<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DAILYTALK.CH &#187; Menschenrechte</title>
	<atom:link href="http://www.dailytalk.ch/tag/menschenrechte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dailytalk.ch</link>
	<description>Schweizer Politikblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 19:19:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<image>
  <link>http://www.dailytalk.ch</link>
  <url>http://www.dailytalk.ch/favicon.ico</url>
  <title>DAILYTALK.CH</title>
</image>
		<item>
		<title>Club Helvétique will Volksrechte einschränken</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/club-helvetique-will-volksrechte-einschranken/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/club-helvetique-will-volksrechte-einschranken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Club Helvétique]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[demokratische Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmvolk]]></category>
		<category><![CDATA[Volksrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=8661</guid>
		<description><![CDATA[Laut einem Bericht der NZZ am Sonntag möchte der linksgerichtete Club Helvétique eine Volksinitiative lancieren, welche die demokratischen Rechte unseres Stimmvolkes einschränken möchte. Schweizer sollen demnach nicht mehr über Initiativen abstimmen dürfen, welche Menschenrechte verletzten. Damit pfeift der Club Helvétique ins gleiche Horn wie der linke Staatsrechtler Alain Griffel. Dieser möchte den Bundesverfassungsartikel 139 mit folgendem Absatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/club-helvetique-will-volksrechte-einschranken/clubhelvetique/" rel="attachment wp-att-8667" ></a><a href="http://www.dailytalk.ch/club-helvetique-will-volksrechte-einschranken/clubhelvetique/" rel="attachment wp-att-8667" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8667" title="Club Helvétique" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/08/clubhelvetique-150x75.jpg" alt="Club Helvétique" width="150" height="75" /></a>Laut einem <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/initiative_soll_volksrechte_einschraenken_1.7366715.html" >Bericht</a> der NZZ am Sonntag möchte der linksgerichtete Club Helvétique eine Volksinitiative lancieren, welche die demokratischen Rechte unseres Stimmvolkes einschränken möchte. Schweizer sollen demnach nicht mehr über Initiativen abstimmen dürfen, welche Menschenrechte verletzten. Damit pfeift der Club Helvétique ins gleiche Horn wie der linke Staatsrechtler Alain Griffel. Dieser möchte den Bundesverfassungsartikel 139 mit folgendem Absatz ergänzen:</p>
<blockquote><p>Eine Volksinitiative, die gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, gegen andere Menschenrechtsgarantien oder gegen die Grundwerte dieser Verfassung verstösst, ist ungültig. </p></blockquote>
<p>Ich halte überhaupt nichts von Initiativen, welche Menschen ihrer demokratischen Rechte berauben. Gemäss Bundesverfassung Art. 139 muss eine Volksinitiative dem zwingenden Völkerrecht entsprechen. Das ist völlig ausreichend. Weiterführende Einschränkungen sind aus demokratischer und staatspolitischer Sicht bedenklich. Denn das Stimmvolk kann auf den Inhalt der Menschenrechtskonvention bzw. international definierte Menschenrechte keinen Einfluss nehmen. Ausserdem untergraben solche Initiativen die Souveränität unseres Staates.</p>
<p>Wer eine Einschränkung von Volksrechten fordert, scheint dem Stimmvolk zu misstrauen und von demokratischen Volksrechten nicht viel zu halten.  Hinter dem Club Helvétique verstecken sich Leute, die es dem Stimmvolk übel nehmen, dass es die Verwahrungsinitiative und die Minarett-Initiative angenommen hat. Jetzt misstrauen sie dem Volk und fürchten sich vor einem Ja zur Ausschaffungsinitiative. Um ähnliche Initiativen künftig zu verhindern wollen sie die Volksrechte einschränken. Das ist ein Verrat am Stimmvolk und unserer Demokratie.</p>
<p>Menschenrechte sind nicht einfach in Stein gemeisselte Naturrechte, über die zu befinden in alle Ewigkeit untersagt ist. Mit Sicherheit ist es nicht Universitätsprofessoren und Mitgliedern des Club Helvétique vorbehalten zu bestimmen was man darf und was nicht. Die gleichen Leute, die jetzt unsere demokratischen Volksrechte beschneiden wollen, verteidigten im Kampf gegen die Minarett-Initiative Muslime, welche in unserem Land die <a href="http://www.dailytalk.ch/scharia-gerichte-in-der-schweiz/" >Scharia einführen</a> wollen. Diese Leute sind weder seriös noch redlich!</p>
