7. Januar 2012, 23:46
Der islamische Zentralrat Schweiz führt am 25. Februar 2012 in Bülach eine Veranstaltung zum Thema «Ursprung der Moral» durch. Dabei sollen Islamprediger aus aller Welt ihre Botschaft verkünden. Unter den Rednern sollen sich umstrittene Persönlichkeiten wie Irfan Salihu befinden. Nachfolgend ein Video mit Irfan Salihu:

Es ist grobfahrlässig, wenn man religiöse Fundamentalisten einfach so gewähren lässt. Insbesondere dann, wenn diese Intoleranz predigen und Gedankengut verbreiten, welches die Autorität unseres Staates und unserer Werte- und Rechtsordnung untergräbt.
Zumindest sollte man versuchen die Besucher einer solchen Veranstaltung mit anderen Meinungen zu konfrontieren. Denkbar wäre eine Standaktion, die von aufgeklärten Menschen am gleichen Tag vor dem Eingang zu dieser Veranstaltung durchgeführt wird. Man sollte Fanatikern nicht einfach das Feld überlassen und zuschauen bis diese die Welt zum Schlechten verändert haben. Eine Islamisierung Europas kommt meiner Meinung nach einem Rückschritt in die Barbarei gleich.
Wir brauchen in der Schweiz keinen Islam, der die Gleichberechtigung von Frauen ablehnt, Kleidervorschriften vorgibt, Leuten vorgibt, was sie zu essen und zu trinken haben und ihnen sagt, wie sie zu leben haben. Mohammed war ein Prophet, der seinen Glauben mit dem Schwert und mit Gewalt verbreitet hat. Es gibt mehrere auch von Muslimen anerkannte Überlieferungen, die von den Überfällen und Kriegen Mohammeds berichten. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Mohammed ein Mann war, der seine rücksichtslose und brutale Politik mit einer von ihm gegründeten Religion legitimiert hat.
19. Dezember 2010, 21:03
Der amerikanische Schriftsteller und Islamwissenschaftler Robert Spencer über den Islam:
Robert Spencer über Mohammed, den Propheten des Islam.
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19. Dezember 2010, 16:12
Bei der Debatte um die Integration von Muslimen in der Schweiz kommt mir etwas zu kurz. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und seinem Propheten Mohammed. Möglicherweise versuchen Politiker diese Auseinandersetzung zu vermeiden weil sie wirtschaftliche Konsequenzen und Terroranschläge fürchten. Radikale Menschen fordern unter dem Vorwand des Respekts ein Verbot von Religionskritik. Diese Leute fordern grenzenlose Religionsfreiheit und kämpfen gleichzeitig gegen Meinungsäusserungsfreiheit.
Es ist höchste Zeit, dass sich die aufgeklärte Welt umfassend mit dem Islam und den Menschen, die sich zum Islam bekennen, befasst. Dazu gehört vorallem die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Der Islam muss basierend auf historischen Quellen komplett auseinandergenommen und kritisch hinterfragt werden!
Beginnen wir mit dem Islamkritiker Robert Spencer. Robert Spencer ist Schriftsteller und Islamwissenschaftler. In seinen Büchern setzt er sich vorallem mit dem Islam und dem Tschihad, dem heiligen Krieg, auseinander. Im folgenden Filmbeitrag “Mohammed Was A Man Of War“ äusserte er sich anlässlich des Streits um die Mohammed-Karikaturen.

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2. Januar 2010, 21:16
Der versuchte Mord auf Kurt Westergaard, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, zeigt einmal mehr wie intolerant einige Muslime sind. Ein 28-jähriger Somalier drang gestern mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des Zeichners ein. Dieser konnte sich in einen eigens für solche Zwecke vorgesehenen “Panic Room” flüchten und von dort die Polizei benachrichtigen.
Der Anschlag auf Westergaard erinnert an die Ermordung des holländischen Regisseurs Theo van Gogh. Dieser wurde im November 2004 von einem radikalen Muslim auf offener Strasse brutal ermordet. Zuvor hatte er wegen seines islamkritischen Films “Submission” zahlreiche Morddrohungen erhalten. Continue reading ‘Anschlag auf Westergaard überrascht nicht’ »