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	<title>DAILYTALK.CH &#187; Minarettinitiative</title>
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		<title>Schlechte Verlierer</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nachdem die Minarettinitiative vom Volk angenommen wurde, organisierten Linke eine Protestkundgebung. Dabei beschädigten Sie die SVP-Parteizentrale in Zürich und protestieren gegen den demokratisch gefällten Entscheid des Volkes. Die Grünen überlegen sich gerade, ob sie gegen den Entscheid des Volkes eine Klage beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen sollen. Auch sie haben offensichtlich nichts dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem die Minarettinitiative vom Volk angenommen wurde, organisierten Linke eine Protestkundgebung. Dabei beschädigten Sie die SVP-Parteizentrale in Zürich und protestieren gegen den demokratisch gefällten Entscheid des Volkes.</p>
<p>Die Grünen überlegen sich gerade, ob sie gegen den Entscheid des Volkes eine Klage beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen sollen. Auch sie haben offensichtlich nichts dazu gelernt und gedenken weiterhin am Volk vorbei zu politisieren. Bei den nächsten Wahlen dürften sie dafür die Quittung erhalten.</p>
<p>Dem Bundesrat rate ich die Minarettinitiative im Sinne der Initianten so rasch wie möglich umzusetzen. Nur so kann er das verlorene Vertrauen des Volkes zurückgewinnen. Gegenüber dem Ausland hat er die Interessen unseres Landes zu wahren und den Volksentscheid zu verteidigen!</p>
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		<title>Über Minarette und Waffenexporte</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gegner der Initiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; sorgen sich über den Unmut, den diese in der islamischen Welt ausgelöst hat. Sie befürchten bei einem Ja zum Bauverbot negative Konsequenzen für unsere Wirtschaft. Nationalrat Spuhler zum Beispiel sorgt sich um seine Geschäfte in islamischen Ländern. Die Vertreter der Economiesuisse fürchten um den Ruf unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegner der Initiative &#8220;<strong>gegen den Bau von Minaretten</strong>&#8221; sorgen sich über den Unmut, den diese in der islamischen Welt ausgelöst hat. Sie befürchten bei einem Ja zum Bauverbot negative Konsequenzen für unsere Wirtschaft. </p>
<p>Nationalrat Spuhler zum Beispiel sorgt sich um seine Geschäfte in islamischen Ländern. Die Vertreter der  <a target="_blank" href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100002808/100591858/economiesuisse" >Economiesuisse fürchten um den Ruf unseres Landes</a>. Doch ist diese Sorge wirklich berechtigt?</p>
<p>Die Angst vor einem Schaden für die Schweizer Wirtschaft macht deutlich, dass es um mehr als nur &#8220;Glaubens- und Gewissensfreiheit&#8221; geht. Sie macht deutlich wie hoch einzelne Wirtschaftsvertreter den Einfluss und die Dominanz des Islam einschätzen. Sonst würden sie sich wohl kaum vor Konsequenzen für die Wirtschaft unseres Landes fürchten.</p>
<p>Doch was ist von einer Religion zu halten deren Einfluss auf einen Staat so gross ist, dass sie selbst wirtschaftliche Interessen gefährden könnte? Ist diese religiöse Dominanz nicht gerade das, was wir im aufgeklärten Europa nicht mehr haben wollen? Ist es nicht gerade das wofür unsere liberalen Vorfahren im 19. Jahrhundert gekämpft haben als sie sich für eine Trennung von Staat und Religion eingesetzt haben? </p>
<p>Das typische Schweizer Anpassertum und die Feigheit zur Aufklärung zu stehen und gegen totalitäre Religionen Position zu beziehen ist unangebracht! <strong>Es gibt keinen Grund sich wegen der Minarettinitiative um das Image unseres Landes zu sorgen. Solche Initiativen sind nur in liberalen und demokratischen Ländern wie der Schweiz möglich. Darauf können wir stolz sein!</strong><span id="more-3783"></span></p>
