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	<title>Daily Talk &#187; Mohammed</title>
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		<title>Anschlag auf Westergaard überrascht nicht</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der versuchte Mord auf Kurt Westergaard, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, zeigt einmal mehr wie intolerant einige Muslime sind. Ein 28-jähriger Somalier drang gestern mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des Zeichners ein. Dieser konnte sich in einen eigens für solche Zwecke vorgesehenen &#8220;Panic Room&#8221; flüchten und von dort die Polizei benachrichtigen. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/anschlag-auf-westergaard/thailand-denmark-protest/" rel="attachment wp-att-8043" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8043" title="Kurt Westergaard" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/01/Islamists_Westergaard-150x100.jpg" alt="Kurt Westergaard" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.dailytalk.ch/anschlag-auf-westergaard/thailand-denmark-protest/" rel="attachment wp-att-8043" ></a>Der versuchte Mord auf Kurt Westergaard, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, zeigt einmal mehr wie intolerant einige Muslime sind. Ein 28-jähriger Somalier drang gestern mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des Zeichners ein. Dieser konnte sich in einen eigens für solche Zwecke vorgesehenen &#8220;Panic Room&#8221; flüchten und von dort die Polizei benachrichtigen.</p>
<p>Der Anschlag auf Westergaard erinnert an die Ermordung des holländischen Regisseurs Theo van Gogh. Dieser wurde im November 2004 von einem radikalen Muslim auf offener Strasse brutal ermordet. Zuvor hatte er wegen seines islamkritischen Films &#8220;<a target="_blank" href="http://video.google.com/videoplay?docid=846339861805446088#" >Submission</a>&#8221; zahlreiche Morddrohungen erhalten. <span id="more-4606"></span></p>
<p>Angesichts solcher Taten und der zahlreichen Hassparolen, welche Muslime immer wieder gegen den Westen äussern, braucht sich niemand über die Skepsis gegenüber dem Islam zu wundern! Verständnis für die Verärgerung der Muslime wegen der Mohammed-Karikaturen ist fehl am Platz. Islamkritik muss möglich sein! In einer zivilisierten Welt gehört es sich nicht einfach Leute umzubringen. Mohammed-Karikaturen rechfertigen keinen heimtückischen Mord! Andere Religionen wie z.B. das Christentum werden auch beleidigt ohne dass es zu Tumulten und Mordanschlägen kommt!</p>
<p>Rolands Emerichs neuer <a target="_blank" href="http://www.weltwoche.ch/no_cache/ausgaben/2009-47/artikel-2009-47-editorial-minarette.html?mode=print" >Katastrophenfilm 2012</a> z.B. zeigt den Untergang des Vatikans, die Zerstörung der Jesusstatue auf dem Zuckerhut und die Zerstörung eines buddhistischen Klosters. Die Zerstörung der Kaaba, zeigt er jedoch nicht. Warum wohl? Aus purer Angst! Der Regisseur wollte ursprünglich auch das Wahrzeichen des Islam versenken, doch sein Drehbuchautor stoppte ihn aus Angst vor Islamisten.</p>
<p>Heutzutage ist es erlaubt negativ über das Christentum zu reden und in Filmen die Zerstörung von Kirchen zu zeigen, zerstörte islamische Heiligtümer darf man aber nicht zeigen. Christen beleidigen ist also erlaubt, Muslime beleidigen nicht. Soweit ist es bereits gekommen. Diese moderne politische Korrektheit ist pervers. Man muss auch von den Muslimen mehr Toleranz und Anstand erwarten können!</p>


