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	<title>Daily Talk &#187; Scharia</title>
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		<title>Dubai ist kein Paradies</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dubai ist bekannt für seine luxuriösen Hotels, den höchsten Wolkenkratzer der Welt und seine künstlichen Inseln wie z.B. die Palmeninsel. Das bekannteste Hotel in Dubai ist der 321 Meter hohe Burj al Arab und der höchste Wolkenkratzer ist der Burj Khalifa. Das Emirat versucht mit Protz- und Prunkbauten wohlhabende Touristen aus dem Westen anzuziehen. Dabei [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/dubai-ist-kein-paradies/burj-al-arab/" rel="attachment wp-att-7803" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7803" title="burj al arab" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2010/03/burj-al-arab-150x112.jpg" alt="Burj al Arab" width="150" height="112" /></a>Dubai ist bekannt für seine luxuriösen Hotels, den höchsten Wolkenkratzer der Welt und seine künstlichen Inseln wie z.B. die Palmeninsel. Das bekannteste Hotel in Dubai ist der 321 Meter hohe Burj al Arab und der höchste Wolkenkratzer ist der Burj Khalifa. Das Emirat versucht mit Protz- und Prunkbauten wohlhabende Touristen aus dem Westen anzuziehen. Dabei wird das Image vom Märchen mit 1001 Nacht gepflegt. Doch wer Dubai besucht sollte vorsichtig sein!</p>
<p>Dubai ist kein freies demokratisches Land. Das islamische Land hat eine Schattenseite, die Rechtsprechung erfolgt nach der Scharia.</p>
<p>Wer nicht aufpasst, landet schnell im Gefängnis. Ein Kuss im Restaurant genügt! Dasselbe gilt bei Alkoholkonsum auf öffentlichem Gelände. Auch schwangere Single Frauen sollten vor einer Reise nach Dubai absehen. Anbei ein paar abschreckende Beispiele, die zeigen, dass es sich lohnt islamische Länder wie Dubai zu meiden:<span id="more-5759"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.blick.ch/news/ausland/vergewaltigte-britin-im-knast-wegen-illegalem-sex-137528" >Britin wird in Dubai vergewaltigt und landet dafür im Gefängnis</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.krone.at/krone/S28/object_id__28447/hxcms/" >Peitschenhiebe für Schwangere</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vol.at/news/welt/artikel/paar-muss-wegen-luesterner-sms-in-dubai-ins-gefaengnis/cn/news-20100317-10361572" >Drei Monate Haft wegen SMS mit sexuellem Inhalt</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/dubai/7443079/Britons-sentenced-to-a-month-in-prison-for-kissing-in-Dubai-restaurant.html" >Briten wegen Kuss im Restaurant zu einem Monat Haft verurteilt</a></p>
<p>Fazit: Freiheitsliebenden westlich orientierten Menschen ist vor einer Reise nach Dubai oder gar dem Kauf eines Anwesens in Dubai abzuraten. Dubai ist ein islamisches Land, in welchem die Scharia, die barbarische islamische Rechtsprechung, angewendet wird.</p>


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		<title>Saudiarabien lässt 75 jährige Frau auspeitschen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Khamisa Mohammed Sawadi, eine 75 jährige syrische Staatsbürgerin wurde von einem Gericht in Saudiarabien zu 40 Peitschenhieben und vier Monaten Haft verurteilt. Ihr wurde unsittliches Verhalten zur Last gelegt weil sie in Begleitung von zwei Männern, zu denen keine enge verwandtschaftliche Beziehung bestand, angetroffen wurde. Eingelegte Rechtsmittel wurden vom zuständigen Gericht in Riad abgewiesen. Auch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/saudiarabien-lasst-75-jahrige-frau-auspeitschen/auspeitschen/"  rel="attachment wp-att-7669"><img src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/12/auspeitschen-150x112.jpg" alt="auspeitschen in Saudi-arabien" title="Auspeitschen in Saudi-arabien" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7669" /></a>Khamisa Mohammed Sawadi, eine 75 jährige syrische Staatsbürgerin wurde von einem Gericht in Saudiarabien zu 40 Peitschenhieben und vier Monaten Haft verurteilt. Ihr wurde unsittliches Verhalten zur Last gelegt weil sie in Begleitung von zwei Männern, zu denen keine enge verwandtschaftliche Beziehung bestand, angetroffen wurde. Eingelegte Rechtsmittel wurden vom zuständigen Gericht in Riad abgewiesen. Auch der Einspruch beim obersten Gerichtshof blieb erfolglos. </p>