<p>Es ist einfach immer wieder interessant zu sehen wie die möchtegern Eliten unseres Landes (Politiker, Professoren etc.) versuchen das Volk zu entmachten. Offenbar wollen sie alleine regieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dailytalk.ch/club-helvetique-will-volksrechte-einschranken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Muslime klagen gegen Volkswillen!</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/muslime-klagen-gegen-volkswillen/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/muslime-klagen-gegen-volkswillen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[EMRK]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Minarette]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswillen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=6718</guid>
		<description><![CDATA[Islamische Organisationen haben vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Teilerfolg erzielt. Eine ihrer Klagen gegen das Bauverbot für Minarette wurde vor Gericht zugelassen. Insgesamt sind 6 Rekurse hängig. Einmal mehr zeigt sich, dass Mitglieder einer antidemokratischen und totalitären Religion keinen Respekt vor demokratischen Volksentscheiden haben. Nun instrumentalisieren sie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/05/DemocracyGTH-150x119.jpg" alt="Democracy go to hell" title="Democracy go to hell" width="150" height="119" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7540" /></a>Islamische Organisationen haben vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Teilerfolg erzielt. Eine ihrer Klagen gegen das Bauverbot für Minarette wurde vor Gericht zugelassen. Insgesamt sind 6 Rekurse hängig. Einmal mehr zeigt sich, dass Mitglieder einer antidemokratischen und totalitären Religion keinen Respekt vor demokratischen Volksentscheiden haben. Nun instrumentalisieren sie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für ihre Zwecke.</p>
<p>Die Schweiz hat sich 1974 mit der Ratifizierung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verpflichtet, sich Entscheiden des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu beugen. Die Politiker haben mit der Ratifizierung der EMRK widerrechtlich den Souverän unseres Landes entmachtet und der Herrschaft fremder Richter in Strassburg ausgesetzt.</p>
<p>In der Präambel der Bundesverfassung heisst es klipp und klar:</p>
<blockquote><p>&#8230;im Bestreben, den Bund zu erneuern, um <strong>Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit</strong> und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken,&#8230;</p></blockquote>
<p>Wir sollten die ERMK schleunigst kündigen, denn wir brauchen sie nicht! Die Schweiz gewährleistet bereits umfassende Menschen- und Bürgerrechte in ihrer Bundesverfassung. Jene, die jetzt vor dem Gericht in Strassburg klagen gewähren den Anhängern ihrer Religion weit weniger Menschenrechte! Ein Austritt hat keine Nachteile für die Schweiz zur Folge. Bei einer Kündigung der EMRK fällt die Bevormundung unseres Souveräns weg.<span id="more-6718"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/go-to-hell-democracy.jpg" alt="democracy go to hell" width="304" height="146" /></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/muslime-klagen-gegen-volkswillen/democracygth/" rel="attachment wp-att-7540"></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dailytalk.ch/muslime-klagen-gegen-volkswillen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roger de Weck ist unglaubwürdig</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/roger-de-weck-ist-unglaubwurdig/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/roger-de-weck-ist-unglaubwurdig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[de Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Kairorer Menschenrechtserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
		<category><![CDATA[schlechter Verlierer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=4472</guid>
		<description><![CDATA[Leute wie Roger de Weck sind unglaubwürdig. Sie geben vor, sich für die Menschenrechte stark zu machen. Dabei wollen sie unsere demokratischen Bürgerrechte einschränken. De Weck war bekanntlich gegen die Minarettinitiative. Da er zu den Verlierern der Abstimmung gehört, will er das Resultat nicht anerkennen. Er ist ein schlechter Verlierer. Jetzt ruft er nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/roger-de-weck-ist-unglaubwurdig/deweck/"  rel="attachment wp-att-7666"><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/12/deweck.jpg" alt="Roger De Weck" title="Roger De Weck" width="136" height="131" class="alignleft size-full wp-image-7666" /></a>Leute wie Roger de Weck sind unglaubwürdig. Sie geben vor, sich für die Menschenrechte stark zu machen. Dabei wollen sie unsere demokratischen Bürgerrechte einschränken. De Weck war bekanntlich gegen die Minarettinitiative. Da er zu den Verlierern der Abstimmung gehört, will er das Resultat nicht anerkennen. Er ist ein schlechter Verlierer. Jetzt ruft er nach dem Richterstaat und will die Initiative aufheben lassen. Wäre das Resultat in seinem Sinne gewesen, hätte er das Volk in den höchsten Tönen gelobt.</p>
