Über Facebook, Twitter und Co.

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. März 2017 | 34 mal gesehen

Der folgende Dokumentarfilm auf zdfinfo zeigt, wie sich unehrliche Zeitgenossen und Firmen Follower kaufen.

Wer in der heutigen Zeit noch ehrlich ist, hat schnell eine Zwei auf dem Rücken. Dies erst Recht wenn er offen seine Meinung sagt. Wie ihr wisst, sage ich hier, auf Twitter und auf Facebook jedem offen meine Meinung. Dafür zahle ich einen grossen Preis. Ich bin eben noch vom alten Schlag.

Wer in der Schweiz ehrlich ist und offen seine Meinung sagt, der lebt gefährlich. Dies insbesondere dann, wenn er sich politisch äussert und seine Meinung den Medien und dem politischen Mittelinks-Mainstream missfällt. Da kann es in der Schweiz schon mal passieren, dass man politisch kaltgestellt und kriminalisiert wird. Ich halte das für fatal, denn unsere Gesellschaft entwickelt sich damit klar in die falsche Richtung.

Der Rechtsstaat sollte die Meinungsäusserungsfreiheit schützen, denn sie ist ein wichtiges Grundrecht und ein Pfeiler unserer Demokratie. Doch das tut er nur, bedingt. Denn er verfolgt politische Aussagen, die ihm missfallen. Fazit: Unehrliche Feiglinge sind den Vertretern des Schweizer Rechtsstaats lieber als ehrliche Menschen, die eine Meinung vertreten, die ihnen missfällt.

Soziale Medien geben jedem eine Stimme und das ist gut so. Doch leider wird jetzt von der Obrigkeit zusehends dafür gesorgt das Menschenrecht auf freie Meinungsäusserung einzuschränken. Auch die Mittelinks-Mainstreampresse, die für sich selber lautstark die Medienfreiheit in Anspruch nimmt, will jene zum Schweigen bringen, die eine Meinung vertreten, die ihr nicht passt. Es ist wie mit den Reitschülern in Bern und den Häuserbesetzern in Zürich. Die dürfen praktisch straflos machen was sie wollen, andere hingegen sollen nicht einmal ein Konzert in Unterwasser abhalten dürfen. Dies zumindest nach Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Mittelinks-Mainstreampresse.

Über Facebook, Twitter und Co.
Bewertung 5 Abgestimmt 8 mal

2 Gedanken zu „Über Facebook, Twitter und Co.“

  1. Hallo Herr Müller. Sie schreiben hier von einem Konzert in Unterwasser, das man nicht abhalten dürfe, oder ? Welches Konzert meinen Sie ? Ich war gerade Anfang Jahr in Unterwasser an einer Stubete mit Appenzeller Volksmusik und ich kann Ihnen bestätigen, man durfte es abhalten ohne Probleme.

  2. Herr Meier, leiden Sie unter dem Verlust Ihres Langzeitgedächtnisses? Das Konzert wurde zwar bewilligt, doch dass es keine Probleme gegeben haben soll, ist eine glatte Lüge von Ihnen. Es gab gewaltige Probleme. Die linken Mainstream-Medien hetzten wochenlang gegen dieses Konzert und die linksgerichtete GRA-Stiftung reichte nach eigenen Angaben eine Strafanzeige gegen die Organisatoren des Konzerts ein. Auch die Medien haben darüber berichtet.

    Meine Aussage lautete entsprechend folgerichtig wie folgt:

    “ Es ist wie mit den Reitschülern in Bern und den Häuserbesetzern in Zürich. Die dürfen praktisch straflos machen was sie wollen, andere hingegen sollen nicht einmal ein Konzert in Unterwasser abhalten dürfen. Dies zumindest nach Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Mittelinks-Mainstreampresse.“

Lieber Leser, Deine Meinung interessiert mich!