<p>Der Innenminister von Saudiarabien hat inzwischen die Anweisung erteilt das Urteil zu vollstrecken. Saudiarabien müsste sich als Mitglied der UNO an die allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 halten, tut es aber nicht. In Saudiarabien steht die grausame islamische Rechtssprechung, die Scharia, über den allgemeinen Menschenrechten der UNO. Einige islamische Länder haben im Jahr 1990 eine eigene Menschenrechtserklärung formuliert, die <a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Kairoer Erklaerung der OIC.pdf" >Kairoer Menschenrechtserklärung</a>. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte und sieht eine Ungleichbehandlung von Mann und Frau vor. Viele Verurteilte teilen das Schicksal von Frau Sawadi. Mit dem Verhängen der Prügelstrafe verstösst Saudiarabien gegen das Folterverbot. Artikel 5 der allgemeinen Menschenrechtserklärung lautet:</p>
<blockquote><p>Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.</p></blockquote>
<p><span id="more-4379"></span></p>
<p>Wieso schweigt die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte? Als es um das Bauverbot für Minarette ging, war sie schnell zur Stelle um  die Schweiz zu kritisieren.  Wieso kritisiert sie Saudiarabien nicht? Weil es ein islamisches Land ist? Um lukrative Geschäfte nicht zu gefährden? Was ist schlimmer? Ein Bauverbot für Minarette oder erniedrigende Prügelstrafe und Folter? Übrigens, in Saudiarabien ist der Bau von Kirchtürmen verboten. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte hat das bisher nicht kritisiert.</p>


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		<title>Von der Moral des Geldes und Minaretten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsvertreter äussern im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative die Befürchtung, dass ein JA zur Initiative ihre Geschäfte beeinträchtigen könnte. Sie sehen in der Minarett-Initiative eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Doch besteht diese Gefahr wirklich? Im der heutigen Ausgabe vom Tagesanzeiger durfte SVP-Nationalrat Peter Spuhler seine Meinung zum Besten geben. Er verweist auf die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dailytalk.ch/von-der-moral-des-geldes-und-minaretten/enthauptung/" rel="attachment wp-att-8031" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8031" title="Enthauptung" src="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/bilder/2009/10/enthauptung-150x103.jpg" alt="Enthauptung" width="150" height="103" /></a>Wirtschaftsvertreter äussern im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative die Befürchtung, dass ein JA zur Initiative ihre Geschäfte beeinträchtigen könnte. Sie sehen in der Minarett-Initiative eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft.</p>
<p>Doch besteht diese Gefahr wirklich?</p>
<p>Im der heutigen Ausgabe vom Tagesanzeiger durfte SVP-Nationalrat Peter Spuhler seine Meinung zum Besten geben. Er verweist auf die Boykotte islamischer Länder gegen Dänemark als die Geschichte mit den Mohammed-Karrikaturen aktuell war. Der Vergleich hinkt jedoch gewaltig. Der Prophet Mohammed ist den Muslimen trotz der unzähligen Verbrechen, die von ihm überliefert werden, heilig. Minarette sind es nicht.<span id="more-3652"></span> Wer etwas von den drei monotheistischen Religionen versteht, weiss, dass Türme Gott ein Gräuel waren, siehe Geschichte über den Turmbau zu Babel. Er weiss, dass weder die Gotteshäuser der frühen Christen noch jene der frühen Muslime über Türme verfügten. Er weiss ferner, dass Türme stehts ein Symbol der Macht waren. Je höher bzw. gewaltiger der Turm, desto mächtiger seine Erbauer. <strong>Es ist ein Unterschied ob man weltliche Gebäude, die Türme haben keinen sakralen Charakter, verbieten möchte oder einen Propheten beleidigt! Folglich darf auch nicht mit der gleichen Reaktion gerechnet werden.</strong></p>
<p>Genauso wie wir Schweizer nicht auf das Oel der Muslime verzichten, werden die Muslime nicht auf Schweizer Uhren und Maschinen verzichten sofern das Preis-Leistungsverhältnis oder das Prestige dieser Güter höher ist als jenes anderer Länder. Oder haben wir etwa wegen der antisemitischen Reden des iranischen Präsidenten auf den Erdgasvertrag mit dem Iran verzichtet?</p>