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		<title>Die Islamisierung Europas hat längst begonnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/muslimdemo_bundeshaus/" rel="attachment wp-att-7770" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7770" title="Muslimdemo vor Bundeshaus" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/Muslimdemo_Bundeshaus-150x105.jpg" alt="Muslimdemo vor Bundeshaus" width="150" height="105" /></a>Den Gegnern der Minarettinitiative geht es bei ihrem Kampf gegen die Initiative gar nicht um den Islam. Es geht ihnen nur darum, dass man alle Religionen gleich behandelt, so als ob alle Religion gleich wären. Es ist jedoch ein Trugschluss, den die Gegner der Minarettinitiative in ihrer Ignoranz ziehen. Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist eine besondere Religion. Ihr Gründer Mohammed verübte mit seinen Getreuen Raubüberfälle auf Karawanen, führte Kriege, sprach Todesurteile aus und heiratete im Alter von über fünfzig Jahren eine Minderjährige. Umso erstaunlicher ist es, dass Mohammed sogar heute noch Vorbild von über einer Milliarde Menschen ist, die ihn immer noch verehren.<span id="more-3377"></span></p>
<p>Doch bei aller Ignoranz und Grosszügigkeit gegenüber dem Islam sollte man nicht vergessen, dass der Islam vorallem eine Religion der Unterwerfung ist. Die Islamisierung Europas hat längst begonnen und kann zur Bedrohung für unsere Kultur werde. Die folgenden Filmbeiträge zeigen, wie weit die Islamisierung in England und anderen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-islamisierung-europas-hat-langst-begonnen/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In England sind laut einem Bericht der Sunday-Times bereits seit 2006 für zivilrechtliche Angelegenheiten Scharia Gerichte tätig. Einem Grossteil der Muslime in England ist dies jedoch zuwenig. Sie wollen das geltende britische Recht vollumfänglich durch die Scharia ersetzen. <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html" >Auch in der Schweiz wurde bereits die Einführung der Scharia gefordert</a>. Wie die folgenden Zitate zeigen wurden in Italien, Frankreich und Deutschland sogar bereits einige Gerichtsurteile im Sinne des islamischen Rechts entschieden.</p>
<blockquote><p>Das höchste italienische Gericht in Rom hat Anfang August 2007 einen Vater freigesprochen, der seine Tochter geschlagen und gefesselt hatte. Der Entscheid sowie dessen Begründung sind aus Sicht der Frauenrechte nicht nachvollziehbar und liefern der antimuslimischen Polemik viel Munition, da er als Freipass für das Scharia-Rechtsverständnis innerhalb der Familie aufgefasst werden kann.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.humanrights.ch/home/de/Themendossiers/Gleichstellung/International/idart_5413-content.html" >Quelle</a></p>
<blockquote><p>Was soll man mit einem Ehemann machen, der seine frisch Angetraute nach der Hochzeitsnacht zu ihren Eltern zurückbringt, weil er entdeckt hat, dass sie nicht mehr Jungfrau ist? Die Ehe muss annulliert werden, befanden französische Richter. Und Justizministerin Rachida Dati fand das richtig.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/politik/ausland/justizskandal-in-frankreich-jungfraeulichkeit-als-staatsaffaere-622867.html" >Quelle</a></p>
<blockquote><p>Auf scharfe Kritik theologisch konservativer Kreise stößt ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zu muslimischen Gebeten an der Schule. Das Gericht hatte am 29. September entschieden, dass ein 16-jähriger Muslim außerhalb der Unterrichtszeit einmal täglich sein islamisches Gebet verrichten darf. Wenn nötig, müsse das betroffene Gymnasium im Stadtteil Wedding dafür Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Nach Ansicht der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands ist die Entscheidung „zweifellos ein weiterer Sieg des Islam und der Islamisierung in unserem Land“. Die in staatlichen Schulen verpflichtende Neutralität in Religionsfragen werde mit dem Urteil relativiert zugunsten muslimischer Schüler</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/10/scharia-gerichtsurteil-ist-weiterer.html" >Quelle</a></p>


