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	<title>Kommentare zu: Volksinitiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten»</title>
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	<description>Schweizer Politikblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 22:31:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dora Moretti</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-315</link>
		<dc:creator>Dora Moretti</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 14:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wer Waffen exportiert nimmt auch einfluss in Kriesengebiete und unterstützt Frieden und Sicherheit. Die schweizerische Neutralität und restriktive Waffenexporte verhindert aber genau dies und überlässt Völker in anderen Länder irgendwelchen Schurken welche dazu noch Bodenschätze ausbeuten und nichts dem Volk zu gute kommt.
Mit welchen Waffen Menschen gemordet werden ist nicht relevant. Die schweizer Politik könnte viel Einfluss nehmen und eben mit Waffen für Sicherheit sorgen, doch genau das wird verhindert und dies zeigt das die Neutralität ein fataler Fehler ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Waffen exportiert nimmt auch einfluss in Kriesengebiete und unterstützt Frieden und Sicherheit. Die schweizerische Neutralität und restriktive Waffenexporte verhindert aber genau dies und überlässt Völker in anderen Länder irgendwelchen Schurken welche dazu noch Bodenschätze ausbeuten und nichts dem Volk zu gute kommt.<br />
Mit welchen Waffen Menschen gemordet werden ist nicht relevant. Die schweizer Politik könnte viel Einfluss nehmen und eben mit Waffen für Sicherheit sorgen, doch genau das wird verhindert und dies zeigt das die Neutralität ein fataler Fehler ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 19:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Dora: Sie verwechslen Angola wohl mit Ruanda, nicht..? Aber Angola ist ein weiteres gutes Beispiel: Dort wurden Flugzeuge des IKRK mit Schweizer Flab-Kanonen vom Himmel geholt... Jaja, Waffen schaffen Frieden...

&gt; SriLanka ist ein Beispiel wo nur mit
&gt; Waffengewalt gegen die Terroristen 
&gt; vorgegangen werden

Genau, bis zum nächsten Selbstmordanschlag...

&gt; Ein Waffenexportverbot würde Kriesengebiete
&gt; noch mehr ins Elend stürzen und die 
&gt; Bevölkerung von Fanatikern abgeschlachtet.

Wie wenn wir die Waffen an die Bevölkerung lieferen würden... Wir liefern sie an die Fanatiker, siehe Pakistan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dora: Sie verwechslen Angola wohl mit Ruanda, nicht..? Aber Angola ist ein weiteres gutes Beispiel: Dort wurden Flugzeuge des IKRK mit Schweizer Flab-Kanonen vom Himmel geholt&#8230; Jaja, Waffen schaffen Frieden&#8230;</p>
<p>&gt; SriLanka ist ein Beispiel wo nur mit<br />
&gt; Waffengewalt gegen die Terroristen<br />
&gt; vorgegangen werden</p>
<p>Genau, bis zum nächsten Selbstmordanschlag&#8230;</p>
<p>&gt; Ein Waffenexportverbot würde Kriesengebiete<br />
&gt; noch mehr ins Elend stürzen und die<br />
&gt; Bevölkerung von Fanatikern abgeschlachtet.</p>
<p>Wie wenn wir die Waffen an die Bevölkerung lieferen würden&#8230; Wir liefern sie an die Fanatiker, siehe Pakistan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dora Moretti</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-309</link>
		<dc:creator>Dora Moretti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 18:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Heinz, Ja mit Schöggeli wird BR CR Kadafi mit sicherheit überzeugen können. 

Auch die mit Macheten bewaffneten Menschenmetzger in Angola hätten mit Schöggeli bekämpft werden können und verhindert das sie einfach Frauen und Kindern Arme und Beine abhakten.

Es soll auch eine Schoggi entwikelt worden sein die bei 30°C nicht schmilzt.

In Eritrea könnte zusätzliches Kriegsmaterial die Bevölkerung viel effizienter schützen und die Regierung stärken, nur in einem sicheren Land werden Tourismus und Investoren einziehen. 

Ein Waffenexportverbot würde Kriesengebiete noch mehr ins Elend stürzen und die Bevölkerung von Fanatikern abgeschlachtet. Auch würde man Politischen Einfluss verlieren und wirtschaftliche Beziehungen verhindert.