<p>Was soll das? Roger de Weck bekagt sich über ein Bauverbot. Gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern unternimmt er nichts. Wieso setzt er sich nicht für die Einhaltung der Menschenrechte in islamischen Ländern ein? In zahlreichen islamischen Ländern werden im Namen der Scharia Menschen gesteinigt, gehängt, geköpft, verstümmelt und verprügelt! Was ist schlimmer, ein Bauverbot oder Folter, Mord und Totschlag?</p>
<p>Wacht auf ihr weltfremden Schriftsteller, Moralisten und Publizisten! Es gibt Schlimmeres auf der Welt, für das sich zu kämpfen lohnt!</p>
<p>Zahlreiche islamische Länder, die seit Jahren Mitglied der UNO sind, missachten das Folterverbot! Dies obschon sämtliche UNO-Mitgliedsstaaten die allgemeine Menschenrechtserklärung der UNO anerkennen müssten. Aber was haben sie getan? Sie haben  einfach eine eigene Menschenrechtserklärung geschrieben. Die <a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Kairoer%20Erklaerung%20der%20OIC.pdf" >Kairorer Menschenrechtserklärung</a>, welche die Scharia über die Menschenrechte stellt. Das ist unerhört! Wieso unternimmt die UNO nichts dagegen? Kein einziger von den sauberen Schriftstellern in de Wecks Gefolge hat bisher darüber geschrieben! Das ist es, was sie so unglaubwürdig macht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dailytalk.ch/roger-de-weck-ist-unglaubwurdig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>34</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Moral des Geldes und Minaretten</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Minaretten]]></category>
		<category><![CDATA[Moral des Geldes]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Spuhler]]></category>
		<category><![CDATA[Scharia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=3652</guid>
		<description><![CDATA[Wirtschaftsvertreter äussern im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative die Befürchtung, dass ein JA zur Initiative ihre Geschäfte beeinträchtigen könnte. Sie sehen in der Minarett-Initiative eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Doch besteht diese Gefahr wirklich? Im der heutigen Ausgabe vom Tagesanzeiger durfte SVP-Nationalrat Peter Spuhler seine Meinung zum Besten geben. Er verweist auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/enthauptung/" rel="attachment wp-att-8031" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8031" title="Enthauptung" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/enthauptung-150x103.jpg" alt="Enthauptung" width="150" height="103" /></a>Wirtschaftsvertreter äussern im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative die Befürchtung, dass ein JA zur Initiative ihre Geschäfte beeinträchtigen könnte. Sie sehen in der Minarett-Initiative eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft.</p>
<p>Doch besteht diese Gefahr wirklich?</p>
<p>Im der heutigen Ausgabe vom Tagesanzeiger durfte SVP-Nationalrat Peter Spuhler seine Meinung zum Besten geben. Er verweist auf die Boykotte islamischer Länder gegen Dänemark als die Geschichte mit den Mohammed-Karrikaturen aktuell war. Der Vergleich hinkt jedoch gewaltig. Der Prophet Mohammed ist den Muslimen trotz der unzähligen Verbrechen, die von ihm überliefert werden, heilig. Minarette sind es nicht.<span id="more-3652"></span> Wer etwas von den drei monotheistischen Religionen versteht, weiss, dass Türme Gott ein Gräuel waren, siehe Geschichte über den Turmbau zu Babel. Er weiss, dass weder die Gotteshäuser der frühen Christen noch jene der frühen Muslime über Türme verfügten. Er weiss ferner, dass Türme stehts ein Symbol der Macht waren. Je höher bzw. gewaltiger der Turm, desto mächtiger seine Erbauer. <strong>Es ist ein Unterschied ob man weltliche Gebäude, die Türme haben keinen sakralen Charakter, verbieten möchte oder einen Propheten beleidigt! Folglich darf auch nicht mit der gleichen Reaktion gerechnet werden.</strong></p>
<p>Genauso wie wir Schweizer nicht auf das Oel der Muslime verzichten, werden die Muslime nicht auf Schweizer Uhren und Maschinen verzichten sofern das Preis-Leistungsverhältnis oder das Prestige dieser Güter höher ist als jenes anderer Länder. Oder haben wir etwa wegen der antisemitischen Reden des iranischen Präsidenten auf den Erdgasvertrag mit dem Iran verzichtet?</p>