<p>Die Angstmacherei im Vorfeld der Abstimmung vom 29. November 2009 offenbart die Moral der Wirtschaftsvertreter, die sich daran beteiligen. Vom Geld alleine wird man jedoch nicht glücklich. Ich appeliere der Menschenrechte zuliebe an das Gewissen unserer Wirtschaftsvertreter! Wer jetzt kuscht, der toleriert damit auch die unmenschliche Scharia in islamischen Ländern! Denn er kuscht vor dem Islam. Es gibt Werte, die man sich nicht kaufen kann. Wir Schweizer müssen uns nicht immer und überall anpassen. Es ist legitim von Migranten zu fordern, dass sie sich uns und unserer Kultur anpassen! Wenn wir das nicht mehr tun und nicht mehr zu unserer Kultur stehen, müssen wir uns nicht wundern wenn diese dem Untergang geweiht ist. Verkauft für ein paar Silberlinge.</p>


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		<title>Apostasie im Islam und Todesstrafe als Folge</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Er hält folgendes fest: Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet. Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die <strong>Glaubens- und Gewissensfreiheit</strong>. Er hält folgendes fest:</p>
<blockquote><p>Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.</p>
<p>Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</p>
<p>Absatz 3: Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.</p>
<p><strong>Absatz 4: Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.</strong></p></blockquote>
<p>Im Absatz 4 wird ausdrücklich erwähnt, dass niemand gezwungen werden darf einer Religionsgemeinsschaft anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen und religiösem Unterricht zu folgen!<span id="more-3297"></span></p>
<p>Demzufolge haben in der Schweiz gemäss Bundesverfassung auch Muslime das Recht dem Islam abzuschwören und sich einer anderen Religion, beispielsweise einer polytheistischen Religion, einem Satanskult oder dem Atheismus, zuzuwenden.</p>
<p><strong>Problematik: Nach der islamischen Rechtsauffassung ist Apostasie strafbar!</strong><br />
Unter Apostasie versteht man die willentliche Abkehr eines als Muslim geborenen oder später zum Islam konvertierten islamischen Gläubigen vom Islam und die Nichtanerkennung Gottes und Mohammeds als dessen Propheten im Vollbesitz der geistigen Kräfte, ohne Zwang und Einfluss von Drogen. </p>
<p>Der Koran sieht für den Abfall vom Islam Zorn und Strafe vor! Schon der Unglaube eines Menschen, der sich nicht Gott unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer den Koran und den Islam kennt und sich dann trotzdem vom Islam abwendet, der versündigt sich noch schwerwiegender! Im Koran wird das Thema des Abfalls in mehreren Versen behandelt. Anbei ein paar Beispiele:</p>
<p>Koransure 2, Vers 217<br />
&#8230;aber wenn einer von euch dem Glauben abtrünnig, also als Ungläubiger stirbt, bleiben auch seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. Das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben.</p>
<p>Koransure 3, Vers 85<br />
Wer eine andere Religion als den Islam sucht, nie möge er sie annehmen, der gehört im zukünftigen Leben gewiss zu den Verlorenen.</p>
<p>Koransure 3, Vers 90<br />
Die aber, welche, nachdem sie wieder geglaubt haben, nochmals in Unglauben verfallen und sich diesem immer mehr zuwenden, deren Busse wird nicht angenommen, denn sie beharren doch im Irrtum.</p>
<p>Koransure 3, Vers 91<br />
Wer dem Unglauben huldigt und als Ungläubiger stirbt, von dem werden alle Goldschätze der Erde, wollte er sich damit auslösen, nicht angenommen; harte Strafe wartet auf ihn, niemand kann ihn retten.</p>
<p>Koransure 4, Vers 89<br />
Sie wünschen, dass ihr Ungläubige werdet, so wie sie Ungläubige sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schliesst daher solange kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, bis sie sich zur Religion Allahs bekennen. Wenden sie sich aber ab, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an!</p>
<p>Koransure 4, Vers 137<br />
Die, welche glauben, dann wieder nicht glauben, deren Unglaube ist so angewachsen, dass Allah ihnen nicht verzeiht und sie nicht mehr auf den rechten Weg leitet.</p>
<p>Koransure 4, Vers 138<br />
Verkündet den ruchlosen Heuchlern, dass sie grosse Strafe erleiden werden.</p>