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		<title>Die Schlachten des Mohammed</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 15:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wort Islam bedeuted übersetzt &#8220;Unterwerfung&#8221;. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. &#8211; Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen. Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten. Nach der Hedschra (Flucht von [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/battlesofmohammed/"  rel="attachment wp-att-7657"><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/08/BattlesofMohammed-150x144.jpg" alt="Battles of Mohammed" title="Die Schlachten des Mohammed" width="150" height="144" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7657" /></a><strong>Das Wort Islam bedeuted übersetzt &#8220;Unterwerfung&#8221;. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. &#8211; Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.</strong> </p>
<p>Die <strong>Maghazi-Literatur</strong> berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.</p>
<p>Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der <strong>Nahkle-Überfall</strong>, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren.<span id="more-2592"></span> Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: &#8220;Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: &#8216;Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Todschlag.&#8217; Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.&#8221; Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.</p>
<p>Im März 624 n. Chr. kam es im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel zur <strong>Schlacht von Badr</strong>. Es kam zur Schlacht als die Muslime wieder einmal eine Karawane der Mekkaner (Quraishiten) überfallen wollten und dabei von einem grösseren Heer der Quraishiten gestellt wurden. Überraschend gewannen die Muslime die Schlacht trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Dabei gelang es den Muslimen Mohammeds Hauptgegner Amr ibn Hisham und Persönlichkeiten wie Aqba ibn Abi Moayit und Nazr ibn Hares zu töten.</p>
<p>Nach der Schlacht von Badr begannen die Muslime mit der Säuberungsaktion gegen die drei jüdischen Stämme in Yathrib (Medina). Diese jüdischen Stämme waren sowohl in der Landwirtschaft als auch im Handel erfolgreich und hatten dank ihres religiösen Unterrichtes und guter Schreibkenntnisse ein höheres kulturelles Niveau als die anderen dort ansässigen nichtjüdischen Stämme der Aus und Khasraj, welche aus diesen Gründen Minderwertigkeitskomplexe hatten und auf die Juden neidisch waren. Die Aus und Khasraj arbeiteten hauptsächlich deshalb mit Mohamemd zusammen weil sie ihre Minderwertigkeitskomplexe loswerden und die Dominanz der Juden beenden wollten. Zunächst vertrieben die Muslime die Banu Qaynoqa.  Dann wurde die Vertreibung der beiden anderen jüdischen Stämme zunächst durch die Schlacht von Uhud unterbrochen.</p>
<p>Die <strong>Schlacht von Uhud</strong> fand im März 625 n.Chr. statt. Diese Schlacht war eine Folge der Schalcht von Badr. Die Angehörigen der getöteten Mekkaner wollten sich rächen und zogen daher erneut gegen die Muslime ins Feld. Mohammed zog ihnen mit ca. 1000 Mann entgegen. Auf halben Weg kehrte Abdallah ibn Ubayy mit einem Teil seiner Männer um, weil er sich nicht umbringen lassen wollte nur weil einige andere Mohammed dazu brachten gegen die Mekkaner ins Feld zu ziehen. Bei dieser Schlacht erlitten die Muslime eine Niederlage gegen die Mekkaner. Wobei die Mekkaner darauf verzichteten Mohammed zu töten und auch das schwach geschützte Medina verschonten. Das war ihr grösster Fehler.</p>
<p>Nach der Schlacht von Uhud wurden die Banu Nadir, der zweite jüdische Stamm in Medina, vertrieben. Anlass für ihre Vertreibung war Ihr Protest gegen die Ermordung eines ihres Oberhäupter, welche auf Anordnung Mohammeds erfolgt sein soll.</p>