SriLanka ist ein Beispiel wo nur mit Waffengewalt gegen die Terroristen vorgegangen werden konnte um endlich Friede und Ordnung wieder herstellen zu können.

Panzer und Schusswaffen sind leider nötig damit Friede herscht, dazu sind Bomben und Lenkfeuerwaffen völlig harmlos. Die Bleispritzen haben unseren Grossväter geholfen das in der Schweiz keine KZ betrieben wurden und millionen Flüchtlinge aufgenommen werden konnten.  

Armee und Waffengegner sind nichts weiter als verhinderer einer friedlichen Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Heinz, Ja mit Schöggeli wird BR CR Kadafi mit sicherheit überzeugen können. </p>
<p>Auch die mit Macheten bewaffneten Menschenmetzger in Angola hätten mit Schöggeli bekämpft werden können und verhindert das sie einfach Frauen und Kindern Arme und Beine abhakten.</p>
<p>Es soll auch eine Schoggi entwikelt worden sein die bei 30°C nicht schmilzt.</p>
<p>In Eritrea könnte zusätzliches Kriegsmaterial die Bevölkerung viel effizienter schützen und die Regierung stärken, nur in einem sicheren Land werden Tourismus und Investoren einziehen. </p>
<p>Ein Waffenexportverbot würde Kriesengebiete noch mehr ins Elend stürzen und die Bevölkerung von Fanatikern abgeschlachtet. Auch würde man Politischen Einfluss verlieren und wirtschaftliche Beziehungen verhindert.</p>
<p>SriLanka ist ein Beispiel wo nur mit Waffengewalt gegen die Terroristen vorgegangen werden konnte um endlich Friede und Ordnung wieder herstellen zu können.</p>
<p>Panzer und Schusswaffen sind leider nötig damit Friede herscht, dazu sind Bomben und Lenkfeuerwaffen völlig harmlos. Die Bleispritzen haben unseren Grossväter geholfen das in der Schweiz keine KZ betrieben wurden und millionen Flüchtlinge aufgenommen werden konnten.  </p>
<p>Armee und Waffengegner sind nichts weiter als verhinderer einer friedlichen Welt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Alexander Müller: Wenn Sie die Legalisierung des Handels mit harten Drogen befürworten, wie den Handel mit Kriegsmaterial, dann muss ich zugeben, ist das konsequent.

- &quot;Kompensationsgeschäfte sind politische Geschäfte&quot;: 
Genau. Die Schweiz zahlt bei Rüstungskäufen im Ausland einen zu hohen Preis, damit im Gegenzug unserer eigenen Rüstungsindustrie Geschäfte zugeschanzt werden. Wie gesagt: Eine indirekte Subventionierung der Rüstungsindustrie.

- &quot;Exportrisikogarantien beschränken sich nicht nur auf Rüstungsgüter&quot;:
Genau. Nicht nur die Rüstungsindustrie, auch andere Firmen werden auf diese Weise subventioniert.

- &quot;Da im Parlament 118 bürgerliche Parlamentarier 128 linken Parlamentariern gegenüber stehen&quot;:
Also bitte... Der Nationalrat und der Ständerat sind seit 1848 ohne Unterbrechung fest in rechts-bürgerlicher Hand. Ich vermute, Sie rechnen die CVP zur Linken? In der Militärpolitik ist die CVP konservativer, rechter als die FDP. Denken Sie mal an Pius Segmüller, ehem. Kommandant der Schweizergarde; Philipp Stähelin, Verwaltungsrat der Mowag; Arthur Löpfe aus Innerhoden; etc. etc... Beim besten Willen: Das sind keine Linken!

&quot;Die Rüstungsindustrie ist aus sicherheitspolitischen Überlegungen sehr wichtig für unser Land.&quot;
Im Ernstfall - ich geb zu, ich glaub nicht, dass der in den nächsten 30 Jahren eintrifft - wäre die Schweiz sowieso völlig auf Waffenimporte aus dem Ausland angewiesen, mit oder ohne diese Initiative. Oder wie wollen Sie Krieg führen ohne Kampfjets, Kampfpanzer oder Hubschrauber aus dem Ausland? Und welche Waffen könnte die Schweizer Rüstungsindustrie produzieren ohne Bestandteile aus dem Ausland?