<p>Wenn ein demokratisches JA für ein Bauverbot von Minaretten tatsächlich negative Konsequenzen für unsere Wirtschaft haben sollte, wird deutlich wie gefährlich der dominante Islam ist. Schaut doch mal in den Spiegel liebe Vertreter der Wirtschaft! Scheinheiligkeit ist Fehl am Platz! Trotz eines Bauverbots für Kirchen in Saudiarabien habt ihr Waffen in dieses islamische Land geschickt! Selbst Menschenrechtsverletzungen im Iran haben euch nicht daran gehindert Geschäfte für Erdgaslieferungen mit dem Iran abzuschliessen! Sogar mit einem Verbrecher wie Gaddafi macht ihr Geschäfte. Wieso sorgt ihr euch da nicht um den Ruf unseres Landes?</p>
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		<title>Anti-Rassismuskommission soll islamische Länder tadeln!</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/anti-rassismuskommission-soll-islamische-lander-tadeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um SVP-Plakate, das lustige Minarett-Attack Game oder ein Bauverbot von Minaretten geht, alarmieren die Linken die UNO und die mehrheitlich aus Linken zusammengesetzte Antirassismuskommission. Alles nur um die Schweiz international als rassistisches Land zu verunglimpfen. Dabei haben Völkerrechtsexperten, der Bundesrat und die Mehrheit der Bundesparlamentarier festgestellt, dass die Minarettinitiative weder gegen zwingendes Völkerrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um SVP-Plakate, das lustige Minarett-Attack Game oder ein Bauverbot von Minaretten geht, alarmieren die Linken die UNO und die mehrheitlich aus Linken zusammengesetzte Antirassismuskommission. Alles nur um die Schweiz international als rassistisches Land zu verunglimpfen.</p>
<p>Dabei haben Völkerrechtsexperten, der Bundesrat und die Mehrheit der Bundesparlamentarier festgestellt, dass die Minarettinitiative weder gegen zwingendes Völkerrecht noch gegen den Bundesverfassungsartikel 15 &#8220;Glaubens- und Gewissensfreiheit&#8221; verstösst. Aus diesem Grund wurde die Initiative für gültig erklärt und zur Abstimmung zugelassen. <a target="_blank" href="http://www.minarettinitiative.info/page/die-minarett-initiative-ist-g/" ><strong>Die Minarett-Initiative ist gültig!</strong></a></p>
<p>Dies hindert die Befürworter der Islamisierung unseres Landes aber nicht trotzdem weiterhin Lügen und Behauptungen zu verbreiten. Kürzlich behaupteten sie, dass die Minarettinitiative eine Provokation für die islamische Welt darstellen würde und die Schweiz deswegen im Ausland mit ernsthaften Konsequenzen rechnen müsse. So versuchen sie die Stimmbürger einzuschüchtern und zu verängstigen.</p>
<p>Doch wieso müssen sich eigentlich immer nur wir Schweizer anpassen? Wenn man den Linken und ihren Freunden bei der Antirassismuskommission und der UNO so zuhört, könnte man meinen, dass die Menschenrechte und die Religionsfreiheit nur für die Schweiz gelten würden.<span id="more-3556"></span></p>
<p>Doch selbst der linksliberale Tagesanzeiger veröffentlicht mittlerweile islamkritische Artikel. Gerade heute z.B. veröffentlichte er einen Artikel über die <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Der-Hass-der-Muslime-auf-den-Westen/story/30738284" >Verfolgung von Christen in islamischen Ländern</a>. Wieso schweigen die UNO, die Antirassismuskommissionen und ihre linken Freunde in dieser Sache? Wieso verurteilt die UNO stets nur die Schweiz und nicht etwa Länder wie Aegypten, Saudiarabien, die Türkei usw.?</p>
<p>Auch die Medienhäuser Ringier und Tamedia sind gaga. Ringier verbot das Plakat, weil es offenbar seinen ethischen und moralischen Standards widerspricht. Hingegen entspricht es dann aber wieder den ethischen Werten des Ringierblattes &#8220;Blick&#8221; Leute mit Lügengeschichten fertig zu machen. Auf diese Weise haben sie seinerzeit dafür gesorgt, dass der damaligen Botschafter Thomas Borer seinen Job verloren hat. Diese Heuchler! </p>
<p>Tamedia ist auch nicht besser. Die Verantwortlichen dieses Hauses verkündeten lautstark, dass sie das Anti-Minarett-Plakat nicht als Anzeige veröffentlichen würden. Dann veröffentlichten sie es in den redaktionellen Texten trotzdem mehrfach. Was für eine Show ziehen die Medienfuzzis hier eigentlich ab! Wollen die uns veräppeln?</p>