<p>Dann kam es im Jahr 627 n.Chr. zur <strong>Grabenschlacht</strong>. Zur Grabenschlacht kam es nachdem sich die Mekkaner doch noch entschieden Medina anzugreifen. Nachdem die Muslime vom bevorstehenden Angriff Nachricht erhalten hatten, liess Mohammed im Umland von Medina die Ernte einholen um dem Heer der Mekkaner die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Dann liess er einen Graben ausheben, mit dessen Hilfe es den Muslimen gelang die überlegene mekkanische Kavallerie zurückzudrängen. Denn diese hatte Mühe den Graben zu überqueren. Nach dem gescheiterten Angriff begangen die Mekkaner Medina zu belagern. Wobei es ihnen an militärischer Erfahrung bei solchen Unterfangen fehlte. Nach zwei Tagen erfolgloser Belagerung zogen sie sich wieder zurück.</p>
<p>Nach der Grabenschlacht ging es dem dritten jüdischen Stamm in Medina, den Banu Qorayza an den Kragen. Man warf ihnen vor, dass sie den Mekkanern während des Angriffs Hilfe aus dem Innern der Stadt zugesichert hätten. Dafür wurden sie hart bestraft. Mohammed liess alle Männer des Banu Qorayza Stammes (es sollen um die 700 gewesen sein) enthaupten und gab ihre Frauen und Kinder für die Sklaverei frei. Auch eine jüdische Frau, die Gattin von Hasan al-Qorazi wurde enthauptet. Sie wurde dafür bestraft, dass sie während der Belagerung ihres Viertels einen Stein auf die muslimischen Angreifer geworfen hatte. Als man ihr sagte, dass sie getötet werde, meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht, dass das Leben für sie nun ohnehin keinen Sinn mehr habe. Es wurde überliefert, dass sie lächelnd und fröhlich zur Hinrichtungsstätte geschritten sei als man ihren Namen rief. </p>
<p>Im Jahr 628 n.Chr. kam es zur Waffenruhe von Hudaybiya. Mohammed wollte die Kaaba (den heiligen Klotz in Mekka) besuchen und schloss zu diesem Zweck mit den Mekkanern vorübergehend Frieden.</p>
<p>Im Mai/Juni 628 n.Chr. kam es zum Feldzug der Muslime gegen die Juden der Oase von <strong>Khaybar</strong> (Palästina). Grund für den Angriff soll die feindselige Haltung dieser Juden gegenüber den Muslimen gewesen sein. Die Ursache dieser Feindseligen Haltung könnte in der Besorgnis über die zunehmende Macht der Muslime sowie in der Vertreibung bzw. Vernichtung der Juden in Medina liegen. Die Bewohner von Khaybar zogen sich zur Verteidigung in ihre Festungen zurück. Die Truppen Mohammeds musste somit jede Festung einzeln einnehmen bzw. solange belagern bis die Belagerten (mangels Nahrung und Trinkwasser) aufgaben. Nach der Eroberung Khaybars wurden die Bewohner gezwungen für die Muslime zu arbeiten und die Hälfte ihrer Erträge den Muslimen abzuliefern. Nach Khaybar traten viele den Muslimen feindliche gesinnten Stämme (vermutlich aus Angst) zum Islam über.</p>
<p>Im Jahr 629 n. Chr. kam es bei der <strong>Schlacht von Mutah</strong> in Syrien zu einer ersten Konfrontation zwischen den erstarkenden Muslimen und dem christlich byzantinischen Reich. Rund 3000 Muslime griffen damals die christlich-byzantinische Garnison von Mutah an. Kaiser Herakleios konnte den Muslimen ein grosses Heer entgegenstellen. Muslimische Quellen sprechen von bis zu 200&#8217;000 Mann, was aber als völlig übertrieben angezweifelt werden muss. Viel eher muss angenommen werden, dass die Muslime mit diesen Übertreibungen angeben wollten. Jedenfalls konnte der Angriff der Muslime zurückgeschlagen werden, weshalb islamische Quellen von einer unentschiedenen Schlacht sprechen.</p>
<p><strong>Eroberung von Mekka</strong>: Nach der Schlacht von Mutah im Jahr 630 n.Chr. attakierten die Truppen Mohammeds Mekka und eroberten es. Dies trotz der im Jahr 628 n.Chr. mit Mekka geschlossenen Waffenruhe von Hudaybiya. Nach der relativ unblutigen Eroberung der für den Angriff völlig unvorbereiteten Stadt liess Mohammed zahlreiche seiner Widersacher hinrichten.</p>
<p>Nach der Eroberung Mekkas kam es im selben Jahr (630 n.Chr.) zur <strong>Schlacht von Hunain</strong>, bei welcher Mohammeds Truppen die Hawazin, einen heidnischen Beduinenstamm besiegten. Diese Schlacht wird im Koran in der Sure 9, Vers 25 erwähnt. Danach folgten die <strong>Schlacht von Autas</strong> und der <strong>Feldzug von Ta&#8217;if</strong> (Ebenfalls gegen verfeindete arabische Stämme).</p>