&quot;Zumindest denken so Menschen, denen die Sicherheit des eigenen Landes wichtiger ist als der Wohlstand in fremden Ländern.&quot;
Könnte es sein, dass die Sicherheit der Schweiz eventuell sehr viel mit dem Wohlstand in fremden Ländern zu tun hat..?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander Müller: Wenn Sie die Legalisierung des Handels mit harten Drogen befürworten, wie den Handel mit Kriegsmaterial, dann muss ich zugeben, ist das konsequent.</p>
<p>- &#8220;Kompensationsgeschäfte sind politische Geschäfte&#8221;:<br />
Genau. Die Schweiz zahlt bei Rüstungskäufen im Ausland einen zu hohen Preis, damit im Gegenzug unserer eigenen Rüstungsindustrie Geschäfte zugeschanzt werden. Wie gesagt: Eine indirekte Subventionierung der Rüstungsindustrie.</p>
<p>- &#8220;Exportrisikogarantien beschränken sich nicht nur auf Rüstungsgüter&#8221;:<br />
Genau. Nicht nur die Rüstungsindustrie, auch andere Firmen werden auf diese Weise subventioniert.</p>
<p>- &#8220;Da im Parlament 118 bürgerliche Parlamentarier 128 linken Parlamentariern gegenüber stehen&#8221;:<br />
Also bitte&#8230; Der Nationalrat und der Ständerat sind seit 1848 ohne Unterbrechung fest in rechts-bürgerlicher Hand. Ich vermute, Sie rechnen die CVP zur Linken? In der Militärpolitik ist die CVP konservativer, rechter als die FDP. Denken Sie mal an Pius Segmüller, ehem. Kommandant der Schweizergarde; Philipp Stähelin, Verwaltungsrat der Mowag; Arthur Löpfe aus Innerhoden; etc. etc&#8230; Beim besten Willen: Das sind keine Linken!</p>
<p>&#8220;Die Rüstungsindustrie ist aus sicherheitspolitischen Überlegungen sehr wichtig für unser Land.&#8221;<br />
Im Ernstfall &#8211; ich geb zu, ich glaub nicht, dass der in den nächsten 30 Jahren eintrifft &#8211; wäre die Schweiz sowieso völlig auf Waffenimporte aus dem Ausland angewiesen, mit oder ohne diese Initiative. Oder wie wollen Sie Krieg führen ohne Kampfjets, Kampfpanzer oder Hubschrauber aus dem Ausland? Und welche Waffen könnte die Schweizer Rüstungsindustrie produzieren ohne Bestandteile aus dem Ausland?</p>
<p>&#8220;Zumindest denken so Menschen, denen die Sicherheit des eigenen Landes wichtiger ist als der Wohlstand in fremden Ländern.&#8221;<br />
Könnte es sein, dass die Sicherheit der Schweiz eventuell sehr viel mit dem Wohlstand in fremden Ländern zu tun hat..?</p>
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	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-307</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 16:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Dora Moretti: Ich bewundere IHRE sachlichen Argumente... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dora Moretti: Ich bewundere IHRE sachlichen Argumente&#8230; <img src='http://www.dailytalk.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dora Moretti</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-306</link>
		<dc:creator>Dora Moretti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 16:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Leider wird wieder einmal gezeigt das viele  Politiker sich nicht für die Interesen der Bürger einsetzen.
Gsoa setzte sich ein für eine Armmee Abschaffungsinitiative, diese wurde vom Volk abgelehnt. 
Aber diese sektiererischen Ideologen setzen sich immer noch ein damit eine CH Armee abgeschaft wird.
Sachliche Argumte gibt es von diesen Schöngeister nicht, auch wird der Volkswille nicht repektiert.

Nun sollen wegen diesen alternaiven Ansichten auch noch Arbeitsplätze zerstört werden. Wegen diesen Ideologen sind eigentlich nur Arbeitsplätze vernichtet worden. Verbesserungen haben sie nirgends erreicht.

