30. November 2009, 23:01
Kurz nachdem die Minarettinitiative vom Volk angenommen wurde, organisierten Linke eine Protestkundgebung. Dabei beschädigten Sie die SVP-Parteizentrale in Zürich und protestieren gegen den demokratisch gefällten Entscheid des Volkes.
Die Grünen überlegen sich gerade, ob sie gegen den Entscheid des Volkes eine Klage beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen sollen. Auch sie haben offensichtlich nichts dazu gelernt und gedenken weiterhin am Volk vorbei zu politisieren. Bei den nächsten Wahlen dürften sie dafür die Quittung erhalten.
Dem Bundesrat rate ich die Minarettinitiative im Sinne der Initianten so rasch wie möglich umzusetzen. Nur so kann er das verlorene Vertrauen des Volkes zurückgewinnen. Gegenüber dem Ausland hat er die Interessen unseres Landes zu wahren und den Volksentscheid zu verteidigen!
15. November 2009, 10:51
Die Gegner der Initiative “gegen den Bau von Minaretten” sorgen sich über den Unmut, den diese in der islamischen Welt ausgelöst hat. Sie befürchten bei einem Ja zum Bauverbot negative Konsequenzen für unsere Wirtschaft.
Nationalrat Spuhler zum Beispiel sorgt sich um seine Geschäfte in islamischen Ländern. Die Vertreter der Economiesuisse fürchten um den Ruf unseres Landes. Doch ist diese Sorge wirklich berechtigt?
Die Angst vor einem Schaden für die Schweizer Wirtschaft macht deutlich, dass es um mehr als nur “Glaubens- und Gewissensfreiheit” geht. Sie macht deutlich wie hoch einzelne Wirtschaftsvertreter den Einfluss und die Dominanz des Islam einschätzen. Sonst würden sie sich wohl kaum vor Konsequenzen für die Wirtschaft unseres Landes fürchten.
Doch was ist von einer Religion zu halten deren Einfluss auf einen Staat so gross ist, dass sie selbst wirtschaftliche Interessen gefährden könnte? Ist diese religiöse Dominanz nicht gerade das, was wir im aufgeklärten Europa nicht mehr haben wollen? Ist es nicht gerade das wofür unsere liberalen Vorfahren im 19. Jahrhundert gekämpft haben als sie sich für eine Trennung von Staat und Religion eingesetzt haben?
Das typische Schweizer Anpassertum und die Feigheit zur Aufklärung zu stehen und gegen totalitäre Religionen Position zu beziehen ist unangebracht! Es gibt keinen Grund sich wegen der Minarettinitiative um das Image unseres Landes zu sorgen. Solche Initiativen sind nur in liberalen und demokratischen Ländern wie der Schweiz möglich. Darauf können wir stolz sein! Continue reading ‘Über Minarette und Waffenexporte’ »
20. Oktober 2009, 20:47
Wenn es um SVP-Plakate, das lustige Minarett-Attack Game oder ein Bauverbot von Minaretten geht, alarmieren die Linken die UNO und die mehrheitlich aus Linken zusammengesetzte Antirassismuskommission. Alles nur um die Schweiz international als rassistisches Land zu verunglimpfen.
Dabei haben Völkerrechtsexperten, der Bundesrat und die Mehrheit der Bundesparlamentarier festgestellt, dass die Minarettinitiative weder gegen zwingendes Völkerrecht noch gegen den Bundesverfassungsartikel 15 “Glaubens- und Gewissensfreiheit” verstösst. Aus diesem Grund wurde die Initiative für gültig erklärt und zur Abstimmung zugelassen. Die Minarett-Initiative ist gültig!
Dies hindert die Befürworter der Islamisierung unseres Landes aber nicht trotzdem weiterhin Lügen und Behauptungen zu verbreiten. Kürzlich behaupteten sie, dass die Minarettinitiative eine Provokation für die islamische Welt darstellen würde und die Schweiz deswegen im Ausland mit ernsthaften Konsequenzen rechnen müsse. So versuchen sie die Stimmbürger einzuschüchtern und zu verängstigen.
Doch wieso müssen sich eigentlich immer nur wir Schweizer anpassen? Wenn man den Linken und ihren Freunden bei der Antirassismuskommission und der UNO so zuhört, könnte man meinen, dass die Menschenrechte und die Religionsfreiheit nur für die Schweiz gelten würden. Continue reading ‘Anti-Rassismuskommission soll islamische Länder tadeln!’ »
17. Oktober 2009, 23:55

Kurz vor der Abstimmung über die Minarettinitiative versuchen linke Politiker das Volk einzuschüchtern und weichzuklopfen. Sie hoffen damit das Stimmvolk zu einem “NEIN” bewegen zu können. Micheline Calmy-Rey, die sich mit Kopftuch beim Holocaustleugner Mahmut Ahmadinedschad anbiederte um einen Deal für ein Schweizer Energieversorgungsunternehmen abzuschliessen, ist eine von diesen Politikern. Kürzlich liess sie in den Medien verlauten, dass ein “Ja” zu einem Bauverbot für Minarette der Schweiz im Ausland schaden würde. So seien der Einfluss bei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Wahl von Alt-Bundesrat Deiss ins Präsidium der UNO-Vollversammlung gefährdet.
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