<p><strong>Schlacht von Tabuk</strong>: Ebenfalls im Jahr 630 nChr. kam es letztlich bei Tabuk (im Nordwesten von Saudiarabien) nochmals zu einer Konfrontation zwischen Mohammeds Truppen und einem christlich-byzantinischen Heer. </p>
<p>Im Jahr 632 n.Chr. ist Mohammed dann im Alter von rund 62 Jahren verstorben. Damit endet auch die Zeit seiner Feldzüge. Was aber keineswegs das Ende der kriegerischen islamischen Expansion bedeutete. </p>
<p>Anmerkung: Der Lebenswandel von Mohammed zeigt, dass Mohammed nicht ohne weiteres mit Jesus verglichen werden kann. Vergleiche zwischen den Feldzügen und Raubüberfällen der Muslime mit den Kreuzzügen und von einzelnen Christen (bzw. christlichen Kirchen) verübten Verbrechen sind auch nicht zulässig. Denn die Taten späterer Christen sind nicht die Taten von Jesus. Mohammed ist nicht einfach irgendein Anhänger einer Religion, er ist der Gründer und Prophet des Islam. Zudem sind Kreuzzüge eine Folge der islamischen Expansion. Wäre der südöstliche Mittelmeerraum in den Händen der christlichen Byzantiner geblieben, hätte es auch keine Kreuzzüge gegeben. Dasselbe gilt für die spanische Halbinsel. Wäre diese nicht auf kriegerischem Weg islamisiert worden, wäre eine Rückeroberung durch die Christen auch nicht nötig gewesen.</p>


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		<title>Politische Morde im Auftrag des Propheten</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=2570</guid>
		<description><![CDATA[Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet: Nach der Schlacht von Badr, liess Mohammed zwei Gefangene hinrichten. Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt. Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dailytalk.ch/islam_in_der_kritik/mohammed/" rel="attachment wp-att-7766" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7766" title="Prophet Mohammed bei Hinrichtung" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/Mohammed-135x150.jpg" alt="Mohammed" width="135" height="150" /></a>Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet:</strong></p>
<p>Nach der Schlacht von Badr, liess Mohammed zwei Gefangene hinrichten. Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.</p>
<p>Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben. Mohammed nahm dies als Vorwand um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger: &#8220;Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?&#8221; Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet: &#8220;Dann tue es, wenn du kannst!&#8221; Zusammen mit vier weiteren Männern des Aus-Stammes wurde Ibn Moslama diese Aufgabe schliesslich übertragen.<span id="more-2570"></span> Einer von diesen Männern, Abu Naele, war ein Bekannter von von Ibn al-Ashraf. Er sollte sicherstellen, dass Ibn al-Ashraf keinen Verdacht schöpfte. Nachts machten sich die Männer aus ihrem Haus, Mohammed begleitete sie bis an den Stadtrand, sagte ihnen Lebewohl und betete zu Gott um Hilfe für sie. Als Ibn al-Ashraf unter den sich seinem Haus nähernden Männern seinen Bekannten Abu Naele erkannte, schritt er arglos aus seinem Haus um sich mit den Männern zu unterhalten. Sie verwickelten ihn solange in ein Gespräch bis sie einen sicheren Abstand zu seinem Haus hatten, dann stürzten sie sich auf ihn und töteten ihn. Als sie nach Medina zurückkamen trafen sie den heiligen Mohammed wach an. Er wartete auf ihre Nachricht.</p>
<p>Ein weiteres Mordopfer war Sallam ibn Abi al-Haqiq, ein weiterer einflussreicher Jude. Einige Männer der Khasraj baten den Propheten um die Erlaubnis, dieses Oberhaupt der Juden und Verbündeten der Banu Aus zu töten. Der Prophet gab ihrem Gesuch statt und übertrug Abdullah ibn Atik die Leitung des Überfallkommandos. Die Aufgabe wurde erfüllt und auf dem Rückweg teilten die Männer ihrem Propheten ihren Erfolg mit indem sie voller Freude riefen &#8220;Allah akbar&#8221; (Gott ist Gross)!</p>