<p>Auch in der islamischen Überlieferung gilt Apostasie als Verbrechen. Ihr zufolge sind Abtrünnige mit dem Tod zu bestrafen. So heisst es: &#8220;<strong>Wer seine Religion wechselt, den tötet</strong>&#8220;, und &#8220;Wer von euch vom Glauben abfällt, der soll sterben&#8221;. Mohammed soll nach der Überlieferung selbst auf unrechtmässige Art und Weise vom Islam Abtrünnige verstümmelt und getötet haben, die einige seiner Gefolgsleute umgebracht und einige Kamele der Muslime weggetrieben haben sollen.</p>
<p>Heute besteht in der sunnitischen und schiitischen Rechtswissenschaft weitgehend Einigkeit darüber, dass Apostasie, Gotteslästerung, die Verspottung des Propheten und der Engel mit dem Tod zu bestrafen ist. In der Praxis wird dies zum Glück jedoch längst nicht immer umgesetzt! </p>
<p>Muslimische Juristen befürworten mehrheitlich, dass der Apostat Gelegenheit zu Reue und Umkehr erhält. Die Rechtsschule der Malikiten verbietet, den Inhaftierten während der ihm gewährten Bedenkzeit (die Dauer wird nach dem Ermessen der Richter festgelegt) zu schlagen. Für Muslime, die mehrmals vom Islam abgefallen sind fordern die Rechtsschulen der Malikiten und Hanbaliten den unbedingten Tod, ungeachtet einer eventuellen Reue. Die Rechtsschule der Shâfiiten nimmt hingegen jede erneute Umkehr vom Abfall als echte Busse an. Uneinigkeit herrscht bei Rechtsgelehrten auch darüber, ob ein Unterschied zwischen einem abgefallenen Konvertiten zum Islam und einem als Muslim geborenen und später Abgefallenen gemacht werden soll.</p>
<p>Islamische Autoritäten verlangen, dass der Apostat, wenn seine Schuld erwiesen ist mit dem Schwert enthauptet und nicht gequält oder gefoltert werden soll. Die Todesstrafe kann aber auch auf andere Weise z.B. durch &#8220;Kreuzigung&#8221; vollstreckt werden.</p>
<p>Innerhalb der islamischen Welt wird zurzeit auch über die Menschenrechte, die im Widerspruch zur islamischen Rechtsauffassung stehen diskutiert. Dabei geht es unter anderem auch darum was höher zu gewichten ist, die islamische Rechtsauffassung, also die Scharia, oder aber die Menschenrechte. Je nach Standpunkt (eher säkularer Geburtsschein-Muslim, der bereits unter dem Verdacht steht ein Apostat oder Heuchler zu sein oder eher praktizierender gläubiger Muslim) kann hier eine Meinungsverschiedenheit bestehen.</p>
<p>In der Schweiz können Muslime straffrei vom Islam abfallen und einen christlichen Partner heiraten. Sie sollten sich allerdings vor Strafen im Jenseits (wenn es denn existiert) und in islamischen Ländern fürchten. Der Fall von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdul_Rahman_(Konvertit)" >Abdul Rahman</a> hat gezeigt, was ihnen sonst blühen kann. Hätten westliche Politiker auf die, von ihnen abhängige Marionettenregierung in Afghanistan nicht massiv Druck ausgeübt, wäre Rahman getötet worden. Er wurde dann aber mit einer fadenscheinigen Begründung (er wurde als Geistesgestört erklärt) freigesprochen. (Wie vorher bereits erwähnt hätte er ja im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein müssen um sich strafbar zu machen.)</p>


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		<title>Scharia-Gerichte in der Schweiz?</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/scharia-gerichte-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 19:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem im Februar 2008 der anglikanische Erzbischof von Canterbury mit seiner Forderung die Scharia für islamische Immigranten in Grossbritannien teilweise einzuführen für Aufsehen sorgte, fordert nun auch in der Schweiz der Freiburger Sozialanthropologe Professor Dr. Christian Giordano in seinem Aufsatz &#8220;Rechtspluralismus: ein Instrument für den Multikulturalismus?&#8221; Sonderrechte für Muslime. Wie sich Giordano gegenüber der NZZ [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Februar 2008 der anglikanische <a target="_blank" href="http://www.welt.de/politik/article1644292/Erzbischof_von_Canterbury_will_Scharia_zulassen.html" >Erzbischof von Canterbury</a> mit seiner Forderung die Scharia für islamische Immigranten in Grossbritannien teilweise einzuführen für Aufsehen sorgte, fordert nun auch in der Schweiz der Freiburger Sozialanthropologe <a href="http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/2008/cv_giordano.pdf" >Professor Dr. Christian Giordano</a>  in seinem Aufsatz <strong>&#8220;Rechtspluralismus: ein Instrument für den Multikulturalismus?&#8221;</strong> Sonderrechte für Muslime.<span id="more-465"></span></p>
