Posts tagged ‘Libyen’

Ist die Schweiz eine Arschkriecher-Nation?

Wer die Artikel der heutigen Online-Ausgabe des Tagesanzeigers über den UBS-Staatsvertrag liest, könnte den Eindruck bekommen, dass unser Land eine Arschkriecher-Nation ist. Seht selbst!

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Die Welt kuscht vor Gaddafi

Gaddafi in der UNODie Art und Weise wie die Schweiz von Libyen vorgeführt und gemassregelt wird, ist absolut widerlich. Dass es soweit kommen konnte, ist sicherlich auch der abgrundtiefen Dummheit unserer Bundesräte zu verdanken. Doch nicht nur! Der Druck der Schengenstaaten und der EU auf die Schweiz hat gezeigt, wie wenig Verlass auf diese Länder ist. Wenn es drauf ankommt, sind diesen Ländern die Geschäfte mit dem kriminellen Gaddafi wichtiger als ein gutes Verhältnis zur Schweiz.

Tatsache ist jedoch, dass die Schweiz einer der ältesten noch existierenden Rechtsstaaten der Welt ist, der überdies demokratisch legitimiert ist. Das kann man von Libyen nicht behaupten. Muammar Abu Minyar al-Gaddafi kam 1969 durch einen Militärputsch an die Macht. Seither kontrolliert und unterdrückt er die libysche Bevölkerung und bereichert sich auf deren Kosten. Zudem hat er immer wieder mit Terroristen zusammengearbeitet und sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht. Jetzt hält er aus persönlichen Motiven um die Schweiz in die Knie zu zwingen einen unschuldigen Schweizer in seinem Schurkenstaat als Geisel fest. Diesem Verbrecher kriechen nun unsere europäischen “Freunde” in den Hintern. Continue reading ‘Die Welt kuscht vor Gaddafi’ »

Gaddafi schadet Libyen

Weil Schengenländer auf ersuchen der Schweiz Libyern kein Visum mehr erteilen, verweigert nun Libyen wiederum Bürgern aus dem Schengenraum die Einreise nach Libyen. Libyen schadet damit der eigenen Tourismusindustrie.

Die Solidarität der Schengenländer hat jedoch gemäss dem italienischen Aussenminister Frattini Grenzen. Er liess verlauten, dass die Schweiz nicht den ganzen Schengenraum in Geiselhaft nehmen könne. Die Äusserung des italienischen Aussenministers erstaunt, denn die Schweiz erfüllt ihre Verpflichtungen was das Schengener Abkommen anbelangt. Somit kann sie auch die ihr zustehenden Rechte einfordern.

Sollte die Solidarität jetzt plötzlich nicht mehr spielen, ist über eine Kündigung des Schengener Abkommens nachzudenken. Desweiteren sollte man über strengere Einreisebestimmungen für italienische Staatsbürger und den italienischen Schwerverkehr nachdenken.

Hinweisen zufolge schleust Italien jedes Jahr eine grosse Anzahl illegaler Einwanderer aus Afrika in die Schweiz. Eine Verschärfung der Grenzkontrollen an der italienisch-schweizerischen Grenze würde daher Sinn machen. Ebenfalls sollte man über höhere Einfuhrzölle für Fahrzeuge aus Italien (Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Ferrari, Lamborghini etc.) und Waren wie Parma-Schinken, Salami, Olivenöl, Parmesan, Spaghetti usw. nachdenken.

Wie man mit Mut Geiseln befreien könnte

Ausgangslage: Die beiden Schweizer Geiseln werden in der Schweizer Botschaft in Libyen (siehe Bild) festgehalten. Libysche Sicherheitskräfte bewachen die Botschaft und kontrollieren Besucher. Genauere Details und Luftbildaufnahmen sowie Abklärungen mit Drittstaaten wie Italien und Malta wären durch den Schweizer Nachrichtendienst zu beschaffen bzw. zu treffen.

Variante 1: Bewaffnete Männer einer Sondereinheit in ziviler Kleidung verschaffen sich Zutritt zur Schweizer Botschaft. Dabei haben sie mögliche Kontrollen zu passieren und nötigenfalls möglichst unauffällig ausser Gefecht zu setzen. Aussenposten bzw. Scharfschützen an sicheren Standorten kontrollieren die Lage ausserhalb der Botschaft. Dann holt man die vorinformierten und wartenden Geiseln aus der Botschaft und besteigt zu diesem Zeitpunkt vor Ort befindliche gepanzerte Geländewagen. Mit diesen rast man an einen Ort von wo die Geiseln mit einem Hubschrauber oder einem Flugzeug in einen sicheren Drittstaat (Tunesien, Ägypten, Malta, Italien) oder direkt in die Schweiz geflogen werden. Geschützt wird die Operation von der Schweizer Luftwaffe, die mit F/A oder Kampfhubschraubern (letztere hat sie leider nicht) den Luftraum sichert und nötigenfalls feindliche Flugzeuge vom Himmel holt. Continue reading ‘Wie man mit Mut Geiseln befreien könnte’ »

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