<p>Nachdem diese beiden Männer aus dem Weg geräumt worden waren wurde ein Mordkommando unter der Leitung von Abdullah ibn Rawaha ausgesandt um Yasyr ibn Barzam zu töten. Er war ebenfalls ein Jude aus Medina, der den beduinischen Stamm der Qatfan aufgehetzt hatte, gegen Mohammed zu kämpfen.</p>
<p>Ebenfalls auf der Liste der Todeskandidaten stand Khalid ibn Sufyan, ein Oberhaupt des Hazly-Stammes. Er hatte nach dem Nahkle-Überfall (Mohammed überfiel zusammen mit seinen Anhängern eine Karawane der Mekkaner) Feindschaft gegen Mohammed unter sein Volk gestreut. Auch er wurde ermordet.</p>
<p>Als Refaa ibn Qays in seinem Stamm eine Anti-Muslim-Bewegung ins Leben rief, befahl der Prophet seinem Anhänger Abdullah ibn Abi Jadar loszuziehen und ihm auf dem Heimweg das Haupt von Refaa ibn Qays mitzubringen. Der Mörder erledigte sein Aufgabe indem er Refaa ibn Qays in einen Hinterhalt lockte, ihn mit einer Axt niederschlug und darauf dessen Haupt abtrennte, welches er umgehend Mohammed brachte.</p>
<p>Abu Afak, ein Greis im hohen Alter wurde umgebracht weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed geschrieben hatte. Sein Mörder war Salem ibn Omayr, der ihn auf Geheiss Mohammed umgebracht haben soll. Mohammed fragte zuvor seine Untergebenen: &#8220;Wer von euch wird mit diesem Schurken fertig?&#8221;</p>
<p>Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan (eine Frau) dazu respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde sie mit dem Tod bestraft.</p>
<p>Nach der Schlacht von Uhud ergriff Muawiya ibn Moghira, ein unterlegener Gegner des Propheten, die Flucht. Abbu Ezza, ein anderer Gegner stellte sich Mohammed und bat ihn um Gnade indem er ihn um Verzeihung bat. Der Prophet befahl Zobayr ibn al-Awan, Abbu Ezza sofort hinzurichten und Muawiya ibn Moghira zu ergreifen und ebenfalls zu töten. Beide Befehle wurden ausgeführt.</p>
<p>Zitiert aus: 23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad, Autor: Ali Dashti (iranischer Gelehrter)</p>


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		<title>Prophet Mohammed ein Kinderschänder?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Januar wurde die österreichische Politikerin Susanne Winter wegen ihrer Aussage, dass Mohammed ein Kinderschänder sei vom Straflandesgericht Graz wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer Geldstrafe von EUR 24&#8217;000.&#8211; verurteilt. Das Urteil ist insofern bedauerlich als es einerseits die Meinungsäusserungsfreiheit geringer gewichtet als die Glaubens- und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/prophet-mohammed-ein-kinderschander/mohammed_kind/"  rel="attachment wp-att-7900"><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/08/mohammed_kind-150x100.jpg" alt="Prophet Mohammed" title="Prophet Mohammed" width="150" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7900" /></a>Im Januar wurde die österreichische Politikerin Susanne Winter wegen ihrer Aussage, dass Mohammed ein Kinderschänder sei vom Straflandesgericht Graz wegen <strong>Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren</strong> zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer Geldstrafe von EUR 24&#8217;000.&#8211; verurteilt.</p>
<p>Das Urteil ist insofern bedauerlich als es einerseits die Meinungsäusserungsfreiheit geringer gewichtet als die Glaubens- und Gewissensfreiheit und andererseits Kritiker davon abhalten könnte, sich aus Angst vor Verfolgung kritisch mit Mohammed auseinanderzusetzen.<span id="more-2527"></span></p>
<p>Ob Mohammed nun ein Kinderschänder war, wurde vom Gericht natürlich nicht geklärt. Fakt ist jedoch, dass Mohammed nach allgemeinem Kenntnisstand um das Jahr 570 n.Chr. geboren wurde und im Jahr 632 n.Chr. im Alter von rund 62 Jahren verstorben ist. Das Geburtsjahr von Aischa ist nicht exakt bekannt. Überlieferungen zufolge wurde sie im 4. Jahr der Offenbahrung geboren. Mohammed hatte seine Offenbarung im Alter von ca. 40 Jahren. Demzufolge wäre er ca. 44 Jahre alt gewesen als Aischa geboren wurde. Aischa bint Abi Bakr starb 678 n.Chr. Da die Todesdaten als gesichert gelten, kann man sagen, dass Aischa Mohammed um 46 Jahre überlebte und bei dessen Tod ca. 17-18 Jahre alt gewesen sein muss.</p>