<p>Die Angstmacherei im Vorfeld der Abstimmung vom 29. November 2009 offenbart die Moral der Wirtschaftsvertreter, die sich daran beteiligen. Vom Geld alleine wird man jedoch nicht glücklich. Ich appeliere der Menschenrechte zuliebe an das Gewissen unserer Wirtschaftsvertreter! Wer jetzt kuscht, der toleriert damit auch die unmenschliche Scharia in islamischen Ländern! Denn er kuscht vor dem Islam. Es gibt Werte, die man sich nicht kaufen kann. Wir Schweizer müssen uns nicht immer und überall anpassen. Es ist legitim von Migranten zu fordern, dass sie sich uns und unserer Kultur anpassen! Wenn wir das nicht mehr tun und nicht mehr zu unserer Kultur stehen, müssen wir uns nicht wundern wenn diese dem Untergang geweiht ist. Verkauft für ein paar Silberlinge.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Redeverbot im Namen der Menschenrechte</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/redeverbot-im-namen-der-menschenrechte/</link>
		<comments>http://www.dailytalk.ch/redeverbot-im-namen-der-menschenrechte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamkritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Menschenrechtsrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=914</guid>
		<description><![CDATA[Islamkritiker haben es schwer. Die Fatwa gegen den Verfasser des literarischen Werks &#8220;Satanische Verse&#8221;, den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie und die Ermordung des Holländischen Filmemachers Theo van Gogh, nach der Veröffentlichung seines Films Submission machen deutlich, dass sie zuweilen um ihr Leben fürchten müssen. Doch, und das ist besonders besorgniserregend, auch von Seiten der UNO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Islamkritiker haben es schwer. Die <a target="_blank" href="http://www.mdr.de/mdr-info/2509342.html" >Fatwa</a> gegen den Verfasser des literarischen Werks &#8220;Satanische Verse&#8221;, den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie und die <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,326142,00.html" >Ermordung des Holländischen Filmemachers Theo van Gogh</a>, nach der Veröffentlichung seines Films Submission machen deutlich, dass sie zuweilen um ihr Leben fürchten müssen.</p>
<p>Doch, und das ist besonders besorgniserregend, auch von Seiten der UNO und der Behörden werden Islamkritiker zusehends unter Druck gesetzt. Repressionen und Einschränkungen wie z.B. die <a target="_blank" href="http://bazonline.ch/ausland/europa/Hollaendischer-Politiker-am-Flughafen-London-festgenommen/story/16664047" >Einreisesperre Englands für den holländischen Islamkritiker Geert Wilders</a> sind keine Seltenheit.</p>
<p>Islamische Staaten haben durchgesetzt, dass der UN-Menschenrechtsrat einem Antrag der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), welcher nach den 2005 veröffentlichten Mohammed-Karikaturen zum Verbot von öffentlicher Kritik und Diffamierung von Religionen gestellt wurde, zugestimmt hat. So wurde mit 24 gegen 14 Stimmen und 9 Enthaltungen eine entsprechende Resolution angenommen. In der Erklärung des UN-Menschenrechtsrats, in welcher nur der Islam erwähnt wird, werden die UN-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert öffentliche Kritik bzw. Diffamierungen gegen alle Religionen und ihren Angehörigen zu verbieten und unter Strafe zu stellen.<span id="more-914"></span></p>
<p>Was man wissen muss: Im UN-Menschenrechtsrat sitzen Staaten wie China, Pakistan, Saudi-Arabien, Jordanien, Ägypten, Bahrain, Russland, Indonesien und Kuba. Es handelt sich dabei um Staaten, von denen bekannt ist, dass sie ihrer eigenen Bevölkerung Menschenrechte vorenthalten. Hinzu kommt, dass die allerwenigsten Bürger der im Menschenrechtsrat sitzenden Länder etwas über diese Resolution wissen. Mit Ausnahme der im Gremium einsitzenden Regierungsvertreter hatte kein einziger Bürger eines UN-Mitgliedstaats ein Mitspracherecht.</p>
<p>Während Islamkritikern trotz ihrer berechtigten Islamkritik zusehends ein härterer Wind entgegen bläst und viele Bürger sich gar nicht mehr getrauen gegen den zunehmenden Islamismus in Europa aufzumucken, werden immer mehr Moscheen mit Minaretten in Europa gebaut. Würdenträger aus Politik, Kirche und Wissenschaft fordern bereit die Teileinführung der Scharia für Teile der Bevölkerung.</p>
<p>Wenn dieser pro-islamische Trend so weitergeht, ist mit einem schleichenden Abbau der demokratischen Rechte in Europa sowie einem massiven Eingriff in die Meinungs- und Redefreiheit zu rechnen. Paradoxerweise im Namen der Menschenrechte. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dailytalk.ch/redeverbot-im-namen-der-menschenrechte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