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		<title>Über Duckmäuser und Minarette</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 21:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz vor der Abstimmung über die Minarettinitiative versuchen linke Politiker das Volk einzuschüchtern und weichzuklopfen. Sie hoffen damit das Stimmvolk zu einem &#8220;NEIN&#8221; bewegen zu können. Micheline Calmy-Rey, die sich mit Kopftuch beim Holocaustleugner Mahmut Ahmadinedschad anbiederte um einen Deal für ein Schweizer Energieversorgungsunternehmen abzuschliessen, ist eine von diesen Politikern. Kürzlich liess sie in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img alt="Calmy-Rey" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/calmy-rey.jpg" width="480" height="240" /></center><br />
Kurz vor der Abstimmung über die Minarettinitiative versuchen linke Politiker das Volk einzuschüchtern und weichzuklopfen. Sie hoffen damit das Stimmvolk zu einem &#8220;NEIN&#8221; bewegen zu können. Micheline Calmy-Rey, die sich mit Kopftuch beim Holocaustleugner Mahmut Ahmadinedschad anbiederte um einen Deal für ein Schweizer Energieversorgungsunternehmen abzuschliessen, ist eine von diesen Politikern. Kürzlich liess sie in den Medien verlauten, dass ein &#8220;Ja&#8221; zu einem Bauverbot für Minarette der Schweiz im Ausland schaden würde. So seien der Einfluss bei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Wahl von Alt-Bundesrat Deiss ins Präsidium der UNO-Vollversammlung gefährdet.<span id="more-3476"></span></p>
<p>Was die gute Dame verschweigt ist, dass der geringe Einfluss der Schweiz bei diesen Organisationen ohnehin gefährdet ist. Aufstrebende asiatische Länder wollen nämlich auch einen Sitz in diesen Organisationen. Dies geschieht voraussichtlich auch auf Kosten eines europäischen Landes. Natürlich kann man davon ausgehen, dass die Sitze von Ländern wie Deutschland, Frankreich und Grossbritannien nicht gefährdet sind. Die Sache darf allerdings auch nicht überbewertet werden. Der Einfluss beschränkt sich hauptsächlich auf vorbehaltlose Zahlungen, die im Falle der OECD selbst dann geleistet wurden als die Schweiz von der OECD auf die &#8220;Graue Liste&#8221; gesetzt wurde. Dass Wahlen, wie jene ins Präsidium der UNO-Vollversammlung im Vorfeld offen sind, liegt in Natur der Sache.</p>
<p>Lasst euch also bitte nicht einschüchtern liebe Stimmbürger! Es geht um mehr als ein paar Sitze für ein paar Apparatschiks in ein paar Gremien bzw. um ein paar Geschäfte von Schweizer Firmen mit skrupellosen Diktatoren und Schurken wie Gaddafi und Achmedinedschad. Es geht bei der Abstimmung über die Minarettinitiative darum ob wir die Islamisierung unseres Landes zulassen wollen oder nicht! Auf dem Spiel stehen unsere Kultur, unsere Lebensweise und unsere Freiheit!</p>
<p><center><img alt="Merz" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/2009/Merz_Machmud.jpg" width="468" height="259" /></center></p>
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		<title>Die Islamisierung Europas hat längst begonnen!</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Gegnern der Minarettinitiative geht es bei ihrem Kampf gegen die Initiative gar nicht um den Islam. Es geht ihnen nur darum, dass man alle Religionen gleich behandelt, so als ob alle Religion gleich wären. Es ist jedoch ein Trugschluss, den die Gegner der Minarettinitiative in ihrer Ignoranz ziehen. Der Islam ist keine Religion wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/muslimdemo_bundeshaus/" rel="attachment wp-att-7770" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7770" title="Muslimdemo vor Bundeshaus" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/Muslimdemo_Bundeshaus-150x105.jpg" alt="Muslimdemo vor Bundeshaus" width="150" height="105" /></a>Den Gegnern der Minarettinitiative geht es bei ihrem Kampf gegen die Initiative gar nicht um den Islam. Es geht ihnen nur darum, dass man alle Religionen gleich behandelt, so als ob alle Religion gleich wären. Es ist jedoch ein Trugschluss, den die Gegner der Minarettinitiative in ihrer Ignoranz ziehen. Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist eine besondere Religion. Ihr Gründer Mohammed verübte mit seinen Getreuen Raubüberfälle auf Karawanen, führte Kriege, sprach Todesurteile aus und heiratete im Alter von über fünfzig Jahren eine Minderjährige. Umso erstaunlicher ist es, dass Mohammed sogar heute noch Vorbild von über einer Milliarde Menschen ist, die ihn immer noch verehren.<span id="more-3377"></span></p>