<p>Gemäss den von Muslimen anerkannten Überlieferungen von Buchari und Muslim war Aischa beim Vollzug der Ehe 9 Jahre alt. Mohammed wäre zu diesem Zeitpunkt rund 53 Jahre alt gewesen. Ob die damaligen Autoren unter Vollzug der Ehe jedoch das gleiche verstanden haben wie wir das heute tun sei dahingestellt. Jedenfalls ist aus den Überlieferungen bekannt, dass Aischa Mohammeds Lieblingsfrau gewesen ist. Der persische Intellektuelle und Gelehrte Ali Dashti (er wurde nach der islamischen Revolution im Iran zutode gefoltert) zitiert in seinem Buch &#8220;23 Jahre&#8221; eine Aussage von Aischa wie folgt: </p>
<blockquote><p>“Es gab nur wenige Tage, an denen der Prophet nicht jede von uns zu sich rief, aber er kümmerte sich ganz besonders um diejenige, die an der Reihe war, und mit der er die Nacht verbringen würde.” </p></blockquote>
<p>Wie gesagt, soll sich jeder selber dabei denken was er unter Vollzug der Ehe verstehen will. Aber Vorsicht, je nachdem was Sie denken, könnten Sie, sofern Sie Ihre Ansichten frei äussern, wegen &#8220;<strong>Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren</strong>&#8221; verurteilt werden. Zum Glück werden Sie hierzulande dafür aber &#8220;noch&#8221; nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt.</p>
<p>Wegen dieser Aussage wurde Susanne Winter verurteilt:<br />
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/prophet-mohammed-ein-kinderschander/" ><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Anmerkung zum Videoclib: Als beleidigend könnte, neben der Aussage, dass Mohammed im heutigen System ein Kinderschänder sei  allenfalls noch Winters Aussage, dass Mohammed den Koran im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben habe, gewertet werden. Die Aussage wäre im Übrigen auch falsch, denn Mohammed war Analphabet und konnte somit gar nicht selber schreiben. Allerdings ist überliefert, dass Mohammed bei seinen Visionen auch mindestens einmal in Ohnmacht fiel und zudem zuweilen Stimmen gehört haben soll. Selbstverständlich ist es pure Spekulation  daraus ein medizinisches Problem abzuleiten. </p>
<p>Was meint ihr liebe Leser? Ist die Verurteilung von Susanne Winter gerechtfertigt?</p>


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		<title>Der Islam ist mit der Religionsfreiheit nicht vereinbar</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Apostasie]]></category>
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		<description><![CDATA[Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert. Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img alt="Islam , Schlacht bei Badr" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2008/BadrK.jpg" class="alignnone" width="528" height="173" /></center><br />
Muslime und Gegner der eidgenössischen Volksinitiative &#8220;gegen den Bau von Minaretten&#8221; behaupten immer wieder, dass diese nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei. Leider bleiben Sie dabei stets die Frage schuldig inwiefern die Minarettinitiative Muslime bei der Ausübung ihrer Religionsfreiheit hindert.<span id="more-1848"></span></p>
<p>Die ältesten bekannten Minarette stammen bekanntlich aus der Zeit nach Mohammed, dem Propheten und Gründer des Islam. Zumindest zu Mohammeds Lebzeiten waren Muslime also in der Lage in Moscheen, die kein Minarett hatten zu beten. Auch heute haben nicht alle Moscheen ein Minarett und dennoch können sich darin gläubige Muslime versammeln und zusammen beten. Ein Bauverbot für Minarette würde daran also nichts ändern.</p>