Mit dieser Intitiative wird auch erreicht das die Verteidigung von Völker nicht mehr gestatet ist. Vermutlich hielten es die Schöngeister für besser wenn heranrückende Unterdrücker,Mörder und Vergewaltiger mit Schöggeli zu Friede umgestimmt würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird wieder einmal gezeigt das viele  Politiker sich nicht für die Interesen der Bürger einsetzen.<br />
Gsoa setzte sich ein für eine Armmee Abschaffungsinitiative, diese wurde vom Volk abgelehnt.<br />
Aber diese sektiererischen Ideologen setzen sich immer noch ein damit eine CH Armee abgeschaft wird.<br />
Sachliche Argumte gibt es von diesen Schöngeister nicht, auch wird der Volkswille nicht repektiert.</p>
<p>Nun sollen wegen diesen alternaiven Ansichten auch noch Arbeitsplätze zerstört werden. Wegen diesen Ideologen sind eigentlich nur Arbeitsplätze vernichtet worden. Verbesserungen haben sie nirgends erreicht.</p>
<p>Mit dieser Intitiative wird auch erreicht das die Verteidigung von Völker nicht mehr gestatet ist. Vermutlich hielten es die Schöngeister für besser wenn heranrückende Unterdrücker,Mörder und Vergewaltiger mit Schöggeli zu Friede umgestimmt würden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-304</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:51:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=1789#comment-304</guid>
		<description>Siehst du, da irrst du dich. Im Forum habe ich mich in einem Thema einst für die Legalisierung von bestimmten Drogen eingesetzt. Allerdings unter bestimmten Rahmenbedingungen (Gesundheitskontrolle, Deklarationspflicht für die Wirkstoffe, Strassenverkehrsgesetz, Schutzmassnahmen für Minderjährige usw.). Wie die Aufhebung der Prohibition in den USA gezeigt hat, war die Produktion von Alkohol nach der Legalisierung für das organisierte Verbrechen nicht mehr interessant. Dies sollte man zur Kenntnis nehmen.

Kompensationsgeschäfte sind politische Geschäfte. Die Rüstung ist da nur Mittel zum Zweck.

Eine Beschaffung zu überhöhten Preisen könnte von den Politikern des NR und SR verhindert werden. Da im Parlament 118 bürgerliche Parlamentarier 128 linken Parlamentariern gegenüber stehen muss man davon ausgehen, dass solche Beschaffungen dem Willen der linken Parlamentarier entsprechen.

Forschungsgelder für die Rüstungsindustrie sind sinnvoll und wichtiger als Entwicklungsprojekte im Ausland. Zumindest denken so Menschen, denen die Sicherheit des eigenen Landes wichtiger ist als der Wohlstand in fremden Ländern. Sprich: Bei mir kommt das Sicherheitsbedürfnis vor dem karrikativen Selbstverwirklichungswohlfühltripp.

Exportrisikogarantien beschränken sich nicht nur auf Rüstungsgüter, sofern für diese überhaupt solche Garantien nötig sind.