<p>Doch bei aller Ignoranz und Grosszügigkeit gegenüber dem Islam sollte man nicht vergessen, dass der Islam vorallem eine Religion der Unterwerfung ist. Die Islamisierung Europas hat längst begonnen und kann zur Bedrohung für unsere Kultur werde. Die folgenden Filmbeiträge zeigen, wie weit die Islamisierung in England und anderen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In England sind laut einem Bericht der Sunday-Times bereits seit 2006 für zivilrechtliche Angelegenheiten Scharia Gerichte tätig. Einem Grossteil der Muslime in England ist dies jedoch zuwenig. Sie wollen das geltende britische Recht vollumfänglich durch die Scharia ersetzen. <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html" >Auch in der Schweiz wurde bereits die Einführung der Scharia gefordert</a>. Wie die folgenden Zitate zeigen wurden in Italien, Frankreich und Deutschland sogar bereits einige Gerichtsurteile im Sinne des islamischen Rechts entschieden.</p>
<blockquote><p>Das höchste italienische Gericht in Rom hat Anfang August 2007 einen Vater freigesprochen, der seine Tochter geschlagen und gefesselt hatte. Der Entscheid sowie dessen Begründung sind aus Sicht der Frauenrechte nicht nachvollziehbar und liefern der antimuslimischen Polemik viel Munition, da er als Freipass für das Scharia-Rechtsverständnis innerhalb der Familie aufgefasst werden kann.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.humanrights.ch/home/de/Themendossiers/Gleichstellung/International/idart_5413-content.html" >Quelle</a></p>
<blockquote><p>Was soll man mit einem Ehemann machen, der seine frisch Angetraute nach der Hochzeitsnacht zu ihren Eltern zurückbringt, weil er entdeckt hat, dass sie nicht mehr Jungfrau ist? Die Ehe muss annulliert werden, befanden französische Richter. Und Justizministerin Rachida Dati fand das richtig.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/politik/ausland/justizskandal-in-frankreich-jungfraeulichkeit-als-staatsaffaere-622867.html" >Quelle</a></p>
<blockquote><p>Auf scharfe Kritik theologisch konservativer Kreise stößt ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zu muslimischen Gebeten an der Schule. Das Gericht hatte am 29. September entschieden, dass ein 16-jähriger Muslim außerhalb der Unterrichtszeit einmal täglich sein islamisches Gebet verrichten darf. Wenn nötig, müsse das betroffene Gymnasium im Stadtteil Wedding dafür Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Nach Ansicht der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands ist die Entscheidung „zweifellos ein weiterer Sieg des Islam und der Islamisierung in unserem Land“. Die in staatlichen Schulen verpflichtende Neutralität in Religionsfragen werde mit dem Urteil relativiert zugunsten muslimischer Schüler</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/10/scharia-gerichtsurteil-ist-weiterer.html" >Quelle</a></p>
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		<title>Der Islam ist mit der Religionsfreiheit nicht vereinbar</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/der-islam-ist-mit-der-religionsfreiheit-nicht-vereinbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert. Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2008/BadrK.jpg" alt="Islam , Schlacht bei Badr" width="528" height="173" /><br />
Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert.<span id="more-1848"></span></p>
<p>Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer des Islam. Zumindest zu Mohammeds Lebzeiten waren Muslime also in der Lage in Moscheen, die kein Minarett hatten zu beten. Auch heute haben nicht alle Moscheen ein Minarett und dennoch können sich darin gläubige Muslime versammeln und zusammen beten. Ein Bauverbot für Minarette würde daran also nichts ändern.</p>
