiteren Ausbau des Leistungskatalogs nichts mehr im Wege. Die Krankenkassenprämien dürften künftig weiter steigen. </p>
<p>Der Trend ist klar, er geht in Richtung Ausbau der obligatorischen Grundversicherung. Dies wird natürlich zu einem weiteren Kostenanstieg und damit zu höheren Krankenkassenprämien führen. Zusatzversicherungen dürften sich künftig nur noch ganz Reiche leisten können. Gutverdienende und Normalverdienende dürften sich hingegen künftig nur noch eine stark ausgebaute Grundversicherung leisten können. Offenbar will das die Politik und das Volk, welches dazu ja gesagt hat. </p>
<p>Was die Leute in meinen Augen aber viel zu wenig bedenken ist, dass bei einem zusätzlichen Ausbau der obligatorischen Grundversicherung einerseits die Kosten weiter ansteigen werden und andererseits durch diese sozialistische Gleichmacherei die Qualität der Leistungen abnehmen wird. Dies weil die vorhandenen Resourcen einfach nicht für eine Deluxe-Versorgung der Massen ausreichen. <span id="more-1449"></span></p>
<p>Was auch entfällt ist die freie Wahl. Die Grundversicherung ist ja obligatorisch. Wird sie teurer, bleibt einem nichts anderes übrig als den ständigen Kostenanstieg solidarisch mitzutragen. Dabei ist es egal ob man zur Verteuerung der Leistungen beigetragen hat oder nicht. Das ist das sozialistische Prinzip. </p>
<p>Die Ablehnung des Verfassungsartikels zur Komplementärmedizin wäre intelligenter gewesen. Man hätte damit einem weiteren Ausbau der obligatorischen Grundversicherung einen Riegel geschoben und somit einen weiteren Kostenanstieg abgelehnt. Es wäre geblieben wie es bisher war. Wer Komplementärmedizin unbedingt in Anspruch nehmen hätte wollen, hätte selber dafür aufkommen müssen oder aber die  Leistungen einer Zusatzversicherung (die extra gekostet hätte) in Anspruch nehmen müssen. So hätte jeder die freie Wahl gehabt, was besser gewesen wäre.</p>
<p>Eins ist klar, günstiger wird das Gesundheitswesen mit dem heute vom Stimmvolk getroffenen Entscheid nicht.</p>
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		<title>Zukunft mit Komplementärmedizin ist unnötig</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/zukunft-mit-komplementarmedizin-ist-unnotig/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Votum]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft mit Komplementärmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai stimmen wir über den Bundesbeschluss &#8220;Zukunft mit Komplementärmedizin&#8221; ab. Es handelt sich dabei um einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative &#8220;Ja zur Komplementärmedizin&#8221;, welche von Anhängern von alternativen Heilmethoden eingereicht und nach dem Zustandekommen des Gegenvorschlags zurückgezogen wurde. Bei Annahme des Bundesbeschlusses &#8220;Zukunft mit Komplementärmedizin&#8221; würde der folgende Artikel in der Bundesverfassung verankert: Art. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Mai stimmen wir über den Bundesbeschluss &#8220;<strong>Zukunft mit Komplementärmedizin</strong>&#8221; ab. Es handelt sich dabei um einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative &#8220;Ja zur Komplementärmedizin&#8221;, welche von Anhängern von alternativen Heilmethoden eingereicht und nach dem Zustandekommen des Gegenvorschlags zurückgezogen wurde.</p>
<p>Bei Annahme des Bundesbeschlusses &#8220;<strong>Zukunft mit Komplementärmedizin</strong>&#8221; würde der folgende Artikel in der Bundesverfassung verankert:<span id="more-1188"></span></p>
<blockquote><p><strong>Art. 118a (neu) Komplementärmedizin</strong><br />
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung<br />
der Komplementärmedizin.</p></blockquote>
<p>Es handelt sich dabei, wie man unschwer erkennen kann, um einen offenen und interpretierfähigen Artikel. Geplant ist, dass nach einer Annahme Bund und Kantone entscheiden würden wie dieser konkret umzusetzen wäre bzw. welche Leistungen der Komplementärmedizin in die Grundversicherung aufgenommen werden und welche nicht. Ob dies im Sinne des Stimmvolkes ist, ist fraglich. (Quelle: <a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Abstimmung.pdf" >Abstimmungsbüchlein</a> S. 7)</p>
<p><strong>Sinn und Zweck des Bundesbeschlusses:</strong><br />
Man will, dass die Komplementärmedizin durch die Grundversicherung gedeckt ist. Das heisst man will den Leistungskatalog der Grundversicherung weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Problematik:</strong> Bei einer Annahme des Bundesbeschlusses &#8220;Zukunft mit Komplementärmedizin&#8221; sieht es mit unserer Zukunft düster aus. Wie bei jedem Ausbau des Leistungskatalogs der Grundversicherung ist mit einer Kostenexplosion bzw. mit weiter steigenden Krankenkassenprämien sowie mit qualitativ minderwertigen Heilmethoden und Heilprodukten zu rechnen. Selbst Quacksalberei kann nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Begründung:</strong> Unter Komplementärmedizin versteht man alternative Heilmethoden, bei denen kein fundamentierter naturwissenschaftlicher (schulwissenschaftlicher) Nachweis für ihre Tauglichkeit vorliegt. Die Angebotspalette der Komplementärmedizin ist umfassend. Leider fehlen jedoch qualitätssichernde und fundamentierte naturwissenschaftliche Nachweise für die Tauglichkeit dieser alternativen Produkte und Dienstleistungen. Der offene Artikel in der Bundesverfassung lässt völlig offen welche Produkte und Dienstleistungen der Komplementärmedizin in die Grundversicherung aufgenommen werden und welche nicht. Wenn die Komplementärmedizin mit der Grundversicherung gedeckt ist, muss zudem damit gerechnet werden, dass unser Gesundheitssystem von Leistungsbezügern, die kaum Krankenkassenprämen zahlen missbraucht wird und dadurch die Kosten zu lasten der Prämienzahler  unnötigerweise weiter ansteigen.</p>
<p><strong>Klarstellung:</strong> Über den Sinn und Nutzen der Komplementärmedizin möchte ich mich hier nicht weiter äussern. Nur soviel, mir reicht die naturwissenschaftlich fundierte Schulmedizin. Wem dies nicht reicht steht es im Rahmen seiner Eigenverantwortung selbstverständlich offen eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin abzuschliessen. Wie ich gehört habe sollen zu meinem Erstaunen ohnehin bereits rund 70% der Versicherten über eine solche Zusatzversicherung verfügen. Dagegen ist nichts einzuwenden solange die Leute selber dafür bezahlen. Denn wer Zusatzleistungen will, soll nach dem Prinzip der Eigenverantwortung zusätzlich zahlen.</p>
<p><strong>Notabene:</strong> Es ist klar, dass Ärzte und Alternativmediziner den Bundesbeschluss unterstützen. Schliesslich können sie bei einer allfälligen Annahme des Bundesbeschlusses zulasten der Prämienzahler zusätzliche Einnahmequellen erschliessen.</p>
<p></a><a href="http://www.dailytalk.ch/forum/abstimmungsvorlagen-52/nein-zum-bundesbeschluss-%27zukunft-mit-komplementarmedizin%27/" >Zur Diskussion</a></p>
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