<p>Wie sich Giordano gegenüber der <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html" >NZZ am Sonntag</a> äusserte, vermutet er, dass es bei uns in der Schweiz im Verborgenen illegale Scharia-Gerichte gibt. Um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden fordert er nun die Teillegalisierung dieser Scharia-Gerichte. Er ist der Ansicht, dass man Menschen aus weit entfernten Kulturkreisen nicht vollständig in unser Rechtssystem integrieren kann. Menschenrechte sollen bei der Anwendung der Scharia in der Schweiz allerdings gewahrt bleiben. (Wie das gehen soll ist mir Schleierhaft)</p>
<p>Islamische Organisationen unterstützen die Idee des Professors, der leider nicht auf die Idee gekommen zu sein scheint, dass man diese illegalen Scharia-Gerichte in unserem Land, sofern es sie denn gibt, auch mit den Mitteln des Rechtsstaates bekämpfen könnte. Der Präsident der Koordination islamischer Organisationen, der aus dem Iran stammende Fahrad Afshar meint, dass es im islamischen Raum bereits seit Jahrhunderten gebräuchlich sei Christen und Juden unterschiedlichem Recht zu unterstellen. <strong>Er meint, dass es auch in der Schweiz früher oder später solche Sondergerichte geben werde.</strong></p>
<p>Ich weiss nicht was ihr liebe Leser vom Vorschlag von Giordano hält, mir jedenfalls sträuben sich dabei die Haare zu Berge. Das ist das Ende des säkularen Staates. Offenbar wird hier versucht durch die Hintertüre ein Gottesstaat zu errichten. Die Einführung der Scharia für muslimische Immigranten würde insbesondere aufgrund der <a target="_blank" href="http://www.minarettinitiative.info/scharia/hudud-strafen/" >Hudud-Strafen</a> der Bundesverfassung in folgenden Punkten widersprechen:</p>
<p>1. Bundesverfassung Artikel 7 &#8211; Menschenwürde</p>
<blockquote><ul>
<li>Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>2. Bundesverfassung Artikel 8 &#8211; Rechtsgleichheit</p>
<blockquote><ul>
<li>Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.</li>
<li>Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>3. Bundesverfassung Artikel 15 &#8211; Glaubens- und Gewissensfreiheit</p>
<blockquote><ul>
<li>Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.</li>
<li><strong>Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft</strong> beizutreten oder <strong>anzugehören</strong>, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>4. Bundesverfassung Artikel 16 &#8211; Meinungs- und Informationsfreiheit</p>
<blockquote><ul>
<li>Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>5. Bundesverfassung Artikel 17 &#8211; Medienfreiheit</p>
<blockquote><ul>
<li>Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderer Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung von Darbietungen und Informationen ist gewährleistet.</li>
<li>Zensur ist verboten.</li>
<li>Das Redaktionsgeheimnis ist gewährleistet.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>6. Bundesverfassung Artikel 30 &#8211; Gerichtliche Verfahren</p>
<blockquote><ul>
<li>Jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, hat Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zuständiges, unabhängiges und <strong>unparteiisches Gericht</strong>.</li>
<li><strong>Ausnahmegerichte sind untersagt</strong>.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>7. Bundesverfassung Artikel 123 &#8211; Strafrecht</p>
<blockquote><ul>
<li>Die Gesetzgebung auf dem Gebiet des Strafrechts und des Strafprozessrechts ist Sache des Bundes.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>8. Bundesverfassung Artikel 190 &#8211; Massgebendes Recht</p>
<blockquote><ul>
<li>Bundesgesetze und Völkerrecht sind für das Bundesgericht und die anderen rechtsanwendenden Behörden massgebend.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>9. Bundesverfassung Artikel 191c &#8211; Richterliche Unabhängigkeit</p>
<blockquote><ul>
<li>Die richterlichen Behörden sind in ihrer rechtsprechenden Tätigkeit unabhängig und nur dem Recht verpflichtet.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Schweiz ist ein säkularer Staat, Staat und Religion sind strikt getrennt. Das soll auch weiterhin so bleiben, denn in einer modernen Welt haben religiöse Gesetze mittelalterlicher Religionen nichts zu suchen. Anbei noch ein Auszug aus der Gesetzgebung der Scharia mit einigen Strafen, die bei Verstössen gegen die Gesetze der Scharia vorgesehen sind.</p>