<p><strong>Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten!</strong> Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen.</p>
<p>So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137:<br />
<em><strong>&#8220;Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie recht geleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.&#8221; </strong></em></p>
<p>Die Religionsfreiheit wird in der Bundesverfassung mit dem <strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong> geregelt. Dieser lautet wie folgt:</p>
<blockquote><p><strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong><br />
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.</p>
<p>2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</p>
<p>3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.</p>
<p>4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.</p></blockquote>
<p>Der Islam verstösst gleich gegen zwei Absätze dieses Artikels, nämlich gegen Absatz 2 und Absatz 4. Dort steht, dass jede Person das Recht hat, ihre Religion und weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und dass niemand gezwungen werden darf, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören.</p>
<p>Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren, müssen gemäss der Scharia (der islamischen Rechtssprechung) aber mit dem Schlimmsten rechnen! Was Muslimen droht, die vom Islam abfallen:</p>
<p>Koran Sure 16, Vers 106<br />
<strong><em>&#8220;Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn geglaubt hat, es sei den gezwungen, indes das Herz noch fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und seiner wartet peinvolle Strafe&#8230;&#8221;</em></strong></p>
<p>Apostasie, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koran Sure 2, Vers 217, Koran Sure 4, Vers 137-138 und Koran Sure 5, Vers 21, Koran Sure 16, Vers 106) ist gemäss islamischer Rechtsauffassung ein Vergehen. Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind jedoch der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden.</p>
<blockquote><p>Der Abfall vom Islam – Schariabestimmungen und Praxis<br />
Prof. Dr. Christine Schirrmacher</p>
<p>Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die &#8220;Allgemeine Menschenrechtserklärung&#8221; der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?</p>
<p>Islamische Menschenrechtserklärungen unter der Präambel der Scharia</p>
<p>Die Gründe für divergierende Menschenrechtsauffassungen zwischen islamischen und westlichen Ländern liegen letztlich in der Bedeutung und dem Charakter der Scharia begründet, der Gesamtheit der Lebensregeln und der islamischen Gesetze, wie sie von maßgeblichen muslimischen Theologen aus dem Koran und der Überlieferung heraus normgebend interpretiert werden.</p>
<p>Einige islamische Organisationen haben in den vergangenen Jahrzehnten eigene Menschenrechtserklärungen formuliert, die erst teilweise von verschiedenen islamischen Ländern verabschiedet wurden. <strong>Sie unterscheiden sich allerdings insofern grundsätzlich von Menschenrechtserklärungen westlicher Länder, als dass sie dem Koran und der Scharia stets den höheren Rang vor der Gewährung aller Menschenrechte einräumen.</strong> <a target="_blank" href="http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M553aead9034.0.html" >Quelle</a></p></blockquote>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema Apostasie:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2006/13/rahman" >Abdul Raman</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.opendoors-de.org/downloads/pressemeldung_08_02_11_iran.pdf" >Todesstrafe für abtrünnige Muslime</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1894" >Hinrichtung von &#8220;Apostaten&#8221; und &#8220;Hexen&#8221;</a><br />
<a target="_blank" href="http://news.bahai.org/story/606" >Draft Iranian law threatens gross human rights violations</a></p>
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