Die Rüstungsindustrie ist aus sicherheitspolitischen Überlegungen sehr wichtig für unser Land. Ohne Rüstungsindustrie ist an eine vernünftige Landesverteidigung nicht zu denken. Wer die Rüstungsindustrie abschaffen möchte, will unsere Armee abschaffen. Es ist bedauerlich, dass es in Friedenszeiten Leute gibt, die potentielle Bedrohungen kategorisch ausschliessen und glauben, auf Sicherheitsmassnahmen verzichten zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehst du, da irrst du dich. Im Forum habe ich mich in einem Thema einst für die Legalisierung von bestimmten Drogen eingesetzt. Allerdings unter bestimmten Rahmenbedingungen (Gesundheitskontrolle, Deklarationspflicht für die Wirkstoffe, Strassenverkehrsgesetz, Schutzmassnahmen für Minderjährige usw.). Wie die Aufhebung der Prohibition in den USA gezeigt hat, war die Produktion von Alkohol nach der Legalisierung für das organisierte Verbrechen nicht mehr interessant. Dies sollte man zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Kompensationsgeschäfte sind politische Geschäfte. Die Rüstung ist da nur Mittel zum Zweck.</p>
<p>Eine Beschaffung zu überhöhten Preisen könnte von den Politikern des NR und SR verhindert werden. Da im Parlament 118 bürgerliche Parlamentarier 128 linken Parlamentariern gegenüber stehen muss man davon ausgehen, dass solche Beschaffungen dem Willen der linken Parlamentarier entsprechen.</p>
<p>Forschungsgelder für die Rüstungsindustrie sind sinnvoll und wichtiger als Entwicklungsprojekte im Ausland. Zumindest denken so Menschen, denen die Sicherheit des eigenen Landes wichtiger ist als der Wohlstand in fremden Ländern. Sprich: Bei mir kommt das Sicherheitsbedürfnis vor dem karrikativen Selbstverwirklichungswohlfühltripp.</p>
<p>Exportrisikogarantien beschränken sich nicht nur auf Rüstungsgüter, sofern für diese überhaupt solche Garantien nötig sind.</p>
<p>Die Rüstungsindustrie ist aus sicherheitspolitischen Überlegungen sehr wichtig für unser Land. Ohne Rüstungsindustrie ist an eine vernünftige Landesverteidigung nicht zu denken. Wer die Rüstungsindustrie abschaffen möchte, will unsere Armee abschaffen. Es ist bedauerlich, dass es in Friedenszeiten Leute gibt, die potentielle Bedrohungen kategorisch ausschliessen und glauben, auf Sicherheitsmassnahmen verzichten zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=1789#comment-303</guid>
		<description>@Alexander: Drogenhandel ist gerade ein gutes Beispiel. Ich nehme ja nicht an, dass Du für eine Legalisierung des Handels mit allen Drogen, auch der harten, bist. Weshalb? Weil Du es für moralisch falsch hältst, dass einige wenige Leute viel Gewinn mit dem Drogenhandel machen, während die ganze Gesellschaft die Kosten für die Folgen davon tragen muss. Beim Handel mit Waffen ist es dasselbe: Einige wenige machen grosse Gewinne, während viele darunter leiden.

@Subventionen: Es gibt diverse Sachen, auf die Kurt wohl anspricht:

- Beschaffungen für die Armee zu völlig überhöhten Preisen.
- Kompensationsgeschäfte: Da laufen sehr viele sehr undurchsichtige Geschäfte ab...
- Forschungsgelder für die Rüstungsindustrie.
- Exportrisikogarantien
- etc.

Alles zusammen geht in die hunderte von Millionen Franken, welche die Rüstungsindustrie jährlich auf Kosten der Steuerzahler verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander: Drogenhandel ist gerade ein gutes Beispiel. Ich nehme ja nicht an, dass Du für eine Legalisierung des Handels mit allen Drogen, auch der harten, bist. Weshalb? Weil Du es für moralisch falsch hältst, dass einige wenige Leute viel Gewinn mit dem Drogenhandel machen, während die ganze Gesellschaft die Kosten für die Folgen davon tragen muss. Beim Handel mit Waffen ist es dasselbe: Einige wenige machen grosse Gewinne, während viele darunter leiden.</p>
<p>@Subventionen: Es gibt diverse Sachen, auf die Kurt wohl anspricht:</p>
<p>- Beschaffungen für die Armee zu völlig überhöhten Preisen.<br />
- Kompensationsgeschäfte: Da laufen sehr viele sehr undurchsichtige Geschäfte ab&#8230;<br />
- Forschungsgelder für die Rüstungsindustrie.<br />
- Exportrisikogarantien<br />
- etc.</p>
<p>Alles zusammen geht in die hunderte von Millionen Franken, welche die Rüstungsindustrie jährlich auf Kosten der Steuerzahler verdient.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:48:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=1789#comment-302</guid>
		<description>Der Glaube, dass man mit Massnahmen, welche die eigene Rüstungsindustrie zerstören den Waffenhandel auf internationaler Ebene einschränken kann ist genauso naiv wie die Vorstellung, dass man eine von Drogen freie Welt erzwingen kann.

Wo eine lukrative Nachfrage besteht, wird immer auch ein Angebot sein. 

Zu den Leuten, die in der Entwicklungsindustrie arbeiten. Seht es doch mal von der positiven Seite. Dank religiöser Dummheit und Kriegen geht euch die Arbeit nicht aus.