<p><strong>Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten!</strong> Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen.</p>
<p>So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137:<br />
<em><strong> &#8220;Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie recht geleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.&#8221; </strong></em></p>
<p>Die Religionsfreiheit wird in der Bundesverfassung mit dem <strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong> geregelt. Dieser lautet wie folgt:</p>
<blockquote><p><strong>Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong><br />
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.</p>
<p>2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</p>
<p>3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.</p>
<p>4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.
</p></blockquote>
<p>Der Islam verstösst gleich gegen zwei Absätze dieses Artikels, nämlich gegen Absatz 2 und Absatz 4. Dort steht, dass jede Person das Recht hat, ihre Religion und weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und dass niemand gezwungen werden darf, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören. </p>
<p>Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren, müssen gemäss der Scharia (der islamischen Rechtssprechung) aber mit dem Schlimmsten rechnen!  Was Muslimen droht, die vom Islam abfallen:</p>
<p>Koran Sure 16, Vers 106<br />
<strong><em>&#8220;Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn geglaubt hat, es sei den gezwungen, indes das Herz noch fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und seiner wartet peinvolle Strafe&#8230;&#8221;</em></strong></p>
<p>Apostasie, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koran Sure 2, Vers 217, Koran Sure 4, Vers 137-138 und Koran Sure 5, Vers 21, Koran Sure 16, Vers 106) ist gemäss islamischer Rechtsauffassung ein Vergehen. Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind jedoch der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden. </p>
<blockquote><p>Der Abfall vom Islam – Schariabestimmungen und Praxis<br />
Prof. Dr. Christine Schirrmacher</p>
<p>Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die &#8220;Allgemeine Menschenrechtserklärung&#8221; der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen? </p>
<p>Islamische Menschenrechtserklärungen unter der Präambel der Scharia </p>
<p>Die Gründe für divergierende Menschenrechtsauffassungen zwischen islamischen und westlichen Ländern liegen letztlich in der Bedeutung und dem Charakter der Scharia begründet, der Gesamtheit der Lebensregeln und der islamischen Gesetze, wie sie von maßgeblichen muslimischen Theologen aus dem Koran und der Überlieferung heraus normgebend interpretiert werden. </p>
<p>Einige islamische Organisationen haben in den vergangenen Jahrzehnten eigene Menschenrechtserklärungen formuliert, die erst teilweise von verschiedenen islamischen Ländern verabschiedet wurden. <strong>Sie unterscheiden sich allerdings insofern grundsätzlich von Menschenrechtserklärungen westlicher Länder, als dass sie dem Koran und der Scharia stets den höheren Rang vor der Gewährung aller Menschenrechte einräumen.</strong> <a target="_blank" href="http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M553aead9034.0.html" >Quelle</a>
</p></blockquote>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema Apostasie:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2006/13/rahman" >Abdul Raman</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.opendoors-de.org/downloads/pressemeldung_08_02_11_iran.pdf" >Todesstrafe für abtrünnige Muslime</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1894" >Hinrichtung von &#8220;Apostaten&#8221; und &#8220;Hexen&#8221;</a><br />
<a target="_blank" href="http://news.bahai.org/story/606" >Draft Iranian law threatens gross human rights violations</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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