<p><strong>Hudud-Strafen:</strong><br />
<strong>Ehebruch und Unzucht</strong> (Strafmass ist abgeleitet von Koransure 24, Verse 2-5)<br />
Das heisst ohne Zwang durchgeführten Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen und mündigen Personen, wobei keine Rolle spielt ob sie verheiratet sind oder nicht. Die Strafe für den unverheirateten sind 100 Peitschenhiebe (Koran) und 1 Jahr Verbannung (Sunna). Die Strafe für verheiratete Täter, egal ob Mann oder Frau ist Tod durch Steinigung. (Sunna) </p>
<p><strong>Apostasie</strong>, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koransure 2, Vers 217, Koransure 4, Vers 137-138 und Koransure 5, Vers 21)<br />
Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden. </p>
<p><strong>Homosexualität</strong> (Koransure 4, Vers 16)<br />
“Wenn sich zwei Männer miteinander durch Unzucht vergehen, so straft beide; wenn sie aber bereuen und sich bessern, dann lasst ab von ihnen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.”<br />
Der Koran sieht kein konkretes Strafmass verurteilt jedoch die Homosexualität. Aus diesem Grund werden Homosexuelle in den meisten islamischen Ländern verfolgt. Beim Strafmass herrscht gehen die Meinungen jedoch auseinander. Einige fordern die Todesstrafe für die Täter (Homosexuellen) andere wollen die Bestrafung dem Ermessen der Richter überlassen. Dies führt dazu dass Homosexuelle oft als abschreckendes Beispiel öffentlich gesteinigt werden damit sie der Gesellschaft als abschreckendes Beispiel dienen. (Je nach Rechtsschule gibt es hier Unterschiede. Die Hanafiten z.B. wollen die Bestrafung dem richterlichen Ermessen überlassen währendem die Hanbaliten die Steinigung als Bestrafung vorsehen.) </p>
<p><strong>Genuss von alkoholischen Getränken</strong> (abgeleitet von Koransure 4, Vers 43 und Koransure 5, Verse 90-91)<br />
Nach der Überlieferung soll der Täter je nach schwere der Tat mit 40-80 Peitschenhieben bestraft werden.</p>
<p><strong>Vergewaltigung</strong><br />
Auch Vergewaltung wird verschieden geahndet. Die einen wenden die Todesstrafe an währendem die anderen die Bestrafung dem Ermessen des Richters überlassen wollen. Allerdings kennt der Islam meines Wissens nach keine Vergewaltigung innerhalb der Ehe, denn gemäss Koransure 4, Vers 34 sollen Frauen Männern gegenüber nämlich gehorsam sein. Dies gilt sicherlich auch für die Erfüllung der ehelichen Pflicht. Denn in der Koransure 7, Vers 189 heisst es: “Er, Allah, ist es, der euch von einem Menschen erschaffen hat und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne. Und als er sie erkannt hatte, da trug sie eine leichte Last, und sie konnte bequem damit gehen. Als sie aber immer schwerer wurde, da riefen sie zu Allah, ihrem Herrn: “Wenn du uns ein wohlgestaltetes Kind gibst, so sind wir dafür dankbar.” </p>
<p>Vergleicht diese Hudud-Strafen mit den Artikeln aus der Bundesverfassung. Die Hudud-Strafe im Falle der Apostasie z.B. widerspricht dem Artikel 15 der Bundesverfassung.</p>
<p>Meine grösste Sorge gilt der Ignoranz unserer Bevölkerung. Sie lesen den Koran nicht, sie befassen sich nicht mit der Scharia bzw. den einzelnen islamischen Rechtsschulen, sie ignorieren die Menschenrechtsverletzungen, die im Namen des Islam verübt werden und sie entschuldigen alles mit unpassenden Vergleichen mit dem Christentum und unpassenden Vergleichen mit dem alten Testament (zur Info, Mohammed hat vieles vom Alten Testament übernommen) und sie neigen zur Verharmlosung des Problems. <strong>In England haben erste Scharia-Gerichte übrigens bereits ihre Arbeit aufgenommen&#8230;</strong><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article4749183.ece" >Siehe hier!</a></p>
<p>Ich sage euch, setzt bei der Abstimmung über die Minarett-Initiative endlich einmal ein Zeichen! Wenn ihr das nicht tut, wird das so weitergehen und am Ende werden diese religiösen Fanatiker zum Leidwesen all jener, die lieber in einer modernen und liberalen Welt leben wollen, gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.dailytalk.ch/forum/asyl-und-auslanderpolitik/einfuhrung-von-scharia-gerichte-in-der-schweiz-sinnvoll/" >Zur Diskussion</a></p>


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