Zu den Subventionen: Bitte diese Behauptung konkret erläutern. Ich könnte mir vorstellen, dass sofern es Subventionen gibt, diese politisch bedingt notwendig sind. Z.B. könnte es sein, dass der Bund  Millionen ausgebeben muss um Panzer zu zerlegen, die er  (unter anderen politischen Konstellationen) hätte mit Millionengewinn ins Ausland verkaufen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Glaube, dass man mit Massnahmen, welche die eigene Rüstungsindustrie zerstören den Waffenhandel auf internationaler Ebene einschränken kann ist genauso naiv wie die Vorstellung, dass man eine von Drogen freie Welt erzwingen kann.</p>
<p>Wo eine lukrative Nachfrage besteht, wird immer auch ein Angebot sein. </p>
<p>Zu den Leuten, die in der Entwicklungsindustrie arbeiten. Seht es doch mal von der positiven Seite. Dank religiöser Dummheit und Kriegen geht euch die Arbeit nicht aus.</p>
<p>Zu den Subventionen: Bitte diese Behauptung konkret erläutern. Ich könnte mir vorstellen, dass sofern es Subventionen gibt, diese politisch bedingt notwendig sind. Z.B. könnte es sein, dass der Bund  Millionen ausgebeben muss um Panzer zu zerlegen, die er  (unter anderen politischen Konstellationen) hätte mit Millionengewinn ins Ausland verkaufen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt</title>
		<link>http://www.dailytalk.ch/volksinitiative-fuer-ein-verbot-von-kriegsmaterial-exporten/comment-page-1/#comment-301</link>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:58:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dailytalk.ch/?p=1789#comment-301</guid>
		<description>@Dora

- Pilatus: Pilatus wird die Produktion garantiert nicht ins Ausland verlagern. Die haben sich mit dem PC-21 sowieso völlig verspekuliert und werden mit oder ohne Initiative schon bald keine Militärflugzeuge bauen. 

- UN: Klar muss man auch auf internationaler Ebene den Waffenhandel einschränken. Aber es braucht immer ein Land, das vorangeht. Bei der Personenminen-Konvention war&#039;s Kanada, bei der Streumunition Belgien. Aber Kriegsgurgeln wie Du wäre da genauso dagegen...

- Entwicklungshilfe: Die Leute, welche Entwicklungshilfe leisten, sind die grössten Unterstützer der Initiative. Meinst Du, es ist lustig, in Darfur Schulen aufzubauen, die dann mit Pilatus-Flugzeugen in Schutt und Asche gelegt werden?

- Globale Erwärmung: Einfach mal die Augen verschliessen, sobald es irgendwo ein Problem gibt... Das ist pure Verantwortungslosigkeit.

- &quot;an Steuergelder bedienen&quot;: Wie bitte?!? Die Schweizer Rüstungsindustrie kriegt jedes Jahr Millionen, wenn nicht Milliarden an direkten und indirekten Subventionen - alles aus Steuergelder. Woher sich die Befürworter der Initiative bereichern sollen, wird wohl Dein Geheimnis bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dora</p>
<p>- Pilatus: Pilatus wird die Produktion garantiert nicht ins Ausland verlagern. Die haben sich mit dem PC-21 sowieso völlig verspekuliert und werden mit oder ohne Initiative schon bald keine Militärflugzeuge bauen. </p>
<p>- UN: Klar muss man auch auf internationaler Ebene den Waffenhandel einschränken. Aber es braucht immer ein Land, das vorangeht. Bei der Personenminen-Konvention war&#8217;s Kanada, bei der Streumunition Belgien. Aber Kriegsgurgeln wie Du wäre da genauso dagegen&#8230;</p>
<p>- Entwicklungshilfe: Die Leute, welche Entwicklungshilfe leisten, sind die grössten Unterstützer der Initiative. Meinst Du, es ist lustig, in Darfur Schulen aufzubauen, die dann mit Pilatus-Flugzeugen in Schutt und Asche gelegt werden?</p>
<p>- Globale Erwärmung: Einfach mal die Augen verschliessen, sobald es irgendwo ein Problem gibt&#8230; Das ist pure Verantwortungslosigkeit.</p>
<p>- &#8220;an Steuergelder bedienen&#8221;: Wie bitte?!? Die Schweizer Rüstungsindustrie kriegt jedes Jahr Millionen, wenn nicht Milliarden an direkten und indirekten Subventionen &#8211; alles aus Steuergelder. Woher sich die Befürworter der Initiative bereichern sollen, wird wohl Dein Geheimnis bleiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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